JSFP339: Hundeausflug

Von überwachten Hundeausflügen an den Strand der 1.000 Fragen. Oder so.

Die Dauer der Episode 0:12:53Diese Episode erschien am 13. Februar 2022 um 11:09Downloads 974 Downloads

 
Ich spreche ausführlich über ein neues Stück Technik in der Casa Schaarsa, das uns bei der Hundeerziehung helfen soll, aber auch ein bisschen gruselig ist. Außerdem haben wir dem Hund den Strand von St. Peter-Ording gezeigt und ich lasse mich von den 1.000 Fragen verwirren. Alles wie immer.

Diese Episode hat 6 Kapitelmarken und jede von ihnen ist durchschnittlich ca. 2 Minuten und 8 Sekunden lang.

Shownotes:

Die Herzdame und Lexi geben Vollgas am Strand von St. Peter-Ording.
Lexi rennt auf die Kamera zu, die Herzdame kann die Leine kaum halten so viel Power hat der Hund.
Grüßaufnahme eines glücklichen Hundes mit Watt-verschmierten Pfoten.

 

Transkription der Episode anzeigen

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Music.
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Moin und herzlich willkommen zu Jörn Schaars Feinem Podcast Episode 339. Ich bin Jörn Schaar
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und ihr seid es nicht. Es gibt neue Technik in der Casa Schaasa und zwar, das wird super,
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wir haben jetzt eine Überwachungskamera für den Hund. Pass auf, der Hund ist nämlich so ein
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bisschen wie dieses Spalten-Experiment, mit dem man nachweisen kann, dass Elektronen sowohl Welle
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als auch Teilchen sind. Und das Ding an diesem Experiment ist ja, dass man durch den bloßen Akt
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der Beobachtung diesen Zustand verändert. Und das ist bei unserem Hund ganz genauso. Wir wollen also
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über diese Kamera den Effekt des Spalten-Experiments aus der Hundeerziehung rauskriegen.
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Denn manchmal sitzen wir hier oben in meinem Arbeitstimmer auf der Couch, gucken Fernsehen
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und der Hund geht runter. Weil sie eigentlich eher schlecht bzw. gar nicht alleine bleiben kann,
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wüssten wir jetzt gerne, ob sie unten entspannt ist und sich irgendwo hinlegt, weil sie irgendwie
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von uns aus irgendeinem Grund mal weg will und ihre Ruhe haben möchte, oder ob sie irgendwie
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da aufgeregt rumläuft und sowas. Wenn wir jetzt aber runter gingen, um nachzugucken, was sie macht,
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dann verändern wir ja durch die Beobachtung den Zustand des Hundes. Also heimliche Beobachtung und per Kamera.
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Soweit so gut. Dann haben wir, also habe ich so ein bisschen rum geguckt und irgendwie Testberichte
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verglichen und Preis und Verfügbarkeit und so weiter.
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Das las sich alles gut. Jetzt haben wir uns dann für die Foscam QHD IP Kamera entschieden.
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So da kommt dann auch schon gleich der Pferdefuß. Ist so bescheuert.
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Also erstmal natürlich kommt dieses Ding aus Shenzhen in China.
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Das ist also ein bisschen mehr Überwachungstechnik als man so Erwarten würde offenbar und ich sage es immer gerne dazu. Ich bin ja Laie was sowas angeht, aber.
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Was mir schon mal auffällt Aus irgendeinem Grund also diese App die man braucht um diese Kamera überhaupt ins WLAN zu kriegen,
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Denn da muss sie rein, sonst kann man sie nicht bedienen. Die ist im Google Play Store schon mal nicht mehr verfügbar,
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So du findest die Herstellerfirma,
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Grundsätzlich und du findest unter dem Namen Forcecam auch eine ganze Menge Sachen, aber halt nicht das Originalprodukt.
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Es gibt eine iOS-App, die wurde in einem der Testberichte, die ich dazu gelesen
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habe, mit ihrem Datensendeverhalten als unbefriedigend bewertet.
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Möchte man also auch nicht. Jetzt hatten wir das Ding ja nun mal schon hier stehen,
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und der Hersteller bietet auch eine Windows-Software an. Das ist total bescheuert. Also man muss sich dann erst mal bei denen auf der Homepage ein Konto erstellen,
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ein Benutzerkonto. Damit kann man diese Windows-Software dann sozusagen freischalten,
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aktivieren, was auch immer. Und dann muss man für die Kamera selbst noch mal ein Benutzerkonto
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anlegen. Auf der Kamera offensichtlich. Und da kann man dann noch verschiedene Rechte eskalieren,
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bliblubla. Und jedes Mal, wenn ich diese Software starte, dann kommt diese Warnmeldung von Windows.
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Möchten sie wirklich, dass dieses Programm Änderungen an ihrem Computer vornimmt?"
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Und ich denke so, was macht ihr denn? Warum? Was soll denn das?
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Gut, und dann ging das also hin und her und hat auch nur drei Versuche gedauert, bis ich
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das Ding dann wirklich im WLAN und im Zugriff hatte.
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Jetzt haben wir also diese Kamera, die grundsätzlich unten steht und die man fernsteuern kann und
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über eine App zugreifen, kannst über ein Web-Frontend zugreifen, kannst die sehen,
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Bilder kannst du sogar in den VLC-Player einspielen, den Link von der Kamera und
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kannst also darüber dann das angucken. Das heißt, was jetzt noch fehlt, sind
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Aktivierungszeiten. Also wir müssen mal irgendwie gucken, was sind denn so unsere
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unsere Anforderungen daran. Idealerweise würde ich ja sagen, wenn die Kamera
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Bewegung detektiert, soll sie halt irgendwie zwei Minuten Video aufzeichnen.
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So wäre jetzt mein Plan und das auf der SD-Karte speichern, damit man sich das
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dann später angucken kann. Das ist alles noch so ein bisschen schwierig, weil
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komischerweise, also dass die Kamera erkannte jetzt auf den ersten Versuch die SD-Karte nicht. Im zweiten Versuch stand dann da, es ginge nur über LAN,
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nicht über WLAN die SD-Karte zu verwalten, was ich auch irgendwie nicht verstehe. Naja und die steht jetzt also da und wir
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haben sie auch das erste Mal schon runter geschmissen. Die ist also aus einem Meter
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einigermaßen fallsicher. Das funktioniert also auch. Was, wie gesagt, jetzt noch nicht funktioniert
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hat, ist diese Einstellung, was soll sie machen, wenn. Vieles von dem, was man da einstellen kann,
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erfordert auch ein kostenpflichtiges Cloud-Konto bei dem Hersteller. Das ist zwar günstig.
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Aber ganz ehrlich, nein danke, das möchte ich nicht. Ich will ja auch gar nicht, dass die Videos,
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die wir hier aufnehmen, dann in irgendeiner Cloud liegen, sondern die sollen zumindest schön in
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in unserem lokalen Netzwerk sein.
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Damit dann nur wir und der Hersteller darauf zugefasst werden.
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Das Ding ist doppelt passwortgesichert, mit einem sehr komplizierten Passwort auch.
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Insofern bin ich da einigermaßen entspannt. Aber es könnte natürlich durchaus sein,
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dass da irgendwo eine Backdoor drin ist.
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Ich bin da so ein bisschen misstrauisch oder paranoid.
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Und das geht so weit, dass wir jetzt beide schon gesagt haben,
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okay, wir machen die Kamera bleibt nicht permanent an.
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Die steht jetzt erst mal stromlos in der Ecke. Und wenn wir dann wirklich die in Anführungszeichen zu Trainingszwecken benutzen wollen,
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dann machen wir sie an, wenn wir also mit dem Hund trainieren,
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dass sie alleine bleiben sollen.
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Das wird, glaube ich, jetzt eher der Plan sein, dass man dann einen Blick darauf hat.
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Ja, Stichwort Hund, wir hatten gestern am Samstag, hatten wir Wetter, es war angenehm, also es war sonnig, also von drinnen sah es gut aus.
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Und da haben wir gesagt, dann schwingen wir uns alle ins Auto und fahren mal nach St. Peter-Ording an den Strand und nehmen den Hund mit.
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Und das war super, es war zwar unfassbar windig, also wir hatten irgendwie acht Windstärken, es war wahnsinnig kalt.
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Wir hatten, ich weiß nicht, irgendwo zwischen ein und vier Grad, aber wir kamen kurz vor Niedrigwasser in Sankt Peter-Ording an und der Hund hat es geliebt.
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Das ist so ein Strandhund, ein Nordseehund, die war nur am Schnüffeln, die war komplett weg.
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Also, dass wir jetzt auch da waren, hat sie null interessiert.
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Wir haben sie natürlich nicht von der Leine gelassen, das hatten wir auch nicht vor.
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Aber wenn sie jetzt freigelaufen wäre, ich bin sicher, wir hätten die nie wieder gesehen, die war so mit sich beschäftigt und mit den ganzen Eindrücken und ist über den Strand getobt und hat richtig Gas gegeben, hat irgendeine Fährte dann gefunden in der Salzwiese, wo sie unbedingt hinterher musste und dann war da irgendwie so eine Prielkante, wo die Fährte dann offensichtlich weiterging, aber da war halt Wasser drin.
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Und dann wollten wir sie so ein bisschen um den Priel herum leiten, hat auch geklappt,
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aber dann so irgendwie, weiß ich nicht, zwei Meter bevor dann wirklich es flach genug gewesen
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wäre durchzulaufen, ist sie halt immer platsch reingesprungen und gleich danach wieder raus.
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Hat sie aber nicht wahnsinnig gestört und das Gute ist, obwohl sie so langes Fell hat,
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das trocknet sehr schnell.
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Danach war sie dann auch, da war sie richtig platt danach. Also konditionsmäßig haben wir sie da ganz gut ausgepowert, ja, und die ganzen Eindrücke,
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die hat sie dann abends im Traum zappelnd noch verarbeitet, das war ganz niedlich zu sehen.
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Dann gab es noch so ein paar kleine Nachwehen, weiterhin nach dem Serverumzug beim Nord-Süd-Gefälle
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konnten wir jetzt irgendwie zuletzt keine Episoden anlegen und das hat irgendwie mit
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dem Security-Plugin zu tun, was ich da laufen habe.
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Das konnte ich jetzt soweit umgehen, dass ich also einige Regeln, die dieses
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Plugin aufgestellt hat, wieder ausgeschaltet habe. Das war wohl auch
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ein Teil des Problems beim letzten Mal. Diesmal konnte ich es halt zumindest
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einigermaßen selber lösen. Das heißt jetzt aber auch, dass einige Sicherheitsregeln, die ich vorher eingestellt hatte, jetzt wieder aufgehoben sind.
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Da muss ich jetzt also noch mal bei. Es gab noch ein paar Darstellungsprobleme in den
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meisten Blogs, die ich auf den neuen Server umgezogen habe. Das fand ich auch spannend.
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Das konnte ich aber dadurch beheben, dass ich auf die neuste Wordpress-Version abgedatet habe.
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Das hätte ich jetzt am allerwenigsten erwartet, dass das hilft, aber gut.
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Das war auch bei Jörn Schaars feinem Podcast ein Teil der Lösung.
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Und jetzt bin ich also relativ zufrieden erstmal mit dem Status quo.
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Und jetzt fasse ich es auch erstmal eine Weile nicht mehr an.
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Also die Sicherheitsregeln, die stelle ich jetzt nochmal neu ein,
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dass das wieder einigermaßen funktioniert.
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Und dann gucken wir mal, was passieren kann.
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Kommen wir zum Schluss noch zu den 1.000 Fragen, das ist ja diese Liste von 1.000 Fragen,
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die man sich selber stellen kann, um sich selbst besser kennenzulernen.
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Dummerweise bin ich nicht für alle Fragen die richtige Zielgruppe und viele von denen
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sind auch, wollen wir ehrlich sein, so pseudophilosophisch gestellt, dass es darauf keine vernünftige Antwort geben kann.
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Wie zum Beispiel, ich wähle per Zufall aus, Frage 863. Wie sieht deiner Meinung nach der Himmel aus?
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Und da kann man jetzt ja mehrere Gegenfragen stellen.
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Welche Art Himmel meinst du? In diesem Fall nehme ich an, dass das himmlische Paradies gemeint ist.
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Es könnte natürlich auch der Himmel sein, der, naja, das, was man halt von hier unten sieht,
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wenn man Richtung Weltraum guckt, der sieht einfach von oben genauso aus wie von unten.
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Man ist nur höher und oben ist es immer noch blau. und wenn man glück hat sind irgendwann wolken unter einem das ist dann sehr schön aber auch
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wenn die wolken weiterhin über dir sind ist es nicht so scheiße weil bis dann relativ weit oben
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und sieht immer noch gut aus so das wäre jetzt die eine antwort darauf die andere antwort nämlich
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die nach dem himmlischen paradies wahrscheinlich hat da stell mir vor dass da einfach jeder das
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hat, was er gerne hat. Und es gibt doch diesen doofen Spruch, die Hölle sind immer die anderen.
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Also wahrscheinlich ist man da auch alleine. Kann den ganzen Tag Mittag schlafen machen. Ach, Döner-Essen.
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Ab und zu mal Carbonara, herrlich. 145 ist die nächste Frage, wo der Zufallsgenerator sagt, darüber müssen wir heute sprechen.
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Wie flexibel bist du?
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Auch da kann man ja mehrere Gegenfragen stellen. Also an guten Tagen schaffe ich es, im Stehen ohne die Knie zu beugen, meine Fußzehen zu berühren.
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Was ich für wahnsinnig flexibel halte.
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Ansonsten so bescheuert manchmal 407 wann hast du zuletzt einen abend nur gespielt das war im dezember als ich vier wochen krank geschrieben war und im wesentlichen mit dem eispack auf dem bauch auf dem sessel gesessen habe den ganzen tag da habe ich tatsächlich habe ich sehr viel gespielt habe ich sehr viel city skylines gespielt.
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Und das war auch jetzt dann mit Ende meines Urlaubs auch sehr schnell wieder vorbei, da war bisher keine Zeit und auch auch keine keine Geduld für da ich hatte jetzt im Augenblick auch also ne ich habe gerade zu viele Hummeln im Hintern,
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weil ständig irgendwas ist was mit dem neuen Job zu tun hat,
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dass ich gar nicht die Ruhe habe mich dran zu setzen und irgendwie mal was zu spielen,
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Nee, da muss ich wirklich Zeit haben für und ja fast schon Langeweile.
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Das war tatsächlich im Dezember der Fall. Ja, genau, richtig.
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Das war super. Auf eine Art.
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So, damit entlasse ich euch dann jetzt auch in den Restsonntag.
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Vielen Dank fürs Zuhören. Guckt unbedingt mal in die Show Notes.
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Da findet ihr so ein paar Hundefotos vom Strandbesuch.
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Und davon abgesehen, bin ich der Meinung, dass die Aktivitäten von Georg Maaßen und
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Horst Seehofer dringend von einem Untersuchungsausschuss untersucht werden müssten.
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Müssten. Bis das soweit ist oder bis hier eine neue Folge von Jörn Schaaes feinem Podcast erscheint, wünsche ich euch eine fantastische Woche.
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Tschüß und bis bald.

 

Mit Bezug auf diese Episode:

Das Kleingedruckte:

Diese Jörn Schaars feiner Podcast-Episode wurde am 13.02.2022 aufgenommen und veröffentlicht. Sie steht unter Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)-Lizenz. Zu hören ist: Jörn Podcastcover: Siegfried Fock, Tobias Migge Musik: Jason Shaw ("Jenny's Theme", CC-BY-SA)