JSFP002: Unnötige Spielchen beim Klingonisch-Abitur oder so

Von unnötigen Spielchen beim Klingonisch-Abitur und bei Podcastworkshops. Oder so ähnlich.

Die Dauer der Episode 0:28:53Diese Episode erschien am 2. Februar 2014 um 19:47

 
Heute gibt es dann endlich mal den Rückblick auf den 1. Kieler Podcast-Workshop und ich habe ein sensationell lustiges Video von einem Tischtennis-Match gesehen Das ist natürlich was. Was war sonst noch? In NRW gibt es einen Lehrer, der sich um einen ganz besonderen Posten bewirbt, ich habe seit gefühlt 30 Jahren zum ersten Mal wieder Rote Bete gegessen und was sonst noch los war, hörst Du in Episode 2 von Jörn Schaars feinem Podcast:

Diese Episode hat 5 Kapitelmarken und jede von ihnen ist durchschnittlich ca. 5 Minuten und 46 Sekunden lang.

Shownotes:

Transkription der Episode anzeigen

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Music.
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Schönen guten Tag und herzlich willkommen zu Jörn Schaars feinem Podcast Episode zwei.
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Ich habe heute richtig viel zu erzählen. Ich habe mir tatsächlich einen Zettel hingelegt, wo ich mir Notizen gemacht habe, was ich alles erzählen möchte.
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Und ich habe schon beim Notizen machen gemerkt, dass ich wieder irgendwas vergessen habe, wo ich irgendwo sagen muss Ach, weiß ich nicht mehr.
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Aber vielleicht kommt das ja noch. Ein ganz wichtiger Punkt, wo ich mich die ganze Woche darauf freue:
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Ich möchte endlich mal ein Fazit ziehen zum Podcast Workshop in Kiel. Das war ja der Anlass, warum ich überhaupt diesen Podcast gestartet habe bzw das Veröffentlichungsdatum für Folge eins letzten Sonnabend.
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Und es war ein richtig schöner Tag.
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Also das muss man einfach mal sagen, was hier im Hintergrund der Hund schlabbert gerade ein bisschen Wasser. Einfach nicht irritieren lassen.
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Wir haben uns um um zehn getroffen, im Business Campus in Kiel, da am in der Poststraße, also hinter der Uni.
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Und das war also der Konferenzraum, der war top. Da konnte man also die Sitze waren bequem, der Tisch war groß genug, es war auch richtig schön voll da.
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Also erstmal noch mal vielen, vielen Dank, dass wir da sein durften. Auch großes Dankeschön an die an alle Beteiligten, die das organisiert haben.
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Also Steffen ist ja da nur die Speerspitze gewesen, da sind auch ganz viele andere Hände dabei gewesen. Das war ganz, ganz großartig.
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Wir haben schön einen Vortrag gehört von Heiko, der seinen Podcast vorgestellt hat.
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Das ist ein Podcast, der sich speziell an iOS Entwickler wendet und wie ich es verstanden habe, so ziemlich der einzige in deutscher Sprache, was auch verdammt cool ist.
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Und also er hat da eine schöne Powerpoint gezeigt, die er mal für ein Barcamp vorbereitet hatte und da konnte man also,
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also ich habe da einen guten Eindruck gewonnen von dem, von dem Podcast, ich habe ihn jetzt noch nicht gehört, weil es auch einfach mal überhaupt gar kein bisschen mein mein Thema ist.
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Aber wer sich für iOS Entwicklung interessiert, der ist auf jeden Fall da an beim Gespräch an der richtigen Adresse, weil es eben auch immer Interviews gibt mit sehr kompetenten Experten.
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Und so wie er es erzählt hat, klingt das alles ganz, ganz spannend und aufregend, wenn man eben in der Materie drinsteckt, was ich nicht tue.
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Und deswegen sehe ich erst mal für mich da keinen, keinen Mehrwert, das zu hören.
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Aber er hat auch ein paar schöne Aspekte über zum Beispiel Aufnahmekonzepte und seinen Produktions Workflow aufgezeigt. Und das ist so ein bisschen auch demonstriert, wie er zum Beispiel auch via Skype dann aufzeichnet. Das war mir zum Beispiel noch überhaupt nicht klar.
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Das ist aber für den Haialarm Podcast, den ich ja mit Christoph zusammen produziere,
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möglicherweise in naher Zukunft relativ wichtig zu wissen, wie man das am besten anstellen kann, denn Christoph und ich wohnen jetzt mittlerweile irgendwie drei Stunden auseinander und das lohnt sich dann vielleicht nicht immer für eine Podcast Aufzeichnung da hinzufahren.
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Bzw wir haben ja beide auch zu arbeiten.
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Und da klappt es dann möglicherweise auch einfach nicht. Vor allem, wenn ich jetzt, wenn wir es jetzt tatsächlich schaffen, in so eine gewisse Regelmäßigkeit rein zu kommen, die ich mir ja sehr wünsche bei diesem Podcast.
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Ansonsten haben wir sehr, sehr viel über über Technik gesprochen, über ja was sind so die Minimalanforderungen? Was braucht man eigentlich zum Podcasten?
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Da ging es. Das ging verdammt lang. Das muss man einfach sagen. Und wir sind da auch wieder von Hölzchen auf Stöckchen gekommen.
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Meiner Ansicht nach, wenn man erst mal anfangen will zum Podcasten, dann reicht ein WordPress Blog mit einer Vorlage und dann reicht eigentlich ein Smartphone mit einer guten MP3 Recorder App und dann kann man erst mal anfangen. Zum zum Rumprobieren reicht das, glaube ich.
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Wenn man das mit Bordmitteln machen kann, die eben keine Investition von wahnsinnig 100 € plus erfordern, dass man überhaupt erst mal ein Aufnahmegerät hat.
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Also ich freue mich schon auf die zweite Auflage, wenn Dieter vom Licht Studio seine gesammelten Mikrophone und Aufnahmegeräte ausführlich vorstellt und auch,
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noch mehr Hörbeispiele zeigt, wie man richtig Mikrofone hat und was der Unterschied ist zwischen der super Niere und einer Kugel.
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Das sind natürlich grundsätzlich Sachen, die ich schon weiß, aus beruflichen Gründen, aber es ist ja nie verkehrt, da auch noch mal so ein bisschen einen Einblick zu kriegen.
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Und generell sind Grundlagen ja auch nie verkehrt, das einfach noch mal noch mal zu wiederholen.
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Und noch mal Also wir hatten ja auch genug Leute dabei, die noch überhaupt keinen Kontakt zum Thema Podcasting zum Thema Audio Schnitt hatten,
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und für die das natürlich auch interessant ist, einfach mal zu wissen, was gibt es denn für verschiedene Mikrofon Typen, was gibt es für verschiedene Aufnahmegeräte, was kann ich damit überhaupt machen?
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Und insofern ich glaube das wird der nächste Termin.
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Das wird ganz, ganz spannend werden. Und da werde ich auch dann noch mal was vorbereiten, zum Beispiel mit von Christian von der Hörsuppe.
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Der programmiert ja ein eigenes Content Management System speziell für Podcasts, wo kein großes Blog dahinter ist, wo man einfach nur Audio hat und einen sauberen Feed, der hinten rausfällt, den man dann verlinken kann.
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firtz heißt das Ding. Das wollte ich mir sowieso mal angucken.
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Und warum denn nicht einfach mal so ein kleines Projekt starten, was weiß ich? Drei, vier Folgen, die man einfach mal beispielsweise aufsetzt, um einfach mal zu demonstrieren, was dieses Ding kann und wie es funktioniert.
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Um das auch einfach mal noch mal gezeigt zu haben und vor allen Dingen auch, um so ein bisschen mal damit rumzuspielen. Denn wenn man auf einfach mal guckt, da ist dann der Firtz ja sehr prominent verlinkt und ich gucke immer drauf und denkt So was ist das wohl.
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Und das ist so ein bisschen wie wie so ein Überraschungsei, wo ich sage Mensch, das klingt erst mal grundsätzlich spannend.
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Kommen wir zum nächsten Thema, was ich, was ich mir hier notiert hatte, nämlich Essen.
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Essen ist ja grundsätzlich eine meiner Lieblingsbeschäftigungen. Das Frühstück ist eine der wichtigsten Mahlzeiten des Tages.
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Ich habe was Neues ausprobiert. Was ich. Also, was heißt was Neues? Das ist eigentlich geschummelt. Also, was Neues ist es ja nicht.
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Rote Beete Ich habe seit gefühlt 30 Jahren zum Ersten Mal wieder Rote Beete gegessen.
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Die Story dahinter ist Wir hatten als als Kinder hatten wir auch.
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Also meine Eltern wohnen sehr am Dorfrand und da ist das ist so ein Wochenendgebiet, wo eigentlich das eigentlich nicht dafür gedacht war, dass man da dauerhaft wohnt.
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Meine Eltern haben eine entsprechende Sondergenehmigung, noch ein paar andere Familien haben die auch und wir hatten also vor der Grundschulzeit hatten wir eben noch Nachbarskinder in unserem Alter, die dann später weggezogen sind.
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Mit denen haben wir immer gespielt. Und der Ältere von den beiden? Ich weiß mehr. Der war ganz, ganz furchtbar krank. Ich glaube, der hatte Leukämie.
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Ich müsste das eigentlich wissen, aber ich erinnere mich nicht ganz genau. Es war auf jeden Fall ein großes Hallo. Als das klar war, dass er das überstanden hatte.
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Und immer wenn wir spielten, da musste dann halt seine Mutter ist immer hinter ihm hergelaufen mit Roter Bete und er musste immer Rote Bete aus dem Glas essen.
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Offensichtlich gab es da irgendwie so einen Hinweis, dass das gut für ihn ist und er hat das natürlich gehasst wie die Pest.
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Rote Beete fand er richtig scheiße und hat sich dagegen gewehrt. Und damit das funktionierte, mussten wir alle anderen. Das war seine Bedingung. Er ist das nur, wenn alle anderen das auch machen.
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Da standen wir dann regelmäßig an so einem Nachmittag, alle anderthalb Stunden gefühlt in Reih und Glied auf der Terrasse und wurden mit roter Beete abgefüttert, damit der Junge seine Portion bekommt.
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So, und seitdem habe ich aber mit Thema Rote Beete eigentlich nichts mehr zu tun gehabt.
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Das war vielleicht mal durch Zufall irgendwo in einem Salat oder so, aber das nie.
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Also bewusst war Rote Bete bei mir irgendwie raus, bis jetzt vor einiger Zeit ich gesehen habe im Supermarkt im Kühlregal liegt in so einer Plastik Packung gekochte Rote Bete Küchen fertig muss man nichts mehr mitmachen.
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Und irgendwie hat mich das immer so ein bisschen gereizt, das einfach mal auszuprobieren und mal zu gucken Mensch, was, was? Rote Bete, wie war denn das noch?
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Und ich habe dann ein Ich will nicht sagen, das Rezept ist da echt übertrieben.
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Ich schreib das in die, in die Shownotes: man einfach so eine Packung gekochte Rote Bete halbiert die Dinger, die man da hat und dann wird man die reichlich mit Salz und Pfeffer.
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Da kann man es auch gerne gut machen. Also die, die vertragen ein bisschen was an Würze und dann kommt da einfach so eine Schicht, Ziegenfrischkäse drauf und dann geht das Ganze in einer Auflaufform in den warmen Ofen.
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Bisschen überbacken, bis da zieht ein bisschen der Frischkäse oben so leicht anfängt, sich zu bräunen und dann kann man das prima als Beilage zu so ziemlich allem essen.
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Und ich muss sagen, das ist geile Scheiße. Also das harmoniert einfach sehr schön.
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Der Frischkäse und die und die Rote Bete, die hat ja ein ganz, ganz eigentümlichen, ganz spannenden Geschmack. Eigentlich ganz,
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das schmeckt irgendwie nach 1000 verschiedenen Sachen, finde ich. Und damit diese. Dieses Säuerliche vom Frischkäse dazu.
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Das ist ziemlich geil. Also als eine top beilage zu irgendwas. So, und jetzt nicht gerade das.
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Die Sättigungsbeilage. Also ich sag mal, wenn ich jetzt irgendwie. Keine Ahnung.
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Was haben wir denn dazu gegessen? Kartoffeln und Dosengemüse, glaube ich. Erbsen? Möhren.
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Oder? Nein. Und wir haben das auch zu. Kartoffelbrei und Spinat gegessen.
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Das kann man einfach so mit dazu. Ich weiß nicht. Müsste man mal überlegen, wozu das ganz besonders gut passen könnte.
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Kartoffeln ist. Das geht ja immer. Da macht man ja nichts falsch. Wie gesagt, das Rezept schreibe ich in die in die Shownotes. Das kann man einfach mal schön ausprobieren.
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Das geht schnell und macht wenig Arbeit und macht aber dann trotzdem auch was her. Auch auf dem Teller. Das sieht auch noch schön aus.
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Und das war eigentlich. Ich hatte noch irgendein anderes Thema. Ach so, ja, richtig, auch Category Essen Back Shops.
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Ich hasse Back Shops diese Wir backen frisch für Sie im Supermarkt, was jetzt Aldi und Lidl mittlerweile ja auch machen.
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Dann hat man da irgendwie so ein Regal voller Industrie, Brötchen und Brot, die irgendwie angeliefert werden und dann einmal am Tag oder zweimal am Tag frisch in so einem Automat gebacken werden.
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Und dann nennt man das frisch gebacken und und traditionell Handwerk bla.
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Also könnte ich ja grundsätzlich schon mal kotzen, weil ich.
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Auch einfach ein Fan des Handels des Bäckerhandwerk bin.
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Ich mache ja nebenbei auch noch so ein bisschen online Arbeit. Viel zu selten. Viel zu unregelmäßig für einen Bäcker aus Kiel.
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Und von daher habe ich so ein bisschen einen Draht auch zum Handwerk des Bäckers.
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Ich bin ich nenne mich auch immer den Bäcker Versteher und das, was die Supermärkte da machen, das ist natürlich alles, das ist ja ganz furchtbar.
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Also erst mal verkaufen die zu einem Preis, der da einfach ja, wo man einfach schon weiß, na ja, ein Brötchen, was irgendwie wahnsinnig unter 0,20 € kostet, das ist an und für sich kein Brötchen.
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Das ist einfach irgendwas, das den Namen nicht verdient. Das sieht halt, das ist so ähnlich wie mit dem Analogkäse, das ist auch kein Käse.
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Also da steckt nicht so viel Arbeit hinter, da steckt auch nicht so viel Liebe dahinter, wie es an Handwerks Bäcker halt machen kann.
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Dass der Vorteil, den so ein Supermarkt halt hat, man ist sowieso regelmäßig da und der hat halt auch bis abends um acht oder neun oder manchmal sogar um zehn.
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Und von daher, das ist halt, da verleitet es einfach schon mal so ein bisschen, dass man eben sein Brot, seine Brötchen da kauft.
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Habe ich jetzt auch machen müssen, weil ich relativ spät gemerkt habe, dass kein Brot mehr im Haus ist und ich war sowieso im Supermarkt. Dann bin ich also in diese Backshop Ecke rein und da war ein Brot. Das sah grundsätzlich relativ lecker aus.
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Kapitäns Brot nennen die das steht nur leider nicht dabei. Was es für eine Sorte Brot ist, das erkennt man ja als Laie auch nicht. Und selbst ich als Bäcker verstehe, habe da nicht so ein riesen Auge für.
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Wahrscheinlich ist es irgendwas mit Roggen, aber keine Ahnung.
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Und dann ist ja auch kein Personal, sondern du hast da nur diese komischen Klappen.
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Wurde da irgendwie an diesen Kram reinkommst und da steht dann halt nur Kapitäns Brot zwei 99.
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Na ja, ausprobieren grundsätzlich. Mag ja immer neue Sachen ausprobieren, aber das war's irgendwie nicht.
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Einfach so die Katze im Sack kaufen wollte ich dann auch nicht, also habe ich da so einen Supermarktfiffi gefragt Was ist hier mit dem Backshop? Kennt sich da einer aus?
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Also wir haben da zwar jemanden, der das macht, aber die hat Feierabend seit sechs.
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Soll ich dann mal gucken, ob ich jemanden nicht eine Mitarbeiterin, die dafür zuständig ist, nicht mehr da ist? Wer soll mir das denn sonst beantworten? Ja, da haben sie recht.
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Und ich habe dann so ein Sonnenblumen Brot mitgenommen, was ich irgendwann schon mal hatte, von dem ich wusste, dass es schmeckt.
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Aber ich habe mich halt geärgert, weil das Kapitäns Brot oder irgendein anderes Brot hätte ich auch gerne ausprobiert, wenn ich dann schon mal irgendwie in so einem doofen Backshop kaufen muss.
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Weil es war dann irgendwie kurz vor acht, das heißt, der Bäcker um die Ecke hatte auch schon seit drei Stunden nicht mehr auf.
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Da geht es halt dann nicht und zumindest geht es nicht anders.
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Und das macht mich einfach. Das finde ich doof und es nicht schade. In dem Zusammenhang fällt mir gerade noch eigentlich wollte und finde ich auch schon seit Monaten eigentlich gefühlt drüber sprechen. Morgengold!
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Das finde ich geil. Das ist ein Ein Brötchen Lieferdienst, den wir jetzt hier im Ort haben.
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Das ist ein Franchise, der in ganz vielen Städten in Deutschland schon seine Filialen hochgezogen hat.
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Und deren Konzept greift halt für für Städte bis ungefähr 30.000 Einwohner oder so um. Und bei 30.000 sollte sollte eine Stadt haben, damit das funktioniert.
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Und das gibt es jetzt eben auch für Heide und Husum.
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Die Städte liegen zwar weit auseinander, aber das kann man dann offensichtlich so machen.
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Und es funktioniert so, dass die einen Vertrag machen mit einem Bäcker vor Ort,
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und die Brötchen dann in der Backstube direkt abholen und bis spätestens ich glaube unter der Woche, spätestens 6:30 und am Wochenende spätestens sieben oder acht, weil sie nicht mehr nach Hause liefern.
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Das kann man. Man kann halt so seine Bestellung aufgeben. Bis nachmittags um sechs Quatsch. Nachmittags um vier, richtig.
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Werktags bis vier und spätestens Freitag 16:00 muss die Bestellung für Montag da sein.
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Und da kann man dann halt so ein Formular aus dem Angebot des Bäckers wählen. Wie, was weiß ich? Wie viele normale Brötchen brauche ich an welchem Tag?
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Und wie viele Sesam Brötchen, wie viele Schoko Brötchen und und und was man halt so alles hat. Das komplette Sortiment einmal rauf und runter und dann kommt das Zeug relativ.
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Was heißt relativ? Es kommt dann sehr, sehr zuverlässig. Ich habe das zwei, drei Wochen ausprobiert.
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Kommt es dann wirklich morgens an die Haustür und der Fahrer war morgens echt schon um 4:30 da und hat die Sachen dann in eine vor der Tür bereitgestellte Tasche gelegt.
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Und da konnte ich dann, selbst wenn ich Frühdienst hatte und schon um sechs im Büro sein musste, konnte ich meine morgen Brötchen holen und war einfach noch im Schlafanzug. Also im Morgenmantel.
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Tür auf, Brötchen rein, Tür wieder zu, ab an den Frühstückstisch zu einer Zeit, zu der mein mein Bäcker hier im Ort, den ich tatsächlich auch sehr regelmäßig frequentieren, den ist der Markt noch zu hat.
0:14:55–0:15:01
Also die Filiale ist noch geschlossen, aber ich habe schon meine Brötchen, das finde ich total geil und es kostet halt nicht mehr.
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Die Lieferung kostet 0,50 € und ich glaube, dass die die Brötchen auch ein kleines bisschen teurer verkaufen als als der Laden.
0:15:08–0:15:17
Ich habe das echt nicht, habe das nie nachgerechnet, aber da war ich total begeistert, weil es einfach so fantastisch funktioniert. Und ich hab halt den Kram von meinem Bäcker.
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So, das ist einfach. Da möchte ich doch jeden Backshop einfach schließen lassen.
0:15:23–0:15:27
Im Idealfall also morgen, wenn es das in eurer Stadt gibt, einfach mal ausprobieren.
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Das ist ziemlich cool. Also ich habe dann, weil sie nicht.
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Also normalerweise hole ich halt morgens keine Brötchen, weil ich dafür keine Zeit habe, weil ich lieber ein bisschen länger schlafen möchte.
0:15:40–0:15:50
Aber ich frühstücke gerne Brötchen. Deswegen gibt es die eigentlich bei uns immer nur am Wochenende. Wenn ich am Wochenende dann mal mit dem Hund rausgehe morgens und die Schleife beim Bäcker vorbei machen, dann bring ich halt Brötchen mit.
0:15:51–0:15:57
Und da habe ich gedacht Mensch, warum denn nicht? Das einfach unser normales Brötchen Sortiment, was wir uns morgens so am Wochenende dann holen?
0:15:58–0:16:03
Warum denn nicht? Das auch noch auf den Wochentag ausweiten? Also das muss ich einfach sagen, es war total cool.
0:16:04–0:16:11
Ich habe das gerne mal mal ausprobiert und ich werde das auch irgendwann. Ich werde das auch irgendwann wieder aktivieren, diesen Dienst sozusagen für mich.
0:16:12–0:16:14
Im Augenblick passt es halt bei uns nicht rein. Geht gerade nicht.
0:16:15–0:16:24
Die Brötchen dann auch eher liegen bleiben, weil wir morgens irgendwie dann doch noch die Zeit ein bisschen vertrödeln und schneller los müssen, als dann auf einmal zu denken.
0:16:24–0:16:28
Dann dann hilft es halt nichts, weil dann brauche ich mir den Kram nicht liegen, nicht liefern lassen.
0:16:28–0:16:43
Wenn die Brötchen dann hart werden und dann abends nicht mehr nicht mehr schmecken, dann muss ich es nicht haben. Aber wenn das mal wieder reinpasst oder vielleicht auch tatsächlich das Thema Wochenendlieferung mal aufnehmen, mal gucken, wie das wie das ist. Also Morgengold sollte jeder mal ausprobieren.
0:16:44–0:16:52
Ja, was war noch? Ich war und bin natürlich auch von. Ich habe so ein paar Internet Fundstücke, wo ich einfach total begeistert von bin, die ich unbedingt mit euch teilen möchte.
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Zum Beispiel habe ich das lustigste Tischtennis Mensch der Welt gesehen, das irgendwie ach ich komme jetzt nicht auf die Namen. Das ist also der der ein Top Tischtennisspieler aus Belgien und einer aus Taiwan oder Vietnam.
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So aus der Gegend jedenfalls und da auch schon irgendwie auch beide ziemlich weit oben in der Weltrangliste.
0:17:13–0:17:17
Und das sieht aus wie ein völlig normales Tischtennis Mensch.
0:17:17–0:17:26
Und dann fangen die aber an Quatsch zu machen mit so und man denkt und ist halt auch irgendwie so, spielen die wirklich ernsthaft nach Punkten?
0:17:26–0:17:30
Also da sitzen Schiedsrichter rum. Und so weiter. Aber ich denke mir so Mensch, also da sind so ein paar Sachen.
0:17:31–0:17:36
Wo sie anfangen, Bälle zu verschenken, wo ich sage Mensch, den hätte er jetzt kriegen können, wenn er nicht so ein Quatsch gemacht hätte.
0:17:36–0:17:50
Und dann fangen sie an, den Tisch zu verdrehen und und sich gegenseitig zwischendurch zu massieren. Dann spielen sie mal mit zwei Bällen und so wahnsinnig witzig und und machen einen Heidenspaß. Ich verlinke das mal in den Schauen und es dauert zehn Minuten Viertelstunde.
0:17:50–0:17:52
Und es ist halt so ein Zusammenschnitt von dem gesamten Match.
0:17:54–0:18:03
Kann ich nur empfehlen, da einfach mal vielleicht beim Frühstück mit morgen geholt, sich das anzugucken und ein bisschen ein bisschen Spaß zu haben.
0:18:04–0:18:10
Dann hat habe ich endlich mal Dirk kennengelernt, dem ich bei Twitter folge,
0:18:11–0:18:21
und und der mich auch verfolgt bei Twitter auf dem Podcast Workshop war nämlich auch und der hat in seinem Blog geschrieben von einer Bildschirm Verdunkelung App, deren Namen ich glaube ich hasse den Screen Filter.
0:18:23–0:18:25
Und die finde ich ja mal geil.
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Kennt man ja, man liegt im Bett, wird irgendwie nachts oder ganz früh wach.
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Auf jeden Fall ist es noch dunkel und dann will man mal eben die uhrzeit checken auf dem Handy und das tut sofort weh in den Augen, weil es einfach viel zu hell ist, selbst wenn der Bildschirm das Display auf die dunkelste Stufe runter geregelt ist.
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Und es gibt ja bei zumindest bei Android gibt es keine Möglichkeit die Bildschirm Beleuchtung so fein einzustellen, wie ich das gerne hätte.
0:18:49–0:18:53
Nämlich noch ein bisschen weiter runter zu drehen habe ich zumindest noch nicht gefunden.
0:18:54–0:19:05
Aber mit dieser App geht es. Und die das ist im Prinzip so ein bisschen, denn auch die App kann den Bildschirm Helligkeit, die Display Helligkeit nicht weiter verstellen.
0:19:05–0:19:07
Die legt einfach einen Schatten drüber.
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Das heißt, man kann dann im Prinzip eine schwarze Fläche und ich kann in dieser App dann einstellen, wie transparent die ist.
0:19:17–0:19:21
Und dadurch verdunkelt sich dann das was, was aus dem Display kommt.
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Schöne Idee. Das einfach so zu machen, finde ich total großartig. Es funktioniert sensationell.
0:19:28–0:19:39
Die App warnt auch, wenn man den Bildschirm so einstellt, dass man Schwierigkeiten haben könnte, den den, dass das Display noch zu entziffern, schreibt sie.
0:19:39–0:19:43
Dann bist du sicher, dass du das haben möchtest, weil das ist jetzt so dunkel, dass es vielleicht nicht mehr erkennst.
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Und wenn du dann auf okay drückst und den so einschaltet, dann kommt halt das Fenster nah, dunkel genug.
0:19:48–0:19:51
Und jetzt sehe ich auch okay, dann ist das in zehn Sekunden ändere ich das wieder zurück.
0:19:52–0:19:57
Weil du möglicherweise so dunkle eingestellt hast, dass du es selber nicht mehr hinbekommst. Und das wäre echt scheiße.
0:19:58–0:20:04
Was ich toll finde an der App ist die braucht keine unnötigen Berechtigung.
0:20:05–0:20:13
Also es ging ja vor einiger Zeit durch die Presse, dass die Taschenlampen App irgendwie die Berechtigung haben wollte, Kontaktdaten und und Standortdaten auszulesen,
0:20:13–0:20:24
die sie für ihren Betrieb ja nicht braucht, aber die sie natürlich gerne an die Programmierer übermitteln würde, damit dann irgendwie das Handy in ein Werbe Netzwerk zugefügt werden kann. Das macht der Screen Filter nicht.
0:20:25–0:20:30
Das will einfach nur die Berechtigung haben, dass es sich oben in der Status Leiste anzeigen darf.
0:20:30–0:20:36
Und das ist es dann und darüber kann man es dann aufrufen. Kann den den Filter einstellen. Und was ich?
0:20:36–0:20:47
Ich habe ungefähr anderthalb Tage gebraucht, um rauszufinden, wie man die da wieder weg kriegt. Die App. Das ist ein bisschen bisschen knifflig. Da muss man den Filter nämlich auf 100 % drehen. Also sprich auf, auf.
0:20:47–0:20:56
Ich möchte genau das sehen, was das Display anzeigt, ohne irgendwelche Filter Geschichten und dann nicht auf okay drücken, sondern auf den zurück Knopf und dann ist man irgendwie wieder raus.
0:20:56–0:21:07
Das ist ein bisschen knifflig, das steht auch nirgends. Also es ist leider ein bisschen schlecht dokumentiert, aber mein Gott, dafür ist sie kostenlos, denn sie macht was sie soll und und das ist das, was ich gerne haben möchte.
0:21:07–0:21:18
Ich verlinke mal den Blogeintrag von von Dirk in den Shownotes und da ist dann auch ein Link zum Google Play Store. Ja, so mache ich es einfach.
0:21:19–0:21:24
Das könnt ihr euch bei Dirk dann angucken und von da aus dann die die App euch runterladen, wenn ihr sie denn haben wollt.
0:21:26–0:21:33
Dann habe ich was fantastisches gelesen von einem Lehrer. Großartig. Ein Lehrer aus Nordrheinwestfalen, der halt irgendwie so ein bisschen bloggt.
0:21:34–0:21:44
Der hat geschrieben, dass er während der Pausenaufsicht von zwei Schülern auf Klingonisch angesprochen wurde, ob man Klingonisch auch als zweite Fremdsprache im Abitur nehmen kann.
0:21:44–0:21:49
Und dann schreibt er den großartigen Satz Keine Frage ist zu dämlich, als dass ich ihr nicht nachgehen würde.
0:21:49–0:21:57
Und siehe da, es geht, wenn man nachweisen kann, dass zu Hause viel Klingonisch gesprochen wird.
0:21:57–0:22:09
Und da ist der Knackpunkt, wenn es einen kompetenten Prüfer gibt, der diese Prüfung dann abnehmen kann und schreibt er, hat er sich jetzt erst mal beworben als Klingonisch Prüfer.
0:22:09–0:22:11
An den nordrhein westfälischen Gymnasien.
0:22:12–0:22:16
Ich werde das weiter verfolgen und bin sehr gespannt, was dabei rauskommt.
0:22:16–0:22:26
Es ist auf jeden Fall eine großartige Idee und als ich das gelesen habe, fiel mir ein, der Trekcast Nummer 23, der Trekcast ist so ziemlich das nördlichste, was ich in meiner Podcast Playlist habe.
0:22:26–0:22:40
Ich finde die Jungs echt großartig, die sehr, sehr eloquent über über Star Trek sprechen. Also über die Originalserie, über The Next Generation, über Deep Space Nine, Voyager, Enterprise, auch über die Filme, das und die haben immer ziemlich coole Sachen.
0:22:40–0:22:51
So ein stellen halt jede Folge unter, unter ein Thema, das sie dann diskutieren und in Folge 23 haben sie Levin Lita mit zugeschaltet via Skype.
0:22:52–0:23:04
Das ist halt so eine klingonisch Koryphäe. Also der arbeitet tatsächlich auch mit diesem Klingonisch Institut daran, die die Sprache offiziell weiterzuentwickeln und gibt auch selber Kurse in Saarbrücken.
0:23:05–0:23:11
Ich verlinke euch das auch schon aus, weil die Folge einfach sehr, sehr hörenswert ist. Klingonisch für Anfänger heißt sie.
0:23:12–0:23:18
Das Klingonisch lernen. Das kommt dabei zwar ein bisschen kurz, aber habe ich hier so einen kleinen Ausschnitt vorbereitet?
0:23:18–0:23:29
Dann probiere ich es jetzt noch mal und sage Ich würde gern mal mit dir einen n Kick trinken. Ich glaube, ich habe das jetzt total falsch ausgesprochen. Das sollte Blut Wein heißen. War das richtig?
0:23:30–0:23:36
Das war fast richtig. Ja, das. Nach dem N kommt ja ein W. Oder hast du das nicht da drin? Ach so, i n hic.
0:23:36–0:23:42
Das Leben wird wie ein U gesprochen. Okay, also you hick. Aber das wird ja nie gesprochen.
0:23:42–0:23:53
Also you hick. Ja. Und das große H wird wie ein raues gesprochen. Also feurig, feurig, eher wenig.
0:23:53–0:23:55
Das heißt, ich will Blut, Wein trinken.
0:23:56–0:24:00
Ich kriege ja eine Gänsehaut hier und es geht.
0:24:00–0:24:11
Also Leben kann einfach ganz fantastisch und sehr detailliert darüber berichten, wie sich diese Kunstsprache Klingonisch entwickelt hat, wie das, wie das kam und was es da.
0:24:11–0:24:15
Da gibt es eine Menge Anekdoten und er erzählt das einfach ganz, ganz toll und sehr, sehr kompetent.
0:24:16–0:24:26
Und von daher lohnt sich es auch sehr, da reinzuhören. In den Trekcast Nummer 23, was ich jetzt persönlich nicht so mochte an Podcast.
0:24:27–0:24:34
Letzte Woche, das war Logbuch Netzpolitik Folge 90 grundsätzlich total großartig.
0:24:34–0:24:42
Tim Pritlove und Linus Neumann sind da ja auch so ein bisschen Koryphäen. Was, was das Thema Netzpolitik angeht.
0:24:43–0:24:48
Und die haben sich Sascha Lobo eingeladen, der sich ja mal wieder, also der sich ja seit seit Monaten in seiner Spiegel Kolumne.
0:24:50–0:25:02
Sehr, sehr stark auf diesen NSA SPE Kram verbreitert und der jetzt auch ja vor kurzem wieder irgendwas geschrieben hat und dann zitiert wird mit dem Satz Das Internet ist kaputt, was ein bisschen verkürzt ist, aber,
0:25:03–0:25:06
im Wesentlichen seine seine Aussage war.
0:25:06–0:25:15
Und die sprechen halt über diese NSA Ausspähengeschichte und was das mit dem Internet, wie wir es kennen macht und was das mit uns macht. Und.
0:25:16–0:25:27
Grundsätzlich ist das ist das total super und sinnvoll und absolut hörenswert. Was ich überhaupt nicht mochte, war bei dieser Folge, dass sie alle drei so ein bisschen und völlig unnötig.
0:25:28–0:25:36
Wer hat den längsten spielen das Sie. Also ich habe kurz drüber nachgedacht, ob ich diese Stellen rausschneiden soll und das hier einspielen. Es war mir dann aber zu viel Arbeit.
0:25:37–0:25:46
Also ich hab das ja und es war dann auch völlig unzusammenhängend und ich hätte da irgendwelche Geräusche Effekte dazwischen machen müssen, damit das auch klar wird, was was ich da meine.
0:25:47–0:26:02
Das sind halt einfach so Sachen. Also die diskutieren zwar miteinander, aber haben auch offensichtlich alle immer das Problem, dass sie selber die größten Experten sein wollen und das auch allen sagen wollen.
0:26:02–0:26:08
Und auch Sascha Lobo ist da auch nicht ganz einfach.
0:26:08–0:26:13
Also er ist so, er wirkt da ein bisschen unsympathischer, als ich ihn eigentlich finde.
0:26:13–0:26:23
Und ich habe dann irgendwann auch ich habe die Folge auch nicht zu Ende gehört, weil es mich irgendwann so genervt hat, dass die gegenseitig sich immer solche und solche Spitzen einfach austeilen mussten.
0:26:23–0:26:35
Das finde ich unnötig. Und gerade in dem Zusammenhang sollten wir alle mit einer Stimme sprechen und sagen, dass das scheiße ist und das auch laut sagen und vor allem uns auch auf den elf Februar vorbereiten,
0:26:36–0:26:42
an dem The Day We Fight Back dazu aufruft, Abgeordnete und Politiker.
0:26:43–0:26:53
Darüber in Kenntnis zu setzen, was wir wie scheiße wir das alle finden, was die NSA da macht und wie scheiße wir es finden, dass die Politik das so unterstützt, wie sie es tut.
0:26:54–0:27:02
Und da halte ich, finde ich es nicht so schlau zu sagen, sich sich so zu verhalten, wie Linus, Tim und Sascha es tun.
0:27:03–0:27:13
Trotzdem, ich verlinke die Folge noch mal, wWer sich das anhören möchte, dieses völlig unnötige Wer hat den Längsten-Spiel, der darf das natürlich gerne tun. Sei herzlich dazu eingeladen.
0:27:13–0:27:21
Das Thema Podcast kann ich noch so zum Schluss sagen, das wir dann endlich auch die zweite Folge vom Haialarm Podcast jetzt online haben.
0:27:21–0:27:33
Ja, das sollte sich auch niemand entgehen lassen. Im Haialarm Podcast sprechen Christoph und ich über Jurassic Shark, über Bait - Haie im Supermarkt und über Two-Headed Shark Attack.
0:27:33–0:27:40
Alles drei ganz hervorragende Trash Filme, über die wir uns sehr gefreut haben, die ein wahnsinns Unterhaltungswert haben.
0:27:40–0:27:51
Und ich möchte nur jedem ans Herz legen, sich zuerst den Podcast anzuhören. Selbstverständlich auch da gibt es einen Link in den Shownotes und dann natürlich auch gleich die Filme am besten anzugucken.
0:27:51–0:27:56
In den Shownotes zur Haialarm Folge zwei habe ich auch die Filme entsprechend verlinkt.
0:27:57–0:28:01
Da gibt es Amazon Partner Links, über die ihr euch die gegebenenfalls bestellen könnt.
0:28:01–0:28:11
Das ist für euch kostet das nicht mehr als das, was ihr sowieso bezahlt. Aber Amazon bezahlt uns dann eine kleine Provision, wenn ihr es über diese Links tut. Und da würden wir uns sehr, sehr freuen.
0:28:12–0:28:16
Ja, Mensch, und mit mit Blick auf die uhr würde ich mal sagen, reicht das dann auch schon wieder.
0:28:18–0:28:25
Wahnsinn, wie schnell man so eine Woche zusammengefasst hat. Und ich habe aber immer noch das Gefühl, dass ich irgendwas auch bei meinen Notizen hier komplett vergessen habe.
0:28:26–0:28:38
Da muss ich noch mal gucken. Das schreibe ich mir dann einfach für nächste Woche auf und ich freue mich, wenn ihr auch nächste Woche wieder mit einschaltet, mit zuhört, wenn es wieder heißt Herzlich willkommen zu Jörn Schaars feinem Podcast.
0:28:38–0:28:40
Schöne Woche für euch und bis bald!
0:28:41–0:28:53
Music.

 

Mit Bezug auf diese Episoden:

Das Kleingedruckte:

Diese Jörn Schaars feiner Podcast-Episode wurde am 02.02.2014 aufgenommen und veröffentlicht. Sie steht unter Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International License-Lizenz. Zu hören ist: Jörn Podcastcover: Siegfried Fock, Tobias Migge Musik: Jason Shaw ("Jenny's Theme", CC-BY-SA)

6 comments on JSFP002: Unnötige Spielchen beim Klingonisch-Abitur oder so

  1. Moin Jörn.

    Dein neuer Podcast hier gefällt mir sehr gut. Auch die Atmo durch den Hund. (quieck, schraddel, schraddel, quiek, quiek) 🙂

    Auf den nächsten Podcastworkshop in Kiel freue ich mich natürlich auch schon. Vielen Dank für den Tipp mit der Roten Bete. Das wird natürlich ausprobiert. Und Morgengold sowieso, wenn es den Service dann bald mal in Kiel Innenstadt gibt. 🙂

    Herzliche Grüße,
    Dieter

    1. Hach, danke für’s Lob. Der Hund war ein wenig unkooperativ, als ich um Ruhe bat. Sie lag aber immerhin während der gesamten Post Production schlafend auf der Couch. Da muss ich vielleicht noch am Timing feilen. 🙂

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