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Jörn Schaars Feinem Podcast Episode 89. Ich bin Jörn Schaar und ihr seid es nicht.
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Ich bin ein bisschen uffgeregt, denn in Jörn Schaars Feinem Podcast Studio gibt
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es neues Spielzeug. Ich habe mir ein neues Audio-Interface gekauft.
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Das ist ein Gerät, eine Mischung aus Mischpult und Mikrofonvorverstärker und
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der ermöglicht es mir, mein altes Großmembran-Mikrofon zu benutzen.
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Ich habe ja sonst immer mein Zoom H2 benutzt, um die Aufnahmen hier zu machen
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für Jörn Schaars Feinem Podcast und ich werde jetzt live in dieser Ausgabe umschalten
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auf mein Großmembran-Mikrofon. Dafür stelle ich das Zoom mal zur Seite.
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Ja, und das ist jetzt dann also mein altes, in Anführungszeichen,
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Großmembran-Mikrofon. Das habe ich schon eine ganze Weile, seit 2007.
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Und ich habe damit auch eine Zeit lang Podcasts für Kunden und auch Werbespots fürs Radio produziert.
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Und dann lag das eine ganze Zeit in der Ecke, weil ich keine Verwendung mehr
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dafür hatte und naja, dann hatte ich auf einmal kein Gerät mehr,
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mit dem ich die nötige Phantomspeisung machen konnte.
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Dieses Mikrofon braucht nämlich 48 Volt Phantomspannung vom Mischpult oder eben
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vom Audiointerface, damit es funktioniert.
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Und das ist eben der Unterschied zu dem Gerät, was ich sonst benutze, ist halt einfach in der
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Mikrofonkapsel, die keine Kapsel ist, sondern eine Membran und die zeichnet
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eben die Stimme etwas besser auf, etwas natürlicher auf und,
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ja, dann klingt es halt ein bisschen besser.
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Was ich mir noch angewöhnen muss, ist, wenn ich dieses Großmembran-Mikrofon
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benutze und das, also dieses Audio-Interface ist ja eigentlich das entscheidende Gerät fast,
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das kommt per USB in den Computer rein, ins Notebook und dann nehme ich direkt in Audacity auf.
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Nicht wie sonst mit dem Zoom, da habe ich ja einfach auf die SD-Karte,
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aufgenommen und es dann halt eingeladen in das Schnittprogramm und jetzt zeichne
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ich direkt im Rechner auf und muss eben darauf achten, dass ich das richtige
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Audio-Gerät für den Mikrofoneingang auswähle, denn das habe ich eben beim ersten Versuch nicht gemacht,
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und habe dann mich gewundert, warum ich auf einmal so hallig klinge,
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warum da so viel Raum drauf ist,
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weil es im Kopfhörer viel besser klang als später auf der Aufnahme.
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Und das ist relativ einfach erklärt.
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Ich hatte das falsche Mikrofon ausgewählt und nun saß ich also einen Meter vom
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Laptop-Mikrofon weg und dementsprechend klang auch die Aufnahme.
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Dieses Audio-Interface, wie gesagt, ist eine Mischung aus Mischpult und Mikrofon-Vorverstärker
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und damit kann man noch zig andere Sachen machen.
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Also ich kann da jetzt noch irgendwie drei verschiedene Lautsprecherpaare dranhängen.
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Das kommt auch mehr aus dem professionellen Bereich. Wenn man also zum Beispiel
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Werbespots produziert.
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Die aufwendig sind oder Hörspiele, wo vielleicht auch mit dem Stereo-Panorama
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gearbeitet wird, dann möchte man vielleicht nicht nur das eine hochwertige,
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Lautsprecherpaar benutzen, das im Studio zum Abhören eingesetzt wird,
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sondern man möchte vielleicht auch versuchen, sich so ein bisschen in die normalen
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Hörgewohnheiten reinzuversetzen, die so vorm Radio halt stattfinden.
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Das ist eben dann nicht das mehrere hundert Euro teure Lautsprecherpaar im Zweifelsfall,
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sondern das ist unter Umständen auch mal ein Mono-Küchenradio.
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Und ja, sowas kann ich jetzt halt hier anschließen, das könnte das mit einem
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Tastendruck dann auch ansteuern,
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dass ich also, weiß ich nicht, jetzt beim Schneiden eben nicht mehr mit Kopfhörern
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höre, sondern über bis zu drei Lautsprecherpaare, die wechselweise angesprochen werden können.
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Für mich total irrelevant. Wenn ich jetzt wieder anfangen würde,
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Radiowerbung zu produzieren oder dergleichen, dann wäre das vielleicht mal spannend,
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aber dann müsste ich mir halt auch erstmal die entsprechenden Lautsprecher dafür kaufen.
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Und ich muss auch sagen, ich schneide sowieso lieber mit Kopfhörern,
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weil ich finde, dass man da den besten Höreindruck bekommt.
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Ansonsten werde ich mich noch ein bisschen damit auseinandersetzen müssen,
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was dieses Gerät noch alles kann. Das hat auch gleich eine CD dabei gehabt mit
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einer anderen Schnittsoftware, die ich aus dem Profibereich noch kenne.
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Die etwas abgespeckte Version von Pro Tools.
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Das ist nämlich die gleiche Herstellerfirma, was mir so gar nicht klar war,
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als ich das gekauft habe.
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Und das ist ganz cool, weil auf dem Audiointerface sind noch zusätzliche Transporttasten,
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also Play, Stopp, Aufnahme und Vor- und Zurückspulen.
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Das heißt, ich könnte sogar diese Funktionen mit dem,
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Neuen Interface hier steuern vom Schreibtisch aus, müsste mich also nicht rüberbeugen
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zum Notebook und es da machen. Das könnte also alles während der Aufnahme passieren,
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wenn ich das denn wollte.
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Ich habe noch keine Ahnung, warum das jemals relevant sein könnte,
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aber vielleicht gibt es da irgendwann mal einen Anwendungsfall für.
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Ja, und da sind wir dann auch gleich schon bei der Anwendung.
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Im Augenblick kann ich das wirklich nur für Jörn Schaars feinen Podcast benutzen,
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dieses Gerät, weil ich noch nicht verstanden habe, wie ich das so mit Skype verknuppern kann.
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Dass es funktioniert, dass ich gleichzeitig,
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meinen Track aufnehmen kann und aber Skype hören und auch bedienen.
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Das funktioniert nicht an einem und dem gleichen Gerät, aber ich habe schon
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eine Idee, wie es vielleicht gehen könnte.
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Das muss ich mal noch testen. Also absehbar ist es jetzt erstmal so, dass ich,
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nur meinen eigenen Podcast, den Jörn Schaas Feinen Podcast mit diesem schicken
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Mikrofon produzieren kann und alles, was über Skype funktioniert,
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also das Nord-Süd-Gefälle und weite Teile des Haialarm-Podcasts,
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die passieren weiter in der alten Variante.
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Wobei ich irgendwann dann, und das ist so ein bisschen der Traum gerade,
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dass ich irgendwann mal es mir leisten will oder kann, also ja,
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ich könnte es mir leisten, aber ich bin halt einfach zu geizig dafür,
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mal ein paar ordentliche Podcast-Headsets zu kaufen.
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Dieses Beyer Dynamik DT297 Mark II oder so heißt das.
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Das ist ein Headset, das im Prinzip so als das Podcaster-Headset gilt,
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weil das einfach einen sehr guten Klang hat.
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Viele Podcaster, die mit Headsets arbeiten, zeichnen damit auf.
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Das Ding kostet aber 300 Euro und dann hat man noch nicht das passende Kabel,
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was man braucht. Und das finde ich ein bisschen krass, muss ich ehrlich sagen.
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Wäre aber genau das, was wir bräuchten für den Haialarm Podcast,
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um hier zusammen zu sitzen. Denn im Augenblick ist das alles so ein bisschen, naja, sagen wir mal…
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Mitteloptimal, denn wir sprechen halt zusammen in einem Mikrofon,
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nämlich in das Zoom H2, dass das grundsätzlich kann.
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Das ist überhaupt nicht das Problem. Es klingt ja okay.
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Es ist halt nur so, ja, es wäre halt schöner, wenn wir das, wenn wir jeden Sprecher, also Benni und mich,
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auf jeweils einer Spur hätten, so wie wir es bei Nord-Süd-Gefälle haben,
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denn dann kann man es in der Nachbearbeitung einfach viel schöner noch schneiden,
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und auch die Lautstärken entsprechend anpassen.
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Das wäre besser. Aber das ist Zukunftsmusik, weil ich irgendwie jetzt nicht
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gerade bereit bin, 600 Euro nur für Kopfhörer mit Mikrofongarnitur auszugeben.
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Plus dann nochmal, ich glaube, um die 30 Euro für ein Kabel.
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Also sehe ich gerade nicht.
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Wenn da irgendjemand noch nicht weiß, wohin mit seinem Lotto gewinnen,
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einfach mal Bescheid sagen. Knick, knack, zwinker, zwinker.
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Gut, ich wollte aber eigentlich noch was völlig anderes erzählen.
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Anstatt hier die ganze Zeit nur einschläferndes Metagelaber zu machen.
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Ich hatte nämlich eine Begegnung der dritten Art, will ich es mal nennen, am Pfandautomaten.
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Aufmerksame Twitterleser werden es möglicherweise gesehen haben.
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Ich habe nämlich am Donnerstag endlich mal die Pfandflaschen aus dem Büro weggebracht.
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Im Büro trinke ich so über Tag in der Regel eine anderthalb Liter Plastikflasche
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Selter leer und bin aber immer zu faul, die leere Flasche dann abends mit nach Hause zu nehmen, um
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sie irgendwie entweder hier zu sammeln in der Wohnung oder sie dann auf dem
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Heimweg abzugeben irgendwo, weil ich nämlich nicht an einem Supermarkt vorbeikomme.
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Ja gut, also okay, wenn ich 200 Meter weitergehen würde, dann würde ich an einem
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Supermarkt vorbeikommen, aber das ist jetzt nicht der Punkt.
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Ich bin zu faul dazu.
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Deswegen landeten die früher immer
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in der untersten Schublade von meinem Rollcontainer unterm Schreibtisch.
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Jetzt bin ich aber in ein neues Büro umgezogen und habe da ein Schrankfach,
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das ein bisschen größer ist und dementsprechend passen da einfach mehr Flaschen
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rein und das ist auch schon gleich das Problem gewesen.
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Denn normalerweise diese Schublade vom Rollcontainer, wenn die Flaschen da,
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also wenn diese Schublade voll war, dann war das so ungefähr eine große Einkaufstüte,
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so eine Plastiktüte aus dem Supermarkt und das war auch völlig in Ordnung.
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Jetzt haben wir aber ein Vielfaches davon.
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Ich weiß nicht, wie viele Plastiktüten, denn ich habe seit diesem Umzug,
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na doch, einmal habe ich es schon weggebracht, da habe ich aber zufällig daran
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gedacht, eine Plastiktüte von zu Hause mitzubringen.
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Das hatte ich jetzt nicht, um es kurz zu machen. Dieses Schrankfach war voll
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mit Pfandflaschen, die weg mussten oder die mich einfach anfingen da zu nerven
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und ich hatte keine Tüte dabei.
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Und weil ich jetzt nun nicht zum Supermarkt gehen wollte, um mir eine Tüte zu
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besorgen, Um wieder ins Büro zu gehen, um dann mit den Pfandflaschen wieder
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zu dem gleichen Supermarkt zu laufen, um die Dinger abzugeben, habe ich gesagt,
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machen wir anders und habe aus dem Putzschrank einfach einen dieser großen Müllsäcke
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rausgenommen und habe da alle Flaschen reingeschmissen.
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Ich weiß nicht, wie groß dieser Müllsack jetzt schlussendlich ist,
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keine Ahnung, der war auf jeden Fall halb voll.
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Und wir reden über das Äquivalent von, ich glaube, was habe ich denn zurückbekommen an Pfandflaschen?
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Acht Euro? Ich glaube so um den Dreh herum. Also es war eine Menge.
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Und ich bin also mit Podcasts auf dem Ohr zum Supermarkt und die haben da so
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ein komisches System, dass man in den Automaten nur Einwegpfandflaschen reintun kann.
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Und mit den Mehrwegpfandflaschen muss man dann zur Kasse gehen.
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Und ich hatte also Podcasts auf dem Ohr und habe da schön mein Kram gemacht
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und habe die Flaschen da entsprechend reinsortiert.
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Und als ich gerade mit den Einwegpfandflaschen fertig war und auf den Knopf
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drücken wollte, tippt mich jemand an und hält mir so eine Red Bull Dose hin
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und sagt, hier, so ganz gönnerhaft, die kannst du auch noch haben.
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Und da sehe ich so abgerissen aus, dass man mich für einen Pfandflaschensammler hält?
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Also ich verurteile niemanden, der Pfandflaschen sammelt. Ich habe selber schon gedacht, Mensch,
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also ich habe es nicht nur gedacht, ich habe es auch gemacht,
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wenn ich auf dem Weg irgendwo hin war, möglicherweise sogar zum Supermarkt,
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um gerade Pfandflaschen abzugeben und da lag irgendwo so eine Red Bull Dose oder irgendwas.
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Mein Gott, für 25 Cent kann man sich auch einmal bücken und eine Pfandflasche
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aufheben. Warum denn nicht?
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Also insofern, ich habe überhaupt nichts gegen Pfandflaschensammler,
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aber ich möchte trotzdem nicht für einen gehalten werden aus Gründen.
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Einerseits möchte ich in der Situation dann sagen, entschuldigen Sie bitte,
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ich bin kein Pfandflaschensammler, ich habe nur verdammt viele Flaschen in meinem Büro gehabt.
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Andererseits freue ich mich ja aber, dass ich 25 Cent extra bekomme,
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ohne dass ich dafür was tun muss.
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Und also steht man da und ist erstmal ein bisschen verwirrt.
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Ja, danke, habe ich dann gesagt.
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Und war immer noch verwirrt. Aber er hat sich gefreut. Er hatte,
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glaube ich, für sich das Gefühl, eine gute Tat vollbracht zu haben.
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Vielleicht hatte der auch einfach nur keinen Bock zu warten,
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weil er gesehen hat, dass ich noch in der Tüte rumwühle.
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Und ja, vielleicht wollte er einfach nur auch ganz schnell seine Dose loswerden.
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Wie auch immer, wir haben irgendwie beide gewonnen an der Geschichte. Auf eine Art zumindest.
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Und ich bin dann also zur Kasse gegangen und habe die restlichen,
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die Mehrwegpfandflaschen dann da abgegeben. Das war eine, wie gesagt,
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Begegnung der dritten Art. Das hat mich ein bisschen fertig gemacht.
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Ja, der dienstliche Termin für diese Woche war dann am Freitagabend.
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Da war ich in Meldorf im Kino.
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Das ist ein fantastisches kleines Kino. Das macht wirklich Spaß. Das ist ein Saal.
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Da passen, wenn es hochkommt, 100 Leute rein. Und hinten, also gegenüber der
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Leinwand, ist nochmal eine Theke.
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Und man kann also per Knopfdruck jemanden kommen lassen, kann sich Getränke
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bestellen, Chips und Popcorn und kann aber auch, und das ist eigentlich das
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Geilste daran, sagen, ich hätte gern ein Eis, einen Bananensplit zum Beispiel.
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Und dann gehen die durch eine Verbindungstür aus dem Kinosaal direkt nach nebenan
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in die Eisdiele und holen dir einen Bananensplit zum Beispiel,
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wenn du einen haben möchtest.
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Also so erstmal zum Setting. Und was es da gab, war die Preview,
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eine exklusive Preview von der neuen NDR Comedy „Jennifer. Suche nach was Besseres“.
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Das ist so eine bisher dreiteilige Serie. Regie geführt hat Lars Jessen,
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der kommt aus Meldorf und geschrieben haben daran Harald Wehmeyer und Andreas
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Altenburg, der auch wiederum aus Meldorf kommt und ein alter Schulfreund von Lars Jessen ist.
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Und Harald Wehmeyer, Andreas Altenburg kennt der ein oder andere noch.
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Das sind die Autoren unter anderem von Stenkelfeld oder von Frühstück bei Stefanie.
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Das heißt, das sind schon so ein bisschen, ja, die zwei sind eine Hausnummer,
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was Comedy in Norddeutschland im Radio angeht.
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Und die haben jetzt also eine Fernsehserie geschrieben und Lars Jessen hat sie umgesetzt.
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Es geht um Jennifer, eine Aushilfsfriseurin, die zweimal durch die Gesellenprüfung
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gefallen ist und trotzdem jetzt noch im Salon ihres neuen Chefs jobben darf.
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Die ist aber immer auf der Suche nach was Besseres und findet dann immer so,
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im Lauf der Serie irgendwas, so ihr neues Berufsbild, was sie jetzt nun werden möchte.
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Unter anderem wird sie Eventmanagerin und das ist eigentlich die tollste Folge
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von allen, weil sie jetzt in so einer Dorfdisco die Eventmanagerin und Beauftragte
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für Öffentlichkeitsarbeit ist,
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Und versucht da mit
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ganz beschränkten Mitteln so ein bisschen Las Vegas Feeling rein zu zaubern
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und es ist wirklich großartig.
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Das hat einen riesen Spaß gemacht und ich sollte also nun davon berichten.
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Ich habe also dann Regisseur und Autor interviewt und eine Umfrage gemacht unter
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den Zuschauern und noch die Hauptdarstellerin gesprochen und so.
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Und das war ein Heidenspaß und wenn ihr das gucken möchtet und ihr möchtet das
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wirklich gucken, das ist nämlich richtig witzig.
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Dann programmiert jetzt schon mal eure Festplattenrekorder auf den 23.
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Dezember 22.25 Uhr. Da laufen die ersten beiden Folgen und die dritte und vorerst
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letzte Folge läuft dann am 26. auch irgendwie so um die Zeit, habe ich vergessen.
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Ich muss sagen, ich fand es wirklich witzig, ein bisschen vorhersehbar an der
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einen oder anderen Stelle, ja, aber durchaus zum Lachen.
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Es hat wirklich Spaß gemacht, das zu gucken und ich werde das auch nochmal im Fernsehen ansehen.
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Was mich nur kolossal ärgert ist A, dass es mal wieder im Nachtprogramm versteckt
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wird und B, dass es da nur drei Folgen von gibt.
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Denn nach drei Folgen hatte ich das Gefühl, dass ich gerade erst in der Story
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angekommen bin, dass ich mich gerade erst warm geguckt habe mit der Serie und
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dann ist es schon wieder vorbei. Also es ist jetzt auch nicht so,
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dass die Geschichte da abgeschlossen ist, das sagten die beiden auch.
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Die haben noch Stoff für 13 weitere Folgen, das ist halt noch nicht beauftragt
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und dementsprechend haben sie das erstmal nur so als grobe Ideenskizze.
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Und müssten ja jetzt halt nochmal anfangen. Ich meine, das ist so ähnlich wie
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beim „Tatortreiniger“. Da sind ja auch nur, ich glaube, drei oder vier Folgen in einer Staffel.
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Aber da möchte ich einfach mehr von sehen. Also auch vom „Tatortreiniger“ möchte ich mehr sehen.
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Aber von „Jennifer“ eben auch. Und vielleicht bietet sich da auch so ein bisschen
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ein Crossover an. Crossover übrigens für alle Frühstück-bei-Stefanie-Fans.
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Gegenüber vom Friseursalon, in dem Jenny arbeitet, gegenüber von Hair & Care,
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ist der Imbiss von Jennifers Oma.
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Und der heißt „Futterluke“. Und jeder aufmerksame Steffi-Fan wird sofort denken,
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Nanu, Futterluke? Das ist nämlich, also,
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Und Steffi von „Frühstück bei Stefanie“ hat damals, als sie noch als Angestellte
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gearbeitet hat, in einem Imbiss namens „Futterluke“ gearbeitet und da hat sie
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auch ihr Hotdog-Diplom gemacht.
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Und das wird möglicherweise eine Verbindung sein. Mutmaße ich.
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Aber das ist auch schon wieder fast Fanfiction, wollen wir ehrlich sein.
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Dann hatte ich noch was drittes.
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Ach so, genau. Ich hatte mir noch aufgeschrieben, das hat jetzt überhaupt keinen
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Bezug dazu. Ich habe mir noch aufgeschrieben als weiteres Thema Twitter-Etikette,
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so das Problem des Profilbildwechsels.
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Ich muss sagen, ich bin seit Februar 2009 bei Twitter und habe in der Zeit einmal
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mein Profilbild gewechselt.
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Ich kenne aber Leute, die das gefühlt alle paar Tage machen oder spätestens alle paar Wochen.
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Und da muss ich sagen, das verwirrt mich.
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Das macht mich total fertig, weil ich nämlich mich mehr anhand der Profilbilder
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orientiere, wer da gerade welchen Tweet geschrieben hat.
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Und wenn da jetzt was dabei ist,
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also so ein Bild dabei ist, das ich halt nicht zuordnen kann,
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das ich nicht kenne, dann frage ich mich immer, Mensch, wie kommt der jetzt
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in meine Twitter-Timeline oder die?
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Und das, ja, also ich kann jeden verstehen, der es macht. Es ist ja bei Facebook
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auch relativ üblich, regelmäßig sein Profilbild zu wechseln.
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Je nach Laune und je nach, weiß ich nicht, hat vielleicht gerade irgendwie mal
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wieder ein schönes Selfie von sich gemacht Und warum denn nicht?
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Da fand ich es aber auch nie so problematisch, weil Facebook ja über alles Bescheid
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sagt. Also da heißt es dann so, hier XY hat das Profilbild geändert.
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Und dann kannst du halt, ohne dass du es groß angeguckt hast,
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direkt auf gefällt mir klicken und dich freuen.
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Und bei Twitter gibt es das eben nicht. Da tauschst du das Profilbild und auf
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einmal ist es halt völlig anders.
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In deiner Timeline oder in der Timeline aller anderen, weil du da eben dann
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auf einmal natürlich anders aussiehst.
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Und das macht mich total fertig. Da komme ich nicht hinterher.
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Wie seht ihr das? Ist das ein Ding für euch? Findet ihr das gut,
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wenn jemand ständig sein Profilbild wechselt?
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Ist das vielleicht ein Ausdruck von einer gewissen Kreativität für euch?
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Oder ist das was Spannendes, Aufregendes? Habt ihr da das Gefühl,
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dass man da mehr Teil hat an dem Leben desjenigen, der da twittert?
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Oder seht ihr es möglicherweise wie ich so ein bisschen, ist das schon konservativ,
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wenn ich sage, ich möchte immer das gleiche Profilbild von jemandem sehen?
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Oder ist das halt einfach nur mein innerer Monk, der sich gegen Veränderungen
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wehrt und strampelt und flucht, dass sich immer alles neu erfinden muss?
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Ich weiß es nicht. Keine Ahnung.
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Mich würde euer Feedback dazu sehr interessieren. Ich würde mich freuen.
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Ich habe noch ein neues Feature entdeckt an meinem Podcatcher AntennaPod.
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Das ist für mich unter Android das Mittel der Wahl.
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Ich habe damals, als ich angefangen habe Podcasts zu hören, einige ausprobiert,
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habe keinen gefunden, der mich so richtig geflasht hat und AntennaPod ist der,
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der meinen Hörgewohnheiten eigentlich am nächsten kommt.
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Ich kann da, also ich habe da eine Abspielliste, die automatisch befüllt wird,
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die ich aber auch selber noch verändern kann. Also ich kann die Reihenfolge
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festlegen selber, ich kann aber auch einfach die in der Reihenfolge,
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wie sie runtergeladen wurden, da drin stehen lassen.
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Ich kann für einzelne Podcasts sagen, dass die automatisch runtergeladen werden sollen.
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Kann auch sagen, die sollen nur runtergeladen werden, wenn ich im WLAN bin und
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kann sogar dann noch festlegen, dass sie nur in bestimmten WLAN-Verbindungen
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runtergeladen werden sollen.
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Das heißt, wenn ich also vielleicht gerade, ich weiß nicht, ich habe irgendwie,
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acht WLANs in der Liste, eins ist in meiner Lieblingskneipe,
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eins ist bei meinen Kumpels zu Hause und zwei zu Hause bei mir.
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Dann kann ich halt sagen, in diesen beiden zu Hause bei mir,
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da darf das runtergeladen werden, in allen anderen nicht, weil ich da möglicherweise
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immer nur für ein paar Minuten drin bin und dann ist es sowieso Quatsch,
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dann brauchen wir da gar nicht mit anfangen.
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Das ist zum Beispiel so ein Punkt und, ach ja, Sleep Timer ist mir auch immer ganz wichtig, weil,
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ich würde es halt irgendwie doof finden, wenn ich einen Podcast zum Einschlafen
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anmache und das passiert mir tatsächlich ab und zu, wenn ich so müde bin abends,
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dass ich vergesse den Sleep Timer einzustellen, dann mache ich einen Podcast
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an und werde dann irgendwann abends.
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Irgendwann später wach, wenn das Intro von einem anderen Podcast läuft oder
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von dem übernächsten möglicherweise sogar schon, weil ich dann davon geweckt
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werde durch die Lautstärke. Und das möchte ich natürlich vermeiden.
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Und deswegen ist der Sleep Timer für mich essentiell wichtig.
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Und den liefert AntennaPod mit. Und es kann eben auch den OPML-Export.
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Was war jetzt nochmal OPML? Habe ich schon mal in Folge 80 drüber gesprochen.
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Damals ging es um den International Podcast Day. Da habe ich mal in einer Folge
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erzählt, welche Podcasts ich abonniert habe und warum.
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Und da habe ich auch davon gesprochen, dass ich eine Liste meiner Podcasts,
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habe, die ich in meinem Blog verlinke und die man sich runterladen kann in seinen
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eigenen Podcatcher, um dann auf den Schlag alle meine Podcasts auch zu abonnieren.
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Das ist diese OPML-Datei. Das ist eine maschinenlesbare Datei,
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in der die Informationen zu den Feeds der Podcasts stehen, die in meiner Abo-Liste
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sind. So kann man das sagen.
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Und die halte ich auch immer aktuell.
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Diese Liste liegt in meiner Dropbox. Und immer wenn ich einen neuen
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Podcast abonniere oder wenn ich einen aus meiner Liste auch rausschmeiße,
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dann mache ich ein Update, also exportiere ich diese Datei nochmal und tausche
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die in der Dropbox aus, damit da immer die aktuellste Version da ist.
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So, und bisher war es jetzt immer so, wenn ich also den Export dieser Datei
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abgeschlossen habe, die übrigens auch eine super Backup-Funktion für mich ist,
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also wenn ich jetzt auf dem Tablet auf einmal meine, ich muss,
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mit dem Ding auch noch Podcasts hören und möchte genau die gleichen haben wie
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auf dem Handy, dann kann ich die halt da in den Import-Ordner ziehen und bin
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dann total glücklich, weil ich dann sofort auf den Schlag alles da habe, was ich brauche.
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So, und das könnt ihr eben auch, wenn ihr diese Datei von mir runterladet.
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Und bisher war es so, dass ich nach dem Export erstmal irgendwie den Dateimanager
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musste vom Handy und musste mich dann mühsam durch, ich glaube,
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fünf oder sieben Ordnerebenen klicken, möglicherweise sogar mehr,
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bis ich dann bei der Datei angekommen war.
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Und dann konnte ich die gedrückt halten und dann kam eben der Dialog,
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dass ich das teilen möchte und dann konnte ich mit einem weiteren Klick sagen,
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ja bitte in die Dropbox legen.
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Und jetzt seit dem neuesten Update gibt es also.
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Nachdem ich den Export angestoßen habe, kommt immer so ein Fenster. Jawohl, hat geklappt.
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Das konnte ich bisher immer nur mit OK bestätigen und jetzt seit neuestem steht da auch noch senden.
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Und das bedeutet, und das habe ich jetzt durch Zufall auch nur mitbekommen,
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weil ich nämlich eigentlich auf OK drücken wollte und der Senden-Button ist
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an der Stelle, wo früher der OK-Button ist.
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Da dachte ich auf einmal so, huch, wieso bin ich denn jetzt schon in der Dropbox?
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Ich habe doch noch gar nicht mich durch die Ordner geklickt.
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Und das ist diese Funktion Senden, dass ich also sofort sagen kann,
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ja, ich möchte jetzt nicht nur die Datei exportieren und sie als Backup da liegen
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haben, sondern ich möchte sie auch irgendwo hin tun, wo ich sie dann weiterverarbeiten kann.
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Ich kann also sagen, ich will sie per Bluetooth verschicken an ein anderes Gerät.
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Ich kann sie per Mail verschicken oder noch über tausend andere Sachen habe ich vergessen.
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Unter anderem kann ich aber auch gleich die Dropbox aufrufen und kann sofort das da abspeichern.
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Finde ich ein fantastisches Feature und ich glaube, ich werde einfach,
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es reicht nicht, den Entwickler der AntennaPod App nur mit Flattr-Spenden zu,
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bedenken jeden Monat, sondern ich muss mal gucken, ob man dem vielleicht noch
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ein bisschen was zukommen lassen kann.
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Denn allmählich, finde ich, ist das eine Datei, eine App, die nicht mehr nur,
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also die es verdient auch mal, ja, die könnte ich auch bezahlen.
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Und das wäre sowas, was ich mir vorstellen kann. Gut, dann zum Schluss hätte ich noch,
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eine kleine Podcast-Empfehlung für euch, denn wie ihr wisst,
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bin ich ja auch großer Freund der „Sprechwaisen“ und die haben nicht nur den eigentlichen
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Sprechwaisen-Feed, wo sie ihre Stundensendungen dann veröffentlichen,
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sondern sie haben auch noch den geheimen VIP-Feed.
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VIP steht hier angeblich für völlig irrelevantes Programm und das ist so ein,
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ja da machen die halt Quatsch, finde ich immer ganz wahnsinnig witzig,
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wenn die sich einen Zusammenschnitt aus ihren Threema-
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Audionachrichten dann reinstellen, das macht einen Heidenspaß und in dem,
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Feed gibt es jetzt eben auch den „Sprechwaisen Adventskalender“ und da unterhalten
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sie sich darüber, was sie in ihrem Adventskalender haben und jetzt ratet mal,
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ich habe da eine Gastrolle.
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Deswegen und nicht nur deswegen, aber auch empfehle ich euch da einfach mal
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reinzuhören auf vip.sprechweisen.com.
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Und das Gute ist, das ist schon gleich die Feed-Adresse. Das könnt ihr genau
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so in euren Podcatcher eintragen.
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Www.http.doppel.doppelslash vip.sprechweisen.com und dann seid ihr fertig.
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Dann müsst ihr gar nichts mehr machen und dann habt ihr also unter anderem auch
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mich demnächst wieder in eurem Podcatcher.
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Das war es jetzt an der Stelle. Ich sage vielen Dank fürs Zuhören,
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wünsche euch eine fantastische Woche und wir hören uns dann nächste Woche wieder.
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Ich glaube, das wird es dann. Oh, ich merke aber gerade, ich muss mich ein bisschen
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disziplinieren, dass ich den Abstand zum Mikrofon ein bisschen besser einhalte.
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Denn wenn ich weiter weggehe, man hört sofort einen Unterschied.
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Das klingt gleich ein bisschen distanzierter buchstäblich und raumhalliger.
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Und wenn ich näher rankomme, durch Nähe entsteht Wärme, auch in der Stimme.
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Und das muss ich mir wieder angewöhnen, darauf mehr zu achten.
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Konnte ich mal besser, als ich das Mikro auch noch häufiger im Einsatz hatte.
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Ich hoffe, diese Nähe ist euch nicht unangenehm. Vielen Dank fürs Zuhören. Tschüss.
2 Kommentare zu „JSFP089: Was Besseres“
Avawechsel bei Twitter finde ich eigentlich ganz nett und auch nicht verwirrend, weil ich zuerst auf den Twitterhandle schaue, um zu sehen, wer geschrieben hat. Aber unterwegs erkenne ich Bekannte auch eher an ihren Autokennzeichen als am Gesicht, ich glaube, ich bin Gesichtslegastheniker 🙂
😀 Tolles Wort!