JSFP451: ... jetzt wischt er wieder, Gott sei Dank!

Saugfried ist wieder voll einsatzfähig. Das und mehr in dieser Episode!

Die Dauer der Episode 0:14:34Diese Episode erschien am 28. April 2024 um 10:01Downloads 572 Downloads

 
Nach dem Urlaub ging die Arbeitswoche direkt wieder mit Vollgas los, ich war gleich zwei mal in Itzehoe und Umgebung und das ist immer eine ziemliche Gurkerei. Saugfried hat endlich wieder seine Wischmophalter und die Wohnung glänzt wieder ein wenig mehr. Und irgendwie haben wir es geschafft, in dieser Woche gleich zwei Serien bei Netflix wegzubingen, davon erzähle ich auch noch.

Diese Episode hat 8 Kapitelmarken und jede von ihnen ist durchschnittlich ca. 1 Minuten und 49 Sekunden lang.

Shownotes:

 

Transkription der Episode anzeigen

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Moin und herzlich willkommen zu Jörn Schaars feinem Podcast Episode 451.
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Ich bin Jörn Schaar und ihr seid es nicht. Letztes Mal ging es hier um unseren
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Italienurlaub und direkt danach fing eigentlich die Arbeitswoche mit voller Kraft wieder an:
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Gleich am Montag war ich in Lägerdorf, das ist in der Nähe von Itzehoe,
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bei Holcim, dem weltweit bekannten Zementkonzern.
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Die bauen da nämlich oder haben Spatenstich gefeiert für einen klimaneutralen Zementofen.
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Ich habe da vor zwei Jahren schon mal einen Bericht darüber gemacht und ich
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gucke mal nach, wenn ich das hier erzählt habe, dann werde ich die Folge auch noch verlinken.
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Zementproduktion funktioniert so: man braucht dafür Kalk,
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Muschelkalk in der Regel.
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Da ist CO2 drin gebunden und wenn man dann den Zementklinker brennt,
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dann wird dieses CO2 freigesetzt. Und das ist natürlich blöd.
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1,2 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr und Zementwerk.
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Und wenn man sich dann vorstellt, dass es ungefähr 200 Zementwerke in Europa
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gibt, dann ist das schon eine ganze Menge.
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Und in diesem neuen Ding möchte Holcim nun das Oxifuel-Verfahren verwenden,
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also als Treibstoff für die Verbrennung soll dann reiner Sauerstoff verwendet
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werden anstelle von Umgebungsluft.
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Und so kann man dann das entweichende CO2 abscheiden, auffangen und weiterverkaufen als neuen Rohstoff.
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Das ist der Gedanke und darüber habe ich einen Bericht gemacht.
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Dann war ich noch, ich weiß gar nicht an welchem Tag, ist auch vollkommen irrelevant,
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am Landgericht in Itzehoe, beziehungsweise in einem auswärtigen Gerichtssaal,
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den die angemietet haben, wegen der Verfahrensgröße.
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Da ging es nochmal um den Brokstedt-Prozess. Ein Mann aus dem Gazastreifen wird
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des zweifachen Mordes und des vierfachen Mordversuchs angeklagt oder wurde angeklagt.
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Das Verfahren läuft jetzt schon seit fast einem Jahr.
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Und da gab es dann diese Woche das Gutachten eines Sachverständigen psychiatrischen
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Forensikers oder forensischen Psychiaters. Ich kann mir das nicht merken.
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Daraus gab es noch keinen Bericht.
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Also es ist schon irgendwie ein Pflichttermin, um ein paar Zusammenhänge zu verstehen.
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Das Urteil dazu wird am 15. Mai erwartet und das wird wahrscheinlich auch der
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nächste Punkt sein, wo ich dann auch wirklich berichten werde. Trotzdem muss ich am 2.
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Mai nochmal hin, weil dann die Plädoyers gehalten werden. Und das ist natürlich
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auch entsprechend wichtig.
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Und jetzt endlich, nach Monaten der Ungewissheit, kann ich sagen:
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Saugfried wischt wieder.
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Ich hatte erstmals in Episode 436 davon gesprochen, dass eines der Wischpads defekt ist.
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Da ist so ein Klettverschluss dran, mit dem der Wischmopp festgehalten wird.
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Und dieser Klettverschluss, der löste sich nun von dem Plastik.
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Und es gibt dafür keine offiziellen Ersatzteile.
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Deswegen habe ich als erstes versucht, einen Drittanbieter zu kontaktieren,
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der selber was produziert.
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Nachbauteile, der hat dann erst welche geschickt, die nicht für dieses Modell sind,
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die haben sich einfach vertan bei der Lieferung und hat dann mit den vermeintlich
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passenden Ersatzteilen Lieferschwierigkeiten,
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die passten zwar rein, funktionierten aber nicht so wie
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gewünscht und das dauerte dann nochmal drei Wochen bis ich die überhaupt hatte.
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Die habe ich dann zurückgegeben und habe beim Hersteller
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uuf Kulanz gehofft und da nochmal ein Ticket aufgemacht.
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Die haben die Lieferung auch sehr zügig zugesagt, gleich im ersten Chat,
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da brauchten wir gar nicht viel diskutieren. Hat aber ewig gedauert.
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Und jetzt während unseres Urlaubs kam
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das Paket an. Denn auch die hatten Schwierigkeiten mit den Lieferzeiten.
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Dann gab es Post, auch während unseres Urlaubs.
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Und zwar von der Staatsanwaltschaft. Die haben das Verfahren nach dem Kennzeichen-Klau
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aus Episode 438 eingestellt, weil sie merkwürdigerweise keinen erfolgsversprechenden
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Ermittlungsansatz gesehen haben.
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Das kam nicht wahnsinnig überraschend.
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Und was ich diese Woche auch gemacht habe, ich habe mit jemandem gesprochen,
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einem Dienstleister, weil wir gesagt haben, nach unserer Abreise aus Garbagna
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in Italien, wo das Auto so komplett verschlammt war, gönnen wir uns und vor
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allem dem Auto mal eine Innenraumreinigung.
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Und ich kannte das in der Zeit, als ich in Heide gearbeitet habe,
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da war eine Waschstraße am Ortseingang, wenn man aus Rendsburg kommt,
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das Autopflegeerlebnis.
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Die machen erstmal als Waschstraße schon einen ganz guten Job und die haben
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eben auch im Angebot die Innenraumreinigung. Und da weiß ich,
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habe ich immer so 75, 80 Euro oder sowas bezahlt und war mit dem Ergebnis ausgesprochen zufrieden.
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Jetzt ist natürlich Heide von hier anderthalb Stunden und dann dauert das ja mehrere Stunden.
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Das heißt, das ist also Quatsch, da hinzufahren, wo ich weiß,
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dass ich ein gutes Ergebnis bekomme, denn das wäre wirtschaftlich völliger Unsinn.
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Also habe ich mich hier in der Umgebung umgetan und hatte jetzt ein Gespräch
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mit einem Dienstleister aus Kiel.
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Ich sage da jetzt mal noch keinen Namen, weil ich noch nicht weiß,
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ob ich den wirklich beauftrage.
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Ja, also Firma angerufen, da hieß es, gleich ging jemand ans Telefon.
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Ja, Sie müssen beim Chef anrufen, hier ist die Handynummer.
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Okay, meinetwegen. Der war nun woanders und hatte den Terminkalender nicht dabei
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und hat mich dann später zurückgerufen.
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Sag ja, das und das und so hätten das Auto gerne Innenraum gereinigt,
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können wir am Freitag kommen?
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Nee, das müssen Sie verstehen. Also wir planen schon ein bisschen weiter im
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Voraus. Und ich dachte so, ja, okay, mein Güte, es ist Montag.
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Also er könne mir also eine Woche später was anbieten. Und ob denn die Polster
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schamponiert werden müssten? Wo ich dann gesagt habe, das müssen Sie doch wissen.
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Ich reinige nicht gewohnheitsmäßig Autos nach professionellen Maßstäben,
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deswegen kann ich das nicht einschätzen.
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Ja, sagt er, und wenn, dann müsste er da ein Trocknungsgerät und er müsste über Nacht stehen bleiben.
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Und das wäre dann schwierig, wenn das Freitag sein soll.
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Sag ich, ja gut, dann machen wir es einfach so: Wir sagen jetzt einfach,
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das muss nicht schamponiert werden, um eben genau das zu vermeiden.
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Was wird das denn kosten? Ja, wüsste er nicht.
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Er wisse ja nicht, was gemacht werden muss. Ich sage, aber Sie müssen doch aus
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Ihrer Erfahrung heraus, Sie reinigen beruflich Autos, dann werden Sie doch irgendwo
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zumindest ungefähr einen Durchschnittswert haben.
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Und dann wurde der richtig, also vielleicht habe ich da jetzt auch unbewusst,
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einfach war ich da doof, keine Ahnung, aber er sagte, also er wurde da ein bisschen
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pampig und sagt, ja, hätten ja andere Leute,
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jeder hätte ja unterschiedliche Maßstäbe davon, was sauber heißt,
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manche zahlen 50, manche 500 Euro und wenn das, also wenn es nur ums Aussaugen
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ginge, dann könnte ich ja auch zum Mr.
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Wash fahren, dann geht da einer acht Minuten mit dem Staubsauger durch und das
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Auto wird dann nebenbei auch noch gewaschen.
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Und jetzt, sagt er, kommen Sie doch erstmal vorbei und dann kann ich Ihnen ganz
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genau sagen, was das kosten wird. Und dann können Sie immer noch entscheiden,
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ob Sie uns beauftragen wollen oder nicht.
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Und so machen wir es jetzt dann auch. Aber ich frage mich, ob ich da jetzt irgendwie
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blöd war oder kann auch sein, dass er das irgendwie falsch aufgefasst hat,
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als ich gesagt habe "Sie reinigen professionell, Sie reinigen beruflich Autos".
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Es ist ja nicht gedacht als Abwertung seiner Person oder seiner Tätigkeit,
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ganz im Gegenteil, sondern ich wollte ja sagen, er ist der Fachmann.
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Vielleicht hätte ich das sagen sollen, vielleicht hätte er dann anders reagiert. Ich weiß es nicht.
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Mal gucken, wie das Gespräch dann wird. Das findet also in der kommenden Woche
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statt. Da bin ich auch schon sehr gespannt drauf.
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Netflix ist diese Woche heiß gelaufen bei uns. Wir hatten ja irgendwie gefühlt
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ein bisschen was aufzuholen.
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Wir haben "Half Bad" gesehen, "The Bastard's Son and the Devil Himself".
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Da geht es im Wesentlichen um Magie.
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Also wenn Jugendliche aus Hexerfamilien 17 werden, dann bekommen sie irgendeine
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Art von Zauberkraft und auch nur genau eine, die sie dann einsetzen können.
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Dafür ist irgendwie ein spezielles Ritual notwendig mit drei Geschenken und
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ein paar Tropfen Blut, die man trinken muss.
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Und es gibt natürlich irgendwie zwei verfeindete Hexenfamilien,
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die auch einen Krieg geführt haben.
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Dann gab es Friedensverhandlungen und die böse Hexenfamilie hat die dann aber
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betrogen, die Guten, und hat alle hingemetzelt.
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Und jetzt gibt es zwar grundsätzlich so eine Art Waffenstillstand,
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aber es gibt eben auch drakonische Maßnahmen der sogenannten Fairborns gegen die Blood Witches.
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Und hin und her, Lirum Larum, stellt sich raus, der Böseste und Mächtigste von
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allen Blood Witches hat mit einer Fairborn-Frau ein Kind gezeugt und das ist
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eben die Hauptfigur dieses ganzen Theaters.
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Und jetzt geht es also darum, der soll ausgebildet werden, gegen seinen Vater
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anzutreten, weil er der Einzige ist, der eine Chance hat, ihn vielleicht töten zu können.
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Und dann vermischt sich das alles hin und her. Ja, es ist ziemlich wirr,
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ist aber gut erzählt, schön gedreht, finde ich, schicke Special Effects.
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Und ja, wie das bei Netflix im Augenblick so ist, es sind acht Folgen der ersten
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Staffel und danach wurde das Ding abgesetzt.
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Was ein bisschen schade ist, weil am Ende der ersten Staffel geht gefühlt die
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Geschichte eigentlich erst richtig los.
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So da wird es eigentlich erst, finde ich, wirklich interessant.
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Alles andere ist bis dahin einigermaßen vorhersehbar.
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Und was ich dann noch geguckt habe, da hatte die Herzdame wenig Lust zu,
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die "Dead Boy Detectives".
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Und das ist eine sehr, ja, Spiel fängt an in London und fängt an mit einer wahnsinnig
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hektischen Verfolgungsszene, wo also zwei Typen gejagt werden von einem Dritten.
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Und die, es geht über Tisch und Bänke und auf einmal wenn man gerade so denkt,
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okay, ich habe jetzt überhaupt erstmal so eine Art von Orientierung,
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was hier gerade passiert, springen die beiden durch einen Spiegel.
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Und man merkt, okay, irgendwas stimmt hier nicht.
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Die beiden sind Geister und der Dritte auch. Und die beiden sind eben nicht
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ins Jenseits rübergegangen, sondern vor den Tod abgehauen, als er sie abholen
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wollte und
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lösen seitdem, ja nicht Nicht direkt Kriminalfälle, aber sie helfen den Geistern,
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die noch hier sind, dabei ihre unerledigten Sachen loszuwerden,
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die zu erledigen, damit sie dann ins Jenseits rübergehen können.
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Und das ist eben das, womit wir anfangen.
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Und dann kommt dann noch eine junge Frau ins Spiel, die von einem Dämon besessen
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ist, beziehungsweise dann war, der ihr irgendwelche Erinnerungen geklaut hat und
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dazu müssen sie irgendwie nach Port Townsend, da wohnt eine mächtige Hexe, hin
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und her, auch hier acht Staffeln und dann das Ende.
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Schön anzusehen, erste Folge fand ich ein bisschen zu langsam erzählt.
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Die Herzdame sagte, was sie gesehen hat, das war ja alles zu schnell und zu hektisch.
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Es gibt auch immer Warnhinweise, dass die Lichteffekte bei einigen Menschen
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epileptische Anfälle auslösen könnten. Ja, und dann ist, also es ist eigentlich
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eine schöne Serie mit einem guten Humor, mochte ich eigentlich total gerne.
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Neil Gaiman ist da Produzent und ich glaube auch Drehbuchautor,
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weiß ich nicht mehr. Also der Dr. Who-Heini.
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Und dann ist am Ende von Staffel 8 eigentlich alles gesagt und dann bauen sie
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nochmal so 40 Sekunden Cliffhanger ein, obwohl sie schon wissen,
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dass es nicht weitergeht. Also das war wirklich schade.
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Das hat mich dann zum Schluss so ein bisschen genervt, weil es eigentlich ein
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schönes Ende war bis dahin.
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Und dann sind wir auch schon fast wieder durch. Also vor mittlerweile einer
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Woche, mehr als einer Woche, ist die neue Haialarm-Episode erschienen.
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Wir haben über "The Requin - Der Hai" gesprochen.
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Den haben wir lange vor uns hergeschoben und wie sich herausstellt,
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aus gutem Grund, denn meine Fresse war der langweilig, ist deutlich hinter den
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Möglichkeiten zurückgeblieben. Das ist eigentlich das Hauptproblem.
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Die hatten bei den Dreharbeiten, das war so Peak Corona, und sie hatten ganz
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offensichtlich nicht genug Budget, um das irgendwie aufzufangen und haben also
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damit sehr vielen Notlösungen gearbeitet, die das Ganze einfach schwierig gemacht haben.
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Was wir zeitgleich mit der Episode veröffentlicht haben, war eine Publikumsbefragung,
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weil wir gerne wissen wollen, wo die Menschen wohnen, die den Haialarm-Podcast hören.
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Denn es deutet sich am Horizont an, dass es eine hundertste Episode geben wird
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und wir haben richtig Bock, was live zu machen.
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Wir haben auch schon eine Idee, wie wir das machen wollen. Das wird logistisch nicht ganz einfach.
0:12:39–0:12:42
Deswegen suchen wir gerade einen Ort und wollen herausfinden, wo die Menschen wohnen.
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Und wie erwartet, es gibt keine richtige Konzentration, wo sich jetzt irgendwie alles knubbelt.
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Was ich aber sehr mochte, war, dass einige, also ich habe da reingeschrieben,
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man könnte das ja nochmal spezifizieren, wo genau man wohnt.
0:12:55–0:12:57
Weil wenn man zum Beispiel, sagen wir mal, in Niedersachsen wohnt,
0:12:57–0:13:04
das ist halt, geht irgendwie, ist relativ schwer, dann das festzumachen, wo genau.
0:13:04–0:13:07
Und deswegen habe ich dann gesagt, man könnte ja den Wohnort noch freiwillig
0:13:07–0:13:12
mit reinschreiben und vielleicht auch angeben, wie weit man fahren würde für so ein Event.
0:13:12–0:13:16
Und dieses Feld haben einige genutzt für sehr, sehr nette Botschaften,
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die mich wahnsinnig gefreut haben, wo dann auch drin stand, die
0:13:19–0:13:25
maximale Reisedistanz wären 44.000 Kilometer. Das fand ich einfach sehr schön.
0:13:26–0:13:31
Das wird noch eine Weile so weitergehen, ohne dass wir uns da jetzt großartig
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weiter mit beschäftigen.
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Wir sollen einfach nur nochmal häufiger dazu aufrufen, dieses Formular auszufüllen,
0:13:37–0:13:42
damit wir dann irgendwie eine Planungsgrundlage finden und einen Ort und einen
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Termin vor allem finden können, wann wir das dann machen wollen.
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Und was auch erschienen ist diese Woche, war der zweite Teil unseres Urlaubsrückblicks
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und zwar wie angekündigt im Feed von Gesche Schaas feinem Podcast.
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Den Link dazu gibt es selbstverständlich in den Shownotes. Und was ich diese
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Woche auch gemacht habe, ich habe
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mit Marco zusammen die neue Folge vom Camping-Caravan-Podcast aufgenommen.
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Wann die erscheint, weiß ich noch nicht, weil ich da nicht im Schnitt sitze. Das macht Marco.
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Abgesehen davon bin ich der Meinung, dass alle, die sich nicht aktiv gegen das
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Erstarken des Rechtsextremismus in Deutschland einsetzen, von ihren politischen
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Ämtern zurücktreten sollen.
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Bis sie das tun oder bis eine weitere Folge erscheint von Jörn Schaars feinem Podcast: Alles Gute.

 

Mit Bezug auf diese Episoden:

Das Kleingedruckte:

Diese Jörn Schaars feiner Podcast-Episode wurde am 28.04.2024 aufgenommen und veröffentlicht. Zu hören ist: Jörn Podcastcover: Siegfried Fock, Tobias Migge Musik: Jason Shaw ("Jenny's Theme", CC-BY-SA), Philipp Weißmann (bestes Outro der Welt)

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