JSFP279: Lauter kleinkramiges Gedöns

Von coronaignoranten Miesepetern beim Online-T-Shirt-Handel, die zu Besuch am Pizzastein des Innenministers sind. Oder so ähnlich.

Die Dauer der Episode 0:17:25Diese Episode erschien am 9. August 2020 um 7:00Downloads 822 Downloads

 
Ich finde, dass die Menschen in Sachen Corona zu nachlässig werden. Dabei ist es doch eigentlich nicht zu viel verlangt, diesen ollen Mund-Nasen-Bedeckungskram zu tragen, wenn man Restaurants oder Geschäfte betritt, herrje. Außerdem bin ich jetzt von Spreadshirt weg, habe mich über Besuch gefreut und wenn diese Episoe erscheint, bin ich auf dem Campingplatz. Könnte besser kaum laufen!

Diese Episode hat 10 Kapitelmarken und jede von ihnen ist durchschnittlich ca. 1 Minuten und 44 Sekunden lang.

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Shownotes:

 

Transkription der Episode anzeigen

Jörn
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Moin und herzlich willkommen zu Jörn Schaas feinem Podcast Episode 279.
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Ich bin Jörn Schaar und ihr seid es nicht.
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Wie so oft in diesen Tagen fange ich mal an mit dem Corona-Update.
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Die Menschen werden zu sorglos.
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Ihr habt das vielleicht selber schon mal irgendwo mitbekommen,
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aber jetzt fällt es mir auch tatsächlich doll auf, dass die Leute einfach zu sorglos sind.
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Am Montag habe ich Essen in unserem Lieblingsrestaurant geholt,
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also bin ich da reingegangen, natürlich mit Maske, und habe gewartet,
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dass ich dran bin und auf einmal höre ich von hinter mir jemanden sagen, ach Gott, Maske.
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Ich drehe mich um und sehe eine ältere Dame, wie sie hektisch in ihrer Tasche
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wühlt, weil sie ihre Mund-Nase-Bedeckung noch nicht auf hatte.
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Ich habe dann bestellt und mit der Dame am Tresen vereinbart,
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dass ich draußen warte, bis das Essen fertig ist und habe mich in Schatten gesetzt.
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Und während ich da ungefähr eine Viertelstunde gewartet habe,
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kamen mehrere Leute zurück.
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Ohne Maske ins Restaurant, einige von der Außenterrasse, um ihr Essen abzuholen,
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was zwischenzeitlich fertig geworden ist.
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Mindestens eine dieser Menschen ist an mir vorbeigegangen mit den Worten,
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also an ihre Begleitung gerichtet, schon scheiße, dass ich meine Maske zu Hause
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vergessen habe, ist aber trotzdem ins Restaurant reingegangen.
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Anstatt einfach zu sagen, kannst du mir mein Essen mitbringen?
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Hast du vielleicht noch eine zweite Maske dabei oder ich hole meine Maske schnell von zu Hause?
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Und auch im Supermarkt neulich, gestern war ich einkaufen und habe Dinge gekauft
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im Einkauf, also halt so ein Einkaufszentrum, kann man schon sagen.
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Also es ist halt ein großer Lebensmittelmarkt und dann in dem gleichen Gebäude
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sind noch mehrere andere Geschäfte und davor ist halt so ein Gang,
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von dem die anderen Läden abgehen.
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Und ich war auf dem Weg nach draußen, mir kam eine Dame entgegen,
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die innerhalb des Gebäudes überhaupt erst anfing, ihre Maske aufzusetzen und
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kurz hinter ihr ein Mann, der seine Maske am Hals trug.
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Offenbar vergessen hatte, sie hochzuziehen, aber das auch auf Ansprache nicht gemacht hat.
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Und das ist halt, also, sowas ist halt einfach rücksichtslos und arschig,
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Also arschig, aber halt diese Leute im Restaurant, wo ich mir denke,
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mir ist komplett egal, warum jemand keine Maske trägt.
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Es gibt super viele Gründe, mit denen man begründen kann, keine Maske zu tragen.
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Es gibt eine Menge und sie sind alle vernünftig und es ist vollkommen okay,
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wirklich, ich verurteile da niemanden.
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Aber jemand, der sagt nach mehreren Monaten Maskenpflicht, oh scheiße,
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ich habe meine Maske vergessen, ernsthaft?
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Also wie sehr unterm Stein kann man denn leben, dass man nach Monaten Maskenpflicht,
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die zum Teil an manchen Stellen in Deutschland jetzt sogar draußen gilt,
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in Büsum in der Fußgängerzone gilt, Maskenpflicht.
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Und an mehreren anderen Stellen, auf Helgoland wird sie jetzt auch eingeführt,
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vorübergehend auf einer Hochseeinsel, also,
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Helgoland ist keine Hochseeinsel, aber auf einer Insel sehr weit draußen,
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da ist immer Wind und trotzdem sagt die Gemeinde, wir können hier die Abstände
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nicht gewährleisten, deswegen Maskenpflicht vom Anleger bis in die Fußgängerzone hinein.
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Und trotzdem gibt es Leute, die sagen, ich habe meine Maske vergessen. Ich schnall es nicht.
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Das macht mich wirklich wütend, weil ich nämlich auch ein bisschen Angst davor
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habe, dass wie diese zweite Welle aussehen wird, die unbestritten kommt.
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Ich bin inzwischen überzeugt und ich habe ein bisschen Sorge davor.
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Nicht so sehr meinetwegen, weil ich weiß, also selbst wenn es jetzt mal wirklich
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einen Lockdown geben würde in Deutschland, den hatten wir bisher noch nicht
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in der Form, wie man wirklich einen Lockdown beschreiben müsste.
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Denn wir durften jederzeit das Haus verlassen.
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So, guckt mal nach Italien, was da los war wenn es wirklich einen Lockdown gäbe,
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bin ich sehr sicher dass ich das
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psychisch ganz gut überstehen würde, ich weiß aber auch, dass es Leute gibt,
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die damit nicht klarkommen, die nicht so glücklich in den eigenen vier Wänden
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sind wie ich, die nicht so einen Stubenhocker-Gen haben wie ich,
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und da habe ich Sorge vor,
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wenn man sich auf einmal nicht mehr mit Leuten treffen darf oder spazieren gehen,
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oder irgendwo anders sind als zur Apotheke oder zum Lebensmittelgeschäft.
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Von den wirtschaftlichen Auswirkungen mal ganz zu schweigen.
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Ja, alle bescheuert.
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Der Dr. Drosten war kürzlich bei Spiegel Online im Interview und er empfiehlt
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übrigens in dem Zusammenhang ein Kontakt-Tagebuch für den Winter.
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Ich verlinke euch mal das Interview dazu. Ich persönlich mache das schon seit Wochen.
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Wenn ich irgendwo Termine habe, mich mit Leuten treffe, dann schreibe ich mir
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auf, von wann bis wann ich irgendwo war, in welchem Zug ich gesessen habe,
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welchen Bus ich genommen habe und wen ich dabei getroffen habe.
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Also von den Leuten, die mir persönlich bekannt sind, schreibe ich mir zumindest
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die Namen auf, damit ich im Nachgang sagen kann, das waren die Leute,
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die mit mir zu diesem Zeitpunkt zusammen waren.
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Ich vermerke dabei auch Sachen wie, den habe ich nur kurz gesehen oder die und
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die auf Abstand oder mit dem und dem stand ich draußen noch kurz zusammen, sowas in der Richtung.
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Ich werde das jetzt, glaube ich, auch ausweiten müssen für mein eigenes monkiges
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Seelenheil, dass ich sage, ich schreibe jetzt auch auf, in welchem Restaurant
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ich wann was zu essen abgeholt habe.
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Natürlich ist es so, dass ich, wenn ich irgendwo nur was abhole und dann draußen
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warte, dass ich dann im Restaurant keinen Zettel mit meinen Kontaktdaten ausfüllen muss.
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Halte ich auch für sinnvoll, aber trotzdem glaube ich, dass es schlau ist,
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sich das selber irgendwo zu notieren.
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Das ist nur so ein Gedanke. Vielleicht wollt ihr da ja auch mal drüber nachüberlegen.
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Mal gucken, was passiert. Aber es gibt ja auch Schöneres.
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Wenn ihr diese Folge hört, dann werden wir gerade auf dem Campingplatz sein.
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Wir fahren nachher los und werden uns dann in unserem Wohnwagen aufhalten.
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Einfach nur mal eine Nacht nur mal raus, Sonne genießen, vielleicht irgendwo
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an die Badestelle oder so oder einen kleinen Ausflug machen.
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Das ist im Augenblick zumindest der Plan. Und ich habe noch so ein paar Camping
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Ideen für den Rest der Saison. Es wird super.
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Camping perfekt. Geilster Urlaub.
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Andere Geschichte und das ist auch ganz geil, wie ich es schaffe,
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dramaturgisch die Laune von low nach hoch nach wieder low zu bringen.
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Spreadshirt ist das Thema. Wir hatten ja für unsere kleine Gartenparty für das Deichpod ein bisschen
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Merch aufgelegt und hatten das der Einfachheit halber bei Spreadshirt eingestellt,
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einfach weil es der populärste Laden für sowas ist, wo du relativ leicht dir
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einen Online-Shop zusammenklicken kannst aus selbst erstellten Motiven.
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Wir haben das Logo ja nicht selber gemacht, aber die T-Shirt-Designs,
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also wie das Logo mit Text angeordnet ist, das haben wir erstellt in dem ganzen Spreadshirt-Dings.
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Und da heißt es ja dann immer, wir überprüfen das erstmal, bevor wir es online stellen.
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Und wie sich in den vergangenen Wochen herausgestellt hat, überprüfen die einen
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Scheiß, denn es ist durchaus möglich, da ein Motiv online zu kriegen,
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das den Judenstern zeigt, auf dem in hebräisch anmutender Schrift ungeimpft draufsteht.
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Und das verstößt nicht gegen deren
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Community-Richtlinien. Diverse andere Nazi-Kram wird da auch verkauft.
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Unter anderem habe ich persönlich auch gesehen eine Mund-Nasen-Bedeckung,
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auf der draufgedruckt steht „staatlich verordneter Maulkorb“.
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Und lauter so einen anderen Kram.
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Das ist mir einfach zu viel Nazi- und Verschwörungsschwurbel,
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als dass ich den Laden wirtschaftlich unterstützen wollen würde,
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denn auch wenn von jedem verkauften Artikel dort eine gewisse Verkaufsprovision
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an mich abfließt, bleibt ja der Löwenanteil bei Spreadshirt.
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Und da habe ich nun echt überhaupt keinen Bock drauf mehr.
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Deswegen habe ich
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mich entschlossen, unseren Kram da wegzuholen und auch eben entsprechend unsere
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Motive aus deren Shop zu löschen.
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Das heißt also, ich habe das Spreadshirt-Konto gelöscht. Da lagen noch ungefähr
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20 Euro an Verkaufsprovisionen rum.
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Ich glaube nicht, dass die das noch auszahlen, ehrlich gesagt.
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Denn ich habe jetzt auch ein PayPal-Konto zu meinem Account hinzugefügt,
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damit sie mir das auszahlen können.
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Auf der Homepage stehen aber auch zwei Sachen, die wichtig sind.
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Zum einen, es gibt eine nicht weiter definierte Auszahlungsmindestgrenze.
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So eine Untergrenze, wenn du weniger eingenommen hast, dann zahlen wir das nicht aus.
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Und es gibt Auszahlungsdaten. Das nächste Datum, der nächste Auszahlungstag ist der 17.8.
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Das heißt, da gibt es noch eine verschwindend geringe Chance,
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dass sie mir das einfach in 14 Tagen oder in 10 Tagen überweisen.
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Mal gucken. Weiß ich noch nicht. Werden wir sehen.
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Unabhängig davon habe ich jetzt einfach mal 40 Euro an Exit gespendet,
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weil ich gedacht habe, das ist sinnvoller.
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Und natürlich geht es jetzt dann auch darum, eine Alternative zu finden.
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Da habe ich nicht so einen richtigen Stress mit, weil es ist ja nun so,
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dass DeichPod erst 2021 stattfindet und vorher brauche ich eigentlich diesen Merch-Laden gar nicht.
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Entsprechend habe ich mich ein bisschen umgeguckt. Supergeek wurde ja von vielen empfohlen.
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Das ist aber offenbar nur für Leute, die so ein bisschen größer sind.
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Also die haben jetzt nicht so ein, erstell dir hier mit drei Klicks einen Account
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und lade deinen Kram hoch, wir veröffentlichen das dann schon.
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Sondern du musst halt erstmal irgendwie Kontakt aufnehmen.
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Das ist ein bisschen eine Hürde, die ich nicht gehen wollen würde.
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Unabhängig davon hat auch Sarah Burini geschrieben, dass es bei Supergeek eine
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ganze Menge Urheberrechtsverletzungen gibt. Und das ist dann vielleicht auch
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was, das ich nicht so ganz genau unterstützen möchte.
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Dann wäre noch Teespring auf meiner Liste gelandet. Die haben mindestens ein
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ähnliches Motiv im Shop, für das Spreadshirt gerade angezählt wird,
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nämlich diesen staatlich verordneten Maulkorb. Mehr habe ich gar nicht gesucht,
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weil mir das schon gereicht hat. Das fällt also auch aus.
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Und jetzt will ich mal gucken, das ist aber ein Langzeitprojekt,
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nichts, was ich heute oder morgen machen werde.
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Und zwar hat mich Judith hingewiesen auf Nachmachers.de. Darüber hatte sie mit
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Claudia kürzlich im Desperate House Hackers Podcast schon gesprochen.
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Das ist ein ganz kleiner Laden, die eben kleine Auflagen, Siebdrucke herstellen
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und sich auch um den Versand kümmern.
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Mit denen möchte ich mal Kontakt aufnehmen. Gar nicht mal so sehr,
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weil ich irgendwie um Konditionen verhandeln will, sondern ich möchte einfach
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einen Laden haben, wo ich weiß,
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Da gibt es fair gehandelte Klamotten und da unterstütze ich jemanden,
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der das mit Liebe und Herzblut macht,
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dabei sein Unternehmen am Laufen zu halten und habe selber keinen Stress damit
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und also ich muss da auch nichts ausgezahlt haben und wenn jetzt ein Shirt bei
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denen aus Gründen 50 Euro kostet, dann müsst ihr euch überlegen, ob ihr das kaufen wollt.
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Weiß ich aber gar nicht. Ich habe keine Ahnung, wie die Preisstruktur da ist.
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Das muss ich mir jetzt angucken.
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Werde dann Kontakt aufnehmen und entsprechend berichten. Spätestens also zum
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Start des „Vorverkaufs“ für Deichpot 2021 wird es da was Neues geben.
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Dann hatten wir mal wieder Besuch. Wir haben ja, wir haben tatsächlich,
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jetzt habe ich noch gar nicht erzählt, wir hatten jetzt immer mal wieder ein
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paar Gäste hier in der Casa Schaarsa,
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die zu Besuch waren und zwar zum Beispiel der Sven mit W war zu Gast,
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zusammen mit dem Landstuhler.
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Die hatten sich Tickets geklickt für Deichpod und haben dann einfach,
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nachdem wir abgesagt haben, ihr Hotel nicht storniert oder ihre Zimmer nicht
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storniert, weil sie gesagt haben, pff, Husum waren wir noch nicht, gucken wir uns mal an.
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Und die haben dann halt gefragt, ob wir in der Stadt sind. Und dann haben wir
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uns mit denen getroffen, saßen schön im Garten und haben zusammen gegessen.
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Das war fantastisch. Hat riesen Spaß gemacht. Kürzlich jetzt auch Familie Primbs,
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die im Urlaub in der Gegend war und sagte, einen Tag kommen wir gerne mal bei euch vorbei.
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Da haben wir uns ja irgendwie nachmittags getroffen und gefahren sind die,
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glaube ich, kurz vor Mitternacht oder so. Wir waren also irgendwie acht Stunden oder so.
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Wir sind ein bisschen durch Husum gelaufen und haben uns im Garten hingesetzt, haben Pizza gegrillt.
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Übrigens grillen, ne? Pizzastein. Fantastisch.
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Also ich bin ja ein Riesenfan von meinem Grill, der ist super.
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Aber da jetzt auch noch einen Pizzastein drauflegen in Backblechgröße,
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hatte ich das erzählt wahrscheinlich.
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Irre. Wirklich, wirklich gut. Ja, ich glaube, ich habe davon erzählt.
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Pizzastein, mir kommt es wahnsinnig bekannt vor.
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Es war super. Wir haben selbstgemachten Pizzateig draufgeschmissen und irgendwie,
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also nicht den ganzen Abend eigentlich so lange Pizza gemacht, bis der zu Ende war.
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Wir waren pappsatt alle miteinander und es war super.
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Ich habe jetzt gelernt, einen Pizzastein darf man nicht mit Wasser reinigen
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oder spülen, weil Schamottstein dann brüchig werden kann.
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Ich habe so einen Ceranfeldschaber für den groben Dreck, um den abzumachen und
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das was eingebacken ist, das muss man mit feinem Schleifpapier rausschmirgeln. Das ist,
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Nehme ich mir die ganze Woche vor, mal zum Baumarkt zu fahren und Schleifpapier zu kaufen.
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Hab ja nichts von so einem, also Handwerken ist ja nicht mein Thema,
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aber super geil. Und jetzt waren eben, wie gesagt, Abby und Silas da.
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Abby, unser Gasteenie, die Älteren werden sich erinnern. Und ihr Freund,
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die wollten sich nochmal bei uns blicken lassen.
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Und sie haben Beyond Burger mitgebracht und vegane Brötchen,
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weil die beiden eben vegan leben.
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Und da haben wir das schön auf den Grill gehauen. Und es war großartig.
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Ich habe so ein paar, ich hatte so ein bisschen Sorge. Wir sagten ja,
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wir kaufen dann vier Burger.
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Wären wir doch nie von satt, jeder ein Burger ist doch Quatsch.
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Und habe also sicherheitshalber nochmal vier vegane Angstwürstchen gekauft,
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einfach um noch was da zu haben, falls wir noch Hunger haben.
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Hatten wir aber zum Glück gar nicht.
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Und es war tatsächlich so, dass wir wirklich pappsatt waren,
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nur von so ein bisschen. Also ein Burger, wir hatten noch Kartoffeln gemacht
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und Salat natürlich, wie immer. Man hat ja von allem immer zu viel.
0:14:44–0:14:47
Und man steht davor und denkt sich so, ob das reicht.
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Naja, jetzt haben wir also noch diese vier Würste.
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Die werde ich dann jetzt wohl die Tage mal zubereiten müssen.
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Da habe ich, also das ist jetzt schon, finde ich jetzt schon schlimm.
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Habe ich jetzt schon keinen Bock drauf, Würstchen zu essen. Ach Gott,
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ich armer Mensch, habe das nicht leicht.
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Tatsächlich habe ich es wirklich nicht leicht, denn ich war zu Gast beim Och
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Menno Podcast. Entschuldigung.
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Och Menno, das ist ja Sven, der quasi aus Quatsch nur zum Trollen einen Podcast
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aufgesetzt hat und dann gemerkt hat, oh scheiße, ich habe ja Hörer,
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jetzt muss ich den auch weitermachen, jetzt macht er das schon ein ganzes Jahr,
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es geht um Fails, also wo Leute versagt haben,
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viel auch mit Militärbezug, da war ich zur Geburtstagsgala zu Gast,
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das ist auch schon eine Weile her, dass die Folge erschienen ist,
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ich habe einfach nur vergessen Bescheid zu sagen, das sei hiermit nachgeholt.
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Und ansonsten, wo wir gerade beim Thema Podcasten sind, ich habe unter der Motorhaube
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von Jörn Schaas feinem Podcast rumgeschraubt und zwar habe ich die Anzahl der
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Episoden im Feed beschränkt.
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Es gibt nämlich ein Feature, wo man sagen kann, ich möchte nur 50,
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in diesem Fall habe ich jetzt 50 ausgewählt, 50 Episoden anzeigen und am Ende
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dieser 50, da steht dann ein Link, weitere Episoden laden.
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Und der Trick ist, dass man damit also diese Feed-Datei kleiner machen kann,
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damit sie einfach schneller geladen werden kann.
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Und einige Dienste haben ja auch Größenbeschränkungen, zum Beispiel Feed-Burner,
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als es den noch aktiv gab. Ich rate dringend davon ab, Feed-Burner zu benutzen,
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weil man weiß nicht, wann der eingestellt wird. Aber die haben eine Größenbeschränkung.
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Also Feeds über 512 KB nehmen die gar nicht erst an.
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Deswegen möchtest du dein Feed so klein wie möglich halten. Und das geht grundsätzlich
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mit diesen Paged Feeds, so heißt das.
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Und das habe ich jetzt mal eingerichtet für Jörn Schaars feinen Podcast.
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Offenbar unterstützen das nicht alle Podcatcher, zumindest Antenna Pod.
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Mein empfohlener Podcatcher tut das nicht.
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Ich kann also nicht sehen, ob das jetzt irgendwie Probleme erzeugt.
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Wenn das irgendjemandem unangenehm aufstößt, wenn da irgendwas nicht funktioniert,
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bitte einfach mal Bescheid sagen. Das ist jetzt mehr so ein Experiment.
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Jörn Schaas feiner Podcast ist da so das Experimentierfeld für alle anderen.
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Ob sich das vielleicht lohnt, das woanders auch einzuführen.
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Insofern bin ich sehr an Feedback interessiert.
0:17:10–0:17:14
Abgesehen davon bin ich der Meinung, dass Horst Seehofer als Bundesinnenminister
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zurücktreten sollte, bis das passiert oder bis hier eine weitere Folge erscheint.
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Je nachdem, was früher stattfindet, wünsche ich euch eine fantastische Zeit. Auf Wiederjörn!

 

Mit Bezug auf diese Episoden:

Das Kleingedruckte:

Diese Jörn Schaars feiner Podcast-Episode wurde am 08.08.2020 aufgenommen und am 09.08.2020 veröffentlicht. Sie steht unter Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)-Lizenz. Zu hören ist: Jörn Podcastcover: Siegfried Fock, Tobias Migge Musik: Jason Shaw („Jenny’s Theme„, CC-BY-SA)

2 Kommentare zu „JSFP279: Lauter kleinkramiges Gedöns“

  1. Florian Deters

    Moinsen aus Wietze….

    Haste vergessen die Tonspur mit hochzuladen heute? Habe leider keinen Ton bei Deiner aktuellen Folge.

    Gruß
    Flo

    1. Das ist ja merkwürdig. Bei mir spielt alles korrekt ab, keine Ahnung woran das bei Dir liegt.

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