Es gibt ja so Nächte – kennst Du das? – da kann man einfach nicht einschlafen. Ich hab das so zwei bis drei Mal im Jahr ohne konkreten Anlass. Kein Prüfungsstress, keine überbordende emotionale Belastung, kein Grund erkennbar. Aber schlafen konnte ich trotzdem nicht.
Immer wieder toll, wenn manche Sachen auf mehreren Ebenen funktionieren. In diesem Fall geht es um Spam, der per Email verschickt wird und auf den sicher wieder einige Leute reinfallen werden.
Kürzlich beim Aufräumen gefunden: Eine Anzeige bei der der Text sicherlich vollkommen richtig ist. Aber dummerweise weckt er durch seine unbeabsichtigte Doppeldeutigkeit doch merkwürdige Assoziationen. ICH erinnere mich zum Beispiel an 9 1/2 Wochen…
Es ist eine dieser Erinnerungen, die man nicht besonders gern weiter gibt. Nicht, weil sie besonders peinlich wäre oder weil jemand emotional ernsthaft verletzt worden wäre. Nein, sie wirft einfach ein schlechtes Licht, denn dieser Spruch war – ungewollt – so fürchterlich Macho, aber lies selbst:
Der dritte Artikel in meiner „Erinnerungen“-Serie müsste eigentlich einen viel längeren Titel haben, der zwar aussagekräftiger gewesen wäre, aber nicht in irgendein Layout gepasst hätte: „Wie ich mich einmal während einer Kunstausstellung um zwei Noten im Fach Informatik verschlechtert habe“
Nummer zwei in der Reihe meiner Erinnerungen an Dinge, die ich schon viel früher gebloggt hätte, wenn ich damals schon gebloggt hätte.
Schon seit einigen Tagen machte der Lüfter im Badezimmer sehr merkwürdige Geräusche. Ganz so, als wollte er jetzt in seine Einzelteile zerfallen und durch das Lüftungsgitter herunterrieseln.
Dieser Artikel soll einer der ersten aus einer neuen Reihe von Artikeln sein. Eine Art Rückblick auf die dämlichsten Momente der letzten Jahre.
Das ist die mit Abstand passendste Überschrift für einen Blogeintrag, der die Ereignisse des gestrigen Abends beschreiben soll. Es war angedacht als Geburtstags-Party für das Prinz Willy. Was heraus kam, war irgendetwas zwischen bizarr und sehr bizarr.
Kürzlich hatte ich mal wieder Bock auf Croque. Also war ich bei Croque Paris an der Ringstraße, denn erstens sind die unheimlich lecker und zweitens ziemlich nah an meiner Wohnung dran.fea