JSFP446: Besuch, Netflix und Arbeit

Von Besuch auf der Hunderunde, bei dem Netflix „Bodies“ dropt. Oder so ähnlich.

Die Dauer der Episode 0:07:57Diese Episode erschien am 17. März 2024 um 18:31Downloads 656 Downloads

 
Es geht ein bisschen drunter und drüber in dieser Folge, denn ich bin in Eile: Nachdem unser Besuch abgereist ist, habe ich nicht nur die neue Haialarm-Episode vorbereitet. Ich habe auch die Sonntagsöffnung für einen kurzen Einkauf genutzt, Abendbrot zubereitet und diese Podcastepisode aufgenommen. Davon erzähle ich, erwähne eine Netflix-Serie, die wir gesehen haben, und gewandert sind wir ja auch noch. So viel Spaß in unter zehn Minuten!

Diese Episode hat 9 Kapitelmarken und jede von ihnen ist durchschnittlich ca. 0 Minuten und 53 Sekunden lang.

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Shownotes:

 

Transkription der Episode anzeigen

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Moin und herzlich willkommen zu Jörn Schaars feinem Podcast Episode 446.
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Ich bin Jörn Schaar und ihr seid es nicht.
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Es gab viel Feedback, vielen Dank, für die vorige Episode.
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Einmal zu der Atmo, die ich extra drin gelassen habe.
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Und auch, und das hat mich tatsächlich ein bisschen überrascht,
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weil das eigentlich nur so ein Gedankenfurz war, der mir beim Spazierengehen
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in den Kopf kam, vor allem auch viel Feedback zu den Filamentlampen.
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Das reichte von „genauso hell wie die herkömmlichen“ über „die machen schönes Licht“
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bis hin dazu, dass deren Licht eher für Sexy-Time geeignet sei.
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Also durchaus Meinungspluralität im Publikum. Die Leuchten selbst sind hier
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eigentlich überhaupt kein Thema für unseren Haushalt.
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Erstmal haben wir keine passenden Lampen dafür. Und ich habe vor allem,
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ehrlich gesagt, zu viele unbenutzte Smart Home Leuchten rumliegen,
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die wir gerade nicht mehr benutzen können,
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weil wir im alten Pastorat in Husum beispielsweise andere Lampen schon vormontiert
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an der Decke hatten, die andere Fassung haben als die, die wir hier haben.
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Dementsprechend erst mal das aufbrauchen, was da ist.
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Irgendjemand schrieb auch: „Hey, die gibt es auch schon für Smart Home.“
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Und dann hatte ich sofort so eine kleine Stimme im Kopf, die sagte:
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„Wir haben Smart Home zu Hause.“
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Ganz großartig diese Woche: Das Wochenende bestand darin, dass wir Besuch hatten
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von lieben Freunden und das war super.
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Wir haben zusammen rumgechillt und haben uns nett unterhalten und tatsächlich
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eine Wanderung gemacht mit den Hunden. Dann sind wir über den Schleiwanderweg gelaufen.
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Wir haben uns gefragt, die Grenze zwischen Spaziergang und Wanderung, wo verläuft die?
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Man kann ja mit dem Hund rausgehen. Das ist kein Spaziergang, weil man ja etwas tut.
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Dann kann man einfach nur spazieren gehen, so rumlaufen, und dann kann man auch noch wandern.
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Aber das ist ja im Prinzip auch rumlaufen. Und deswegen war jetzt meine Definition:
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Wandern beginnt da, wo man einen Rucksack mitnimmt, wo irgendwas drin ist,
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zum Beispiel was zu trinken oder ein kleiner Snack für die Reise,
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wenn man irgendwo länger da bleibt, keine Ahnung.
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Und dann gibt es natürlich Wanderungen, ja, also ich glaube,
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wenn man einem ausgeschilderten Wanderweg folgt oder der Harzer Wandernadel
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hinterherjagt, dann wandert man automatisch, denn da kann man nicht spazieren
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gehen, da ist man ja auf einem Wanderweg.
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Aber es ist alles noch nicht hundertprozentig geklärt.
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Auf jeden Fall war es ein super Wochenende. Es gibt ein Update zu unserem Auto.
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Die gegnerische Versicherung hat endlich die Zahlungszusage geschickt. Das Geld ist unterwegs.
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Hat auch nur knapp ein halbes Jahr gedauert von der Schadensmeldung bis zur
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Anerkenntnis des Schadens und der Bestätigung, ja, wir zahlen jetzt dann demnächst.
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Damit ist immer noch nicht gesagt, dass sie wirklich auch zahlen,
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weil das Geld ist erst dann da, wenn das auf meinem Konto ist.
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Das ist bisher noch nicht passiert. Aber ich bin guter Dinge,
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dass das jetzt dann demnächst kommt.
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Und vor allen Dingen ist das etwas, wo ich dann einen ganzen Stapel Papier einfach
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wegheften kann und der damit erledigt ist.
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Das ist total fein. Das freut mich ganz außerordentlich.
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Ich bin ziemlich schnell. Die Woche war wieder einmal sehr arm an Notizen für Podcast-Bezug.
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„Europaministerkonferenz“ steht hier noch als mögliches Thema.
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Da war ich nicht. Da war meine Anwesenheit nicht erforderlich.
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Wir haben den Beitrag über dieses Solarfeld veröffentlicht. Da habe ich in der
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vorigen Folge drüber gesprochen.
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Dann diese Geschichte hatte ich, glaube ich, auch erzählt.
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Die Bahnfahrt, die notwendig war, nach Bad Segeberg mit dem Akkuzug.
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Da gibt es jetzt insofern die Weiterdrehe, dass das nächste Interview dazu fertig ist.
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Das letzte, was dann noch fehlt, findet kommende Woche statt.
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Und viel mehr war eigentlich gar nicht an Arbeit.
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Ansonsten bleibt nur noch Netflix. Wir haben die Serie „Bodies“ geguckt.
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„Bodies“ ist eine Miniserie mit acht Folgen, die auch dann abgeschlossen ist,
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die nicht weiter geht und darin geht es darum,
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dass eine Leiche plötzlich auftaucht in einer Londoner Straße und die ist erstmal
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nackt, dann hat die nur ein Auge, also ein Auge ist raus, und die hat ein komisches
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Tattoo auf dem Handgelenk.
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Und dann passiert das aber in vier unterschiedlichen Zeitebenen nochmal.
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Und das ist alles irgendwie miteinander verwoben. Wir sind irgendwo in 1890,
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wir sind in 1941, wir sind in 2023 und wir sind in 2050.
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Und alles hängt irgendwie miteinander zusammen.
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Das ist super spannend und das ist natürlich wie immer, wenn es um irgendwelchen
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Zeitquatsch geht, immer total unlogisch und bleiben immer Fragen offen.
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Aber ich fand auch, also erstmal ist es gut gemacht und ich fand aber auch schön
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und bemerkenswert, dass diese Serie auch ethische Fragen zum Thema Zeitreise
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aufwirft. Also sollte man das machen?
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Die erste, die das macht, ist nicht das erste Mal, dass irgendjemand sich mit
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Zeitreise auseinandersetzt, das ist mir auch klar.
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Aber hier fand ich das richtig gut, wie die das gemacht und umgesetzt haben.
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Davon ab bin ich jetzt die halbe kommende Woche Strohwitwer.
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Die Herzdame ist unterwegs und kommt erst am Mittwochabend wieder.
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Ich weiß noch gar nicht, was ich mit der ganzen Freizeit anfangen soll. (kichert)
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Das ist natürlich total bescheuert. Nein, das ist ja immer so,
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wenn sie ankündigt, dass sie wegfährt, dann freue ich mich immer,
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dass ich mal ein bisschen Zeit für mich habe und mal nicht nur um mich kümmern
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muss und um sonst relativ wenig.
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Und wenn sie dann weg ist, dann ist mir relativ zügig langweilig.
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Weil ich nicht weiß, was ich mit mir anfangen soll. Dieses Mal ist das ein bisschen einfacher.
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Ich bin insofern beschäftigt, als der Hund hier geblieben ist.
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Das heißt, da ist schon mal viel zu tun. Da sind dann auch mehrere logistische
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Fragen, die da einfach offen bleiben. Also ich kann dann eben nicht so leicht
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mal irgendwo zum Termin fahren, weil der Hund irgendwie beaufsichtigt sein muss.
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Darum muss ich mich dann kümmern oder ich nehme dann einfach mal einen Termin
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nicht an oder ich sage halt okay, ich kann das irgendwie so organisieren,
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dass keine Ahnung irgendjemand den Hund mal für ein paar Stunden nimmt,
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einfach damit ihn nicht hier alleine zu Hause rumliegt, denn das mag sie einfach
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nicht und das muss ja dann auch nicht sein. Nein.
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Wie das funktioniert, werde ich dann mutmaßlich in einer Woche erzählen.
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Und jetzt habe ich das Gefühl, dass ich ein bisschen gestresst klinge.
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Das ist auch so, weil ich gerade wahnsinnig viel gemacht habe.
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Ich habe noch schnell den ersten Tag der Sonntagsöffnungszeit in Schleswig-Holstein
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genutzt, habe noch ein paar Sachen eingekauft, die ich fürs Abendessen brauchte.
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Das habe ich zubereitet, habe den Haialarm-Podcast so weit vorbereitet,
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wie es mir jetzt noch möglich war.
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Denn den zeichnen wir jetzt zu diesem Zeitpunkt, wo ich das sage, in zwei Stunden auf.
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Der erscheint dann am 20. wie gewohnt.
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Und jetzt wollte ich noch schnell irgendwas machen, habe ich vergessen. Keine Ahnung.
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Sehr gut. Ach, der Hund muss nochmal raus. Genau, das ist jetzt das Nächste.
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Und dieser Podcast muss ja auch noch nachbearbeitet veröffentlicht werden.
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Und um 20 Uhr muss ich, wie gesagt, hier sitzen und mit Benni den Haialarm-Podcast
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aufnehmen. Das wird ganz toll. Hab richtig Bock.
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Abgesehen davon bin ich der Meinung, dass alle, die sich nicht aktiv gegen das
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Erstarken des Rechtsextremismus in Deutschland einsetzen, von ihren politischen
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Ämtern zurücktreten sollten.
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Bis sie das tun oder bis eine weitere Folge erscheint von Jörn Schaars
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feinem Podcast: Alles Gute.

 

Mit Bezug auf diese Episoden:

Das Kleingedruckte:

Diese Jörn Schaars feiner Podcast-Episode wurde am 17.03.2024 aufgenommen und veröffentlicht. Sie steht unter Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)-Lizenz. Zu hören ist: Jörn Podcastcover: Siegfried Fock, Tobias Migge Musik: Jason Shaw („Jenny’s Theme„, CC-BY-SA)

Ein Kommentar zu „JSFP446: Besuch, Netflix und Arbeit“

  1. Jens Rathmann

    Hallo Jörn,
    wandern beginnt für mich ab 4-5 km/h. 😂

    Güße an Gesche und dich, sowie alle im Norden.

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