JSFP553: Sommerurlaub & Wacken 2026

Von Urlaub, Festivalfreude und karmischer Hundehäufchenbelohnung. Oder so ähnlich.

Die Dauer der Episode 0:38:20Diese Episode erschien am 2. August 2026 um 23:39Downloads 7 Downloads

 
Ich fasse unseren Sommerurlaub und die Woche in Wacken zusammen. Außerdem gibt es Neues aus dem Hühnerstall und ich wurde vom Karma für meine „Mission Hundehäufchen“ belohnt.

Diese Episode hat 15 Kapitelmarken und jede von ihnen ist durchschnittlich ca. 2 Minuten und 33 Sekunden lang.

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Shownotes:

Die Thalia-Filiale in Bonn. Auf dem Bild erkennt man in Grundzügen noch, dass der Raum mal ein Kino war. VOr allem an den Kinosesseln, die im linken Bildvordergrund im Anschnitt zu sehen sind.
Blick auf das Panoram der Burg Eltz und der umliegenden Ländereien
Die Brücke von Alt-Asel taucht immer bei niedrigem Wasserstand des Edersees auf. Das Bild zeigt die historische Brücke und davor eine gelbe Boje im Sand. An der Boje ist ein Schld angebracht, dass vor einer Untiefe durch die Brücke warnt.

 

Transkription der Episode anzeigen

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Moin und herzlich willkommen zu Jörn Schaars feinem Podcast Episode 553.
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Ich bin Jörn Schaar und ihr seid es nicht.
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Es ist ja eine sehr große Nachhol-Episode jetzt. Wir gucken auf den Urlaub zurück,
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wir gucken auf die vergangene Woche zurück und gefühlt habe ich irgendwas vergessen. Ich weiß es nicht.
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Das letzte Mal haben wir voneinander gehört, da habe ich gerade den Start der
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Sommerpause angekündigt.
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Wir haben eine Woche zu Hause verbracht, das hatten wir auch so geplant.
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Weil wir hier einfach ein paar Sachen am und ums Haus herum erledigen wollten.
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Und das kam dann tatsächlich, war ganz praktisch, weil wir ja diese Kellerüberflutung hatten.
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Ich erzählte davon und da wollten wir eigentlich, also das war jetzt nicht eingeplant,
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gleichzeitig sind wir aber damit nicht wirklich weitergekommen.
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Ich sage es ganz ehrlich, ich hatte auch einfach mal dringend eine Pause nötig
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und musste einfach sehr viel Mittagsschlaf machen und so rumgucken und mit den
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Hühnern irgendwie rumhühnern.
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Das war alles super, aber die Sachen, die wir eigentlich vor hatten,
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diese tatsächlich auch relativ kurze To-Do-Liste, die ist ja dann weggespült
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worden, aber auch die Folgearbeiten sind nicht wirklich in Gang gekommen,
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insbesondere das Neueinrichten meines kleinen Kellerstudios,
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da habe ich noch überhaupt gar keine Energie für gehabt, das muss jetzt irgendwie,
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in den kommenden Tagen erfolgen.
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Mal gucken, ob das so klappt. Aber wir hatten immer einen Besuch,
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das waren ein paar schöne Tage, die wir hier miteinander verbracht haben und
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wir haben Freunden beim Umzug geholfen.
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Das ist natürlich etwas, das wir vor gefühlt 20 Jahren deutlich häufiger gemacht
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haben und entsprechend geht das dann heutzutage ja ganz anders in die Knochen.
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Aber es war immerhin schöner Anlass. Die sind zusammengezogen und die haben eine schöne Wohnung.
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Und da haben wir uns natürlich sehr gerne auf den Weg gemacht und haben da mit
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angefasst, soweit wir das eben konnten.
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Und ich glaube, da sind wir auch ganz gut vorangekommen.
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Dann haben wir noch eine Woche Urlaub gemacht in der Nähe meiner Eltern.
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Einerseits, weil wir die relativ selten sehen und andererseits,
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weil wir auch dem Gasteenie ein bisschen mehr von Deutschland zeigen wollten.
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Wir sind am Montag der zweiten Urlaubswoche losgefahren.
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Ja, die Fahrt hin war lang und erfreulich unspektakulär.
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Also wir sind verdammt gut durchgekommen, waren um halb acht auf dem Campingplatz,
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haben da wirklich nur abgestellt und sind dann direkt zu meinen Eltern gefahren.
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Das war dann noch ein paar Kilometer, um da dann gemeinsam Abendbrot zu essen,
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und noch den Abend zu verbringen, bevor wir uns dann häuslich eingerichtet haben im Wohnwagen.
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Dienstag sind wir alle zusammen zum Edersee Atlantis gefahren.
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Der Edersee ist ein Stausee. Ich weiß nicht, wann genau der gebaut wurde,
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aber er wurde gebaut, um die Weser und dann später auch den Mittellandkanal schiffbar zu halten.
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Das heißt, wenn da witterungsbedingt zu wenig Wasser drin ist,
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dass man dann was ablassen kann, um den Wasserstand zu erhöhen.
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Und das musste jetzt mal wieder passieren. Das passiert auch relativ regelmäßig,
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aber halt nicht in den Mengen, wie jetzt gerade aktuell.
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Der Eder-Stausee war zu unserem Besuch zu 22 Prozent gefüllt.
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Und das bedeutet, dass dann das Edersee Atlantis auftaucht.
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Das sind Reste von alten Dörfern, die aufgegeben worden sind,
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als der Stausee gebaut wurde.
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Und unter anderem, also besonders spektakulär, ist die Brücke von Alt-Asel.
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Ich weiß ehrlich, ich habe ein Foto bei Mastodon gepostet, da steht auch der
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Wasserstand drin, den es braucht, damit diese Brücke sichtbar wird.
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Ich habe ein Foto gemacht in den Shownotes.
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Und da sieht man eben diese Brücke. In meinem Rücken wäre das alte Dorf,
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wenn da noch was von übrig wäre. Das ist damals gesprengt worden,
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weil klar war, dass der See schiffbar sein sollte.
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Also dass man da den irgendwie nutzen sollte.
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Da wollte man Untiefen vermeiden. Und was ich besonders schön fand an dem Foto,
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dass da jetzt neben dieser Brücke auf beiden Seiten jeweils eine Boje liegt, die vor Untiefen warnt.
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Normalerweise schwimmt die natürlich, aber jetzt ist es halt so,
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dass sie da auf dem Trocknen liegt und das ist schon sehr, sehr beeindruckend.
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Ein Viertel gefüllt, also da sind jetzt noch 45 Millionen Kubikmeter Wasser
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in diesem See und an der Stelle, wo wir waren, da ist halt deutlich erkennbar,
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wo das Wasser normalerweise steht und man erahnt dann auch,
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wo früher mal die Häuser gestanden haben und die alte Kirche.
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Es gibt da irgendwo auch noch Reste vom Friedhof.
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Also die Gräber wurden mit Steinplatten abgedeckt und einige davon haben QR-Codes,
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die haben wir aber jetzt nicht gefunden.
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Also die waren irgendwo weiter weg und so weit wollten wir nicht mehr gehen,
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denn wir hatten noch ein paar andere Stationen an dem Tag.
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Genau, ich verlinke ein paar Sachen dazu. Zum einen eben einen Artikel aus der,
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HNA darüber, dass der Edersee jetzt leider der Weser und dem Mittellandkanal
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gerade nicht mehr helfen kann, denn eigentlich müsste man noch viel mehr Wasser ablassen.
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Es ist aber nichts mehr da. Also das ist jetzt der niedrigste Wasserstand,
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der zulässig ist und das passiert, so steht es im Artikel, jedes Jahr früher.
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Also es muss immer früher Wasser aus dem Edersee genutzt werden für die anderen Wasserstraßen.
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Und jetzt ist es halt so, dass so viel Wasser gebraucht wurde,
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dass der See im Prinzip leer ist, die Weser aber auch.
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Also da ist die Schifffahrt jetzt auch eingestellt.
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Und ich verlinke auch den Wikipedia-Artikel zum Edersee und die sehr gute Seite
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vom Edersee-Tourismus, wo insbesondere das Edersee Atlantis sehr toll erklärt
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ist, wo man also auch mit historischen Fotos sehen kann, wie es da früher mal aussah,
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und wo auch viel,
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sehr genau erklärt ist, ab welchem Wasserstand was zu sehen ist.
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Also das ist auch, wenn man mal in der Gegend ist, wirklich ein lohnenswerter
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Ausflug, da mal zu gucken, ob man da was sehen kann.
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Am Mittwoch haben wir einen Ausflug
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im Nahbereich gemacht, eine alte Verteidigungsanlage uns angeguckt.
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Dann kriegten wir abends einen Anruf von unserer Hühnersitterin,
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die sagte, dass die Seitenklappe von unserem Hühnerstall offen war und dass
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sie die garantiert geschlossen hat.
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Und es seien auch keine Eier drin gewesen. Also wir haben den Verdacht,
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dass es hier einen Eierdieb gegeben hat.
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Also um die Eier ist es nicht schade. Aber die Tatsache, dass offensichtlich, wenn das denn so war,
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Jemand durch unseren Garten zum Hühnerstall gegangen ist, um diese Eier zu klauen
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und dann diese Klappe nicht zugemacht hat.
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Also erstmal ist es sowieso schon ein Skandal, dass hier jemand durchgelaufen ist.
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Das ist Riesenscheiße, so gehört sich nicht.
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Dann Klappe auflassen, ist doppelt kacke, weil der Stall ja an sich raubtiersicher ist.
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Wenn diese Klappe auf ist, das wissen wir, weil wir das im Augenblick lassen,
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wir die auch mal tagsüber auf.
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Wenn es zu heiß ist, dass der Stall auslüften kann, dann fühlen sich die Hühner da drin nicht wohl.
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Das kann man sehr deutlich sehen, dass die da irgendwie sagen,
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hier ist irgendwas komisch, das wollen wir so nicht.
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Also die fühlen sich dann halt nicht sicher. Die würden dann wahrscheinlich
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reingehen und irgendwann auch einschlafen, aber es wäre halt irgendwie mehr Drama als notwendig.
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Und wie gesagt, sie sind dann halt auch grundsätzlich gefährdet.
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Heißt also, mehr Kameras, dazu später mehr.
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Denn erstmal wollte ich von Donnerstag erzählen. Wir waren auf Burg Eltz,
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mitten in der Hochsaison. Wir waren ja sonst das letzte Mal im Herbst da mit
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Abby und da war es total entspannt. Jetzt nicht.
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Es war schon am Parkplatz Stau und dann auch nochmal am Eingang eine ziemlich lange Warteschlange.
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Und es fühlt sich so ineffizient organisiert an, dass man also mit dem Auto
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auf diesem Parkplatz fährt und da stehen dann zwei Typen, die durchs Beifahrerfenster,
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kassieren und immerhin sind sie zu zweit.
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Einer von denen guckt dann immer mal, wo sich irgendwie Lücken gebildet haben
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und der kann dann sagen, wo noch was frei ist. Ja, schön.
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Aber es dauert halt ewig. Man könnte ja auch einfach eine Schranke und einen
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Automaten aufstellen, aber dann werden halt die beiden Typen arbeitslos und fertig sein.
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Und an der Kasse ist es halt so, dass man da nicht einfach nur ein Ticket kauft,
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sondern dass die auch jedem Menschen die Frage beantworten müssen,
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wie geht das denn mit der Führung?
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Denn man kann die Burg Els nur besichtigen von innen, wenn man an einer Führung teilnimmt.
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Und dafür gibt es eine Warteschlange und da muss man sich halt einreihen.
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Das erfährt man dann auf Nachfrage am Kassenhäuschen, kostet ja aber auch wieder Zeit.
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Und deswegen hat das relativ lange gedauert.
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Und man kann offensichtlich auch Pech haben mit der Kartenzahlung.
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Da gibt es also auch den Hinweis, dass Kartenzahlung saisonbedingt manchmal nicht funktioniert.
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Also es wäre besser gewesen, Bargeld dabei zu haben. In unserem Fall hat es
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jetzt ganz gut funktioniert.
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Ja, wie das dann halt immer so ist, dann stehst du da an dieser Schlange und
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alle sind irgendwie, je weiter hinten man steht, desto nervöser werden die Menschen
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ja dann so über sowas. Ich weiß gar nicht warum, aber ist halt so. Und.
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Die übernächste Person vor uns, die hat sich dann also darüber bei dem Kassenmenschen,
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bei einem von den beiden Kassierstellen sehr ausführlich darüber beschwert,
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wie blöd das organisiert ist und was man da besser machen könnte.
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Und das tat sie halt bei jemandem, der weder die Zeit noch die Kompetenz dafür
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hat, daran irgendwas zu verändern.
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Die Emotion ist nachvollziehbar, der Impuls auch, den hatte ich selber,
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aber die Stelle war halt komplett ungeeignet.
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Und ich sehe auch nicht, dass da irgendjemand von diesen Menschen,
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die da seit 700 Jahren diese Burg verwalten, absehbar was dran ändern wird.
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Warum auch? Funktioniert doch. Kommen ja alle rein.
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Naja, die Rückfahrt haben wir dann durchs Moseltal angetreten.
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Also wir sind hin, weite Strecken über die Eifel Autobahn gefahren und dann
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zurück durchs Moseltal.
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Und das war ganz schön. Erstmal landschaftlich ist es natürlich toll.
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Und dann sagte die Herzdame, Mensch, jetzt wird auch ein Eis ganz gut.
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Lass doch mal gucken, wo wir Eis finden.
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Hier im nächsten Dorf gibt es eine Eisdiele. Der Ort heißt Kobern-Gondorf.
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Und ich dachte so, Kobern-Gondorf, Kobern-Gondorf, da war doch irgendwie was.
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Naja, reingefahren, Parkplatz gefunden und dann saßen wir auf dem Marktplatz.
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Und da dachte ich irgendwie, Kobern-Gondorf, da war doch irgendwas,
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was war denn mit Kobern-Gondorf?
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Und hatte erst die Erinnerung an meine Bundeswehrzeit, weil nämlich meine Kompanie,
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in der ich war, hatte irgendwie eine Partnerschaft, Patenschaft irgendwie mit
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der Gemeinde Kobern-Gondorf.
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Und wir hatten da irgendwie beim Weinfest, wird da irgendwie auch was gemacht damals.
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Das ist aber schon fast 30 Jahre her inzwischen, insofern habe ich da nicht
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so viel Detailwissen. Und dann ging an einem der Häuser die Tür auf und ich
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dachte, aha, jetzt weiß ich wieder, da war das nämlich der eazy von fyyd.
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Der wohnt da und der kam da aus seinem Haus. Und dann bin ich kurz rübergegangen,
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wir haben uns noch kurz unterhalten.
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Ja, und das war natürlich dann auch nochmal so ein kleines Highlight für den Tag.
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Und ich kann also sehr empfehlen, bei Adria in Kobern-Gondorf mal ein Spaghetti-Eis zu essen.
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Das ist sehr lecker. Ja, für Freitag hatte sich der Gasteenie gewünscht,
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dass wir nach Bonn fahren, denn in Bonn hat seine Mutter studiert und da wollte
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er doch mal gucken, wie es da ist.
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Sie hat ihm das wohl auch sehr geraten, weil es so eine schöne Stadt sein soll.
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Sein erster Eindruck war, es ist ein bisschen überhypt, aber wir waren dann
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doch ganz zufrieden eigentlich mit dem Tag. Wir haben uns das Münster angeguckt,
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waren am Alten Zoll im Biergarten. Der ist sehr schön, also direkt am Rhein
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gelegen und guckt so ein bisschen von oben runter.
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Dazwischen ist nur noch eine Fahrradstraße und dann die Rheinpromenade.
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Das war ganz gut und die sind so ein bisschen alternativ drauf und haben da
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ganz manierlich gegessen, das war ganz in Ordnung.
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Und dann haben wir uns aufgeteilt, dass jeder so seins machen konnte.
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Die Herzdame und ich haben dann den Hund ins Auto gebracht, weil die schon ein
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bisschen müde war und wir im Parkhaus gestanden haben, auch unterirdisch,
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da war es also kühl genug, dass wir da kein Problem mit hatten.
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Und sind dann nochmal wieder in die Stadt gegangen und kamen dann dummerweise
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ohne Hund am Concept Store Wau le Wau vorbei, wo man also, ich sag mal ehrlich
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gesagt, relativ überteuertes Hundezubehör kaufen kann.
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Ich wollte noch gucken, was die für die Faltnäpfe nehmen. Also wir haben ja
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so einen ganz billigen Faltnapf, aber den gibt es da halt in Edel.
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Und da wollte ich eigentlich noch den Preis verglichen haben.
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Egal, haben wir verpasst. Es hätte auch Hundeeis gegeben. Das war natürlich
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doof, dass das nicht geklappt hat.
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Und wir haben im Wesentlichen dann ein paar Snacks gekauft, ein bisschen Knabberkram
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für den Hund, bevor wir weitergezogen sind. Und dann waren wir im Thalia.
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Das ist ja eigentlich nur eine Buchhandlung.
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Aber das Thalia in Bonn ist halt auf elf gedreht, weil es in ein ehemaliges
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Kino eingebaut worden ist, dieser Buchladen.
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Das Metropol hatte mal 850 Sitze.
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Es gab da auch ewig viel Streit drum, was nach dem Betriebsschluss des Kinos,
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nach der Schließung dann da rein sollte und wie und was und mit Denkmalschutz und hin und her.
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Und die haben es aber geschafft, das einigermaßen behutsam zu machen.
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Da sieht man noch so ein paar, so ein bisschen wie die Loge mal ausgesehen hat.
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Da stehen auch noch zwei reinen Kinosessel drin und so zur Deko zwei,
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ja weiß ich nicht, ob das wirklich Projektoren sind oder alte Filmkameras.
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Die so ein bisschen als Reminiszenz da noch drinstehen.
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Und das Ding ist halt einfach riesengroß, wirklich toll.
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War ein, doch, also tatsächlich ein Erlebnis. Und wir haben dann noch im Café
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gesessen und weil wir die Zeit noch rumbringen wollten, wir haben nicht viel
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angeguckt von der Stadt.
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Wir sind einfach nur so ein bisschen durch die Gegend gelaufen,
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haben noch ein paar Bücher gekauft und uns dann wieder mit dem Gasteenie getroffen,
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bevor wir weitergefahren sind ans Beuleufer, kurz nach am alten Bundestag vorbei.
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Das sieht man ja nicht viel, aber dass wir mal da gewesen sind und dann rüber
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aufs Beutlerufer und haben da von da aus nochmal auf Bonn geguckt.
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Das war sehr schön, bevor wir dann abends noch asiatisch essen waren,
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was auch hervorragend war.
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Samstag chillen und grillen mit der Familie, also war auch wirklich nicht viel mehr, das war super.
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Bisschen Blödsinn machen mit den Nichten, im Schatten sitzen,
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sich unterhalten, lecker was essen, fantastisch und Sonntag dann der Heimweg.
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Und da war es noch ein bisschen länger. Also wir haben fast neun Stunden gebraucht,
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hatten mehrere Stauumfahrungen und sind dann auch trotzdem nochmal irgendwie,
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in einen Stau reingeraten.
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Also Stauumfahrungen so, dass Google von sich aus gesagt hat,
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ich frage gar nicht erst, wir fahren woanders lang.
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So diese Kategorie von Stau, das war entsprechend dann lang und ich hatte dann
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auch danach keine Energie mehr, noch eine Podcast-Episode aufzunehmen.
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Eigentlich so wie heute, aber ich komme sonst echt nicht mehr dazu und dann wird es viel zu lang.
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Zwischendurch kann ich erzählen von meiner Mission Hundeköttel,
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die ist nämlich karmisch belohnt worden.
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Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, immer wenn ich mit dem Hund durchs Dorf
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gehe, dass ich dann einen Hundeköttel mehr mitnehme, als sie hinterlassen hat,
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weil es halt genug Leute hier im Dorf gibt, die ihre Hunde einfach irgendwo hinscheißen lassen,
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und das finde ich blöd. So sieht nicht aus.
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Und häufig ist es ja dann auch so, dann hockt der Hund sich da irgendwo in der
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Nähe hin und irgendjemand ist mir da tatsächlich schon passiert,
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dass sich Lexi irgendwo hingehockt hat, um zu pischern.
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Ich bin weitergegangen und dann kam jemand hinter mir her und sagt,
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die haben den Hundeschied nicht aufgehoben da hinten.
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Und das war halt irgendwie einen Meter daneben, aber die hat das halt aus der
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Entfernung nicht gesehen, wo genau das war.
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Und dann bin ich halt zurückgegangen und ich dachte, okay, vielleicht hast du
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ja wirklich was übersehen, das kann eigentlich nicht sein, aber,
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naja, und dann also dieser Hundeköttel, der lag da nun wirklich schon zwei Tage
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oder vielleicht sogar drei, habe ich trotzdem aufgehoben und seitdem mache ich
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das, dass ich halt einfach nochmal so einen extra,
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Hundeködel aufnehme und da kam es jetzt zu einer karmischen Belohnung,
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das war also, auf der Straße lagen einfach fünf Euro,
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hat mir das Karma dahin gelegt, Hat sich also gelohnt, das zu machen. Mache ich jetzt weiter.
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Ja, dann war diese Woche auch noch Wacken. Auch da war ich natürlich wieder im Einsatz.
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Am Dienstag bin ich hingefahren, um mein Bändchen abzuholen.
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War dann noch im Dorf und habe Material gesammelt für einen Beitrag.
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Und bin von dort aus nach Itzehoe gefahren für ein ganz anderes Thema.
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Auf dem Heimweg dann in Eckernförde einen Anhänger abgeholt.
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Damit nach Kiel, einen Schrank eingeladen von den Freunden, den wir beim Umzug
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geholfen haben, den braucht die nicht mehr.
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Nach Hause, Anhänger nur kurz abgestellt, rein ins Haus, Beitrag produziert, ab ins Bett.
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Nächsten Tag, Schrank aus dem Anhänger, Anhänger weggebracht,
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wieder nach Hause und den Beitrag produziert, für den ich nach Itzehu gefahren war.
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Und dann war der Tag auch soweit durch, bis das alles fertig war, war es dann auch abends.
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Und am Donnerstag ging ja dann wirklich auch das Festival los.
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Da bin ich ein bisschen durch einen eigenen Fehler zu spät losgegangen.
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Ich wusste, dass es der heißeste Tag der Woche werden würde und wollte meinen Hut mitnehmen.
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Und war schon durch Eckernförde durch, als es mir auffiel, dass ich den vergessen
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habe. Und ich habe gedacht, bei dem Wetter gehst du nicht ohne Hut nach Wacken.
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Denn da gibt es halt kaum Schatten. Die haben dieses Jahr ein bisschen mehr
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aufgestellt, wo man auch beschattet sitzen kann.
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Aber es reicht halt nicht. Gerade wenn man vor der Bühne steht,
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dann ist da halt Sonne, die knallt runter wie die Sau.
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Also bin ich wieder zurückgefahren, habe mich da durch den Stau,
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der Eckernförde ist, durchgestanden und habe dadurch eine gute Stunde verloren
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und deswegen das Konzert von Alien Antfarm im Wesentlichen verpasst,
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und konnte dann aber, weil die auf der gleichen Bühne gespielt haben,
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da an meinem Schattenplatz sitzen bleiben.
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Von da aus konnte ich die Louder-Bühne ganz gut sehen, das war echt gut.
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Ich saß trotzdem in Schatten. Ich habe auch immer mal wieder meinen Becher an
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so einem Wasserhahn aufgefüllt. Ich habe, glaube ich, zwei Liter Wasser getrunken
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und war einmal auf Klo in der Zeit. Das war wirklich Hitze pur.
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Und immer wenn ich aus diesem schattigen Zeltüberbau raustrat,
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dann schlug mir so eine Hitze entgegen. Das war wirklich nicht schön.
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Und habe dann noch H-Blocks gesehen. Das war wirklich cool.
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Halt aus der Entfernung. Ich konnte einfach nicht bei der Hitze an der Bühne
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stehen. Das ging nicht. Ich habe auch nicht verstanden, wie die Leute da Circle
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Pit machen können. Komplett irre.
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Und habe mich dann nochmal in den Pressebereich zurückgezogen.
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Denn da ist immer so ein bisschen mehr Schatten.
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Das hat aber diesmal auch nicht so gut funktioniert, weil halt einfach in dieses
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Zelt, das ich vor ein paar Jahren als sehr kühl empfunden habe,
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Da zog dann halt die warme Luft von außen rein. Das war da drin dann auch eher stickig.
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Und ich bin dann deutlich früher nach Hause gefahren, als ich wollte eigentlich.
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Ich hatte eigentlich mir noch vorgenommen, Def Leppard zu sehen,
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aber die sollten erst 22 Uhr, glaube ich, anfangen. Ich hatte auch noch was
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dazwischen. Weiß ich schon gar nicht mehr was.
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Aber ich war einfach durch. Ich war, keine Ahnung, fünf, sechs Stunden da und
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war fix und fertig. vielleicht auch noch von den Tagen davor und frühes Aufstehen.
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Der Hund weckt mich ja in der Regel gegen 5.30 Uhr.
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Also ich war einfach müde. Ich bin einfach im Pressezelt mehr oder weniger eingeschlafen.
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Habe gedacht, okay, jetzt hier hinlegen ist schlecht.
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Ins Auto legen ist noch schlechter, weil dann man ja auch im Backofen liegen kann.
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Also kann ich ja nach Hause fahren. Und dann war ich halt sehr früh zu Hause,
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ich glaube so gegen 6 oder so und war dann ganz froh, dass ich auch früh ins Bett konnte.
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Und Freitag bin ich dann auch wieder privat hingefahren. Die Auftragslage war
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sehr dünn dieses Jahr, aber gab mir die Möglichkeit, mal das erste Mal seit
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Jahren mal wieder das Festival auch so ein bisschen zu genießen.
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Ich hatte mir vorgenommen, in Flames zu gucken, das Konzert anzuschauen und
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hatte mir dann auf der Fahrt hin bei Spotify,
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eine Playlist mit der aktuellen Setlist angemacht, um mich auch so ein bisschen
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drauf einzustimmen und hatte auch Bock drauf.
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Und dann habe ich ja so nach zwei, drei Songs gemerkt, so nee, das ist alles nix.
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Also ich mag die, die machen gute Musik, aber die machen halt so ganz klassischen
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Metal in so ganz episch und so ernsthaft und siehst du auch,
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die gucken auch ganz ernst und so ist alles ganz schlimm und dann hier ist die
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ganze heftige Musik, und da habe ich so gemerkt, nee, das brauche ich heute nicht.
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Ich brauche heute irgendwie Quatsch und Blödsinn und Eskalation und bin eigentlich
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auf der Suche nach Mittagessen über den Wackinger Platz gelaufen und da standen.
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Eläkeläiset aus Finnland auf der Bühne.
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Die machen Humpa. Das ist eine Mischung aus finnischer Volksmusik.
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Polka-mäßig so ein bisschen mit Akkordeon und Gedöns.
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Aber auch Ska und Rock. Und das ist definitiv die Entdeckung des Jahres, wenn ihr mich fragt.
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Die haben richtig Spaß gemacht. Ich habe „Final Countdown“ auf Finnisch nicht
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nur gehört, sondern auch gesungen.
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Ich habe den Text vergessen, aber es war irgendwie so Akaliki-Humpa oder so ähnlich.
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Es war wirklich großartig, hat riesen Spaß gemacht und war danach,
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das war dann wiederum geplant, bei Mambo Kurt.
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Und der Typ ist halt, das habe ich letztes Jahr um diese Zeit schon gesagt,
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der ist einfach Metal as Fuck, mehr geht nicht.
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Und auch da komplette Eskalation.
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Das hat mich wirklich auch so ein bisschen mitgerissen. Ich hatte richtig Bock
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auf den Scheiß, den er da veranstaltet.
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Und dann fing er irgendwie an so, ja jetzt machen wir hier Polonaise und es
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muss die größte Polonaise vom ganzen Wacken sein und da gab es natürlich nicht
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nur eine, sondern drei und irgendwie trafen wir uns dann irgendwie alle in der
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Mitte und das Lied war zu Ende und ich stand irgendwie so zweite Reihe vor der Bühne,
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wo es vorher schon relativ wild zugegangen war und ich dachte,
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na gut, dann gucken wir mal, was jetzt passiert und war schon drauf eingestellt,
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nötigenfalls schnell die Brille abzusetzen aber dann kam nur noch,
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ich glaube Dancing Queen,
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oder irgend sowas, ich weiß es nicht mehr.
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Und dann war die Show auch schon zu Ende. Ganz großer Spaß.
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Und dann hatte ich noch ein bisschen Zeit, bis Judas Priest anfingen und bin
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also nochmal wieder am Wackinger hängen geblieben, weil da das Dubioza Kolektiv gespielt hat.
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Eine bosnisch-herzegowinisch-Balkan-Mischungsband, die, weiß ich nicht, ich glaube, acht Leute,
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Bläser, Trommler, Gitarre, Saxophon, Ska, Punk, Rock, das scheint gerade dieses
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Jahr irgendwie mein Ding zu sein.
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Hat auch wahnsinnigen Spaß gemacht, die hatten richtig gute Laune und das ist
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halt genau das, wo ich so Bock drauf hatte dieses Jahr.
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Nicht diese ernsten Minen und diese düstere, epische,
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Heavy-Metal-Musik, Power-Metal-Musik zu hören, sondern ich wollte einfach Spaß
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haben und Quatsch machen und ich habe für meinen Beitrag,
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wo ich am Dienstag das Material gesammelt hatte, habe ich auch mit jemandem gesprochen.
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Es ging darum, wie sich Wacken verändert hat.
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So, dass der Titel, der Arbeitstitel war irgendwie so, „früher war Anders party.“
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Und das stimmt auch, die Leute auf dem Campground, die sind irgendwie gesetzter
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geworden, sind vielleicht auch, das war jetzt so die Vermutung der Leute,
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mit denen ich gesprochen habe, dass die einfach gealtert sind und einfach anders feiern wollen.
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Und da sprach dann eben auch jemand, der sagt, ja, so ein Ballermann-Metal,
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den bräuchte er eigentlich nicht.
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So die Diskussion, die man in Wacken ja auch schon seit Jahren führt.
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So wie true muss Wacken sein.
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Und wo ich dann so in dem Moment gedacht habe, ja, okay, ich verstehe, was er meint.
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Früher gab es ja auch Auftritte von Heino war mit Rammstein da.
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Hier Roberto Blanco hatte mal einen Auftritt und lauter solche Geschichten.
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Insofern, das habe ich grundsätzlich verstanden, was er meint.
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Ich habe dann aber später gemerkt, dass mir dieser Quatschkram von den Finnen
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und von den Leuten vom Balkan und auch Mambo Kurt total gut getan haben.
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Und da habe ich mich so gefragt, ist das dann true genug für ihn aus seiner Sicht?
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Andererseits sage ich mir auch, wenn ihm das zu doof ist, dann soll er halt woanders hingehen.
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Da sind neun Bühnen, 220 Acts, irgendwas findet man da schon.
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Aber ich glaube, es ging auch so ein bisschen darum, dass aus seiner Sicht die
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echten Metaller so ein bisschen wegbleiben und eher auf kleinere Festivals gehen,
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weil es halt zu viel Party-Tourismus-Volk gibt von Leuten, die halt
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sagen, okay, man muss einmal im Leben in Wacken gewesen sein.
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Wahrscheinlich ist es das.
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Na ja, dann habe ich es darüber, also über diese Balkan-Jungs,
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so ein bisschen verkackt, noch rechtzeitig zu Judas Priest zu kommen.
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Also das passte zwar zeitlich, aber es war so knackevoll, dass ich einfach keinen
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vernünftigen Platz mehr gefunden habe. Also man hätte noch von außerhalb des
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Infields gucken können.
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Da war der Sound so ein bisschen mittel und auch die Videoleinwände,
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waren da schon fast ein bisschen zu weit weg für meinen Geschmack,
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deswegen habe ich den Trick gemacht, bin in den Pressebereich gegangen,
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der jetzt ja seit einigen Jahren „Wacken United Area“ heißt, also man kann sich
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ein Ticket dafür kaufen, dass man in dem, was früher mal Presse-VIP-Bereich
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war, sich da aufhalten kann.
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So ein VIP-Bereich war ja damals schon nur so ein, weiß ich nicht,
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wollen wir es Augenwischerei nennen, denn der eigentliche VIP-Bereich,
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der ist in der Kuhle, wo früher mal das Festival war
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und das, was da als VIP-Bereich damals verkauft worden ist, das war halt so
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für Leute, die wichtig, popichtig sein wollten.
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So, aber da ist immer schon auch eine Videoleinwand gewesen.
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Also ich habe im Prinzip Judas Priest im Livestream gesehen und auch da wieder
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eine ernste Gesichter und also war super tolles Konzert, hat mir wirklich auch gefallen.
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Klar springt da der Funke nicht so über, als wenn man mittendrin steht,
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aber ich bin ja sowieso jemand, ich stehe nicht so wahnsinnig weit vorne.
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Ich bin sowieso eher,
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Im hinteren Bereich, bei diesen Konzerten, gerade bei den großen Bühnen, beim Wacken Open Air.
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Und da ist die Stimmung sowieso nochmal eine andere. Also da stehen die Leute
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dann rum und unterhalten sich, während die Musik läuft.
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Also das muss man schon auch mögen. Insofern fand ich das, so wie ich es jetzt,
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gehabt habe, an dem Freitag total gut.
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Und Samstag bin ich wirklich nur für Heavysaurus nochmal hingefahren.
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Ich hatte da keinen Auftrag.
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Ich hätte nachmittags zu der Veranstalter Pressekonferenz gehen können,
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aber ich habe auch gedacht, warum sollte ich, denn wenn da niemand was zu haben
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will, dann muss ich da auch nicht hin.
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Und habe mich also früh auf den Weg gemacht, damit ich dann rund elf ins Infield
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gehen kann, um mir einen guten Platz bei Heavysaurus zu sichern.
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Und das war auch ganz gut. Also ich war dann für meine Verhältnisse wirklich
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sehr weit vorne, so noch vor dem Front of House.
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Keine Ahnung, wie weit es da wirklich noch zur Bühne war, aber da stehe ich normalerweise nie.
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Und es wurde dann zügig voller und es waren mindestens 5000 Leute da.
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Ich würde eher sagen mehr. Also ich konnte schlecht nach hinten gucken,
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aber es war wirklich voll bis hinten hin.
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So HHeavysaurus, um das einmal kurz zu erklären, ist einfach eine Kinder-Metal-Band.
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Die Musizierenden, das sind glaube ich alles Männer, wenn ich das richtig im Kopf habe.
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Haben unterschiedliche Dino-Kostüme an und machen halt kindgerechte Songs.
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Und das war halt so ein absolutes Wacken-Highlight, weil das halt so genau das
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ist, wie ich Wacken gerne gesehen habe.
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Du stehst da, willst das Konzert gucken, dann kommt von hinten jemand und sagt,
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können wir mal durch mit den Kindern und dann ist da sofort eine Gasse und dann,
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laufen da Eltern mit Kindern durch, die Kinder kriegen auch Applaus und winken in die Menge,
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weil halt vorne vor der Bühne ein Bereich für Kinder abgesperrt ist,
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damit die da Platz zum Toben haben.
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Dann kamen irgendwelche Hinweise, wenn ihr euch verloren habt,
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da hinten an den Kran haben wir einen großen Teddybären aufgehangen.
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Da bringen wir alle Kinder hin, die den Kontakt zu den Eltern verloren haben.
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Wenn ihr euer Kind nicht mehr seht, geht da hin, da findet ihr die wieder.
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Was ich schwierig fand, war, dass auf den Videoleinwänden vor dem Konzert die
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ganz normale Werbung durchgelaufen ist.
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Unter anderem auch für einen Film der FSK 16 ist. Da haben sie die Videospur weggetan.
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Aber das Audio hat man halt noch gehört. Und da ging es halt darum,
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dass irgendwelche Leute gefressen
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worden sind. Und was machen wir denn jetzt? Das war nicht so schlau.
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Aber naja, okay, es ist halt wie es ist. Und das Konzert war einfach mega.
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Einfach deswegen, weil da so viel, so diese ganze Albernheit,
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die ich in den vergangenen Jahren auch häufig vermisst habe,
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auf einmal wieder stattfand.
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Natürlich kamen da Leute in aufblasbaren Dinosaurierkostümen,
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die auch ganz nach vorne durften und die Fotos gemacht haben mit Kindern und
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mit anderen Leuten, die da gefeiert haben. Es war wirklich ganz, ganz großartig.
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Und dann ist es halt auch so, dann stehen da irgendwelche bärtigen,
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langhaarigen Riesentypen mit riesigen Kutten oder langen Ledermänteln.
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Recken die Faust in die Höhe und schreien aus vollem Haus, singen sie einfach
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mit. „Ja, Kaugummi ist mega.“
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Und das war einfach grandios. Das hat mir sehr, sehr großen Spaß und viel,
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viel Freude bereitet. Dieses Konzert war wirklich eins der Highlights.
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Ich hatte eigentlich nur Highlights dieses Jahr. Ich habe mich nur sehr wenig
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geärgert über, ich weiß gar nicht mehr was, irgendwas hat mir nicht gepasst, ist auch scheißegal.
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Und dann so auf dem Weg nach Hause zurück zum Parkplatz lief ich so von der
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Bushaltestelle hoch zum Presseparkplatz und hinter mir piepste dann so eine kleine Kinderstimme.
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Das war die coolste Band, die ich jemals gesehen habe in meinem Leben.
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Und dann hat er seine Eltern und wer auch immer dann noch mit dabei war,
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befragt, was war denn das beste Konzert, was ihr gesehen habt?
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Ja, so im Leben oder jetzt? Nee, jetzt überhaupt, die ganze Zeit, seit immer.
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Ja, ja, schon auch, Heavysaurus. Ja, ja, genau, sagt er so. Ja, und du, Mama?
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Ja, ich fand Savatage eigentlich ganz cool und Def Leppard hat mir auch gut
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gefallen. Ja, und Heavysaurus auch. Ja, aber du kannst dich nicht entscheiden,
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oder? Welches war denn jetzt am besten?
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Ja, ja doch, Heavysaurus. Ja, habe ich mir doch gedacht. Das war einfach total niedlich.
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Und wollen wir ehrlich sein, wenn er nicht auf dem Fußweg gefragt hätte,
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sondern vielleicht im Bus eine kleine Umfrage gemacht hätte,
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ich hätte ihm auch gesagt, dass ich nur für Heavysaurus nochmal hingefahren bin.
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Ja, nee, also Wacken dieses Jahr total schön, hat mir große Freude gemacht und
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zwischendurch an den Tagen, in der Zeit, wo ich dann immer zu Hause war,
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habe ich mich ja mit dieser Eierdiebstahlsthematik befasst.
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Mein Bruder hat mir einen WLAN-fähigen Türöffnungssensor mitgegeben,
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den hatte er noch liegen, den muss ich jetzt noch, von Shelly ist der,
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den möchte ich jetzt noch anbauen und ich habe zwei neue Kameras bestellt.
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Eine ist eine PTZ, eine Pan-Tilt-Zoom-Kamera, die jetzt hier außen am Haus hängt,
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in den Garten überwacht.
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Alles von Reolink, weil das so gut mit Home Assistant zusammenarbeitet.
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Damit bin ich noch nicht so hundertprozentig zufrieden. Also die funktioniert,
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die macht, was sie soll. Anbauen war ein bisschen kacke, hat nicht so hingehauen,
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wie ich mir das vorgestellt habe.
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Also es ist eine Akkukamera, die ein Solarpanel auch hat.
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Und ich hatte einfach eine Idee, wie ich das anbringen will.
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Die aber mit den Bauteilen nicht so funktioniert hat.
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Also da ist eine Halterung für das Solarpanel dabei, dass man entweder zusammen
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mit der Kamera Wandhalterungen anbauen kann oder halt auch separat,
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mit einem langen Kabel und die ist halt dafür, dass man sie an die Wand schraubt
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und ich hätte sie gerne unter die Decke geschraubt, Also unter den Dachüberstand,
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weil da halt die meiste Sonne auch hinkommt.
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Das habe ich jetzt anders gelöst. Das war alles ein bisschen frickelig,
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ein bisschen doof. Geht aber.
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Was mich jetzt so ein bisschen stört ist, dass die Kamera…
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Ja, manchmal erkennt die dann auch irgendwie einen Gartenstuhl als ein Tier,
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weil er auch vier Beine hat.
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Das ist, ja, kann ich mit leben. Und das Doofe ist halt jetzt,
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also ich sehe natürlich immer in der Kameraaufzeichnung, ob ich oder die Herzdame
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zum Hühnerstall gegangen sind.
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Und dafür, dass die Auto-Tracking hat, verliert die uns doch sehr schnell aus den Augen.
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Also wir gehen an der Kamera vorbei und dann folgt sie uns bis auf die Höhe
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der Kamera und dreht sich dann aber nicht weiter, obwohl sie das kann.
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Also ich kann das mit der Fernbedienung aus der App heraus auslösen,
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dass sie sich weiter dreht.
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Und in meinem allerersten Test hat das auch sehr gut funktioniert.
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Aber jetzt halt nicht. Und eigentlich soll die Kamera noch 20 Sekunden länger
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aufzeichnen, wenn sie das Objekt aus dem Auge verloren hat, für den Fall,
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dass es nochmal wieder auftaucht.
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Auch das passiert nicht. Also da ist dann nach drei Sekunden bricht häufig das
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Video ab. Das muss ich jetzt nochmal irgendwie rausfinden, woran das denn wohl
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liegen kann. Mal gucken.
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Ja, die zweite Kamera ist eigentlich für den Indoor-Bereich,
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aber die hängt ja auch im Stall.
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Ich habe gemerkt, dass es manchmal schwierig ist, den Überblick zu behalten,
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wie viele Hühner jetzt im Stall sind.
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Das löse ich ja eigentlich damit, dass ich durchzähle, wenn die reingehen.
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Und ich habe jetzt aber schon ein, zweimal den Fall gehabt, dass ich da den
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Überblick verloren habe.
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Und dachte, also gerade im Urlaub, dass wir also schon Leute nochmal unsere
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Hühnersitterin alarmiert haben. Es sieht aus, als wäre ein Huhn zu wenig in den Ställen.
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Kannst du bitte mal gucken gehen? Und die hat sich dann also abends nochmal
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angezogen und ist dann nochmal zu uns gekommen.
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Die hat es nicht weit, das ist ganz okay und sie macht das auch gerne.
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Das ist alles fein, aber trotzdem war es dann jedes Mal falscher Alarm.
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Und jetzt habe ich also eine Kamera im Stall, so ein Fisheye-Objektiv.
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Das ist tatsächlich sehr cool, weil man da verschiedene Ansichten machen kann.
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Man kann in dem Bild herumzoomen und das ist wie so eine virtuelle PTZ im Prinzip.
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Sie macht ein so großes Bild, dass man also im Bild zoomen und schwenken kann.
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Man kann also wirklich alles sehr gut sehen.
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Und das eigentliche Foto, was sie dann verschickt abends, ist wirklich so eine
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Fisheye-Perspektive mit Infrarot in den Stall hinein und da kann man dann sehr
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gut sehen, wie viele Hühner drin sind und kann das dann durchzählen.
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Es gibt manche Situationen, wo es nicht funktioniert, nämlich wenn alle sieben
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Hühner sich entschlossen haben, in den großen Stall zu gehen,
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dann sitzen die manchmal so eng zusammen und manchmal auch zu zweit in einem
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kleinen Legenest, dass man das nicht auseinanderhalten kann.
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Aber da gibt es ja dann immer noch die Chance, die Aufzeichnungen nochmal genauer
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anzugucken und da sieht man es dann.
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Also der Hühnerüberwachungsstaat nimmt neue Formen an.
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Das Podjournal ist ein bisschen später erschienen als geplant.
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Normalerweise veröffentliche ich ja immer am ersten des Monats morgens um sechs.
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Das ging nun nicht, weil ich einfach fix und fertig war.
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Und am Freitag war ich halt einfach wahnsinnig spät zu Hause.
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Da hatte ich dann weder vorher noch nachher die Zeit, das Ding zu produzieren.
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Ich hatte Donnerstag schon im Wesentlichen den Text geschrieben.
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Weil ich ja so früh zu Hause war, da hat es dann aber aus irgendeinem Grund
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mit der Aufzeichnung nicht mehr geklappt. Ich weiß nicht mehr warum.
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Und dann wollte ich das eigentlich noch am Freitag produzieren.
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Das ging dann aber nicht mehr, weil es so spät geworden ist.
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Und bliblubla habe ich dann doch erst am Samstag gemacht.
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So kamen aber auch noch so ein, zwei Sachen mit rein, die es sonst wegen des
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Redaktionsschlusses nicht geschafft hätten.
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Insofern, das ist jetzt neu. im ersten Versuch leider noch mal es geschafft,
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die Episode auf anderthalbfacher Geschwindigkeit zu veröffentlichen.
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Das ist halt, ich schneide ja gerade an meinem Notebook und da läuft Linux drauf
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und die neueste Ultraschall-Version.
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Und im ersten Release dieser neuesten Version fehlt einfach das Kommando,
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dass wenn man die Datei rausrendert, die Abspielgeschwindigkeit sofort auf 1,0 zurückgesetzt wird.
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Und das ist halt in allen bisherigen Versionen drin gewesen.
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Es ist auch schon längst gefixt, aber es gab kein Update, kein neues Release dazu.
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Und deswegen musste ich sozusagen selber drauf achten. Jetzt habe ich aber schon,
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nach sehr langer Zeit gibt es den entsprechenden Lösungshinweis dazu.
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Im Sendegate habe ich das endlich mal umgesetzt, sodass das jetzt also nicht
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mehr funktionieren kann.
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Und eine neue Haialarm-Episode gibt es auch.
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Wir haben die Bullshark-Trilogie abgeschlossen. Die Episode ist ja schon am
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20. veröffentlicht, also an meinem ersten Urlaubstag.
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Insofern null Problemo.
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Und das war es jetzt, glaube ich, mit Urlaub und Wacken und allem anderen,
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was hier so passiert ist.
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Seid ihr wieder einigermaßen im Bilde. Abgesehen davon bin ich der Meinung,
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dass Katharina Reiche als Bundeswirtschaftsministerin zurücktreten sollte.
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Bis sie das tut oder bis eine weitere Folge erscheint von Jörn Schaars feinem Podcast: Alles Gute.

 

Das Kleingedruckte:

Diese Jörn Schaars feiner Podcast-Episode wurde am 02.08.2026 aufgenommen und veröffentlicht. Sie steht unter Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)-Lizenz. Zu hören ist: Jörn Podcastcover: Siegfried Fock, Tobias Migge Musik: Jason Shaw („Jenny’s Theme„, CC-BY-SA)

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