Tag drei der #rp15 zusammengefasst. Und gesungen habe ich auch.
Heute habe ich unter anderem die Präsentationstechnik von Alexander Gerst bewundert und ich freue mich sehr über die stillen Bühnen, auf denen man den Redner nur hört, wenn man einen Kopfhörer trägt.
Ich fasse meine Anreise zusammen, bin sehr begeistert von car2go und muss mich vor allem bei Carsten Heymann bedanken, der mir superunkompliziert mit einem Aufnahmegerät ausgeholfen hat. Meins liegt nämlich noch zu Hause und um ein Haar hätte ich nicht von der re:publica podcasten können.
Ich sinniere ausführlich über meine re:publica-Planung für 2015, sowie meine Anreise und ca2go.
Ungerechtfertigte Kritik ist das Thema dieser Episode. Und Beispiele, wo Podcaster und ihre Hörer zusammen etwas Tolles schaffen.
Coke Life ist etwas Neues, das mir aber nicht schmeckt. Zumindest wenn es nicht eiskalt ist. Was mir hingegen sehr schmeckt ist die neue Serie „Marvel’s Agents of S.H.I.E.L.D.“ – eine Art CSI:Marvel Universum mit abgefahrenen Technikspielereien und fiiiiesen Gegnern. Und ich fange an, meinen Zeitplan für die re:publica zu erstellen.
Das Licht vor unserer Haustür muss automatisiert werden und zwar am Besten clever automatisiert. Eine Idee habe ich schon dafür, die Umsetzung ist auch in Arbeit. Außerdem plane ich einen Urlaub und müsste eigentlich viel mehr Fotos machen.
Ich bin nicht nur viel unterwegs, ich spreche auch darüber. Zum Beispiel war ich als Sturmreporter an der Westküste unterwegs, habe mich aber auch bei Annies Kiosk mit der Kieler Twitteria zum traditionellen Karfreitags-Hotdog-Essen getroffen. Dabei konnte ich auch gleich mein neues Autoradio ausprobieren.
Mein Arbeitgeber hat mich nach Brunsbüttel geschickt. Dort stand ich auf einem Tankdeckel mit 60 m Durchmesser. Abends gab’s Craftbeer von Elbpaul. Leckeres Zeug!
Ich habe jetzt einen Youtube-Kanal auf dem meine Podcast-Episoden jetzt auch immer erscheinen. Ich habe viel zu Craft Beer, Strichcodes und Handyrechnungen zu erzählen und ein neues, podcastfähiges Autoradio. Yeah!