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Moin und herzlich willkommen zu Jörn Schaars Feinem Podcast Episode 285.
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Ich bin Jörn Schaar und ihr seid es nicht.
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Es gibt neues Spielzeug in der Casa Schasa. Meine Frau ist seit,
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ich möchte fast sagen, Monaten hinterher.
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Irgendwann waren wir auf Kajaktour in Friedrichstadt. Ich habe davon, glaube ich, erzählt.
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Und seitdem will sie Kajaks haben. Wie immer haben wir da eine Rechnung „Preis
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pro Benutzung“ aufgemacht und haben festgestellt, dass wir nicht allzu viele
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Touren machen müssen, damit sich sozusagen der Kaufpreis gegenüber dem Mietpreis rechnet.
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Zumal wir dann auch das unschlagbare Argument gefunden haben,
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wenn wir eigene Kajaks haben, sind wir nicht immer auf einen Kanuverleih angewiesen,
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der irgendwo an dem gleichen Ort ist oder den wir erst finden müssen,
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sondern wir haben halt dann Kajaks dabei,
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die wir wann immer wir wollen benutzen können.
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Wir müssen dann nur noch die Kajak- und Kanu-Einsatzstellen finden, die freigegeben sind.
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Und damit fangen wir jetzt an. Wir haben dieser Tage bei Decathlon in Kiel zwei
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Etewitt-Kajaks gekauft zum Aufpumpen.
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Die sind beide, naja, also da steht drauf ein bis zwei Sitzer.
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Aber wollen wir mal ehrlich sein. Also ich finde zu zweit in so einem Ding,
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da muss man sich schon sehr gut kennen.
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So und dann natürlich, also ich bin jetzt nicht unbedingt der leichteste.
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Also sagen wir es so, ich dürfte noch ein Grundschulkind mitnehmen,
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um nicht über die Höchstbelastungsgrenze zu kommen.
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Wie gesagt, die Dinger sind zum Aufpumpen. Das geht auch relativ schnell.
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Wir haben gleich so eine Tonne für Wertsachen mitgekauft und auch eine Luftpumpe mit so einem Manometer.
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Da muss gar nicht so wahnsinnig viel Druck drauf.
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Anderthalb PSI. Ich wüsste jetzt gar nicht, wie man das umrechnet.
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Das ist also beeindruckend wenig, finde ich.
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Ja, und dann hat man im Prinzip, sind es wenige Teile. Man hat also die Hülle,
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dann legt man da einen Boden rein.
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Beides wird aufgepumpt und zum Schluss wird dann noch mit zum Klettverschluss
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und zwei Gurten der Sitz befestigt.
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Das geht also wahnsinnig schnell. Ich lasse es vielleicht, keine Ahnung,
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ich habe nicht auf die Uhr geguckt, 20 Minuten gedauert haben,
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bis wir die Dinger aufgepumpt hatten.
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Und dann waren wir in Schwabstedt, hier ganz in der Nähe und sind auf der Treene
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rumgepaddelt. Der Einstieg dort, sehr unkompliziert.
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Mein Eindruck ist, dass die auch sehr kippsicher sind. Also vermutlich könnte
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man da drin auch aufstehen und die wie so ein Stand-up-Paddelboard benutzen.
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Ja, und Schwabstedt, Treene, super geil.
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Das Wasser war unglaublich ruhig. Wir hatten schön so eine Sonnenuntergangsstimmung.
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Es war fast ein bisschen romantisch, wie wir da rumgedümpelt sind.
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Im Blog, in den Shownotes gibt es ein paar Fotos von der ganzen Rumdümpelei.
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Ich habe für mich gemerkt, ich muss den Sitz ein bisschen weiter nach hinten setzen.
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Also ich habe ihn jetzt fast genau in der Mitte gehabt.
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Das ist zwar einigermaßen komfortabel zum Paddeln, aber irgendwie habe ich,
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weiß ich nicht, das fühlte sich nicht ganz so hundertprozentig richtig an.
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Und ich glaube, dass ich so ein bisschen darin aussah wie eine überdimensionale
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Ente, weil das Heck ein bisschen weiter aus dem Wasser ragte.
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Es war nicht so gleichmäßig.
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Dann war ich noch wieder mal hauptsächlich zum Arbeiten in Kiel,
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habe also eine Nacht auf unserem Dauerstellplatz verbracht im Campingwagen und
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habe aber vor allem auch meine Eltern dort besucht,
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denn die sind gerade selber auf Tour mit ihrem Campingwagen, mit ihrem Bulli.
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Und wir haben uns da getroffen, weil die gerade in Kiel angekommen waren,
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sind ein bisschen rumgefahren, haben zusammen gegessen und noch ein kleines
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Getränk genommen am kleinen Kiel-Kanal. Davon habe ich, glaube ich, schon mal erzählt.
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Vielleicht finde ich das nochmal wieder und dann verlinke ich euch diese Folge dann auch.
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Das ist ungefähr das mutigste städtebauliche Projekt, was Kiel sich in den letzten
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gefühlt 20 Jahren getraut hat.
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Nämlich einfach mal eine stark befahrene Straße für den Autoverkehr weitgehend
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zu sperren. Da dürfen jetzt also nur noch der ÖPNV durch, Busse und Taxen.
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Das wurde radikal umgestaltet mit Wasserbecken, mit Sitzgelegenheiten.
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Ich bin immer noch nicht ganz überzeugt davon, dass es voneinander getrennte
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Becken sind, dass da kein Wasseraustausch stattfindet.
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Das finde ich schwierig, aber was weiß ich schon über Wasserbau.
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Ja, von daher, es ist einfach, der Punkt ist,
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dass diese Stelle dadurch einfach so viel schöner geworden ist,
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dass da nicht, früher war es halt so, dass diese Straße die Fußgängerzone in
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zwei Teile geschnitten hat und man musste ständig an dieser Ampel stehen,
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die immer zu kurz geschaltet war.
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Es war immer furchtbares Gedränge und jetzt ist da gleich so eine entspannte
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Gelassenheit, weil nur noch ein paar Busse da durchfahren. Das ist wirklich,
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wirklich entspannt und sehr, sehr schön dort.
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Wir haben da so ein kleiner Biergarten, der jetzt da mehr oder weniger entstanden ist am Bootshafen.
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Überall sonst waren Leute, deswegen haben wir uns da hingesetzt und was getrunken.
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Und am nächsten Tag nach der Schicht, habe ich „viel-zu-früh-dienst“ gehabt,
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da bin ich so gegen 10 dann fertig mit Arbeiten.
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Da habe ich die beiden abgeholt von ihrem Stellplatz direkt an der Schleuse in Holtenau.
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Und wir sind mit dem Förderdampfer nach Laboe gefahren und haben dort Fisch gegessen.
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Und das war tatsächlich sehr schön. Das weckt immer Erinnerungen an die Zeit,
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in der ich in Kiel gewohnt habe. Denn das habe ich einfach sehr gerne gemacht.
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Einfach mit dem Förderdampfer irgendwo hinfahren, weil das so…
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Gleich so ein kleiner Mini-Urlaub ist, also die Fahrt nach Laboe kostet dann
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irgendwie, weiß ich nicht, 3,70 Euro plus Rückfahrt, also ich sag mal für um
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und bei 8 Euro hast du so ein kleines, so ein bisschen Kreuzfahrt-Feeling, ja.
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Das mochte ich damals sehr gerne und das habe ich auch diesmal wieder sehr genossen
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und musste natürlich sofort denken an den Ablegen-Podcast, der das zum Prinzip
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gemacht hat, also die steigen am Hauptbahnhof ein,
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fahren dann nach Laboe und wieder zurück und Podcasten auf dem Weg,
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immer über unterschiedliche Themen.
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Die ersten paar Folgen sind schon draußen, es ist noch ein relativ neues Projekt
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und ich rate doch dringend zu einem Abo, denn ich finde die Idee erstmal ganz nice,
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wobei man vergleichsweise wenig von der Fähre hört, also das könnte tatsächlich
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fast überall stattfinden, von der Geräuschkulisse her, da würde ich mir fast
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ein bisschen mehr Atmo wünschen, Aber es ist natürlich auch schwierig,
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denn die Schiffe sind ja mitunter relativ voll.
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Das heißt, wenn du Atmo aufnimmst, dann hast du halt auch gleich irgendwelche
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Gespräche unter anderen Passagieren mitgeschnitten und das ist dann natürlich
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ein kleines Datenschutzproblem.
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Also das ist ein bisschen schwierig, aber das ist ja zum Glück auch nicht mein Problem.
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Also das sind, hauptsächlich ist das eine Journalistin, die sich Panama nennt
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und der Dieter, mit dem ich ja auch einige Verbindungen habe,
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denn er ist derjenige, der es möglich gemacht hat, dass mein feiner Podcast bei iTunes zu hören war,
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denn ich habe ja keinen iTunes Account nach wie vor und er hat das dann irgendwie
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über seinen Account eingestellt, das Ding, dafür auch an der Stelle nochmal vielen Dank.
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Und was mich an der Tour nach Laboe übrigens am meisten gefreut hat,
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war, dass wir auf der Rückfahrt das Glück hatten, mit der MS Gaarden fahren zu können.
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Das ist die allerneueste Förderfähre, das neue Flaggschiff der Schlepp- und Fährgesellschaft.
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Also erstmal sieht das Ding wahnsinnig schön aus. Es ist auch sehr durchdacht
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gestaltet, also es ist halt mit einem wirklich barrierefreien Zugang ausgestattet.
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Es ist sehr viel luftiger, sehr viel geräumiger. Die Fenster sind größer.
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Es hat einen klimatisierten Innenraum. und es hat vor allem an den Treppen nicht
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nur beleuchtete Stufen, sondern auch in der Mitte noch einen zusätzlichen Handlauf,
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sodass man sich besser festhalten kann.
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Das ist sehr, sehr schön und es ist vor allem auch noch nachhaltlich, denn in der Innenförde,
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also sprich vom Hauptbahnhof bis zum Anleger Bellevue, fährt das Ding komplett
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batterieelektrisch und dann auf der Außenförde schaltet es dann um auf einen
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Power-to-Liquid-Motor.
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Liquid to Power, also jedenfalls Gasbetrieb, ein gaselektrischer Motor,
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der dann Strom erzeugt für den Antrieb.
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Sehr nachhaltig gedacht, sehr, sehr, sehr gut durchdacht.
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Es ist natürlich viel, viel leiser an Bord. Das Motorgeräusch ist fast nicht mehr hörbar.
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Das Einzige ist das Bugstrahlruder. Das ist doch sehr laut und schüttelt das Ding komplett durch.
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Aber meine Güte, ob das jetzt ein Problem ist, kann ich nicht beurteilen.
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Ich bin ja schließlich kein Schiffsbau-Mensch.
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Naja, und Stichwort Eltern, da ist dann auch gleich die nächste Kajak-Aktion voraus.
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Denn wir haben uns vorgenommen, dass wir mit denen auch nochmal irgendwo hinfahren zum Paddeln.
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Das wird heute am Sonntag stattfinden und da freue ich mich doch auch enorm drauf.
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Und wir haben endlich auch mal wieder genetflixt. Ich kam gefühlt,
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habe ich irgendwie, also ich kriege ständig irgendwelche Benachrichtigungen
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von Netflix. So, hey, guck doch auch mal wieder rein bei uns.
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Und hier waren neue Serien, habe ich dann immer auf dem Handy.
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Aber irgendwie hat sich da nie so richtig was gefunden und jetzt waren wir auf
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der Suche nach einer neuen Serie, die wir zusammen gucken können und sind da auf „Cobra Kai“ gestoßen.
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Ich hatte das irgendwo gelesen in diesem Internet, dass es diese Serie gibt.
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Es ist im Prinzip, die Geschichte setzt die „Karate Kid“-Filme fort.
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Also es sind die Originalschauspieler von Daniel LaRusso und Johnny Lawrence,
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die damals schon in den 80ern in Karate gegeneinander angetreten sind.
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Ja, wir sind jetzt halt 35, 40 Jahre später.
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Und die zwei haben sich im Prinzip kein Stück verändert.
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Daniel LaRusso ist halt ein erfolgreicher Autohändler geworden,
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ist ziemlich reich, lebt in einem schönen Haus, hat so eine typische Instagram-Familie
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irgendwie und Johnny Lawrence ist so ein bisschen, naja, so ein bisschen abgestürzt,
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er ist so ein bisschen Versager, nein, ist er nicht.
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Er hat einen Job, den er nicht mag, er hat eine Wohnung, die er ganz offensichtlich
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nicht mag, also ist halt sehr karg eingerichtet, Er trinkt zu viel und wird morgens, das ist,
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das muss ich ankurzeln, also was sie machen ist, dass sie immer mal wieder Ausschnitte
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einspielen aus den „Karate Kid“-Filmen und da sieht man halt immer so in Rückblenden
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diesen finalen Kampf aus „Karate Kid 1“,
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wo er dann diesen Kranichtritt macht und Johnny Lawrence da auf die Matte schickt
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und dann liegt Lawrence in so einer komischen Körperhaltung.
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Ohnmächtig auf der Matte. Und in dieser Körperhaltung wacht er in den ersten
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paar Tagen morgens immer auf.
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Der betrinkt sich so lange, bis er umfällt und liegt dann in genau dieser Haltung
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auf dem Boden seines Wohnzimmers.
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Und solche Kleinigkeiten sind da immer. Das finde ich total nice.
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Auch sehr viel Fanservice, eine ganz durchdachte Idee. Das spielt also sehr
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stark mit den ganzen Klischees, die in den „Karate Kid“-Filmen ja ernst gemeint waren.
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Diese Highschool-Rivalitäten und hart sein und Mädchen aufreißen und so weiter.
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Das bleibt da alles irgendwie bestehen, aber halt in so einer ironischen, überhöhten Form.
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Es ist manchmal so überhöht, dass es wirklich lächerlich ist.
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Also wie gesagt, durchdachte Idee, sehr viel Fanservice und schön finde ich,
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„Karate Kid“ ist hier der Unsympath.
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Also Daniel LaRusso ist der Typ, der irgendwie nicht loslassen kann und immer
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noch diese alte Rivalität immer befeuert, in Anführungszeichen,
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die sie damals hatten, der auch 30 Jahre später immer noch in diesem Highschool-Leben festhängt.
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Andererseits sind die beiden sehr in den 80ern stecken geblieben.
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Lawrence noch viel mehr, der weiß noch nicht mal, was das Internet ist.
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Der kommt dann irgendwann im Lauf der ersten Staffel, fällt der Satz, was ist dein Facebook?
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Und der dann irgendwann sich beim Pfandleiher ein altes Notebook kauft,
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wo Windows 7 drauf ist und das erste Mal Internet hat und dann erstmal Hot Babes
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googelt und völlig durchdreht,
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erhält Allergien und Asthma für erfunden und ist der Meinung,
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dass man mit Karate wirklich noch Leute beeindrucken kann.
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Die haben, die ganzen Figuren haben mehrere Probleme, die haben nichts mit der
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Realität zu tun, hoffe ich.
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Ja und dann natürlich halt so Sachen, also einerseits, also top durchchoreografierte
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Kampfszenen, die wir da sehen, die wirklich beeindruckend sind,
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gerade auch von den Jugendlichen, die da mitspielen und dann gibt es aber halt so diese,
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also Johnny Lawrence ist ja der, also er steht immer noch hinter dieser Idee
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von Cobra Kai, seinem alten Dojo, dass man als erster zuschlagen muss.
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Und das ist so das, wonach er leben würde, wenn man ihn lassen würde.
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Und dann gibt es halt diesen kleinen, bei ihm in der Nachbarschaft zieht dann
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eine mexikanische Familie ein, eine mexikanischstämmige Familie und er kommt
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irgendwie mit Miguel, dem Sohn, ins Gespräch.
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Und zeigt ihm da ein bisschen was hin und her.
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Miguel versteht das alles nicht so richtig, bis er dann in einer Highschool-Mensa
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gegen so ein paar Bullis antritt und die komplett fertig macht.
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Und der benutzt dann auch irgendwie ein Plastiktablett als Waffe.
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Das war so der Moment, wo ich gesagt habe, okay, der haut dem jetzt mit einem
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flachen Plastiktablett seinem Gegner auf den Rücken und der fällt um mit einer
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Energie, dass er liegen bleibt.
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Wo ich auch gesagt habe, Leute, kommt mal klar. Also das sind eine Menge Sachen,
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die einfach total übertrieben sind.
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Zum Beispiel die Finalfolge, glaube ich, es ist ziemlich gegen Ende der Staffel 1,
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dass also das Cobra Kai Dojo beim All-Valley U18 Karate Turnier antritt,
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das es halt seit 50 Jahren gibt und bei dem Daniel LaRusso und Johnny Lawrence
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schon mal gegeneinander angetreten sind.
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Und Daniel LaRusso betritt die Halle und alle drehen vollkommen durch.
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Hier ist der zweifache Champion.
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Das Ding gibt es seit 50 Jahren. Er hat vor 40 Jahren zweimal gewonnen und kriegt
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so einen Empfang. Leute, ganz ehrlich.
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Das sind so ein paar Sachen, wo ich gedacht habe, ja, ach komm, legt euch mal gehackt.
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Aber trotzdem, und vielleicht ist es das, was diese Serie so gut macht.
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Sie ist halt einerseits komplett drüber und andererseits halt so in ihrem drüber
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sein, so unterhaltsam, dass ich mir die einfach wahnsinnig gerne angucke.
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Also ganz klare Empfehlung, wenn ihr ein Netflix-Konto habt,
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dann guckt euch das mal an, das ist total nice. „Cobra Kai“.
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Zumal auch ganz viele alte Schauspieler noch mit dabei sind,
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nämlich auch Johnnies alter Sensei, Mr.
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Kreese, der damals und heute ein Bösewicht ist, aber viel mehr verrate ich dazu nicht.
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Und was ich entdeckt habe, also war mir überhaupt gar nicht klar,
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dass es das gibt, eine Desktop-Version von Telegram, Telegram tatsächlich ja
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einer meiner oder der Haupt-Messenger, den ich benutze,
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der kann tatsächlich eine ganze Menge, Telegram hast du normal auf dem Handy
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und es gibt eine Windows-Version und diese Windows-Version,
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die kann einige Sachen nicht abspielen, warum auch immer sie das gemacht haben,
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dass halt irgendwie animierte Sticker oder GIFs oder sowas nicht abgespielt
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werden und da steht dann immer Get Telegram for Desktop.
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Und das habe ich jetzt mal gemacht und das hat also deutliche Vorteile gegenüber
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der Bedienung, weil man auch mehr, also gegenüber der Web-Version in der Bedienung,
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weil man mehr Übersicht über die Chats einfach hat und eben das alles insgesamt viel einfacher ist.
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Der Nachteil, und das ist ein generelles Problem von Telegram,
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voll dumm, wenn ich mich in mein Konto einlogge, werde ich in diesem Konto gefragt,
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ob ich das nun wirklich war.
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Es gibt eine Zwei-Faktor-Authentifizierung. Ich logge mich ein mit meiner Handynummer
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und dann kriege ich eine Nachricht, einen Freischaltcode.
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Aber der wird mir nicht per SMS geschickt, sondern in meinen Telegram-Account.
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Und wenn da jemand sich schon reingehackt hat, dann hat er da ein leichtes Spiel.
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Das machen ganz viele Dienste. Ein ähnliches Problem gibt es auch bei Twitter.
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Jemand hat sich neu eingeloggt. Wenn du das warst, musst du nichts machen.
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Ansonsten ändere bitte dein Passwort. Das sagen die dann im Prinzip dem Eindringling.
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Also man gibt dem sozusagen noch die Erinnerung daran. Ach ja,
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stimmt, ich muss noch verhindern, dass der eigentliche Account-Eigentümer hier
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wieder jemals reinkommt.
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Insofern schwierig und ich weiß gar nicht, ob das etwas ist,
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das andere Messenger, die vielleicht nicht unbedingt auf die Handynummer setzen,
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ob die das genauso machen.
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Und an manchen Tagen fühle ich mich ja fast wie ein funktionierender Erwachsener,
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nämlich dann, wenn ich mich rechtzeitig um Dinge kümmere, zum Beispiel um das Thema Winterreifen.
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Ich habe jetzt schon mal einen Termin gemacht beim Reifenhändler,
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weil wir A, neue Winterreifen brauchen, weil ich B, keinen Bock habe, die selber zu wechseln.
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Ja, also ich lasse die auch gerne einlagern.
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Ich finde das viel komfortabler, als die selber immer in den Keller zu schleppen.
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Dann können die gerne bei denen liegen und da werden sie vor allem fachgerechter
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gelagert, als ich das hier machen könnte.
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Ja, und wie das dann immer so ist, ich habe dann natürlich auch den Anspruch,
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nicht nur zu sagen, ich brauche Winterreifen und dann unvorbereitet auf die
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Frage zu reagieren, welche sollen es denn sein?
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Also habe ich dann versucht herauszufinden, was gute Winterreifen sind und wie
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sich herausstellt, also ist das nicht so ganz einfach,
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weil es da irgendwie tausend Faktoren gibt und dann sind irgendwelche,
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dann kann man natürlich irgendwie verschiedene Reifentests googeln und da kriegt
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man das Ergebnis, dann der und der Reifen kriegt Note 2.
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Note 4 und Note 3. Und dann weißt du aber nicht, wofür.
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Das war so, da muss man irgendwie auf Details klicken. Und dann doch hast du
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irgendwie 10, 15 Browserfenster auf und kannst irgendwelche Sachen nicht nachvollziehen.
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Und hin und her und sofort die Lust verloren. Hat keine 10 Minuten gedauert,
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hatte ich schon keinen Bock mehr drauf und hab dann gesagt, ja komm.
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Dann hat man Reifenhändler angerufen und gesagt, das und das ist der Plan,
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neue Winterreifen bitte.
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Und er sagte, ja, dann komm doch mal eben vorbei, gibst mir eine Kopie vom Fahrzeugschein
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und dann mache ich dir ein Angebot.
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Und so haben wir es dann auch gemacht und er hat mir irgendwie drei Sachen angeboten.
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Da habe ich mich für einen davon entschieden und habe gesagt,
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lass die bitte auf Stahlfelge Sommerreifen einlagern und wann komme ich kommen.
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Und jetzt haben wir einen Termin für den 12.
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Oktober. Das heißt also, der Plan O bis O, der ist damit gesichert und von daher,
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muss ich mir darum keine Gedanken machen. Das ist alles sehr schön.
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Abgesehen davon bin ich der Meinung, dass Horst Seehofer als Bundesinnenminister zurücktreten sollte.
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Bis das passiert oder bis eine neue Folge erscheint von Jörn Schaars feinem
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Podcast, wünsche ich euch eine fantastische Zeit. Tschüss.