Wir haben uns im Kieler Schloss das Stück „Cave Woman“ mit Heike Feist angeguckt und ich mochte es grundsätzlich. Bis zu dem Moment in dem die Schauspielerin den Ton-Menschen angemault hat. Schwierig.
Wenn ich auf irgendwas gerade mal keinen Bock habe, dann sind es die Bedingungen meiner Bank. Deswegen bemühe ich mich jetzt um einen Wechsel zur GLS-Bank, weil die einerseits bessere Konditionen bietet und andererseits nur in ethisch einwandfreie Projekte investiert. Zur Feier des Tages habe ich einen echt unleckeren Burger gegessen.
Ich habe mich mal wieder über eine Polizeipressemeldung amüsiert, Rosenkohl gekocht und bin auf der Suche nach einer neuen Bratpfannne. Tipps?
Wie schwer der Umgang mit Nebelschlussleuchte und Straßenverkehrsordnung sein kann, schildere ich in dieser Episode.
Ich philosophiere über die Soundqualität von Handyaufnahmen, empfehle bekannte Podcasts und freue mich an Craft Beer.
Das war erstaunlich einfach: Der Seehafen Kiel hat mir eine Lösung angeboten. In aller Kürze berichte ich davon.
Ich fühle mich vom Seehafen Kiel um mein Geld gebracht und bin ziemlich sauer.
Ich habe eins meiner alten Schallschutzelemente reaktiviert und dabei wird mir doch direkt schwindelig vom Draufgucken. Das muss an der psychedelischen Form liegen. Ich habe mir auch noch den neuen X-Men-Streifen angeguckt und gleich bestellt, denn ich bin von einem deutlichen DVD-Sammeltrieb besessen.
Ich war bei einer Bank mit angeschlossenem Schreibwarenladen und Paket- und Briefversand. Früher hieß der Laden mal Post und war ein Musterbeispiel für Diskretion. Heute klappt das eher so semi.
Heute geht es, neben meinem Facebook-Account, um zwei Mordfälle, über die ich berichtet habe. Außerdem habe ich versucht, mir eine neue Speicherkarte für mein Aufnahmegerät zu besorgen und das war ja vielleicht was.