Von Campingplätzen ohne Carsharing, aber mit gutem Döner. Oder so ähnlich.
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16. August 2026 um 13:14
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Ich berichte heute von unserem gerade laufenden Camping-Wochenende, von unerwartet gutem Döner sowie von aktueller Carsharing-Unbill und von statischen Websites. Fazit: Es ist molto complicato.
Diese Episode hat 7 Kapitelmarken und jede von ihnen ist durchschnittlich ca. 1 Minuten und 52 Sekunden lang.
Teilen aufShownotes:
- Campingplatz Gut Ludwigsbur
- Publii
- Simply Static-Plugin für WordPress
- Sultans Döner Bad Oldesloe hat keine Website, aber nimmt sage und schreibe 7,50 € für einen normalen Döner und eine Dose Cola

Transkription der Episode anzeigen
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Moin und herzlich willkommen zu Jörn Schaars Feinem Podcast,
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Episode 555. Ich bin Jörn Schaar und ihr seid es nicht.
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Ich nehme heute mal im Wohnwagen auf und mit dem Handy. Erstmal,
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weil wir campen und zweitens, weil ich mein Mikrofon und mein Aufnahmegerät nicht dabei habe.
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Aber macht ja nichts. Das beste Aufnahmegerät, ist das
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was man gerade da hat. Und in diesem Fall, wie gesagt, das Mobiltelefon.
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Wir stehen in Gut Ludwigsburg, das Ganze in der Nähe von zu Hause.
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Eigentlich müssten wir das viel häufiger machen, ich habe das schon mehrfach
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gesagt, dass wir in der Nähe bleiben und,
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einfach das Wochenende verbringen auf einem Platz wie diesem,
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der wirklich schön ist, der einen Late-Checkout-Tarif hat, dass man also bis
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abends dann am Sonntag stehen kann.
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Und in diesem Fall hat die Herzdame auch ein freies Wochenende.
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Aber mit dem Late Checkout ginge es sogar, dass wir an einem Arbeitstag der
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Herzdame noch hier stehen, weil sie dann einfach zwischenfahren kann,
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weil wir mit diesem Campingplatz noch nicht mal das Gemeindegebiet verlassen.
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Das heißt, sie kann einfach die 20 Minuten nach Hause fahren oder in eine der
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anderen Kirchen, die hier bespielt werden, und kann ihren Gottesdienst halten
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und dann wieder herkommen. Das ist eigentlich eine ganz schöne Idee,
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die wir dringend weiterverfolgen sollten.
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Details über den Platz gibt es dann irgendwann im Camping Caravan Podcast.
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Allerdings nicht in der nächsten Folge, die ist schon aufgenommen und in Arbeit,
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aber noch nicht veröffentlicht.
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Das ist also etwas, auf das ihr euch hier langfristig freuen könnt.
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Ansonsten war ich dienstlich unter anderem in Jersbek, das ist bei Bad Oldesloe,
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haben sie einen Eiskeller, der ist von 1736 und wurde damals genutzt,
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um Eis das ganze Jahr über zu lagern,
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damit die Herrschaften auf dem Gutshof das ganze Jahr über kalte Getränke und
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Eiscreme haben konnten unter anderem.
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Da habe ich einen Bericht gemacht und der läuft in der kommenden Woche und war
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danach noch bei Sultans Döner in Bad Oldesloe und ganz ehrlich,
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ich frage mich, wie der auf seine Kosten kommt.
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Das war ein wirklich guter Döner mit Scheibenfleisch, mit guten Soßen,
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mit gutem Salat, das war alles sehr, sehr lecker.
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Das Brot, diesmal nahezu ungetoastet, ist aber auch hart auseinandergefallen.
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Und das war auch wieder sehr ausladend belegt. Ich habe ein Foto in den Shownotes.
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Und da sieht man, dass die durchaus wissen, wie schwer der zu essen ist.
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Sie servieren den Döner, wenn man vor Ort isst, in einer Art Müslischale.
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Und da kommt dann gleich eine Gabel mit, dass man also weniger Probleme hat beim Essen.
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Ich habe mich ein bisschen eingesaut, weil der dann unten aufgegangen ist.
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Ich weiß nicht, ob das mein Verschulden war, weil ich mit der Gabel zu enthusiastisch
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war oder ob das einfach so bauartbedingt war. Keine Ahnung.
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Aber es waren genug Servietten da. Deswegen war es kein Problem.
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Dann haben wir natürlich die Sonnenfinsternis geguckt. Ich habe noch sehr rechtzeitig,
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entsprechende Brillen bestellt.
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Ich war dann familiär der Held, dass ich daran gedacht habe,
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weil meine Frau sagte, also ich sagte, hey, die Sonnenbrillen sind da für die Sonnenfinsternis.
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Das heißt, oh, stimmt, die braucht man ja. Und die kam halt irgendwie zwei Tage vorher.
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Und wir hatten auch noch genug, dass wir Freunden welche abgeben konnten.
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Und so saßen wir dann sehr schön an der Schlei in Sieseby und haben die Sonnenfinsternis
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beim Picknick betrachtet.
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Wir haben jetzt nicht die ganze Zeit die Brillen aufgehabt und in die Sonne
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geglotzt, sondern wir haben einfach da eine schöne Zeit gemacht und haben immer
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mal wieder hingeguckt. Aber als dann so der Höhepunkt war, waren wir doch sehr andächtig.
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Wir fanden das schon ziemlich beeindruckend und dadurch, dass es dann eben
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auch so nah am Sonnenuntergang war, wurde es halt auch entsprechend düster, also dunkler und kühl.
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Auch wenn es noch fast eine Stunde hin war, bis die Sonne untergeht,
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konnte ich dann also anhand des dauerklingelnden Handys sehen,
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dass Bewegung am Hühnerstall war.
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Sprich, die Tiere sind dann schon gut eine Stunde vor der Zeit in den Stall gegangen.
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Ich habe die Woche auch genutzt, ein paar Websites von mir von WordPress auf statisch umzustellen.
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Das war mal mehr, mal weniger Aufwand.
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Ich habe dafür Publii benutzt, einen Editor, der dafür ausgelegt ist,
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zu bloggen und das eben in statischen Websites auszugeben.
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Und das ist ganz clever gemacht. Man kann in diesem Programm direkt schreiben,
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den gibt es auch für Linux und kann dann seinen FTP-Server in dem Ding konfigurieren
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und dann lädt er sofort die fertige Seite hoch,
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und entsprechend auch Änderungen an anderen Seiten, die man vielleicht vorgenommen hat.
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Das ist sehr, sehr schlau, ist aber nicht dafür gedacht, dass man damit podcastet.
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Meinen Podcast-Blog joernschaar.de konnte ich damit relativ einfach importieren,
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hatte da eigentlich, was heißt relativ einfach, nein, ich hatte überhaupt keinen
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Stress damit, außer dass ich den Server zuerst falsch konfiguriert hatte und
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hatte da ein paar Einstellungen falsch konfiguriert.
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Weswegen ich nicht sofort was hochladen konnte. Das war ein bisschen Gefummel.
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Und dann habe ich manuell die paar Episoden von Natürlich.SH,
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von Gesche Schaars feinem Podcast und vom ÜberGewicht-Podcast rüberkopiert und
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auch als statische Seiten angelegt.
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Da habe ich jetzt noch ein bisschen Fummelkram mit dem Podcast-Feed.
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Erstmal muss ich da noch eine Umleitung bauen per htaccess.
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Das habe ich bisher vergessen. Also ich habe den Feed runtergeladen und die
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dynamischen Sachen so gut es ging ersetzt.
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Ich glaube, dass der so funktionieren müsste, habe ich aber ehrlich gesagt selber noch nicht getestet.
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Und wie gesagt, es gibt noch keine Umleitung für Portale und Apps,
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aber andererseits passiert da ja in allen Fällen sowieso gerade nichts.
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Vielleicht ist das auch der Grund, weswegen es noch keine Beschwerden darüber gab.
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Und dann habe ich angefangen, das Gleiche oder etwas Ähnliches mit dem Nord-Süd-Gefälle
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zu machen als Testballon für die eingestellten Projekte.
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Und das ist ein bisschen anspruchsvoller. Also ich habe das mit dem Simply Static Plugin gemacht,
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was grundsätzlich erstmal schon ein einigermaßen gutes Ergebnis erzielt hat,
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aber auch erst, nachdem ich ein paar Podlove-Basteleien anders gemacht habe.
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Bei meinen Podcasts baue ich mir eine eigene Startseite,
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die so nicht aus WordPress rausfällt.
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Und im ersten Export-Versuch gab es da ein kleines Problemchen.
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Das ging einfach nicht zusammen mit dem Export als statische Seite.
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Und nachdem ich das ausgeschaltet hatte, da ging es dann. Das habe ich also
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zumindest das Grundgerüst der Seite fertig.
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Was noch nicht so ganz funktioniert, sind ein paar Einbindungen.
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Und auch hier natürlich die Frage, wie ändere ich den Feed ab?
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Und wie ändere ich vor allem bei den nahezu 100 Episoden die ganzen Sachen im
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Quellcode, die jetzt noch nicht so hundertprozentig funktionieren,
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wie ich mir das vorstelle.
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Da habe ich eine Idee, wie ich es mache und mutmaßlich lasse ich das ein LLM machen.
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Mistral habe ich schon gefragt. Das behauptet von sich, es könne das.
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Und jetzt werde ich also die Seiten in ein Zip packen, werde eine Änderungsliste
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schreiben, sprich was soll an welcher Seite wie passieren?
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Und dann denke ich mal, dass das wahrscheinlich funktionieren dürfte.
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Wir sind sehr gespannt. Und ich werde euch da auf dem Laufenden halten und ich
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werde für beide Verfahren eine Anleitung schreiben in mein Podcast-Blog.
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Und ehrlich gesagt, wenn ich unvernünftig viel Geld hätte, dann würde ich jemanden
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mit Programmierkenntnissen dafür beauftragen, ein Podlove-Plugin für Publii zu schreiben,
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dass man eben auch einen Podcast, der mit Podlove produziert wird,
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da entsprechend importieren kann.
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Also da ist noch ein bisschen Arbeit zu tun. Bin ich selber noch ein bisschen
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gespannt, wie ich das alles hinkriege.
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So alles neben allem anderen, wie das halt immer so ist.
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Aber man muss einfach fairerweise sagen, dass Podcasting oder überhaupt Dinge
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im Internet machen auf WordPress-Basis langsam vorbei sind, weil es so viele,
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so heftige Angriffe gibt auf das System,
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dass es einfach keinen Spaß mehr macht.
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Dazu hoffentlich demnächst auch nochmal mehr im Podjournal, wenn ich die Zeit
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dafür finde, neben allem anderen.
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Und dann noch so ein kleines Fazit-Schluss-Update: Ich habe ja hier schon häufiger
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über Carsharing gesprochen, das ich eigentlich sehr gerne genutzt habe,
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und das bei uns aus dem Dorf ja schon wieder verschwunden ist,
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weil es eben ein von der Bundesregierung finanziertes Testprogramm war,
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das nicht weitergeführt werden konnte aus Kostengründen.
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Das nächste verfügbare Fahrzeug war dann in Eckernförde. Auch da habe ich ja
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schon das ein oder andere Mal von berichtet, dass ich da mit rumgefahren bin.
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Und jetzt konnte ich das auf einmal nicht mehr buchen. Und habe dann gedacht,
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na gut, dann hat jemand das Fahrzeug einfach irgendwo anders abgestellt.
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Das geht ja, man kann ja so eine sogenannte Einwegfahrt buchen.
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Und dann einfach sagen, okay, ich fahre jetzt von Standort Eckernförde nach
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Schleswig und stelle da auf einem der Carsharing-Parkplätze dieses Auto ab.
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Das ist vollkommen in Ordnung.
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Und so ist ja auch das Auto bei uns aus dem Dorf gewissermaßen verschwunden.
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Das wurde zwar, naja, nee, Moment, aus unserem Dorf ist es abgeholt worden vom
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Betreiber, nachdem das Projekt eingestellt war.
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Im Nachbardorf stand es aber noch und dann bin ich ja mit dem Shuttle ins Nachbardorf
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gefahren und habe eine Einfachfahrt zu uns gebucht, also zu meinem Termin und dann Zielort Rieseby.
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Und so hatten wir dann für eine Zeit lang noch ein Auto, bis das dann eingesammelt worden ist.
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Naja, und jetzt gab es also die Möglichkeit gar nicht mehr, das Auto in Eckernförde abzustellen.
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Auf meinen Nachhaken beim Betreiber hieß es dann, dass da zu wenig Nachfrage war.
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Lohnt sich einfach nicht, deswegen haben sie das da weggeholt.
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Das ist natürlich sehr schade, weil die Nutzung damit für mich einfach maximal
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unattraktiv ist. Ich könnte jetzt das nächste Auto in Schleswig buchen oder halt im Norden von Kiel.
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An ein paar Konfigurationen könnte das sogar funktionieren, aber in den allermeisten,
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ist das eigentlich völlig bescheuert für mich. Also das lohnt sich nicht,
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kriege ich nicht hin, ist mit Umwegen und mehr Fahrzeit verbunden.
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Und deswegen werde ich das also nicht mehr nutzen können und das war das bisschen
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Elektromobilität, das es bisher in meinem Leben gab.
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Werden wir uns was anderes überlegen müssen beziehungsweise das wird dann drauf
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hinauslaufen, dass ich mir halt bei einem konventionellen Autoverleiher wie,
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was weiß ich, Sixt oder Europcar oder wie sie alle heißen,
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dann ein Auto leihe und das halt dann eben in Kiel am Hauptbahnhof zurückgebe.
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Die haben auch Elektroautos, aber nicht immer. Wäre natürlich das präferierte
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Ding, was ich dann gerne nutzen wollen würde.
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Aber naja, es ist halt, wie es ist. Also man kann, glaube ich,
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sagen, dass diese Form von Carsharing im ländlichen Raum dann damit offiziell gescheitert ist.
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Ich setze jetzt relativ große Hoffnung in unsere Gemeindevertretung,
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die seit einiger Zeit darüber berät, ein sogenanntes Dörpsmobil anzuschaffen.
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Also ein Elektroauto, das halt in irgendeiner Form vom Dorf verwaltet und betrieben
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wird, sei es über die Gemeindevertretung, sei es über einen Verein,
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ist alles noch nicht ganz klar, ist auch alles nicht ganz billig,
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das müssen Sie sich noch sehr genau überlegen,
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aber vielleicht haben wir ja dann irgendwann so ein Auto im Dorf stehen wieder
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und das wäre natürlich ganz gut,
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weil ich dann die Möglichkeit hätte, das eben mehr zu nutzen.
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Und da habe ich jetzt auch schon grundsätzlich einigen mir bekannten GemeindevertreterInnen
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signalisiert, dass ich mich da durchaus auch in so einem Verein engagieren könnte,
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wenn das die einzige Hürde wäre, sowas anzuschaffen.
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Also kohlemäßig natürlich nicht, das muss schon von denen kommen,
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aber halt was Organisationen angeht,
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Vereinsstruktur oder beziehungsweise wenn auch immer Ehrenamtliche gebraucht,
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die sich um die Autos kümmern,
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die andere FahrerInnen einweisen in die Benutzung und das wäre halt sowas,
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wo ich mir vorstellen könnte, dass ich das dann mache oder mitmache,
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dass ich eine von mehreren bin, die sich da engagieren.
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Aber das ist alles nur Zukunftsmusik.
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Wahrscheinlich dauert das so lange. In der Zeit haben wir dann irgendwann ein
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eigenes Elektroauto, keine Ahnung.
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Abgesehen davon bin ich der Meinung, dass Katharina Reiche als Bundeswirtschaftsministerin
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zurücktreten sollte, bis sie das tut oder bis eine weitere Folge erscheint von
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Jörn Schaars feinem Podcast: Alles Gute.
Das Kleingedruckte:
Diese Jörn Schaars feiner Podcast-Episode wurde am 01.01.1970 aufgenommen und am 16.08.2026 veröffentlicht. Sie steht unter Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)-Lizenz. Zu hören ist: Jörn Podcastcover: Siegfried Fock, Tobias Migge Musik: Jason Shaw („Jenny’s Theme„, CC-BY-SA)
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