JSFP555: Alles nicht so einfach

Von Campingplätzen ohne Carsharing, aber mit gutem Döner. Oder so ähnlich.

Die Dauer der Episode 0:13:09Diese Episode erschien am 16. August 2026 um 13:14Downloads 252 Downloads

 
Ich berichte heute von unserem gerade laufenden Camping-Wochenende, von unerwartet gutem Döner sowie von aktueller Carsharing-Unbill und von statischen Websites. Fazit: Es ist molto complicato.

Diese Episode hat 7 Kapitelmarken und jede von ihnen ist durchschnittlich ca. 1 Minuten und 52 Sekunden lang.

Teilen auf

Shownotes:

Ein appetitlicher Döner steht in einer Müslischale auf einem Tisch. Unter dem Döner ragt aus der Schale der Stiehl einer Gabel hervor.

 

Transkription der Episode anzeigen

0:00:10–0:00:13
Moin und herzlich willkommen zu Jörn Schaars Feinem Podcast,
0:00:13–0:00:18
Episode 555. Ich bin Jörn Schaar und ihr seid es nicht.
0:00:18–0:00:22
Ich nehme heute mal im Wohnwagen auf und mit dem Handy. Erstmal,
0:00:22–0:00:28
weil wir campen und zweitens, weil ich mein Mikrofon und mein Aufnahmegerät nicht dabei habe.
0:00:28–0:00:32
Aber macht ja nichts. Das beste Aufnahmegerät, ist das
0:00:32–0:00:37
was man gerade da hat. Und in diesem Fall, wie gesagt, das Mobiltelefon.
0:00:37–0:00:41
Wir stehen in Gut Ludwigsburg, das Ganze in der Nähe von zu Hause.
0:00:42–0:00:44
Eigentlich müssten wir das viel häufiger machen, ich habe das schon mehrfach
0:00:44–0:00:47
gesagt, dass wir in der Nähe bleiben und,
0:00:48–0:00:51
einfach das Wochenende verbringen auf einem Platz wie diesem,
0:00:51–0:00:55
der wirklich schön ist, der einen Late-Checkout-Tarif hat, dass man also bis
0:00:55–0:00:58
abends dann am Sonntag stehen kann.
0:00:58–0:01:01
Und in diesem Fall hat die Herzdame auch ein freies Wochenende.
0:01:02–0:01:08
Aber mit dem Late Checkout ginge es sogar, dass wir an einem Arbeitstag der
0:01:08–0:01:13
Herzdame noch hier stehen, weil sie dann einfach zwischenfahren kann,
0:01:13–0:01:17
weil wir mit diesem Campingplatz noch nicht mal das Gemeindegebiet verlassen.
0:01:17–0:01:20
Das heißt, sie kann einfach die 20 Minuten nach Hause fahren oder in eine der
0:01:20–0:01:24
anderen Kirchen, die hier bespielt werden, und kann ihren Gottesdienst halten
0:01:25–0:01:28
und dann wieder herkommen. Das ist eigentlich eine ganz schöne Idee,
0:01:28–0:01:30
die wir dringend weiterverfolgen sollten.
0:01:30–0:01:35
Details über den Platz gibt es dann irgendwann im Camping Caravan Podcast.
0:01:35–0:01:39
Allerdings nicht in der nächsten Folge, die ist schon aufgenommen und in Arbeit,
0:01:39–0:01:40
aber noch nicht veröffentlicht.
0:01:41–0:01:44
Das ist also etwas, auf das ihr euch hier langfristig freuen könnt.
0:01:46–0:01:50
Ansonsten war ich dienstlich unter anderem in Jersbek, das ist bei Bad Oldesloe,
0:01:51–0:01:56
haben sie einen Eiskeller, der ist von 1736 und wurde damals genutzt,
0:01:56–0:01:58
um Eis das ganze Jahr über zu lagern,
0:01:59–0:02:03
damit die Herrschaften auf dem Gutshof das ganze Jahr über kalte Getränke und
0:02:04–0:02:06
Eiscreme haben konnten unter anderem.
0:02:06–0:02:11
Da habe ich einen Bericht gemacht und der läuft in der kommenden Woche und war
0:02:11–0:02:16
danach noch bei Sultans Döner in Bad Oldesloe und ganz ehrlich,
0:02:16–0:02:18
ich frage mich, wie der auf seine Kosten kommt.
0:02:18–0:02:24
Das war ein wirklich guter Döner mit Scheibenfleisch, mit guten Soßen,
0:02:24–0:02:26
mit gutem Salat, das war alles sehr, sehr lecker.
0:02:27–0:02:31
Das Brot, diesmal nahezu ungetoastet, ist aber auch hart auseinandergefallen.
0:02:32–0:02:38
Und das war auch wieder sehr ausladend belegt. Ich habe ein Foto in den Shownotes.
0:02:38–0:02:43
Und da sieht man, dass die durchaus wissen, wie schwer der zu essen ist.
0:02:43–0:02:47
Sie servieren den Döner, wenn man vor Ort isst, in einer Art Müslischale.
0:02:47–0:02:53
Und da kommt dann gleich eine Gabel mit, dass man also weniger Probleme hat beim Essen.
0:02:53–0:02:58
Ich habe mich ein bisschen eingesaut, weil der dann unten aufgegangen ist.
0:02:58–0:03:02
Ich weiß nicht, ob das mein Verschulden war, weil ich mit der Gabel zu enthusiastisch
0:03:02–0:03:07
war oder ob das einfach so bauartbedingt war. Keine Ahnung.
0:03:07–0:03:10
Aber es waren genug Servietten da. Deswegen war es kein Problem.
0:03:12–0:03:15
Dann haben wir natürlich die Sonnenfinsternis geguckt. Ich habe noch sehr rechtzeitig,
0:03:16–0:03:17
entsprechende Brillen bestellt.
0:03:18–0:03:22
Ich war dann familiär der Held, dass ich daran gedacht habe,
0:03:22–0:03:26
weil meine Frau sagte, also ich sagte, hey, die Sonnenbrillen sind da für die Sonnenfinsternis.
0:03:27–0:03:31
Das heißt, oh, stimmt, die braucht man ja. Und die kam halt irgendwie zwei Tage vorher.
0:03:32–0:03:35
Und wir hatten auch noch genug, dass wir Freunden welche abgeben konnten.
0:03:35–0:03:40
Und so saßen wir dann sehr schön an der Schlei in Sieseby und haben die Sonnenfinsternis
0:03:40–0:03:41
beim Picknick betrachtet.
0:03:42–0:03:45
Wir haben jetzt nicht die ganze Zeit die Brillen aufgehabt und in die Sonne
0:03:45–0:03:48
geglotzt, sondern wir haben einfach da eine schöne Zeit gemacht und haben immer
0:03:48–0:03:54
mal wieder hingeguckt. Aber als dann so der Höhepunkt war, waren wir doch sehr andächtig.
0:03:54–0:03:58
Wir fanden das schon ziemlich beeindruckend und dadurch, dass es dann eben
0:03:58–0:04:05
auch so nah am Sonnenuntergang war, wurde es halt auch entsprechend düster, also dunkler und kühl.
0:04:05–0:04:08
Auch wenn es noch fast eine Stunde hin war, bis die Sonne untergeht,
0:04:09–0:04:13
konnte ich dann also anhand des dauerklingelnden Handys sehen,
0:04:13–0:04:15
dass Bewegung am Hühnerstall war.
0:04:16–0:04:20
Sprich, die Tiere sind dann schon gut eine Stunde vor der Zeit in den Stall gegangen.
0:04:21–0:04:27
Ich habe die Woche auch genutzt, ein paar Websites von mir von WordPress auf statisch umzustellen.
0:04:27–0:04:30
Das war mal mehr, mal weniger Aufwand.
0:04:30–0:04:37
Ich habe dafür Publii benutzt, einen Editor, der dafür ausgelegt ist,
0:04:38–0:04:42
zu bloggen und das eben in statischen Websites auszugeben.
0:04:42–0:04:47
Und das ist ganz clever gemacht. Man kann in diesem Programm direkt schreiben,
0:04:47–0:04:52
den gibt es auch für Linux und kann dann seinen FTP-Server in dem Ding konfigurieren
0:04:52–0:04:55
und dann lädt er sofort die fertige Seite hoch,
0:04:56–0:04:59
und entsprechend auch Änderungen an anderen Seiten, die man vielleicht vorgenommen hat.
0:05:00–0:05:04
Das ist sehr, sehr schlau, ist aber nicht dafür gedacht, dass man damit podcastet.
0:05:04–0:05:10
Meinen Podcast-Blog joernschaar.de konnte ich damit relativ einfach importieren,
0:05:11–0:05:14
hatte da eigentlich, was heißt relativ einfach, nein, ich hatte überhaupt keinen
0:05:14–0:05:18
Stress damit, außer dass ich den Server zuerst falsch konfiguriert hatte und
0:05:18–0:05:20
hatte da ein paar Einstellungen falsch konfiguriert.
0:05:21–0:05:26
Weswegen ich nicht sofort was hochladen konnte. Das war ein bisschen Gefummel.
0:05:26–0:05:31
Und dann habe ich manuell die paar Episoden von Natürlich.SH,
0:05:31–0:05:38
von Gesche Schaars feinem Podcast und vom ÜberGewicht-Podcast rüberkopiert und
0:05:38–0:05:40
auch als statische Seiten angelegt.
0:05:40–0:05:44
Da habe ich jetzt noch ein bisschen Fummelkram mit dem Podcast-Feed.
0:05:44–0:05:49
Erstmal muss ich da noch eine Umleitung bauen per htaccess.
0:05:50–0:05:54
Das habe ich bisher vergessen. Also ich habe den Feed runtergeladen und die
0:05:54–0:05:57
dynamischen Sachen so gut es ging ersetzt.
0:05:57–0:06:02
Ich glaube, dass der so funktionieren müsste, habe ich aber ehrlich gesagt selber noch nicht getestet.
0:06:03–0:06:07
Und wie gesagt, es gibt noch keine Umleitung für Portale und Apps,
0:06:07–0:06:11
aber andererseits passiert da ja in allen Fällen sowieso gerade nichts.
0:06:11–0:06:15
Vielleicht ist das auch der Grund, weswegen es noch keine Beschwerden darüber gab.
0:06:16–0:06:21
Und dann habe ich angefangen, das Gleiche oder etwas Ähnliches mit dem Nord-Süd-Gefälle
0:06:21–0:06:24
zu machen als Testballon für die eingestellten Projekte.
0:06:25–0:06:31
Und das ist ein bisschen anspruchsvoller. Also ich habe das mit dem Simply Static Plugin gemacht,
0:06:31–0:06:37
was grundsätzlich erstmal schon ein einigermaßen gutes Ergebnis erzielt hat,
0:06:37–0:06:41
aber auch erst, nachdem ich ein paar Podlove-Basteleien anders gemacht habe.
0:06:42–0:06:47
Bei meinen Podcasts baue ich mir eine eigene Startseite,
0:06:48–0:06:50
die so nicht aus WordPress rausfällt.
0:06:51–0:06:54
Und im ersten Export-Versuch gab es da ein kleines Problemchen.
0:06:55–0:07:00
Das ging einfach nicht zusammen mit dem Export als statische Seite.
0:07:00–0:07:05
Und nachdem ich das ausgeschaltet hatte, da ging es dann. Das habe ich also
0:07:05–0:07:07
zumindest das Grundgerüst der Seite fertig.
0:07:07–0:07:09
Was noch nicht so ganz funktioniert, sind ein paar Einbindungen.
0:07:09–0:07:13
Und auch hier natürlich die Frage, wie ändere ich den Feed ab?
0:07:14–0:07:20
Und wie ändere ich vor allem bei den nahezu 100 Episoden die ganzen Sachen im
0:07:20–0:07:23
Quellcode, die jetzt noch nicht so hundertprozentig funktionieren,
0:07:23–0:07:24
wie ich mir das vorstelle.
0:07:25–0:07:31
Da habe ich eine Idee, wie ich es mache und mutmaßlich lasse ich das ein LLM machen.
0:07:31–0:07:36
Mistral habe ich schon gefragt. Das behauptet von sich, es könne das.
0:07:36–0:07:42
Und jetzt werde ich also die Seiten in ein Zip packen, werde eine Änderungsliste
0:07:42–0:07:47
schreiben, sprich was soll an welcher Seite wie passieren?
0:07:48–0:07:52
Und dann denke ich mal, dass das wahrscheinlich funktionieren dürfte.
0:07:52–0:07:56
Wir sind sehr gespannt. Und ich werde euch da auf dem Laufenden halten und ich
0:07:56–0:08:01
werde für beide Verfahren eine Anleitung schreiben in mein Podcast-Blog.
0:08:02–0:08:07
Und ehrlich gesagt, wenn ich unvernünftig viel Geld hätte, dann würde ich jemanden
0:08:07–0:08:13
mit Programmierkenntnissen dafür beauftragen, ein Podlove-Plugin für Publii zu schreiben,
0:08:14–0:08:16
dass man eben auch einen Podcast, der mit Podlove produziert wird,
0:08:17–0:08:19
da entsprechend importieren kann.
0:08:21–0:08:24
Also da ist noch ein bisschen Arbeit zu tun. Bin ich selber noch ein bisschen
0:08:24–0:08:26
gespannt, wie ich das alles hinkriege.
0:08:26–0:08:29
So alles neben allem anderen, wie das halt immer so ist.
0:08:30–0:08:37
Aber man muss einfach fairerweise sagen, dass Podcasting oder überhaupt Dinge
0:08:37–0:08:41
im Internet machen auf WordPress-Basis langsam vorbei sind, weil es so viele,
0:08:41–0:08:44
so heftige Angriffe gibt auf das System,
0:08:44–0:08:46
dass es einfach keinen Spaß mehr macht.
0:08:47–0:08:52
Dazu hoffentlich demnächst auch nochmal mehr im Podjournal, wenn ich die Zeit
0:08:52–0:08:53
dafür finde, neben allem anderen.
0:08:55–0:09:01
Und dann noch so ein kleines Fazit-Schluss-Update: Ich habe ja hier schon häufiger
0:09:01–0:09:04
über Carsharing gesprochen, das ich eigentlich sehr gerne genutzt habe,
0:09:05–0:09:07
und das bei uns aus dem Dorf ja schon wieder verschwunden ist,
0:09:07–0:09:11
weil es eben ein von der Bundesregierung finanziertes Testprogramm war,
0:09:11–0:09:14
das nicht weitergeführt werden konnte aus Kostengründen.
0:09:14–0:09:18
Das nächste verfügbare Fahrzeug war dann in Eckernförde. Auch da habe ich ja
0:09:18–0:09:22
schon das ein oder andere Mal von berichtet, dass ich da mit rumgefahren bin.
0:09:22–0:09:25
Und jetzt konnte ich das auf einmal nicht mehr buchen. Und habe dann gedacht,
0:09:25–0:09:28
na gut, dann hat jemand das Fahrzeug einfach irgendwo anders abgestellt.
0:09:28–0:09:31
Das geht ja, man kann ja so eine sogenannte Einwegfahrt buchen.
0:09:32–0:09:36
Und dann einfach sagen, okay, ich fahre jetzt von Standort Eckernförde nach
0:09:36–0:09:41
Schleswig und stelle da auf einem der Carsharing-Parkplätze dieses Auto ab.
0:09:41–0:09:42
Das ist vollkommen in Ordnung.
0:09:43–0:09:49
Und so ist ja auch das Auto bei uns aus dem Dorf gewissermaßen verschwunden.
0:09:49–0:09:55
Das wurde zwar, naja, nee, Moment, aus unserem Dorf ist es abgeholt worden vom
0:09:55–0:09:57
Betreiber, nachdem das Projekt eingestellt war.
0:09:57–0:10:01
Im Nachbardorf stand es aber noch und dann bin ich ja mit dem Shuttle ins Nachbardorf
0:10:01–0:10:08
gefahren und habe eine Einfachfahrt zu uns gebucht, also zu meinem Termin und dann Zielort Rieseby.
0:10:09–0:10:13
Und so hatten wir dann für eine Zeit lang noch ein Auto, bis das dann eingesammelt worden ist.
0:10:13–0:10:18
Naja, und jetzt gab es also die Möglichkeit gar nicht mehr, das Auto in Eckernförde abzustellen.
0:10:19–0:10:22
Auf meinen Nachhaken beim Betreiber hieß es dann, dass da zu wenig Nachfrage war.
0:10:23–0:10:26
Lohnt sich einfach nicht, deswegen haben sie das da weggeholt.
0:10:26–0:10:31
Das ist natürlich sehr schade, weil die Nutzung damit für mich einfach maximal
0:10:31–0:10:36
unattraktiv ist. Ich könnte jetzt das nächste Auto in Schleswig buchen oder halt im Norden von Kiel.
0:10:37–0:10:42
An ein paar Konfigurationen könnte das sogar funktionieren, aber in den allermeisten,
0:10:43–0:10:48
ist das eigentlich völlig bescheuert für mich. Also das lohnt sich nicht,
0:10:48–0:10:52
kriege ich nicht hin, ist mit Umwegen und mehr Fahrzeit verbunden.
0:10:53–0:10:56
Und deswegen werde ich das also nicht mehr nutzen können und das war das bisschen
0:10:56–0:10:59
Elektromobilität, das es bisher in meinem Leben gab.
0:11:00–0:11:03
Werden wir uns was anderes überlegen müssen beziehungsweise das wird dann drauf
0:11:03–0:11:08
hinauslaufen, dass ich mir halt bei einem konventionellen Autoverleiher wie,
0:11:09–0:11:12
was weiß ich, Sixt oder Europcar oder wie sie alle heißen,
0:11:12–0:11:16
dann ein Auto leihe und das halt dann eben in Kiel am Hauptbahnhof zurückgebe.
0:11:17–0:11:22
Die haben auch Elektroautos, aber nicht immer. Wäre natürlich das präferierte
0:11:22–0:11:24
Ding, was ich dann gerne nutzen wollen würde.
0:11:25–0:11:28
Aber naja, es ist halt, wie es ist. Also man kann, glaube ich,
0:11:28–0:11:35
sagen, dass diese Form von Carsharing im ländlichen Raum dann damit offiziell gescheitert ist.
0:11:35–0:11:38
Ich setze jetzt relativ große Hoffnung in unsere Gemeindevertretung,
0:11:38–0:11:42
die seit einiger Zeit darüber berät, ein sogenanntes Dörpsmobil anzuschaffen.
0:11:42–0:11:47
Also ein Elektroauto, das halt in irgendeiner Form vom Dorf verwaltet und betrieben
0:11:47–0:11:50
wird, sei es über die Gemeindevertretung, sei es über einen Verein,
0:11:51–0:11:54
ist alles noch nicht ganz klar, ist auch alles nicht ganz billig,
0:11:54–0:11:55
das müssen Sie sich noch sehr genau überlegen,
0:11:56–0:12:01
aber vielleicht haben wir ja dann irgendwann so ein Auto im Dorf stehen wieder
0:12:01–0:12:02
und das wäre natürlich ganz gut,
0:12:03–0:12:06
weil ich dann die Möglichkeit hätte, das eben mehr zu nutzen.
0:12:06–0:12:12
Und da habe ich jetzt auch schon grundsätzlich einigen mir bekannten GemeindevertreterInnen
0:12:12–0:12:16
signalisiert, dass ich mich da durchaus auch in so einem Verein engagieren könnte,
0:12:17–0:12:20
wenn das die einzige Hürde wäre, sowas anzuschaffen.
0:12:22–0:12:25
Also kohlemäßig natürlich nicht, das muss schon von denen kommen,
0:12:26–0:12:28
aber halt was Organisationen angeht,
0:12:29–0:12:32
Vereinsstruktur oder beziehungsweise wenn auch immer Ehrenamtliche gebraucht,
0:12:32–0:12:34
die sich um die Autos kümmern,
0:12:34–0:12:41
die andere FahrerInnen einweisen in die Benutzung und das wäre halt sowas,
0:12:41–0:12:45
wo ich mir vorstellen könnte, dass ich das dann mache oder mitmache,
0:12:45–0:12:48
dass ich eine von mehreren bin, die sich da engagieren.
0:12:48–0:12:50
Aber das ist alles nur Zukunftsmusik.
0:12:51–0:12:54
Wahrscheinlich dauert das so lange. In der Zeit haben wir dann irgendwann ein
0:12:54–0:12:55
eigenes Elektroauto, keine Ahnung.
0:12:57–0:13:01
Abgesehen davon bin ich der Meinung, dass Katharina Reiche als Bundeswirtschaftsministerin
0:13:01–0:13:04
zurücktreten sollte, bis sie das tut oder bis eine weitere Folge erscheint von
0:13:04–0:13:06
Jörn Schaars feinem Podcast: Alles Gute.

 

Das Kleingedruckte:

Diese Jörn Schaars feiner Podcast-Episode wurde am 01.01.1970 aufgenommen und am 16.08.2026 veröffentlicht. Sie steht unter Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)-Lizenz. Zu hören ist: Jörn Podcastcover: Siegfried Fock, Tobias Migge Musik: Jason Shaw („Jenny’s Theme„, CC-BY-SA)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Um von deinem eigenen Blog zu antworten, füge hier den Permalink zu deinem Antwort-Post ein. Deine Antwort erscheint (u. U. nach einer Freigabe) hier als Kommentar. Wenn du deine Antwort aktualisieren oder entfernen willst, kannst den Post bei dir einfach updaten oder löschen und die URL hier erneut eintragen. (Klingt komplizierter, als es ist, ehrlich!)