JSFP527: Jahresrückblick 2025

Im Galopp durch das vergangene Jahr.

Die Dauer der Episode 0:32:21Diese Episode erschien am 1. Januar 2026 um 6:00Downloads 383 Downloads

 
Wie schon seit einigen Jahren fasse ich am Morgen des 1. Januar das zurückliegende Jahr zusammen. Ich spreche darüber, was bei mir in Sachen Podcasting los war, was bei Arbeit und Sport passiert ist und rede über meine Smarthome-Vorhaben und alles rund um Haus und Hof.

Diese Episode hat 14 Kapitelmarken und jede von ihnen ist durchschnittlich ca. 2 Minuten und 18 Sekunden lang.

Shownotes:

Podcast-Empfehlungen:

Live-Veranstaltungen:

  • 18 Jahre Esel & Teddy
  • Podstock
  • Haialarm 100 live in Essen

Gastauftritte:

eigene Produktionen:

  • Jörn Schaars feiner Podcast: 45 Episoden, ingesamt 15:12:42
  • Haialarm: 12 Episoden, insgesamt 15:57:51
  • Podjournal: 12 Episoden, insgesamt 1:35:29
  • Camping Caravan Podcast: 5 Episoden, insgesamt 9:13.15

 

Transkription der Episode anzeigen

0:00:10–0:00:14
Moin und herzlich willkommen zu Jörn Schaars feinem Podcast Episode 527.
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Ich bin Jörn Schaar und ihr seid es nicht.
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Das ist die Episode, die ich jedes
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Jahr am 1. Januar morgens um sechs veröffentliche, den Jahresrückblick.
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In diesem Fall, wer hätte es gedacht, für das Jahr 2025.
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Und das Ganze folgt immer so ein bisschen einer Struktur, die ich mir irgendwann mal überlegt habe.
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Geht los mit "Podcasting". Was waren denn so die Highlights? Damit fange ich immer an.
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Konkret habe ich mich sehr gefreut in diesem Jahr über "teurer Fahren" von dem
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Team, das auch "teurer Wohnen" gemacht hat und auch deren Feed benutzt.
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Es geht darum, wie die Bahn heruntergewirtschaftet wurde.
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Das ist einerseits eine sehr aufwendige Recherche gewesen, andererseits sehr
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viel Storytelling und offensichtlich war diese Recherche so aufwendig oder das
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Storytelling so verzwickt, dass die auch mal eine längere Pause dazwischen hatten.
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Und ich bin nicht hundertprozentig sicher, ob sie inzwischen fertig sind.
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Ja, das ist der erste Eintrag meiner Liste, ist also historisch gesehen das
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erste, was mir in diesem Jahr über den Weg gelaufen ist.
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Also mein Gedächtnis ist möglicherweise getrübt.
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Was auch fantastisch war: "Puppkultur". Und zwar insbesondere Episode 7.
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Der Puppenspieler Martl Reinl und sein Kompagnon Julian besuchen Peter Röders,
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den ersten deutschen Samson und der baut selber Puppen und ist insgesamt ein ziemlich guter Typ.
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Also der ganze Podcast ist total nice, weil es eben um Puppenspielerei geht
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und die ganze Szene da drum herum.
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Die stellen verschiedene Menschen vor, verschiedene Projekte und allen möglichen
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Kram. Kann man sich wirklich sehr nett anhören.
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Die haben eine schöne Ebene miteinander und ich mag auch, wie die vollkommen
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starstruck sind, wenn sie darüber sprechen, dass sie bei Peter Röders zu Gast waren.
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Drauf gekommen bin ich übrigens, weil auf Mastodon jemand gefragt hat,
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was eigentlich Herr von Bödefeld heute macht.
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Und den Herrn von Bödefeld, den hat Peter Röders für die Sesamstraße damals eigens angefertigt.
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Was mich wahnsinnig fasziniert hat, war eine Doppelfolge, meine ich,
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vom EPD Medien Podcast "läuft" und zwar zur Marienhof Connection.
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Das ist ein Netzwerk gewesen von Leuten, die in unterschiedlicher Güte,
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aber an allen Kontrollinstanzen vorbei Schleichwerbung unter anderem im "Marienhof" untergebracht haben.
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Bis hin dazu, dass ganze Episoden sich um ein bestimmtes Thema drehten,
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in dem dann auch Werbebotschaften versteckt worden sind.
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Sagen alle, es ist versteckt worden, es ist heimlich passiert.
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Es gab Leute, die es geschafft haben,
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Schleichwerbung, Produktplatzierungen ins Drehbuch von "Marienhof" reinzuschmuggeln
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und da geht es auch darum,
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wie das passiert ist und wie sie es auch geschafft haben, kritische Nachfragen
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aus der Produktion abzuwehren.
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Ich hatte schon mal vor ewigen Zeiten über den Podcast "Piratensender Powerplay"
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gesprochen und dass ich mich häufig zu dumm fühle, denen zuzuhören,
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weil die beiden so einen Hang dazu haben,
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Sätze unnötig kompliziert zu machen und unnötig zu verlängern.
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Das kann ich mir eigentlich selten gut anhören. Aber die Folge "Heizungshammer",
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die fand ich richtig gut.
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Sie erzählen super dicht die Story des Gebäudeenergiegesetzes und wer es warum kaputt gemacht hat.
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Und das machen sie mit Elementen aus ganz klassisch True Crime, machen das richtig gut.
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Man muss aber wirklich aufmerksam zuhören. Also das ist nichts von nebenbei,
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weil einem sonst ganz viel sehr, sehr schnell entgeht.
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Es gab im Sommer, meine ich, ein "Parlamentsrevue"-Spezial zum Afghanistan-Untersuchungsausschuss.
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Dieser beleuchtet den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan und was da alles
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schief und falsch gelaufen ist.
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Und Sabrina bereitet das so unfassbar gut auf. Das war wirklich ein Highlight in diesem Jahr.
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Genauso übrigens wie auch der Ableger der Parlamentsrevue. Es gibt nämlich jetzt
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auch die "Landtagsrevue" als Unterprojekt und dort gucken Sabrina und ihr riesengroßes
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Team einmal im Monat auf die Landtage oder in die Landtage und das finde ich
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eine fantastische Idee.
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Auch das eine absolute Empfehlung. Also "Who killed Tupper?" hat mich sehr gefreut
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in diesem Jahr in der Produktion von Deutschlandfunk.
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Ziemlich experimentell.
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Es wird sehr viel die vierte Wand durchbrochen. Dabei sind die Fakten zur Tupper-Insolvenz
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fast untergegangen, aber ich finde diesen Erzählansatz total spannend.
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Manchmal sind es ein bisschen viele Ebenen.
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Also wir haben halt irgendwie Friedrich von Lichtenstein als den Erzähler,
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und dann irgendwie den Korrespondenten, Reporter, Detektiv, der durch die halbe
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Welt jettet, um mit Leuten zu sprechen, die sich mit der Tupper-Insolvenz auskennen.
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Und dann taucht auch noch ein Earl Tupper auf, der mal beim Erzähler ist, mal beim Reporter.
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Und es ist tatsächlich manchmal ein bisschen schwer, dem zu folgen,
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aber es ist halt mal was anderes, wie man Wissen auch vermitteln kann.
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Ein bisschen hin und her gerissen war ich von dem Podcast "Döner Papers" vom Bayerischen Rundfunk.
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Das Ding hakt sämtliche Storytelling Boxen ab.
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Es geht um diese Tüte vom Döner, wo dieser Koch drauf ist, der grinsend mit
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einem riesen Schnauzbart da was vom Döner abschneidet.
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Die Fragestellung ist, wer hat den ursprünglich mal designt und wieso ist der überall?
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Das Ganze wird wahnsinnig wild erzählt, finde ich, betont jugendsprachlich.
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Ich bin mir relativ sicher, dass das in zehn Jahren gar keiner mehr versteht.
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Das ist ja ein Podcast vom Bayerischen Rundfunk.
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Wahrscheinlich ist es bis dahin auch längst depubliziert. Keine Ahnung.
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Und der absolute Knaller, was Podcasting angeht, anging in diesem Jahr,
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war einerseits die Geburtstagsparty von "Esel und Teddy".
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Details dazu habe ich in Episode 493 besprochen, sehr unausgeschlafen,
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wenn ich mich richtig erinnere. Da hat einfach alles gepasst.
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Die Fahrt hin, die Veranstaltung selber, das Hotel war gut, die Leute waren
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super, wir hatten mordsmäßigen Spaß und die Rückfahrt war mindestens ebenso angenehm.
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War wirklich eine sehr, sehr runde Geschichte.
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Ja, und über Podstock hatte ich ja auch schon gesprochen, das gehört ja auch
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immer so ein bisschen ins Inventar dieses Jahr.
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Ganz anders als sonst, hatte ich auch in der entsprechenden Episode drüber erzählt,
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das war die 515 "Podstock Evolution²",
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supergeile Veranstaltung, aber halt wie gesagt ein bisschen anders als sonst,
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weil ich halt wirklich nur Gast war und ein kleines bisschen mit auf der Bühne
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was gemacht habe, aber ansonsten mich im Wesentlichen, ich will nicht sagen, rausgehalten habe,
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aber war halt nicht so involviert wie in den Jahren davor.
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Und die späte Ankunft am Freitag, die frühe Abreise am Sonntag,
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das sind alles Sachen gewesen, die mein persönliches Podstock-Erlebnis in diesem
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Jahr ein bisschen verändert haben.
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Ja, habe ich es, glaube ich, damals schon erzählt, ich bin nicht so richtig
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reingekommen, aber meine Güte.
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Nächstes Mal wird es wahrscheinlich wieder besser werden.
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Zu Gast war ich in mehreren Produktionen von Johannes.
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Unter seinem Label Lanos habe ich mehrere Aufnahmen gemacht.
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Ich kriege es alles gar nicht mehr so wahnsinnig zusammen.
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Zuletzt war ich jetzt ein Reporter in "Lanos Troubleshooters".
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Ich habe was beigesteuert zu Delas Adventskalender, sowohl eine eigene Episode
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als auch einen Einspieler im Hörspiel.
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Und dann gab es noch diverse andere Gastauftritte in diesem Jahr,
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die aber ausnahmslos noch nicht veröffentlicht sind. Also entweder war es so scheiße.
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Oder den Leuten geht es einfach wie mir und sie sind nicht hinterhergekommen mit Schneiden.
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Was wir auch immer besprechen bei diesem Abschlussgespräch sind die eigenen Produktionen.
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Was habe ich also selber hinbekommen und das ist der Teil, wo es immer sehr viele Zahlen gibt.
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Ich arbeite ja nun schon seit mehreren Jahrzehnten im Radio und mir wurde von
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Anfang an eingeblüht, bloß nicht zu viele Zahlen. Das kann sich keiner merken,
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das interessiert niemanden.
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Und fürs Live-Radio gilt das ja auch. Man kann halt nicht zurückspulen,
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wenn man also eine Zahl nicht mitbekommen hat. Dann ist sie halt weg.
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Also dehnt euch zurück, wir galoppieren ein bisschen durch. Das Podjournal kam
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in diesem Jahr auf zwölf Episoden, insgesamt anderthalb Stunden.
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Also eine Stunde, 35 und 29 Sekunden.
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Beim Camping Caravan Podcast kamen wir auf fünf Episoden mit insgesamt neun
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Stunden, 13 und 15 Sekunden.
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Beim Haialarm waren es 12 Episoden, insgesamt 15 Stunden, 57 Minuten und 51 Sekunden.
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Das ist einigermaßen spannend und ich kann es mir nicht vorstellen.
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Ich kann es mir nicht vorstellen.
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Aber es steht hier. Ich habe es ausgerechnet. Ich habe es mehrfach gecheckt.
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Das ist eine beeindruckende hohe Zahl. Vor allem, wenn man überlegt,
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dass ich mit Jörn Schaars feinem Podcast 45 Episoden produziert habe,
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die insgesamt 15 Stunden und 12 Minuten und 42 Sekunden lang geworden sind.
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Ja, Haialarm Podcast wird immer besser.
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Liegt auch zum Teil ein bisschen an der "Haialarm 100", die wir live in Essen
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aufgezeichnet haben, was für eine unfassbare Party war. Das war sensationell.
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Wir hatten die Zeit unseres Lebens, Benni und ich sprechen immer noch davon,
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gelegentlich vor unseren Aufnahmen oder danach oder mal so zwischendurch im
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Chat, weil irgendwie ein Foto auftaucht oder irgendwas.
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Großer, großer Spaß. Es wird nochmal eine Live-Show geben. Und es wird nicht so lange dauern.
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Also weder zur 150 noch...
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Zu 200 wird der nächste Termin sein, sondern vorher. Wir wissen aber noch gar
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nichts darüber. Nur, dass wir beide wollen. Wir haben Bock.
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Wer jetzt mitgerechnet hat vorhin, der hat es schon gehört.
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Insgesamt habe ich 41 Stunden, 59 Minuten und 9 Sekunden in 74 Episoden produziert an Eigenkram.
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Das heißt, ich habe meinen Vorsatz von heute vor einem Jahr nicht geschafft,
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48 Stunden Eigenproduktion zu schaffen. Dann gucken wir mal genau drauf.
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Ich habe bei Jörn Schaas für einem Podcast zwei Episoden und gut zwölf Minuten
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weniger produziert als im Vorjahr.
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Im Pottjournal gab es auch eine Episode weniger, weil es keine Subscribe oder
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ähnliches gab, auf der ich unterwegs war.
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Ich habe ja letztes Jahr 13 Episoden hinbekommen.
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Entsprechend auch hier 15 Minuten weniger. Und auch wenn wir beim Camping Caravan
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Podcast mit fünf Episoden stabil geblieben sind, haben wir doch sage und schreibe
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vier Stunden weniger produziert als in 2024.
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Das reißt dann also auch der Haialarm nicht mehr raus.
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Da haben wir konstante zwölf Episoden abgeliefert und die Spielzeit gegenüber
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dem Vorjahr um rund zweieinhalb Stunden gesteigert.
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Aber das reicht dann natürlich nicht, wenn woanders ganze vier Stunden fehlen.
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Also das Ziel bleibt 48 Stunden.
0:11:41–0:11:45
Können wir das schaffen? Ich weiß es nicht. Und ein Teil davon,
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was ja auch immer relativ zuverlässig Content geliefert hat in den Vorjahren, war ja mein Golfspiel.
0:11:52–0:11:55
Und ich weiß nicht, ob euch das aufgefallen ist, aber ich habe so gar nicht
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über Golf gesprochen in diesem Jahr.
0:11:57–0:12:04
Was im Wesentlichen daran lag, dass ich nicht auf dem Platz war.
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Also null. Noch nicht mal auf der Driving Range. Ich war so wenig auf dem Platz,
0:12:09–0:12:14
dass ich noch nicht mal rechtzeitig da war, um meinen neuen Klubausweis abzuholen.
0:12:14–0:12:16
Der ist jetzt vernichtet worden.
0:12:17–0:12:22
Ich habe also schon im Herbst meine Mitgliedschaft gekündigt,
0:12:22–0:12:25
einfach weil ich zu wenig gespielt habe, dann lohnt sich das nicht.
0:12:25–0:12:29
Es war sowieso schon immer so ein bisschen frickelig, denn man muss einfach
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rechnen, das sind 129 Euro im Monat, was ich, habe ich schon mal an dieser Stelle
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gesagt, nicht zu viel finde.
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Es muss einfach eine riesige Anlage gepflegt werden, da sind etliche Greenkeeper
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auf dem Platz, viel mehr als in Husum, die auch immer richtig gut zu tun haben.
0:12:46–0:12:47
Also da hat keiner wirklich Langeweile.
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Die Leute sollen alle bezahlt werden.
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Dünger, Diesel und so weiter.
0:12:54–0:12:58
Alles, was man auf dem Platz an Gerätschaften braucht für die Instandhaltung,
0:12:58–0:13:02
das kostet alles Geld und deswegen, das holt man sich halt von den Mitgliedern.
0:13:02–0:13:03
Das ist also vollkommen in Ordnung.
0:13:04–0:13:08
Ich kann es mir aber nicht leisten, so eine Art Maskottchen zu sein oder Fördermitglied
0:13:08–0:13:10
zu sein und den vollen Preis zu bezahlen.
0:13:10–0:13:14
Das war ein schwerer Schritt in diesem Jahr, war aber notwendig.
0:13:14–0:13:16
Ich bin ja auch sehr unzufrieden aus dem Vorjahr rausgegangen.
0:13:17–0:13:21
2024 war lange nicht mein bestes Golfjahr.
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Keine Ahnung, was da los war und in 2025 bin ich einfach nicht in den Tritt gekommen.
0:13:27–0:13:33
Es hat auch nicht angefangen. Es war immer irgendwas, was mich davon abgehalten hat.
0:13:34–0:13:39
Arbeit, Familienleben, andere Hobbys, andere Verpflichtungen.
0:13:40–0:13:45
Mal gucken, wie sich das entwickelt, ob wir heute in einem Jahr überhaupt noch
0:13:45–0:13:49
das Thema Golf als Kategorie im Jahresrückblick haben werden.
0:13:51–0:13:58
Camping war auch relativ schmal wir hatten unseren Saisonauftakt im April vom 4. bis zum 6.
0:13:59–0:14:05
In Kiel-Falkenstein dann wollten wir eigentlich in den Osterferien in die Niederlande
0:14:05–0:14:11
fahren das hat nun nicht geklappt, weil wie in Episode 496 erzählt der Keller überflutet war,
0:14:12–0:14:17
stattdessen haben wir gearbeitet und nochmal vier Tage in Falkenstein verbracht,
0:14:17–0:14:23
Außerdem gab es im Mai nochmal ein Wochenende, wo wir hier in der näheren Umgebung gestanden haben,
0:14:24–0:14:27
sodass die Herzdame zur Arbeit zwischenfahren konnte.
0:14:27–0:14:31
Und dann halt der Sommer in Norwegen, der unfassbar toll war.
0:14:33–0:14:38
Wir waren drei Wochen unterwegs mit dem Wohnwagen. Ja, ihr habt die Folgen gehört,
0:14:38–0:14:40
sowohl hier als auch im Camping Caravan Podcast.
0:14:41–0:14:45
Das war eine ganz große Sensation, dieser Urlaub.
0:14:46–0:14:51
Ich bin echt gespannt, ob wir das so nochmal in naher Zukunft hinkriegen.
0:14:53–0:14:59
So, dann kommen wir zur Kategorie Haus und Hof. Da ist eine Menge los gewesen. Gott.
0:15:01–0:15:06
Also, wir haben einen Wasserschaden im Bad gehabt. Episode 494.
0:15:06–0:15:11
Ein Rohrbruch in einer Warmwasserleitung vom Gäste-WC.
0:15:12–0:15:18
Das heißt, drei Wochen Bautrockner in beiden Badezimmern und im Keller.
0:15:18–0:15:22
Also das tropfte durch die Decke vom Heizungskeller. Das war alles nicht schön.
0:15:23–0:15:25
Und dann war das erledigt. Dann hatten wir gerade drüber gesprochen.
0:15:26–0:15:31
Und zwei Wochen später, Starkregenereignis, 496.
0:15:31–0:15:35
Eine Woche lang hatte ich den Bautrockner im Büro stehen. Das war richtig scheiße,
0:15:36–0:15:38
weil ich hier im Prinzip nicht arbeiten konnte.
0:15:38–0:15:42
Die ganze Zeit lief dieses Ding. Es sind auch, also ich weiß nicht,
0:15:42–0:15:45
der Stang halt nach Baustelle. So Beton oder Ziegelstaub, keine Ahnung.
0:15:45–0:15:51
Und so komplett aus dem Teppich raus ist das, was der hier in die Luft geblasen hat, auch noch nicht.
0:15:52–0:15:56
Sag mal, wenn ich meinen Mülleimer hochhebe, dann ist da ein hellerer Fleck, der da vorher nicht war.
0:15:57–0:16:02
Naja, das war aber zum Glück das Schlimmste, was passiert ist in diesem Jahr.
0:16:03–0:16:08
Wir klopfen mal auf Holz, dass es dabei bleibt. Ansonsten ging es sehr viel um Hühner.
0:16:09–0:16:14
Wir haben die erste Chicken Cam installiert, Episode 498, damit wir sehen können,
0:16:15–0:16:17
ob die Hühner es in den Stall geschafft haben oder nicht.
0:16:17–0:16:23
Das Ganze funktioniert über Home Assistant. Habe ich in 499 drüber gesprochen.
0:16:23–0:16:27
Ich habe Kirschlorbeer eingepflanzt, damit die Hühner eine weitere Versteckmöglichkeit
0:16:27–0:16:29
haben. Das war Episode 500.
0:16:30–0:16:33
Während wir im Urlaub waren, hatten wir Marder besucht.
0:16:33–0:16:36
Da ist zum Glück nichts weiter passiert und er hat sich auch nie wieder blicken
0:16:36–0:16:39
lassen. Das war Episode 511.
0:16:40–0:16:44
Naja, und dann mussten wir leider eins unserer Hühnchen gehen lassen.
0:16:45–0:16:49
Hennefer hatte sich eine ziemlich fiese Krankheit eingefangen,
0:16:49–0:16:52
die Tumore ausgebildet hat. Da war auch nichts mehr zu machen.
0:16:53–0:16:57
Also die Tierärztin hat gesagt, wir können da jetzt mit sehr viel Schmerzmittel
0:16:57–0:16:58
palliativ noch irgendwas machen.
0:16:59–0:17:03
Wenn ihr sie nochmal mit nach Hause nehmen wollt, aber die humanere Variante
0:17:03–0:17:06
wäre sie gleich hier zu lassen. Und so ist es dann halt auch passiert.
0:17:08–0:17:13
Das hat dann eine ganze Weile gedauert, bis wir neue Hühner bekommen haben.
0:17:14–0:17:18
Darüber haben wir in Episode 523 und 524 gesprochen.
0:17:18–0:17:25
Das auch verbunden mit einem neuen Stall, den die Viecher alle nur sehr unregelmäßig benutzen.
0:17:26–0:17:30
Jetzt seit einiger Zeit schlafen sie immer alle vier in dem kleinen Stall, in dem alten.
0:17:31–0:17:35
Was auch nicht so, also es funktioniert. Die passen da alle rein, der ist groß genug.
0:17:36–0:17:40
Nur die beiden Neuen sind halt unten in der Hackordnung, die trauen sich nicht so richtig.
0:17:41–0:17:45
Die stehen dann länger vor der Tür, gibt jeden Abend Stau.
0:17:45–0:17:49
Und gerade heute zum Zeitpunkt der Aufnahme war es so, dass das letzte Hühnchen
0:17:49–0:17:55
gerade so die Schwanzfeder im Stall drin hatte, als die Tür dann vollständig zufuhr.
0:17:55–0:18:02
Das funktioniert ja mit Sonnenstand und Zeitversatz. Ja, das ist sehr ausführlich erklärt.
0:18:02–0:18:06
Ja, das bleibt aufregend, denn es überschlagen sich ja die Angebote auf einmal,
0:18:07–0:18:09
dass wir noch mehr Hühner haben könnten.
0:18:09–0:18:14
Sowohl aus der Hörerschaft kam eine Mail mit, wollt ihr nicht noch?
0:18:14–0:18:16
Hier sind noch welche abzugeben.
0:18:16–0:18:22
Als auch, dass der Herzdame unabhängig davon noch weitere Angebote zugespielt worden sind.
0:18:22–0:18:27
Im ersten Fall ist es ein Betrieb, der für kleines Geld Hühner abgeben will,
0:18:27–0:18:28
bevor sie zum Schlachter kommen.
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Und im zweiten Fall war es jemand, der Hühner über eine Tierschutzorganisation
0:18:34–0:18:37
aufgenommen hat und dann aber aus der Not heraus mehr, als er eigentlich wollte,
0:18:38–0:18:41
und die jetzt also über ihr bei Kleinanzeigen versucht loszuwerden.
0:18:42–0:18:46
Klappt halt gerade nicht, ist noch nicht dran.
0:18:47–0:18:50
Das ist noch zu früh mit den anderen Hühnern. Die müssen sich erstmal noch besser
0:18:50–0:18:54
vertragen und die müssen einfach mal lernen jetzt dann, dass sie alle in dem
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neuen Stall schlafen müssen.
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Weiß ich noch nicht, wie wir das hinkriegen, aber vorher passiert hier gar nichts
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mit neuen Hühnern, aber der Plan ist nach wie vor, dass hier noch mehr Hühner einziehen sollen, ja.
0:19:06–0:19:10
Smart Home, nächste Kategorie, große, große, große, wichtige Kategorie.
0:19:11–0:19:16
Ich hatte in Episode 501 einen Rundgang durch mein Smart Home gemacht,
0:19:16–0:19:19
eine Bestandsaufnahme, das werde ich auch nochmal fortsetzen,
0:19:20–0:19:22
demnächst irgendwann, wenn es sich lohnt.
0:19:22–0:19:31
Und so im Groben ist nicht viel dazugekommen, was man nochmal erklären müsste.
0:19:31–0:19:33
Vieles davon ist auch einfach noch nicht fertig.
0:19:34–0:19:38
Also zum Beispiel haben wir jetzt ja seit einiger Zeit einen FireTV-Stick.
0:19:39–0:19:43
Da ist noch gar nichts passiert. Da hatte ich noch überhaupt keine Gelegenheit, was zu machen.
0:19:43–0:19:48
Wir sind aufgrund dieses Marderbesuchs, haben wir jetzt halt einen Marderschreck.
0:19:49–0:19:55
Der ist aktuell jetzt gerade deaktiviert, weil die Ställe so doof zueinanderstehen,
0:19:55–0:19:59
dass nur ein Stall davon geschützt wäre und ist auch ein bisschen schwierig
0:19:59–0:20:00
gerade mit der Stromversorgung.
0:20:02–0:20:05
Aber der Plan ist so, Marder sind ja nachtaktiv.
0:20:06–0:20:12
Deswegen muss das Gerät nicht den ganzen Tag an sein, weil wir selber das Piepen nicht hören wollen.
0:20:12–0:20:15
Wir wollen andere erwünschte Tiere nicht stören.
0:20:16–0:20:21
Die Hühner werden davon angeblich nicht beeinträchtigt, aber muss ja auch nicht sein.
0:20:22–0:20:24
Also die Lösung ist jetzt da,
0:20:24–0:20:28
eine WLAN-Steckdose von Shelly und ein Kalendereintrag in Home Assistant.
0:20:29–0:20:33
Denn da, wo die Hühnerställe sind, sind ja auch unsere Fledermäuse im Sommer über.
0:20:34–0:20:38
Das heißt, wenn die Fledermäuse nicht im Winterschlaf sind, dann geht der Marderschreck
0:20:38–0:20:42
so ungefähr 90 Minuten nach Sonnenuntergang an, weil dann die Fledermäuse unseren
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Garten erfahrungsgemäß verlassen haben.
0:20:44–0:20:49
Das habe ich überprüft mit dem supercoolen Bat-Detektor, den wir haben.
0:20:50–0:20:53
Dann ist der Stall von den alten Hühnern schon seit 80 Minuten zu.
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Die Hühner sind also sicher und wir vergrämen nur den Marder,
0:20:57–0:20:58
aber nicht die Fledermäuse. So, und dann.
0:20:59–0:21:03
Aktuell jetzt diese Zeit, wenn so zwischen November und März,
0:21:03–0:21:06
wenn die Fledermäuse im Winterquartier sind, dann kann ich den Marderschreck
0:21:06–0:21:09
sofort einschalten, sobald der Stall geschlossen wird.
0:21:09–0:21:11
Und das ist jetzt eben das, was
0:21:11–0:21:14
noch offen ist, ist halt, wie wir auch den zweiten Stall da integrieren.
0:21:15–0:21:18
Mit diesem Schutz, dass wir nicht zwei Marderschrecks kaufen müssen,
0:21:18–0:21:20
sondern dass das irgendwie zusammenpasst.
0:21:20–0:21:22
Wir werden da irgendwie so ein bisschen rumrangieren müssen,
0:21:22–0:21:30
dass die Zugänge von beiden Stellen jetzt dann perspektivisch im Schutzbereich
0:21:30–0:21:32
des Marderschrecks sind,
0:21:32–0:21:36
damit ein Marder da im Zweifelsfall verscheucht wird. Das ist aber auch noch offen.
0:21:37–0:21:42
Der zweite Stall läuft erstmal so weit rund.
0:21:42–0:21:45
Da ist jetzt erstmal nur die Tür und das Licht automatisiert.
0:21:46–0:21:50
Ich habe ja erzählt, dass es für diesen Stall auch einen Ventilator gibt.
0:21:50–0:21:56
Mit den neuesten Updates der API von dem Hersteller kann man den jetzt auch
0:21:56–0:21:58
besser steuern und besser automatisieren.
0:21:58–0:22:02
Das ist aber im Augenblick noch nicht notwendig, weil der eigentlich mehr für
0:22:02–0:22:07
die Sommerzeit ist, wenn es also zu warm wird im Stall. in der Winterzeit freut
0:22:07–0:22:08
man sich ja um jedes bisschen Temperatur.
0:22:09–0:22:12
Ich habe da jetzt aktuell mit dem Gerät so ein bisschen das Problem,
0:22:12–0:22:15
dass der irgendwie aus dem WLAN rausgeflogen ist oder aus der App und ich den
0:22:15–0:22:17
neu hinzufügen muss, denn dann.
0:22:18–0:22:22
Haben wir zumindest eine Überwachungsmöglichkeit für Temperatur und Luftfeuchte
0:22:22–0:22:25
im Stall und das ist ja auch mal ein interessanter Datenpunkt,
0:22:25–0:22:31
weil wir jetzt halt bisher immer mehr so geraten haben, dass wir gesagt haben,
0:22:31–0:22:35
okay, ab minus 5 Grad tun wir mal dieses Frostschutz-Cover über den Stall,
0:22:35–0:22:40
dass es den Hühnern nicht ganz so kalt wird. Aber vielleicht brauchen wir das ja gar nicht.
0:22:40–0:22:43
Das wäre dann sowas, das wir da rausfinden können.
0:22:44–0:22:47
Ich hatte, glaube ich, von Schaarlexa erzählt.
0:22:48–0:22:54
Weiß ich nicht genau. Hier steht jetzt auf jeden Fall das, was irgendwann mal
0:22:54–0:22:59
eine Art Voice Assistant für unsere Casa Schaarsa werden soll.
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Und das ist ein YouTuber namens Future Proof Homes, der das entwickelt hat.
0:23:04–0:23:09
Das ist im Wesentlichen, sind das zwei Chipsätze oder zwei Platinen,
0:23:09–0:23:13
die man ineinander stecken kann und in ein 3D gedrucktes Gehäuse tun kann.
0:23:14–0:23:18
Und dann kann man darüber Musik abspielen. Man kann eben Sprachkommandos an Home Assistant geben.
0:23:19–0:23:23
Die, wollen wir ehrlich sein, das wird nicht so viel KI werden,
0:23:23–0:23:26
weil einfach die Hardware nicht schnell genug dafür ist.
0:23:27–0:23:30
Aber man kann natürlich für Sachen, die man damit steuern möchte,
0:23:31–0:23:36
jeweils einen eigenen Satz definieren, den das Ding nur erkennen muss und dann
0:23:36–0:23:38
weiß es halt, welche Automation gemeint ist.
0:23:38–0:23:42
Naja, also das steht jetzt hier rum. Den Chipsatz habe ich mir bestellt.
0:23:42–0:23:46
Jan hat sehr freundlich den 3D-Druck übernommen.
0:23:46–0:23:51
Und Stefan hat mir die passenden Schrauben dazu geschenkt. Dann fehlten nur
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noch ein paar Kabelschuhe.
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Und dann musste halt irgendwie alles so nebenbei funktionieren.
0:23:56–0:23:59
Ich habe einige Tage gebraucht, bis ich das Ding wirklich zusammengebaut hatte.
0:24:00–0:24:05
Dann startet das Ding nicht, also gar nicht. Eigentlich soll man den USB-Stecker
0:24:05–0:24:10
reintun und ans Netzwerk, also an Strom anschließen, dann soll da ein LED-Ring
0:24:10–0:24:12
aufleuchten und das passiert halt nicht.
0:24:13–0:24:16
Und ja, ich habe nicht so richtig die Löffel gehabt bis jetzt,
0:24:16–0:24:18
mich da um die Fehlersuche zu kümmern.
0:24:18–0:24:21
Das ist alles noch, also steht alles noch an.
0:24:23–0:24:27
Vielleicht muss ich diesem Typen mal schreiben, wenn da Garantie drauf war,
0:24:27–0:24:29
dann ist sie wahrscheinlich inzwischen abgelaufen.
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Mal gucken, ob ich das noch in den Griff kriege. Aber das wäre halt so ein Träumchen, sowas zu haben.
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Weil das, was ich hier im Augenblick an Sprachausgabe mache,
0:24:39–0:24:45
das sind so Spielkramsachen, dass mir unsere WLAN-Lautsprecher,
0:24:45–0:24:50
die auch ein Chromecast eingebaut haben, irgendwelche Sachen erzählen sollen.
0:24:50–0:24:53
Wie zum Beispiel, keine Ahnung, der Stall ist zu. Guck doch mal,
0:24:54–0:24:55
ob alle Hühner im Stall sind.
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Oder theoretisch könnte ich mir vorstellen, eine Art einen Hinweis zu machen
0:25:01–0:25:06
für Mülltonnen rausbringen oder Unwetterwarnung oder irgend sowas.
0:25:06–0:25:10
Das funktioniert einigermaßen gut, aber nicht so besonders zuverlässig,
0:25:10–0:25:15
weil manchmal diese Text-to-Speech-Geschichte von Home Assistant sich aufhängt
0:25:15–0:25:18
oder das nicht rechtzeitig an Google Chromecast übertragen kriegt.
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Keine Ahnung. Und mit diesem Schaarlexa-Ding würde das eben genau auf der Platine
0:25:25–0:25:29
passieren und bräuchte halt nicht irgendwelche Wege durch die Cloud nehmen.
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Das ist jetzt im Augenblick so die Hoffnung, dass das dann irgendwie cool wird.
0:25:33–0:25:37
Und wenn das funktioniert, dann könnte ich mir vorstellen, das auch an mehreren
0:25:37–0:25:41
Stellen im Haus zu haben, weil es halt dokal läuft und weil man da zum Beispiel
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leicht einen Timer setzen kann oder mal fragen kann, wie das Wetter wird oder solche Scherze.
0:25:47–0:25:52
Ja, das ist, was andere Leute halt mit Alexa machen oder mit ihrem Google,
0:25:52–0:25:54
was auch immer, wie das heißt.
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Nur halt eben ohne US-Cloud. Das muss ja immer das Ziel sein.
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Wir waren im Dänemark-Urlaub und da habe ich an Home Assistant so einen kleinen
0:26:03–0:26:06
Gassi-Timer programmiert. Also ich habe ja sowieso einen Gassi-Timer.
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Wenn wir hier zu Hause sind, funktioniert der blendend.
0:26:09–0:26:14
Nämlich immer, wenn der Tracker, den wir an Lexis Geschirr, an Lexis Halsband
0:26:14–0:26:19
haben, wenn der außerhalb der Homezone erkannt wird.
0:26:20–0:26:23
Dann weiß das Haus, aha, Lexi ist spazieren gegangen.
0:26:24–0:26:27
Und wenn jetzt aber sieben Stunden oder länger nicht draußen war.
0:26:28–0:26:32
Dann geht das Haus davon aus, dass Lexi möglicherweise mal spazieren muss.
0:26:32–0:26:36
Ist nicht so hundertprozentig zuverlässig, weil, keine Ahnung,
0:26:36–0:26:39
vielleicht hat man nur eine sehr kurze Runde gemacht und das ist einfach nicht erkannt worden.
0:26:40–0:26:45
Aber das ist so ein Hinweis. Und das funktioniert aber eben nur für zu Hause
0:26:45–0:26:52
und nicht für im Urlaub. weil ich halt in zwei verschiedene Ebenen, auf denen das läuft.
0:26:52–0:26:58
Das eine ist, dass ich in Home Assistant eine Zone zu Hause definiert habe und
0:26:58–0:27:03
dass ich darüber hinaus es in der Regel so mache, dass ich um unser Ferienhaus
0:27:03–0:27:06
eine Energiesparzone einrichte.
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Das heißt, wenn der Hund da ist oder der Tracker da ist, dann geht dieser Tracker
0:27:12–0:27:14
in so einen Energiesparmodus und dann hält der Akku länger.
0:27:14–0:27:18
Sonst muss ich den alle zwei Tage aufladen. Und dann habe ich mir überlegt, wie kann ich das machen.
0:27:19–0:27:26
Das rauszufinden, dass eben dieser Timer wieder funktioniert und habe also gesagt,
0:27:26–0:27:30
okay, ich messe einfach die Zeit, die zwischen Tracker ist im Energiesparmodus
0:27:30–0:27:35
und Tracker ist nicht im Energiesparmodus vergangen ist und dann kann ich das bei Telegram,
0:27:36–0:27:39
kann ich mir eine Nachricht schicken und vergesse also nicht mit dem Hund rauszugehen.
0:27:39–0:27:45
Das hat mittelgut funktioniert, eher unzuverlässig im Vergleich zur bestehenden
0:27:45–0:27:50
Automation, weil der Status nicht oft genug abgefragt wird.
0:27:51–0:27:56
Also das ist einfach eine Frage, wie diese API abgefragt wird und da kann ich
0:27:56–0:28:01
keinen genaueren Rhythmus festlegen, als der, der vom Hersteller vorgegeben ist.
0:28:03–0:28:07
Und dann hatte ich es auch so, dass auch also offenbar der Tracker selber nicht
0:28:07–0:28:10
immer so hundertprozentig merkt, dass er schon wieder zu Hause ist.
0:28:11–0:28:14
Und so waren dann irgendwie Spaziergänge, von denen ich wusste,
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dass sie 20 Minuten gedauert haben.
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Die wurden mir dann nachher angezeigt mit über zwei Stunden Dauer.
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So, das habe ich also wieder eingestampft. Da muss es irgendwie eine bessere
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Lösung geben, aber ich weiß noch nicht wie.
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Das muss ich mir aber auch erst bis zum nächsten Dänemark-Urlaub überlegen.
0:28:32–0:28:36
Bleiben noch die Gastinis. Das eine haben wir planmäßig im Januar wieder nach
0:28:36–0:28:41
Brasilien verabschiedet, das andere planmäßig im Sommer Richtung Italien.
0:28:41–0:28:45
Und seit September wohnt ja nun Sofia hier, von der habt ihr schon so ein bisschen
0:28:45–0:28:49
gehört mit dem Adventskalender. Das war wirklich fantastisch, die hat sich so gefreut.
0:28:50–0:28:56
Ganz, ganz toll. Und ja, ich will da gar nicht so wahnsinnig viel erzählen.
0:28:56–0:29:02
Das läuft alles in den normalen Bahnen, funktioniert alles sehr gut.
0:29:02–0:29:07
Ja, normales Familienleben im Wesentlichen, kann man fast nicht anders sagen.
0:29:08–0:29:12
Die Arbeit hat mich dieses Jahr wieder einmal sehr beschäftigt.
0:29:12–0:29:18
Ich hatte eine Fortbildung im Mai, die war sehr schön, hat mir auch,
0:29:18–0:29:20
glaube ich, sehr geholfen.
0:29:20–0:29:25
Das war Episode 499, in der ich darüber gesprochen habe, was wir da gemacht
0:29:25–0:29:27
haben, beziehungsweise worum es da ging.
0:29:28–0:29:30
Details bleiben natürlich geheim.
0:29:30–0:29:33
"Was im Workshop passiert, das bleibt im Workshop", das ist ja bekannt.
0:29:34–0:29:38
Aber das war sehr angenehm, dass ich da mal ein paar Tage rauskam,
0:29:38–0:29:43
nach Nürnberg gefahren bin zu diesem Workshop, mit sehr coolen Leuten zusammengearbeitet
0:29:43–0:29:45
habe. Das hat großen Spaß gemacht.
0:29:46–0:29:50
Ich habe an zwei Wochenendjournalen mitgearbeitet.
0:29:50–0:29:55
Das sind diese 40-Minuten-Sendungen, die sich monothematisch einem...
0:29:56–0:30:01
Thema widmen. Das eine war gemeinsam mit einem Kollegen aus Bayern zur Bundestagswahl
0:30:01–0:30:06
Wahlkampf im Winter und das andere war im Sommer 40 Jahre Nationalpark Wattenmeer.
0:30:06–0:30:10
Hat mir beides sehr großen Spaß gemacht und das ist, muss man sich halt immer
0:30:10–0:30:16
sehr, sehr doll abzwacken, diese Zeit, dass man das neben dem Tagesgeschäft irgendwie hinbekommt.
0:30:16–0:30:20
Also das ist halt einfach wahnsinnig rechercheintensiv, wahnsinnig zeitaufwendig.
0:30:21–0:30:25
Die Termine zu machen, die man dafür braucht, dahin zu fahren, Interviews zu machen.
0:30:26–0:30:30
Nachher Beiträge, also die Sendung so zusammenbauen, den Text zu schreiben,
0:30:30–0:30:34
die Korrektur schleifen dafür, da muss man im Wesentlichen eine Woche für einplanen
0:30:34–0:30:39
und wenn dann noch nebenbei was anderes anliegt, dann wird es halt echt ein bisschen knäpplich.
0:30:40–0:30:44
Und was ich auch dieses Jahr sehr mochte, was mich sehr gefreut hat,
0:30:44–0:30:48
war mein Beitrag für die Sendung Sonntagsspaziergang zum Pfahlbauabriss in St.
0:30:49–0:30:51
Peter-Ording. Werde ich euch auch nochmal verlinken.
0:30:52–0:30:58
Ich hatte da großen Spaß beim Machen. Ja, und das war nun also das Jahr 2025.
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Ein Schnelldurchlauf durch 45 Podcast-Episoden. Mal gucken, was das neue Jahr
0:31:04–0:31:06
so bringt. Es bleibt alles aufregend. So viel steht fest.
0:31:07–0:31:11
Es ist noch im Smart Home eine Menge zu tun. Es ist am Rund ums Haus eine Menge zu tun.
0:31:11–0:31:15
Das ganze große Thema "Pflegeschnitt beim Apfelbaum" steht noch an.
0:31:15–0:31:17
Da wollte ich eigentlich ein Seminar machen.
0:31:17–0:31:21
Da habe ich es aber nur auf die Warteliste geschafft und bin da nicht zum Zuge gekommen.
0:31:22–0:31:26
Jetzt werde ich das also mit Büchern und der YouTube Akademie versuchen.
0:31:26–0:31:29
Es gab auch da einen schönen Podcast, der mir empfohlen worden ist.
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"Fit im Obstbaumschnitt" von einer Frau, die ohrenscheinlich aus Rheinland-Pfalz kam.
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Und die das beruflich macht. Ja, das war sehr aufschlussreich,
0:31:42–0:31:45
ist aber auch mit der neuesten Episode irgendwie schon zwei Jahre alt.
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Und da waren ein paar Sachen angekündigt, die jetzt noch kommen sollten,
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die halt nicht mehr kamen.
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Deswegen muss ich da auf andere Quellen ausweichen.
0:31:55–0:31:58
Aber ich habe mich jedenfalls sehr gefreut, dass es die Möglichkeit gab,
0:31:58–0:32:02
das auch im Podcast mal zu hören, weil da so ein paar Sachen dann doch schon
0:32:02–0:32:03
dabei waren, an die ich gar nicht gedacht hatte.
0:32:04–0:32:07
Genau, das ist also noch. Es wird mit den Hühnern natürlich weitergehen.
0:32:08–0:32:13
Und mal gucken, was uns sonst noch alles einfällt. Abgesehen davon wünsche ich
0:32:13–0:32:15
euch ein fantastisches Jahr 2026.
0:32:17–0:32:20
Alles Gute, bleibt gesund, werdet gesund und bis bald.

 

Das Kleingedruckte:

Diese Jörn Schaars feiner Podcast-Episode wurde am 30.12.2025 aufgenommen und am 01.01.2026 veröffentlicht. Sie steht unter Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)-Lizenz. Zu hören ist: Jörn Podcastcover: Siegfried Fock, Tobias Migge Musik: Jason Shaw ("Jenny's Theme", CC-BY-SA)

1 Kommentar zu JSFP527: Jahresrückblick 2025

  1. @meine-url-ist-laenger-als-deine.de die Hühner müssen erst noch besser zusammenarbeiten.

    Ich freue mich auf die Hühner-Talent-Wettbewerb-Folge.

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