JSFP282: Entspannt vong Woche her

Von veganem Besuchsessen, Hosengepflogenheiten und ausgeschalteten Features.

Die Dauer der Episode 0:16:41Diese Episode erschien am 30. August 2020 um 16:21Downloads 821 Downloads

 
Wir hatten auch in dieser Woche wieder lieben Besuch in der Casa Schaarsa und es war sehr schön. Darüber hinaus gibt es in dieser Woche wenig zu erzählen, was ja nun auch nicht zwingend unangenehm ist.

Diese Episode hat 6 Kapitelmarken und jede von ihnen ist durchschnittlich ca. 2 Minuten und 46 Sekunden lang.

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Shownotes:

 

Transkription der Episode anzeigen

Jörn
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Moin und herzlich willkommen zu Jörn Schaars feinem Podcast Episode 282.
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Ich bin Jörn Schaar und ihr seid es nicht.
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Es war wieder einmal eine Woche mit viel Besuch in der Casa Schaarsa.
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Irgendwie haben wir dieses Jahr mehr Besuch als gefühlt in den Jahren davor.
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Das war wirklich schön. Lars war zu Besuch, der Susticle von Twitter.
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Kennt man ja aus der Podcast-Szene, unter anderem aus dem Sendegarten.
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Und das waren einfach zwei nette Tage. Ich hatte leider nicht ganz so viel Zeit,
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weil es relativ kurzfristig war.
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Und ich noch einen Abendtermin oder einen Spätnachmittagstermin in Kiel hatte,
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bei dem ich gefälligst anwesend sein musste und so war ich halt nur.
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Ja, hatte nicht so viel Zeit, wie ich gerne gehabt hätte, wenn wir so lieben Besuch haben,
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aber war trotzdem schön und er und die Herzdame haben dann auch noch einen schönen
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Ausflug gemacht, also das Entertainment war glaube ich ganz gut und gerade eben
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haben wir verabschiedet Frau W.
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Und ihren Mann nebst Kind, die auch von gestern Samstag auf heute hier waren
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und auch das war sehr angenehm.
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Und hat sehr viel Spaß gemacht. Mochte ich alles sehr gerne.
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Und bei der Gelegenheit, gestern
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zum Grillen eingekauft, man kommt da in Husum beim Stadtschlachter.
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Wir sind so hinter dem Haus, vom Parkplatz da nach vorne durchgegangen.
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Kommt natürlich so ein Durchgang durch, aus einer Haustür raus und dann steht
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man auf dem Bürgersteig, egal.
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Jedenfalls dürfen da in diese Filiale gerade nur drei Leute rein gleichzeitig
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oder drei Haushalte, um zu bestellen von Corona her und so weiter und so fort.
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Und wir kamen also an, im Laden waren schon welche, vor dem Laden standen schon zwei.
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Wir haben uns angestellt und
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so ungefähr gleichzeitig, aber knapp hinter uns kam noch eine Frau dazu.
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Und man hat schon gleich gesehen, so richtig mit dem Schlangestehen,
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das fand sie nicht so schön.
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Sie hat sich also nicht hinten angestellt, sondern blieb dann eben da stehen
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aus der Richtung, wo sie kam und hat dann noch gewartet, bis die beiden Typen
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vor uns dann den Laden betreten haben,
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um dann uns anzusprechen, ob es uns recht wäre, wenn sie schnell in den Laden
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schlüpfte, sie müsse nur was abholen.
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Da kriege ich wieder immer so einen Misanthropie-Schub, weil ich mir denke, was soll die Scheiße?
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Dass sie nicht so gerne in der Schlange stehen wollte und dass sie gerne vor
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uns sein wollte, das hat man sehr deutlich gesehen.
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Aber wenn es ihr wirklich nur darum ging, was abzuholen, hätte sie auch die
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beiden Typen vor uns fragen können, ob es in Ordnung wäre.
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Ich verstehe solche Leute nicht. Es ist mir völlig unverständlich.
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Und am Ende habe ich kaum Zeit dadurch verloren. Sie hat keine Zeit dadurch gespart.
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Es war also total unnötig, ist es auch jetzt noch, sich darüber aufzuregen.
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Aber ich kriege dann halt so einen Misanthropie-Schub, weil es so dämlich ist
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einfach. Ach, was weiß denn ich?
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Aber es gibt auch was Schönes: Also mit Grillen war total super,
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hat alles toll funktioniert. Ich muss den Grill jetzt mal wieder sauber machen.
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Das kennt ihr schon. Habe ich jetzt ja schon mehrfach relativ gleichförmig erzählt.
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Es gab noch vegane Lebensmittel im Haus.
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Und zwar hatte ich noch übrig von der letzten veganen Vergrillung mit Abby und ihrem Freund.
0:03:21–0:03:25
Da hatte ich das erzählt, dass ich da so Angstwürstchen gekauft habe,
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die wir dann doch nicht benutzt haben, weil ich dachte, dass vielleicht für
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jeden ein Patty Beyond Meat nicht ausreichen würde. Die habe ich jetzt zubereitet diese Woche.
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Incredible Bratwurst von Garden Gourmet. Und da muss ich sagen,
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geile Scheiße. Mal wieder.
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Man muss sich halt an die Packungsbeilage halten. Die Packungs,
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hier die Zubereitungsempfehlung, habe ich beim ersten Mal nicht gemacht,
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war eher so mittel, ging aber.
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Und dann habe ich mal gelesen, wie man die eigentlich zubereiten soll,
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nämlich zwölf Minuten bei mittlerer Hitze in der Pfanne ist am besten.
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Und habe ich dann auch mit regelmäßig wenden alle zwei Minuten im Schnitt,
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so die Packung, und dann wird die richtig, richtig toll.
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Also geschmacklich wirklich sehr, sehr gut, vom Mundgefühl auch wieder,
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das ist ja das Entscheidende. Wenn du so ein Fake-Fleischprodukt hast,
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dann muss sich das schon ungefähr so anfühlen, als wäre es richtiges Fleisch,
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sonst wird es nichts, finde ich.
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Und da hilft dann eben auch die Frau W.,
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Nadine heißt sie in echt, hat zum Beispiel so einen ganz tollen westfälischen
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Kartoffelsalat gemacht,
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da kommt im Originalrezept Schinken rein und jetzt wollte sie den halt vegan
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zubereiten und hat dann also es tatsächlich geschafft, Räuchertofu ganz kross
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anzubraten und man merkt das im ersten Moment gar nicht, dass das kein Schinken ist.
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Fantastisch, so muss es ja sein.
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Also zu dieser Geschichte, wir hatten als Lars da, war aus irgendeinem Grund eine vegane Aioli da,
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war auch ganz fantastisch, von vegan leben, gibt es glaube ich im Biomarkt,
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rate ich sehr dringend zu, schmeckt wirklich, wirklich, wirklich gut und ist
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eben auch noch vegan, fantastisch.
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Aber Stichwort Besuch, da gab es ja kürzlich noch mehr und Judith und Stefan
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haben einen Audiokommentar dagelassen nach ihrem Besuch.
Einspieler
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So, dann hier mal liebe Grüße von der Nerd-Terrasse in Regensburg.
0:05:16–0:05:23
Wir wollten noch einen kleinen Audiokommentar zum Thema Reiseflauschwoche abgeben. Genau.
0:05:24–0:05:29
Und vor allem, ja, das eine, beziehungsweise die eine oder andere Art und Weise,
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wie man denn so ein Programm an so einem Tag gestalten mag.
Einspieler
0:05:33–0:05:34
Das stimmt.
Einspieler
0:05:34–0:05:35
Das stimmt.
Einspieler
0:05:36–0:05:39
Übrigens ist es voll gut, dass wir das jetzt so machen, dass ich das auch die
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ganze Zeit mit der Mikrofondisziplin besonders gut hinbekomme.
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Wir nehmen das nämlich gerade mit dem Stefan seinem Handy auf der Terrasse auf.
Einspieler
0:05:50–0:05:54
Genau. So ein bisschen Atmo muss ja auch sein. Ohne Atmo ist ja alles Mist.
0:05:56–0:06:02
Genau. Und wir müssen sagen, dass wir uns über die, über das Programm des Herrn
0:06:02–0:06:04
Schaar nicht beschweren können.
Einspieler
0:06:04–0:06:06
Und auch nicht wollen.
Einspieler
0:06:06–0:06:08
Und auch nicht wollen. Und nicht sollen.
Einspieler
0:06:08–0:06:08
Nein.
Einspieler
0:06:09–0:06:12
Wir werden auch nicht festgehalten. Nein, Quatsch. Au, au, au.
0:06:15–0:06:19
Nein, das war tatsächlich sehr, sehr schön, dass das alles nicht ganz so vollgepackt
0:06:19–0:06:25
war. deswegen von unserer Seite alle Daumen, die wir haben, das sind ungefähr vier, nach oben dafür.
Einspieler
0:06:25–0:06:31
Und schließlich haben wir deswegen immer noch eine ausreichend lange Liste von
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Dingen, die noch abgearbeitet werden können, sollen, dürfen.
0:06:34–0:06:37
Man möchte ja dann auch mal wiederkommen, nicht wahr?
Einspieler
0:06:37–0:06:40
Das ist richtig, genau. Ja.
Einspieler
0:06:41–0:06:44
Und also so schlecht organisiert fanden wir es jetzt auch gar nicht.
Einspieler
0:06:45–0:06:47
Nö, das war alles super.
Einspieler
0:06:47–0:06:47
Ja.
Einspieler
0:06:47–0:06:48
Genau.
Einspieler
0:06:50–0:06:54
Also, natürlich haben wir auch keinen Zweifel daran, dass das Programm der Vorwoche
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auch sehr gut war und sehr organisiert.
Einspieler
0:06:59–0:07:05
Ja, sehr, sehr organisiert. Nein, aber das hat alles so gepasst und es war eine
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extrem, extrem flauschige Woche und wir danken an dieser Stelle nochmal dafür.
Einspieler
0:07:09–0:07:10
Ganz herzlich, nämlich.
Jörn
0:07:11–0:07:13
Tschüss. Tschüss.
Einspieler
0:07:13–0:07:14
Auf Wiederhören.
Jörn
0:07:15–0:07:19
Damit wäre das dann auch gesagt, da freut mich sehr, dass ich da noch so ein
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bisschen, wollen wir sagen, Schützenhilfe bekomme. Vielen Dank.
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Und dann gibt es noch eine technische Sache von unter der Motorhaube und zwar
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hatte ich vor drei Episoden, glaube ich, erzählt,
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dass ich dieses Paged Feeds Feature aktiviert habe, womit man also sagen kann,
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im Podcast Feed sollen nur so und so viele Episoden angezeigt werden.
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Damit man erstmal nur eine vergleichsweise kleine Datenmenge ausliefert und
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dann aber halt die Möglichkeit gibt,
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dass andere Apps das dann nachladen können und man so dann an alte Folgen kommt,
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stellt sich raus, funktioniert nicht.
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Und zwar insbesondere mit Apple Podcasts, was mich wirklich ärgert,
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denn ich dachte, dass die da weiter wären.
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Hat sich jemand gemeldet, von wegen die alten Folgen von „What’s in Your Pants?“
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seien in der App nicht mehr abrufbar.
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Und bei Apple Podcasts ist ja der einzige Vorteil an dem Verzeichnis,
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kann man das ja dann sehr schön nachprüfen, weil es eben eine Webseite gibt,
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auf der die Episoden aufgelistet sind.
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Dort werden die in Zehnerblöcken geladen, aber halt nur bis zu dem Limit,
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was ich eingestellt habe. Und so konnte ich das also sehr gut nachprüfen und nachvollziehen.
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Das ist tatsächlich so und das
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habe ich entsprechend dann wieder ausgeschaltet, weil so geht es ja nicht.
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So, jetzt gibt es dann noch irgendwie die Idee, das hatte jemand im Sendegate geschrieben.
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Man könne ja einfach einen Feed anbieten, der alle Episoden enthält und dann
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noch einen zusätzlichen, der eben dieses Paged Feeds Feature hat für die Apps,
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die unter der großen Datenmenge des Gesamtfeeds zusammenbrechen.
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Das muss ich sagen, ist mir jetzt ehrlich gesagt viel zu viel Frickelei für
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den Moment geht es ja auch so aber wenn wir irgendwann mal so, weiß ich nicht.
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Die doppelte Folgenzahl erreicht haben, dann könnte es sein,
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dass es da langsam zu Problemen kommt. Mal gucken.
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Also für den Moment muss ich das noch nicht nutzen, dieses Feature und dann
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werde ich es entsprechend auch nicht,
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weil es jetzt halt nicht für alle funktioniert und das ist ja dann dämlich,
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denn ich weiß, dass es in allen meinen oder in allen Podcast-Produktionen,
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an denen ich beteiligt bin,
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Leute gibt, die sich aus unerfindlichen Gründen alle Episoden nochmal anhören.
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Vielen Dank dafür, ich finde es toll, dass es euch gibt und dass ihr das macht,
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aber dann möchte ich euch das natürlich auch ermöglichen und nicht mit diesem
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Feature da irgendwas ausschalten, was ihr vielleicht braucht.
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Dann kommen wir noch zu den tausend Fragen, wie immer zufällig ausgewählt aus
0:09:48–0:09:53
einem PDF, das ich in den Shownotes verlinkt habe und zu denen ich nicht unbedingt
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zentral Zielgruppe bin.
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Das werden wir auch diesmal wieder feststellen.
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Und zwar fängt damit an, Frage 257, in welcher Kleidung fühlst du dich am wohlsten?
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Ich bin ein großer Freund der Jogginghose.
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Es hat sich aber in den letzten Jahren irgendwie rauskristallisiert,
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dass ich auch zu Hause in Jeans rumlaufe. Ich weiß gar nicht hundertprozentig wann.
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Ich glaube, es liegt einerseits daran, dass meine Jogginghosen sehr ausgeleiert
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sind und ich bisher keinen guten Ersatz gefunden habe, dass wir aber auch in
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der Wohnung, in der wir vor dem Pastorat gewohnt haben, da hatten wir auch außen
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an der Haustür eine Türklinke.
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Und wir haben uns dann angewöhnt, irgendwann, wenn wir zu Hause waren,
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die Tür nicht abzuschließen, dass wenn ein Besuch kam, die Leute einfach reinlaufen
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konnten. Das war wirklich schön.
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Das hatte etwas sehr Heimeliges richtig.
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Also es war so aus unserem Freundeskreis, die wussten das alle und kamen dann
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halt auch einfach rein, haben vielleicht dann nochmal pro forma geklingelt oder
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„Hallo“ gerufen, um auf sich aufmerksam zu machen.
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Und waren ja auch nicht viele, aber das war einfach ein, ich weiß nicht,
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das fühlte sich irgendwie so organisch an,
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so Open House mäßig, war richtig schön einfach, aber ich glaube,
0:11:02–0:11:04
dass das so die Zeit war, wo ich irgendwann angefangen habe,
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dann auch zu Hause Hosen zu tragen,
0:11:07–0:11:11
weil ich dann eben nicht die Situation habe, es klingelt, ich ziehe mir schnell
0:11:11–0:11:14
was an und mache dann die Tür auf, sondern die waren ja dann schon da.
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Vielleicht hängt das irgendwie zusammen. Nee, keine Ahnung, weiß ich nicht.
0:11:18–0:11:24
Also was ich anhabe, ist in der Regel eine Jeans und irgendwie ein Poloshirt
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oder je nach Witterung auch ein Pulli und das finde ich gut.
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Was ich zum Beispiel gar nicht gut finde, wo ich mich tatsächlich unwohl fühle,
0:11:31–0:11:33
ist irgendwie in der Öffentlichkeit mit kurzen Hosen.
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Weil ich so käsige, behaarte Männerbeine habe, die ich einfach sehr,
0:11:38–0:11:40
das finde ich einfach unästhetisch, so rumzulaufen.
0:11:41–0:11:44
Wohingegen es andererseits Leute gibt, die sich da einen Scheiß drum kümmern
0:11:44–0:11:48
und in der Stadt, das finde ich immer, das ist ja der Nachteil daran,
0:11:48–0:11:51
in einer Touristendestination zu leben.
0:11:51–0:11:57
Hier gibt es wirklich regelmäßig Leute oder Männer, die mit nacktem Oberkörper
0:11:57–0:11:58
durch die Stadt laufen im Sommer.
0:11:59–0:12:02
Wo ich finde, es ist so maximal respektlos, den Menschen um dich herum gehen.
0:12:02–0:12:08
Es gibt halt zwei öffentliche Stellen, an denen es akzeptiert ist,
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dass man sich halbwegs unbekleidet zeigt.
0:12:11–0:12:14
Das ist der Strand bzw. der Deich und das Schwimmbad.
0:12:15–0:12:19
In der Stadt gehört sich das nicht, in meinen Augen. Aber wie gesagt,
0:12:19–0:12:20
jeder, wie er sich wohl fühlt.
0:12:21–0:12:24
Lässt du dich gern überraschen, wenn du essen gehst? Das ist diese Frage,
0:12:24–0:12:29
wo ich sage, 501, da bin ich wieder nicht Zielgruppe. Ich verstehe die gar nicht.
0:12:30–0:12:33
Und auch hier könnte ich viel weniger Energie in solche Fragen investieren, als ich es tue.
0:12:35–0:12:41
Ich verstehe gar nicht, was für, also wo könnte die Überraschung liegen, wenn man essen geht?
0:12:42–0:12:45
Ich stelle mir vor, es ist, wie gesagt, ich bin nicht Zielgruppe,
0:12:45–0:12:47
diese Liste richtet sich offensichtlich an Frauen.
0:12:47–0:12:51
Ich stelle mir vor, wenn jemand mich auf ein Date einlädt und sagt,
0:12:51–0:12:53
wir gehen essen, dass er mir dann nicht sagt, wohin.
0:12:55–0:12:59
Das wäre eine mögliche Überraschung. Oder dass ich dann noch irgendwie mit verbundenen
0:12:59–0:13:03
Augen im Restaurant sitze und raten muss, was ich auf dem,
0:13:04–0:13:08
Also wenn wir essen gehen, entscheiden wir gemeinsam wohin und jeder bestellt
0:13:08–0:13:10
das, was er mag. Punkt. Es gibt keine Überraschung.
0:13:10–0:13:15
Ich wüsste auch nicht, wie das gehen soll. Ich würde auch nicht zur Bedienung
0:13:15–0:13:17
sagen, überraschen Sie mich heute mal.
0:13:17–0:13:20
Mir ist so blümerant heute. Ich möchte mich nicht selbst entscheiden.
0:13:21–0:13:22
Was für ein Schwachsinn.
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Also 981, wie sieht dein Auto von innen aus? Das ist tatsächlich,
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also es könnte besser sein.
0:13:29–0:13:32
Wir sind da, also für uns ist das Auto ja ein Gebrauchsgegenstand.
0:13:33–0:13:36
Gleichzeitig muss ich sagen, der Wagen, den wir jetzt fahren aktuell,
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der ist ja der neueste, den wir jemals hatten.
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Der ist nur zehn Jahre alt und ich bin aber relativ schnell davon weggekommen,
0:13:43–0:13:47
dass ich, also am Anfang habe ich den wöchentlich in die Waschstraße gefahren
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und einmal im Monat zur Innenraumreinigung oder einmal im Quartal,
0:13:51–0:13:54
weiß ich nicht mehr. Und das war auch sehr gut. Ich mochte das.
0:13:54–0:13:58
Das hat irgendwie doch ja seinen Charme, wenn man ein sauberes Auto fährt.
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Irgendwie hat das nachgelassen. Und wir fahren ständig irgendwelchen Kram durch
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die Gegend, den man vermeintlich erstmal nicht braucht.
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Irgendwie noch eine Picknickdecke und Pfandflaschen und einen Regenschirm und
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das liegt alles kreuz und quer rum.
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Und dann natürlich auch irgendwie Bonbonpapierchen und habe ich Pfandflaschen
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erwähnt oder auch mal was, was wir auch schon mal hatten, dass ich dann irgendwie
0:14:21–0:14:24
nach Tagen ein angebissenes Brötchen unterm Sitz gefunden habe, in der Tüte immerhin.
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Das kommt bei uns einfach vor. Im Augenblick geht es mal wieder.
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Wir haben kürzlich aufgeräumt, weil wir mit dem ganzen Besuch ja im Auto unterwegs
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waren und da eine kleine Tour gemacht haben. Deswegen war das notwendig und
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ich versuche, diesen Standard immer zu halten. Das gelingt mir nicht immer.
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So und dann haben wir noch eine, die 126. Was kaufst du für deine letzten 10
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Euro? Hängt stark von der Situation ab.
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Sind es die letzten 10 Euro, die ich
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im Portemonnaie habe und es ist keine Kartenzahlungsoption in der Nähe?
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Oder sind es die letzten 10 Euro, die ich überhaupt habe für diesen Monat?
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Und selbst da gibt es dann nochmal ein Unterscheidungsmerkmal.
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Was brauche ich in dem Moment?
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Also, keine Ahnung, es könnte ja sein, dass ich dann nochmal das Auto voll mache,
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weil ich zufällig noch genug Lebensmittel im Haus habe,
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dass ich dann nochmal möglichst viel Sprit ins Auto tanke oder ich kaufe halt
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dann Lebensmittel und zwar die billigsten, die ich finden kann,
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Nudeln und Kartoffeln wahrscheinlich und eine Flasche Ketchup,
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um dann eben so möglichst über die Runden zu kommen.
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Das war zumindest meine Strategie, als das regelmäßig vorkam,
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dass am Ende vom Geld noch ein bisschen Monat übrig war.
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Da hatte ich dann immer irgendwie, das war richtig gut, da hatte ich eine 10 Kilo Tüte Nudeln.
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Die war im Vergleich scheiß günstig.
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So ungerechnet aufs Kilo. Das war fantastisch.
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In dem Monat habe ich eine Menge Geld gespart, weil ich dann regelmäßig nur
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noch immer Ketchup nachkaufen musste oder Tomatensauce.
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Und in dem Monat musste ich halt von den letzten 10 Euro dann kein Essen mehr
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kaufen, weil ich ja noch genug hatte.
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So, aber das hängt halt sehr stark davon ab. Was weiß der nicht.
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Also es gibt, da ist keine Romantik drin in dieser Frage.
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Wenn ich nur noch 10 Euro habe, was soll ich mir denn da kaufen?
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Natürlich was, dass mein Überleben sichert in dem Moment und nicht irgendwie,
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einen Drink in der Bar mit Blick über Husum. Das ist doch Quatsch.
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Ich bin der Meinung, dass Horst Seehofer als Bundesinnenminister zurücktreten
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sollte, bis das passiert oder bis eine neue Folge von Jörn Schaars feinem
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Podcast erscheint, wünsche ich euch eine fantastische Zeit. Tschüss.

 

Mit Bezug auf diese Episoden:

Das Kleingedruckte:

Diese Jörn Schaars feiner Podcast-Episode wurde am 30.08.2020 aufgenommen und veröffentlicht. Sie steht unter Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)-Lizenz. Zu hören ist: Jörn Podcastcover: Siegfried Fock, Tobias Migge Musik: Jason Shaw („Jenny’s Theme„, CC-BY-SA)