Wie in JSFP011 versprochen, berichte ich heute von meiner Woche beim NDR-Fernsehen, die mich unter anderem an den Eulenhof zurückgeführt hat. Im Laufe der Woche war ich bei der Veranstaltung „Kirche und Toleranz“, habe dort schlimme Misanthropieschübe bekommen, aber immerhin im Anschluss lecker gegessen und getrunken. Ansonsten mache ich mir so meine Gedanken über Ortungsdienste,…
Heute nur kurz, weil ich noch Partyreste zu beseitigen habe. Zum ersten Mal habe ich eine Resteparty mitgefeiert, bei der ich danach mehr Reste hatte als vorher. GMX scheint zahlende Kunden seeehr nötig zu haben, am Sonnabend lief „Sharkman“ auf Tele 5 und der soll bitteschön ausführliches Thema im nächsten Haialarm-Podcast werden. Außerdem erzähle ich…
Heute mal in drei Tranchen aufgezeichnet: Erstmal musste ein kurzer Soundcheck sein, dann kam der Hauptteil und kurz vor Schluss kam die Herzdame mit unserem Besuch vom Hundeausflug zum Deich zurück und da will ich natürlich nicht unhöflich sein und unterbreche selbstredend die Aufnahme. Dementsprechend ist die Soundqualität ganz leicht unterschiedlich, das bitte ich zu…

Wir waren diese Woche mal schön in St. Peter-Ording und haben uns am Strand ein wenig durchpusten lassen. Vorher hatte ich aber noch mit windigen Geschäftemachern zu tun, die mich nicht nur um 20 Kilo leichter, sondern auch um 200 Euro ärmer machen wollten. Wenn Sie dann mal hören möchten?
einen ranghohen US-Beamten, der bei vollem Lohnausgleich jahrelang nicht gearbeitet hat. Kackendreist, kaltschnäuzig und absolut unverfroren. Er verdient den Preis redlich.
Netzpolitik.org ruft zu Spenden auf, um das Blog und seine Mitarbeiter finanzieren zu können. Das Ansinnen halte ich für richtig, den Weg dort hin nicht immer.
Ein viel zu emotionaler Beitrag über den neuesten Star Trek-Film, bei dem schon wieder viel zu viele Lens Flare-Effekte benutzt werden. Regiesseur J. J. Abrams wird für mich immer mehr zur Lichtgestalt.
Notizen aus insgesamt 13 Stunden Bahnfahrt. Von zu wenig Gemütsruhe, ungerechtfertigt meckernden Menschen und Tubaspielern.
Ein fundamental-katholisches Hetzblog bezeichnet den Blitzschlag bei einem sächsischen Heavy Metal-Festival mit 69 Verletzten als „Strafe Gottes“.