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Moin und herzlich willkommen zu Jörn Schaars feinem Podcast Episode 277.
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Ich bin Jörn Schaar und ihr seid es nicht.
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Stimme ist ein kleines bisschen belegt. Das liegt daran, dass ich das zu einer
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unglaublich frühen Stunde aufnehme.
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20 vor 5 ist das am Morgen des 25.
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Juli. Liegt daran, dass ich einfach nicht mehr schlafen konnte,
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nachdem Frau Hund mich vorhin geweckt hat.
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Im Alter wird sie ja ein bisschen wunderlich. Und sie hat gerade vor,
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weiß ich nicht, einem halben Jahr oder sowas, vielleicht ein paar Monate mehr,
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eine Art Phobie entwickelt, was das Laufen über Laminat angeht.
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Also sprich, sie steht bei uns im Wohnzimmer auf dem Teppich und möchte gerne in den Flur.
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Und da ist halt so zwei Meter Laminat zu überwinden. Und dann traut sie sich nicht.
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Und dann steht sie halt da und bellt, bis jemand kommt und ihr rüberhilft.
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Sprich also in diesem Fall, also wir hatten da schon so einen kleinen Läufer,
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den wir sowieso noch irgendwie hatten, als Brücke hingelegt.
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Und der lag nun irgendwie ein bisschen ungünstig und hatte sie immer noch einen
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knappen Meter bis zur rettenden Türschwelle in den Flur.
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Und da musste jetzt also jemand kommen und sie retten.
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Und dann, wenn wir schon mal dabei sind, dann können wir natürlich auch gleich
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nochmal kurz den Garten und ein bisschen pieschern. und dann dauerte das so
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ein paar Minuten, bis wir uns dann einig waren.
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Naja, wie das dann immer so ist, dann liegt man als Dienstleister danach im
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Bett und denkt sich: „Schlafen wäre gut.“
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Hätte ich Bock drauf, wird aber ja dann irgendwann nichts. Und dann habe ich
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so nach einer halben Stunde rumwälzen gedacht, ach komm, kannst du auch was
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Sinnvolles machen und den Podcast aufnehmen.
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Wie so oft starte ich in letzter Zeit mit einem Corona-Update.
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Diesmal möchte ich darüber sprechen, dass es in Kiel einen Corona-Fall gab.
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In einem Dönerladen im Kieler Hauptbahnhof sind sechs Mitarbeiter infiziert
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und jetzt müssen halt alle Leute auf der Gästeliste identifiziert und kontaktiert werden.
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Das läuft, so wenn ich die Presseberichte darüber richtig verfolge, wohl auch ganz okay.
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Das einzige Problem ist nur, A, manche Leute haben falschen Namen angegeben und B,
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nicht alle Gäste wurden dazu aufgefordert, ihren Namen auf eine Gästeliste zu
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tragen und ihre Daten da einzutragen, damit sie im Fall eines Falles nachverfolgt werden können.
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Jetzt habe ich ja schon gesagt, das war ein Döner-Imbiss, sprich also die Einschläge kommen näher.
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Ich bin ja auch relativ regelmäßig in Dönerläden zu Gast. Und ja,
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ich habe da ein paar sehr merkwürdige Erfahrungen gemacht. Also ich war lange
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nicht in diesem speziellen Imbiss, da bin ich jetzt gerade auch ganz froh drum.
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Und ich hatte jetzt irgendwie zwei Erlebnisse auch in Kiel bei einem Dönerladen,
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wo ich wirklich aktiv nachfragen musste, wo denn meine Daten erfasst werden sollen.
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Wo ich einfach das Gefühl habe, wenn du dich nicht aktiv darum kümmerst,
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dann wird dich keiner darauf hinweisen.
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Und wie effektiv das dann nachher ist, keine Ahnung.
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Und die andere Geschichte, das fand ich eigentlich noch schwieriger,
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da war ich in Büdelsdorf im Dönerpalast.
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Und da lag auf jedem Tisch eine Karte aus, wo man halt seinen Namen eintragen
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konnte und seine Adressdaten.
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Nur also A hat das außer mir niemand in dem Gastraum ausgefüllt und es wollte
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auch niemand dieses Ding haben.
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Also es kam jetzt nicht, der Typ kam und hat mir mein Essen gebracht und er
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hat diese Karte, die ausgefüllte, dann liegen lassen am Platz.
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Er sagt, ja okay, kann ja sein, dass er das irgendwie vertüddelt hat.
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Und habe dann also zum Bezahlen diesen Zettel mit nach vorne genommen und habe
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dem dann eben mit meinem Geld diesen Zettel hingelegt.
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Und er guckte mich also völlig irritiert an und ich nickte dann so und guckte
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auf den Zettel und er guckt mich an und zuckt sozusagen, ach so,
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ja klar, und nimmt ihn so weg.
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Also ich glaube, die haben da noch nicht mal ein Verfahren für.
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Und tatsächlich ist es auch in meinem Stammdöner hier in Husum so,
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auch da kann man direkt im Lokal essen und da liegt auch seit,
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also da lag am Anfang der Corona-Maßnahmen, also die durften ja am Anfang erstmal
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nicht aufmachen und dann irgendwie so schrittweise so ein bisschen.
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Ganz am Anfang lag da ein Zettel auf einem Klemmbrett, da hat sich aber keiner
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drum gekümmert, ob da die Leute ihren Namen draufschreiben oder nicht und liegt
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da auch seit ewigen Zeiten nicht mehr.
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Das heißt für mich also relativ wenig bis nichts. Ich esse da halt nicht vor
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Ort, sondern ich rufe vorher an, bestelle mein Essen, mein Döner oder manchmal
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möchte die Herzdame ja auch einen.
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Und dann gehe ich da rein mit Maske auf, was natürlich dann auch wieder nichts
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bringt, weil es halt so eine normale Mund-Nasen-Bedeckung ist und mich nicht
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schützt, sondern nur alle anderen.
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Aber ich bin da maximal drei Minuten drin für den Bezahlvorgang, wenn überhaupt.
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Und ich hoffe einfach mal, dass sich da mein Risiko einigermaßen in Grenzen hält.
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Ich finde das schwierig, wie manche Lokalitäten damit umgehen.
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Ich will das gar nicht mal nur auf Dönerläden beschränken, obwohl es halt die
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Läden sind, wo ich, wenn überhaupt, Essen hole dann da.
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Und natürlich dann auch, was wir aus Kiel lernen, der Umgang der Gäste damit.
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Das kann ja wohl nicht sein, dass es Leute gibt, die sich als Mickey Mouse da
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eintragen, weil sie sagen, das ist mir zu Datenschutz heikel oder dass Leute
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einfach nur irgendwas hinschmieren, was man nicht erkennen kann.
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Die schaden am Ende nicht nur sich selber, sondern im Zweifelsfall,
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wenn sie sich da infizieren, auch noch eine Menge anderer Personen,
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weil sie dann halt im Zweifelsfall nicht als Kontaktperson identifiziert werden
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können und man nicht sagen kann, wo das Risiko von deren Kontaktpersonen wieder ist.
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Also das ist alles ganz große Kacke und ähnlich doof wie diese Maskenverweigerer,
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die die Maske halt nicht richtig aufsetzen.
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Und dann waren wir ja jetzt im Sommerurlaub. Ich komme gleich noch zu dem,
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was hier auf dem Podcast-Kanal gelaufen ist in der Zeit.
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Aber wir waren ja unterwegs, das hatte ich ja auch schon gesagt,
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dass wir mit dem Camper loswollen.
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Und am Ende waren es dann drei Wochen, die wir auch wirklich fast ausschließlich weg waren.
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Zuerst auf unserem Dauerstellplatz ungefähr eine Woche.
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Das war super, super chillig. Ich war total tiefenentspannt.
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Und wir haben Minigolf gespielt und Pommes gegessen.
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Wir haben angefangen, diese Like-Meat-Produkte durchzuprobieren in der Wohnwagenküche.
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Das ist aber ein eigenes Thema, komme ich gleich zu, will ich ein bisschen ausführlicher drauf eingehen.
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Wir haben in unserem Omnia-Backofen Pizzabrötchen gebacken und so kleine Blätterteig-Geschichten,
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was super funktioniert hat. Ich habe ganz vergessen, davon Fotos zu machen.
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Mist, das war es nochmal.
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Ausprobieren. Das ist ja doof.
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Genau, dafür hatten wir uns auch noch eine Muffinform gekauft für diese beiden
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Geschichten, weil wir die einfach gesehen haben im Laden und haben gedacht, hey, ist ja spannend.
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Und dann dachten wir so, hm, könnte ganz gut funktionieren für Pizzabrötchen
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und tatsächlich, das klappt auch sehr, sehr gut.
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Anschließend sind wir noch eine Woche nach Ratzeburg gefahren, an Ratzeburger See.
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Hatte ich auch schon im Camping Caravan Podcast drüber gesprochen,
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dass das auch zu dem Zeitpunkt der Aufnahme dort unser Plan war,
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da waren wir schon mal, ich suche das nochmal raus, wenn ihr die Folge darüber nochmal hören wollt,
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könnt ihr das in den Shownotes tun, ja war, also wir hatten fast den gleichen
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Platz wie beim letzten Mal, also wirklich wunderbaren Blick auf den See und auf den Dom.
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Ja, wir hatten eigentlich ein bisschen mehr vor, als wir nachher gemacht haben,
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weil das Wetter halt auch jetzt nicht so brillant war.
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Auch in der Woche auf dem Dauerstellplatz war es schon eher regnerisch nach zehn Tagen Hitze.
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Und in Ratzeburg hatten wir dann auch, ich glaube, drei von fünf Tagen Regen.
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Aber wir haben das Beste draus gemacht und haben uns zum Beispiel Veggie Burger zubereitet.
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Ich weiß gar nicht mehr, was das wieder war. Haben wir im Laden zufällig gesehen.
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Es war jetzt nicht so ein Beyond-Gedöns oder was.
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Ich weiß gar nicht, irgendeinen auf Linsenbasis glaube ich ein Patty,
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ich habe das nicht aufgeschrieben ja, den gab es also und da haben wir unsere,
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Nachbarn natürlich beobachtet Camperkinomäßig,
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weil dann irgendwie kam dann halt so das Klischee-Hippie-Instagram-Pärchen die,
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auf den Platz gefahren kamen und die standen dann auf der einen Seite neben
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uns und das war halt so, ja, VW-Bus
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und irgendwie alles so ein bisschen schraddelig, aber halt dann doch so,
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sie in Latzhose und dann irgendwie Tisch rausgestellt, da stand sofort eine
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Vase mit Blumen drauf und dann waren sie einigermaßen fertig mit Aufbauen und
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dann wehte so ein leicht harziger Grasgeruch rüber.
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Das war richtig schön hippie-mäßig. Und kaum waren die fertig, kamen auf der,
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anderen Seite von uns, also auf der rechten Seite, hat ein Dauercamper-Pärchen
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den Wohnwagen bezogen und die waren so vom Look her halt mindestens genauso drauf.
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Die beiden kannten sich dann auch irgendwie untereinander und mussten dann auch
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erstmal da zusammen noch einen rauchen und die Drohne von dem einen ausprobieren.
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Die sind zum Glück nur ganz kurz irgendwie mal einen Meter über ihrem Campingtisch
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geschwebt und haben das Ding danach wieder eingepackt. Da war ich sehr froh,
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hatte ein bisschen Sorge, dass die jetzt dann noch irgendwie ewig über den See steuern.
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Aber dazu kam es nicht. Und danach sind wir tatsächlich noch eine Woche nach Falkenstein gefahren.
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Kiel-Falkenstein ist ja so unser Go-To-Campingplatz. Seitdem wir den Wohnwagen
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haben, sind wir eigentlich, ich glaube, jedes Jahr bisher dort gewesen.
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Wie immer hat uns das einfach wahnsinnig gut gefallen da.
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Der Platz ist total angenehm. Die Leute da sind nett. Wir sind mit den Nachbarn,
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gut ausgekommen. Das war richtig toll.
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Wir hatten Besuch mehrfach, unter anderem Christoph vom ESC-Schnack.
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Genau, das war das Ding, wo wir diese Blätterteig-Geschichten gemacht haben
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aus dem Omnia-Backofen.
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Und das war vor allem die Zeit, wo ich einmal kurz nach Hause gefahren bin,
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um das Nord-Süd-Gefälle aufzunehmen. Die aktuelle Folge ist da und wir sind
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dann noch irgendwie mal nach Kiel reingefahren.
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Um uns den kleinen Kiel-Kanal anzugucken oder wie ich ihn ab sofort für immer
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nennen möchte, Fleeti McFleetface, weil es wird irgendwo ein Name gesucht dazu
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und das ist jetzt der, für den ich werbe.
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Das ist ja so ein Projekt für Innenstadtverschönerung im Prinzip.
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Da sind nochmal zwei, es gibt ja in Kiel den kleinen Kiel, das ist ein See in der Innenstadt,
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und ein paar hundert Meter davon entfernt gibt es den Bootshafen,
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Das ist auch nochmal so ein Wasserbecken und wenn man da dann weiter geht zur
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Förde hin, dann kommt man irgendwann ans Wasser.
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Der Bootshafen ist schon ein künstlich angelegtes Becken und zwischen dem Bootshafen
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und dem kleinen Kiel wurden jetzt nochmal zwei voneinander unabhängige Becken
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geschaffen, von denen jetzt das erste mit Wasser schon gefüllt ist und das zweite
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soll jetzt auch noch kommen.
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Ich bin nicht hundertprozentig überzeugt von der ganzen Geschichte, weil es,
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zwei stehende Gewässer sind in Betonbetten, also da passiert überhaupt nichts,
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und sie haben offenbar das Wasser aus dem kleinen Kiel genommen,
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um es da rein zu pumpen und haben darauf verzichtet, beispielsweise was aus
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dem Hydranten zu pumpen,
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was ich halt so ein bisschen kritisch sehe, weil schon an dem Tag,
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wo wir da waren, war das Wasser voller Algen und wenn da so null Wasseraustausch
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stattfindet, dann bin ich sehr gespannt drauf, wie das so wird vom Geruch und von der Optik her.
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Ich bin sehr, sehr gespannt, was das angeht.
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Naja, das haben wir uns wie gesagt ein bisschen angeguckt und sind dann noch
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ein bisschen rumgebummelt. Haben uns dann anschließend noch einen Burger geholt bei Peter Pane.
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Das ist auch direkt mit Blick auf den Bootshafen. Und das war sehr, sehr lecker. Und.
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Highlight, möchte ich sagen, der
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Woche war ein Besuch bei meiner lieben Freundin Manu und ihrem Mann Tom.
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Wir haben schön bei denen im Garten gesessen, haben den Grill angemacht und
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haben fantastisch gespiesen und uns sehr, sehr amüsiert miteinander und haben
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uns ganz toll unterhalten.
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Und es gab Melonenpizza vom Grill. Melonenpizza ist etwas, das ich total spannend finde.
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Man nimmt eine etwa 3-4 cm dicke Scheibe von einer Melone, legt die auf den
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Grill bei hoher Hitze und lässt die ein bisschen karamellisieren,
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ein bisschen angrillen.
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Dann nimmt man die runter, dreht die gegrillte Seite nach oben und da kommt
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dann drauf, also in unserem Fall war es Rucola, Pinienkerne, Käse.
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Und dann kam das wieder auf den Grill, solange bis der Käse geschmolzen und
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der Rucola zusammengefallen ist.
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Und wir Fleischfutterer haben uns dann noch Baconstreifen oben drauf getan.
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Und ich habe irgendwie das Gefühl, ich hätte was vergessen, was da noch drauf
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war, aber fällt mir gerade nicht ein.
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Und das war wirklich fantastisch, super lecker also ich bin echt Fan,
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Melonenpizza, Rock’n’Roll kann ich sehr sehr doll empfehlen.
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Was ich auch empfehlen kann, ist dieses Like Meat. Das ist so eine Reihe von,
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Fleischersatzprodukten.
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Und ich habe jetzt einen Teil des Sortiments schon durchprobiert.
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Aus einer Sektlaune heraus haben wir angefangen mit Mini-Frikadellen.
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Und da war ich sofort Fan von. Also unglaublich. Das sind in einer Packung sind
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irgendwie sechs Frikadellen. Ich habe keine Ahnung, was sie gekostet haben.
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Ich habe das wirklich vergessen.
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Ich hatte mir das einfach nicht aufgeschrieben.
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Aber ich glaube nicht, dass es ganz billig ist. Sechs kleine Frikadellen sind
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da drin, die muss man nochmal anbraten und ich war hin und weg,
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also Geschmack und Textur wirklich beeindruckend nah am Referenzprodukt aus Fleisch.
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Sind halt, das hatte ich mir immerhin aufgeschrieben, deutlich teurer als die
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üblichen Billigprodukte. Klar, wenn man das mit „ja! Mini-Frikadellen“ aus der
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500 Gramm Packung vergleicht, natürlich sind die teurer.
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Das ist halt auch nicht so ein Fleischabfall, der da verkauft wird.
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Mutmaßlich werden die aber auch teurer sein als selbstgemachte Frikadellen,
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wollen wir ehrlich sein.
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Ja, also das war wirklich, ich glaube, wenn man es nicht weiß.
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Oder das war auch mein Eindruck, dass wenn man es nicht weiß,
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dass man sie für echte Frikadellen halten kann.
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Dann habe ich Dönerfleisch natürlich ausprobiert, also Dönerfleischersatz.
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Wenn man da einzelne, so wie ich das in diesem ersten Versuch zubereitet habe,
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es gab später noch einen zweiten,
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und wenn man da einzelne Stücke ohne was dazu isst, dann ist es eher unspektakulär.
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Deswegen habe ich mir beim ersten Versuch dann noch Pommes und Salat dazu geholt.
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Und ich habe es dann später sogar noch einmal getestet mit Fladenbrot und Salat
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und Soße und das war viel, viel besser. Aber da habe ich gelernt,
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wie scheiße ich im Döner belegen bin und das ist ja auch was.
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Dann gab es auch noch Bratwurst,
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von Like Meat, also ein komplett Soja, komplett vegan.
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Auch die ist fast wie echt, zumindest aus der Pfanne. Wir haben es dann nachher
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mal vom Grill ausprobiert mit unserem Besuch auf dem Campingplatz und da muss
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man halt ein bisschen vorsichtiger sein, als wir es gemacht haben.
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Die hatten offenbar zu viel Hitze und waren offenbar noch nicht ganz durchgegart.
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Und dann merkt man einen Unterschied.
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Die hatten wir einfach ein bisschen zu kurz auf dem Grill und dann war es nicht so lecker.
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Gyros war vollkommen okay, „je doller gebraten, desto besser“ habe ich mir da
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notiert, auch hier, also wenn ich sage war okay, dann heißt das auch wieder,
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dass es wirklich nah am Fleischreferenzprodukt ist.
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Das war, wobei ich war beim Gyros nicht ganz so beeindruckt wie beim Hühnchen. Es gibt.
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So wie so Hühnchen geschnetzeltes irgendwie und das war richtig krass.
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Das hatte ich ganz kross angebraten, weil ich irgendwie nicht die ganze Zeit
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drin rumgerührt habe, es nicht die ganze Zeit geschwenkt habe.
0:16:59–0:17:03
Also hatte da so ein bisschen Röstaromen mit dabei und das war ein nahezu originales
0:17:03–0:17:05
Mundgefühl. Also es ist wirklich, wirklich toll.
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Insofern gilt offenbar, je krosser gebraten, desto leckerer,
0:17:11–0:17:13
desto näher also am Fleischgeschmack.
0:17:14–0:17:18
Und ich habe außerdem was gelernt und zwar nämlich, dass anders als normale
0:17:18–0:17:22
Bratwürste vom Grill, die von Like Meat nicht noch schmecken, wenn sie kalt sind.
0:17:23–0:17:26
Das ist so eine Lektion, die ich mitnehme. Also wenn man das Zeug zubereitet,
0:17:27–0:17:30
dann sollte man es auch aufessen oder wahrscheinlich hätte ich es nochmal,
0:17:30–0:17:32
also da war halt noch irgendwie, weiß ich nicht, wir hatten,
0:17:33–0:17:38
da waren halt auch irgendwie noch Kinder mit dabei und dann blieb irgendwie,
0:17:38–0:17:42
die wollten halt dann mal probieren und dann blieb eine halbe Wurst liegen,
0:17:42–0:17:43
weil sie ihnen halt nicht geschmeckt hat.
0:17:43–0:17:47
Die habe ich dann am nächsten Morgen irgendwie, dachte ich, esse ich die noch schnell.
0:17:47–0:17:53
War nicht so lecker, war kein schönes Geschmackserlebnis, aber ich denke mal,
0:17:53–0:17:57
wenn ich die nochmal angebraten hätte, dann wäre es wahrscheinlich eins gewesen.
0:17:58–0:18:03
Jetzt habe ich noch gestern einen kleinen Wohnwagenwartungstag eingelegt.
0:18:03–0:18:06
Also ich habe mal die Schränke aufgeräumt, habe mal durchgeputzt,
0:18:06–0:18:09
habe kleinere Reparaturen durchgeführt.
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Ein paar Sachen muss ich jetzt noch machen, also nicht die Fächer unter den
0:18:13–0:18:19
Bänken nochmal richtig aussaugen, auswischen und die Stützen müssen mal wieder gefettet werden.
0:18:20–0:18:24
Aber das war auch mal schön der Wohnwagen steht jetzt gerade bei uns an der
0:18:24–0:18:27
Straße und ich habe die Stützen runter gedreht,
0:18:27–0:18:32
habe mir mit den Bluetooth Boxen meine Podcast Playlist angemacht und habe einfach
0:18:32–0:18:36
da drin rum gewerkelt und das war richtig schön, das mochte ich total gerne,
0:18:37–0:18:40
wobei ich aber andererseits auch dann gedacht habe, so irgendwie nach drei Stunden,
0:18:41–0:18:44
fühlte sich das nicht so an, als hätte ich wahnsinnig viel geschafft.
0:18:47–0:18:50
Also weiß ich nicht, was ist denn am Ende rausgekommen beim Aufräumen?
0:18:50–0:18:55
Ich habe das Vorzelt in den Bankfächern verstaut, wo wir es normalerweise nicht
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transportieren, aber wir brauchen es jetzt erstmal gerade nicht, das ist aus dem Weg.
0:18:58–0:19:03
Dann habe ich das Schrankfach aufgeräumt mit den Töpfen und Pfannen drin.
0:19:03–0:19:08
Habe für so ein Kleinkram Kruschtelfach irgendwie habe ich aus dem Baumarkt zwei
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Euroboxen gekauft um das so ein bisschen besser sortieren zu können,
0:19:13–0:19:18
das war glaube ich gar keine so schlechte Idee ja und halt Schränke ausgewischt
0:19:18–0:19:23
die Küchenzeile mal sauber gemacht richtig ja halt so mal so durchgeguckt überall,
0:19:24–0:19:26
und Sachen entsorgt die die einfach also,
0:19:27–0:19:31
ja weiß ich nicht da lag dann irgendwo in einem Schrankfach lagen noch irgendwie,
0:19:32–0:19:35
Verpackungen drin, die da warum auch immer gelandet sind,
0:19:36–0:19:38
den Schiet einfach mal weggemacht.
0:19:38–0:19:41
Und irgendwo hatten wir dann noch in einem anderen Schrankfach,
0:19:42–0:19:47
genau bei diesem Krutschelkram, da war dann noch irgendwie so abgepackt Hundefutter,
0:19:47–0:19:53
so Trockenfutter, was da mindestens schon zwei Jahre gelegen haben muss.
0:19:53–0:19:56
Also gar nicht mal, dass es jetzt schimmelig gewesen wäre, aber das war nur
0:19:56–0:19:59
eine sehr kurze Episode, dass wir dort das Hundefutter gelagert haben,
0:19:59–0:20:00
um das einfach mal so zu sagen.
0:20:01–0:20:03
Insofern dann war das schon ganz gut.
0:20:03–0:20:07
Ich habe auch eineinhalb Müllsäcke voll bekommen mit Sachen.
0:20:09–0:20:13
Insofern, ja, also es hat Spaß gemacht. Es war schön, da so ein bisschen rumzuwerkeln.
0:20:13–0:20:16
Aber am Ende, wie gesagt, fühlte es sich nicht an, als hätte ich so wahnsinnig
0:20:16–0:20:20
viel geschafft, weil doch noch ein kleines bisschen was übrig ist.
0:20:21–0:20:24
Dann ist dieser Punkt unendliche Geschichte, Republika.
0:20:26–0:20:31
Also ich habe jetzt ja, das hatte ich euch erzählt, dass das Hotelproblem gelöst
0:20:31–0:20:33
ist, das Geld ist wieder da, ist alles easy.
0:20:33–0:20:37
Jetzt hat sich dann die Bahn endlich mal geäußert. Ich hatte ja das Ticket gekauft,
0:20:38–0:20:42
und dann auf diese Kulanzregelung gehofft. Da kam dann jetzt endlich mal ein
0:20:42–0:20:46
Schreiben vor, also nicht, wann das da war. Wir haben es jedenfalls nach dem
0:20:46–0:20:47
Urlaub aus dem Briefkasten gefischt.
0:20:48–0:20:52
Ich hatte diese Kulanzregelung beantragt, wonach Tickets erstattet werden können.
0:20:52–0:20:57
Die wurde abgelehnt, weil das Ticket nicht im korrekten Zeitraum gekauft wurde.
0:20:57–0:21:02
Also ich hatte es früher gekauft, als dieser Zeitkorridor lag.
0:21:02–0:21:05
Und dann war auch noch die Reise nicht genau da drin.
0:21:05–0:21:14
Also nur für Tickets gilt, die, ach ich weiß nicht, irgendwann nach einem bestimmten
0:21:14–0:21:18
Datum gekauft waren und die Reisezeit musste also bis zum 5.
0:21:18–0:21:19
Mai abgeschlossen sein.
0:21:20–0:21:24
Und da war für mich halt nur die Hinfahrt abgeschlossen. Deswegen gelten die
0:21:24–0:21:28
normalen Storno-Bedingungen und ich halte jetzt mal schön die Füße still, weil,
0:21:29–0:21:33
für meine Nichtfahrt nach Berlin müsste ich gegebenenfalls noch 15 Euro Stornogebühren
0:21:33–0:21:37
bezahlen, beziehungsweise ist ja auch Quatsch, das hätten sie gleich fordern müssen.
0:21:37–0:21:41
Sie haben sich nämlich das Original-Ticket angefordert, um das beurteilen zu
0:21:41–0:21:43
können, was ich da gekauft habe.
0:21:44–0:21:47
Ja gut, ich bin halt die Fahrt nicht angetreten, also fallen auch keine Stornogebühren
0:21:47–0:21:48
an, ist da vollkommen klar.
0:21:48–0:21:52
Es liegt ja schon inzwischen drei Monate in der Vergangenheit.
0:21:52–0:21:54
Herzlichen Glückwunsch, liebe Bahn.
0:21:54–0:22:01
Naja, ich wollte mit euch nochmal sprechen über das Ende von „What’s in Your Pants?“
0:22:01–0:22:06
Wir haben ja mit Folge 60 den Podcast beendet, Toby und ich.
0:22:06–0:22:11
Und das war so unsere Abschlussfolge, mit der wir uns so ein bisschen verabschiedet haben.
0:22:12–0:22:15
Ja genau, das macht man mit Abschiedsfolgen, man verabschiedet sich.
0:22:15–0:22:18
Herzlichen Glückwunsch, Herr Schaar. Sehr schlauer Gedanke.
0:22:19–0:22:23
Aber was ich sagen wollte, es war tatsächlich genau der richtige Moment für
0:22:24–0:22:28
das Ende dieses Projekts, nach 60 Folgen zu sagen, jetzt machen wir einen Schnitt.
0:22:29–0:22:32
Toby und ich hatten da schon Anfang des Jahres drüber gesprochen und waren uns
0:22:32–0:22:37
da eigentlich auch einig, dass das jetzt dann durch ist, weil wir haben es ja
0:22:37–0:22:41
dort gesagt, das ganze Thema Transition ist eigentlich auserzählt.
0:22:41–0:22:42
Da kam nichts Neues mehr.
0:22:43–0:22:46
Wir haben uns ja am Schluss im Wesentlichen darüber unterhalten,
0:22:46–0:22:52
wie, keine Ahnung, wie es mit Testosteronspritzen läuft und aha,
0:22:52–0:22:54
ja, wieder gut vertragen, ach prima.
0:22:55–0:22:59
Und ansonsten uns halt sehr gefreut, natürlich über die ganzen Tweets,
0:22:59–0:23:02
die uns erreicht haben mit irgendwelchen Penisbildern und Leute haben uns Links
0:23:02–0:23:04
reingereicht, über die wir gesprochen haben.
0:23:04–0:23:09
Das war auch alles irgendwie schön und war auch ganz okay, aber halt auch nur für eine Zeit.
0:23:10–0:23:13
Und das war vor allen Dingen nicht das, womit wir mal angetreten sind.
0:23:13–0:23:18
Und natürlich ist es so, dass Podcasts sich über ihre Laufzeit weiterentwickeln.
0:23:18–0:23:19
Das haben wir sicherlich auch gemacht.
0:23:20–0:23:25
Das Konzept hat sich fließend so ein bisschen verändert, aber jetzt waren wir
0:23:25–0:23:30
halt an einem Punkt, wo wir gesagt haben, okay, wollen wir die anstehenden Veränderungen
0:23:30–0:23:34
jetzt noch weiter mittragen oder fühlt es sich einfach nicht mehr ganz so richtig an?
0:23:35–0:23:37
Und wir sind uns da echt…
0:23:38–0:23:40
Lange drüber unterhalten und haben eigentlich gesagt, so nee,
0:23:40–0:23:45
eigentlich so wirklich richtig, richtig fühlt sich das eben nicht mehr an.
0:23:45–0:23:49
Ja, das ganze Thema ist auserzählt. Das bringt es, glaube ich,
0:23:49–0:23:50
am ehesten auf den Punkt.
0:23:51–0:23:55
Wir wollten also, um das nochmal deutlich zu machen, eigentlich schon viel früher aufhören.
0:23:55–0:24:01
Aber dann kam Corona mit den Kontaktbeschränkungen und diesem Betretungsverbot
0:24:01–0:24:04
der Inseln dazwischen. Sonst wäre ich halt mal schnell nach Sylt gefahren und
0:24:04–0:24:07
wir hätten das schon irgendwie im März beendet oder im April.
0:24:08–0:24:12
Das ging damals noch nicht, deswegen lag das ganze Ding so ein bisschen brach.
0:24:12–0:24:15
Und das war tatsächlich auch der Grund für diese Spezialfolge,
0:24:15–0:24:19
die wir mit den Sprachnachrichten gemacht haben. Dass wir gesagt haben,
0:24:19–0:24:23
wir wollen jetzt mal so ein bisschen Content wieder machen, uns mal wieder melden.
0:24:24–0:24:28
Und haben das dann halt als Lösung gemacht. Und ja, wie gesagt.
0:24:30–0:24:33
Nach diesem Prinzip hätten wir auch die letzte Folge aufnehmen müssen,
0:24:33–0:24:35
weil Toby ja eben keine Möglichkeit dazu mehr hat.
0:24:36–0:24:40
Wir wollten aber wirklich einen würdigen Abschluss machen nach dreieinhalb Jahren
0:24:40–0:24:42
Podcast und das wäre einfach remote nicht gegangen.
0:24:42–0:24:46
Deswegen haben wir also geguckt, dass wir das machen zu einem Zeitpunkt,
0:24:46–0:24:53
wo wir uns zumindest von den Regeln her wieder einigermaßen normal treffen können.
0:24:53–0:24:57
Das war natürlich für uns beide ein sehr bewegender Moment, das hat man Toby
0:24:57–0:25:01
wahrscheinlich mehr angemerkt als mir, aber mir fehlten da stellenweise einfach
0:25:01–0:25:06
die Worte für, ich konnte das nicht so richtig in der Aufnahme artikulieren.
0:25:07–0:25:16
„What’s in Your Pants?“ war ein unglaublicher Ritt durch ganz viele Emotionen und.
0:25:18–0:25:23
Auch so horizonterweiternd. Das ist ja auch etwas, das man, manche Folgen musste
0:25:23–0:25:26
ich wirklich erstmal auch inhaltlich danach noch verarbeiten.
0:25:27–0:25:29
Und ich bin wirklich froh, dass wir das so machen konnten.
0:25:30–0:25:34
Und jetzt habe ich also den Feed von „What’s in Your Pants?“ als abgeschlossen markiert.
0:25:34–0:25:38
Da werden also keine neuen Episoden mehr erscheinen und das wird jetzt auch
0:25:38–0:25:43
überall ersichtlich sein. Ich werde das jetzt auch nochmal irgendwie mir überlegen,
0:25:43–0:25:46
wie ich das auf der Homepage kenntlich machen kann.
0:25:46–0:25:50
Also technisch bleibt alles bestehen. Das hatten wir ja auch in der letzten
0:25:50–0:25:54
Folge von „What’s in Your Pants?“ gesagt: Die Folgen bleiben alle online.
0:25:54–0:25:56
Das Blog bleibt genau so, wie es ist.
0:25:57–0:26:01
Das Einzige ist, dass wir früher oder später die Kommentarfunktionen ausschalten
0:26:01–0:26:05
werden und wir werden noch nach ein paar Wochen das Kontaktformular offline nehmen.
0:26:06–0:26:07
Einfach deswegen, weil,
0:26:09–0:26:12
es wird inhaltlich nichts mehr passieren.
0:26:14–0:26:19
Die Mails aus dem Kontaktformular, ja, die kommen bei uns beiden an, aber…
0:26:21–0:26:24
Wir werden da halt nicht mehr groß drauf eingehen. Punkt. Ich glaube,
0:26:24–0:26:30
ich werde das irgendwie reinschreiben, dass der Podcast abgeschlossen ist und
0:26:30–0:26:34
dass da kein Feedback-Kanal irgendwann mehr da ist.
0:26:34–0:26:39
Weil ich kann das nicht, die Fragen, die da üblicherweise reinkommen,
0:26:39–0:26:40
kann ich in der Regel nicht beantworten.
0:26:41–0:26:43
Und ich weiß nicht, wie Toby dazu kommt und ob er da überhaupt Bock drauf hat.
0:26:44–0:26:45
Deswegen schalten wir es ab.
0:26:46–0:26:51
Und auch der Twitter-Kanal wird über kurz oder lang einfach nicht mehr weiter
0:26:51–0:26:53
betrieben. Das werden wir jetzt ausplätschern lassen.
0:26:53–0:26:57
Es ist tatsächlich, also das ist was, das ich noch nicht so richtig übers Herz
0:26:57–0:27:03
kriege, weil da auch jetzt fünf Tage nach Veröffentlichung der Episode immer
0:27:03–0:27:07
noch so viel Liebe über unseren Twitter-Account reinschwappt.
0:27:07–0:27:10
Das ist wirklich, wirklich toll.
0:27:12–0:27:17
Und zeigt halt auch einfach, wie vielen Menschen „What’s in Your Pants?“ was bedeutet hat.
0:27:17–0:27:23
Das ist echt schön zu sehen und das macht dann ein bisschen weniger traurig,
0:27:23–0:27:28
wenn man so ein schönes Projekt dann langsam schlafen legt.
0:27:29–0:27:33
Dann noch ein großes Dankeschön an jemanden, der sich Elle nennt.
0:27:34–0:27:40
Er oder sie hat sich für „What’s in Your Pants?“ bedankt und in dem Rahmen meine
0:27:40–0:27:44
Amazon-Wunschliste ein wenig eingekürzt. Das hat mich enorm gefreut.
0:27:44–0:27:46
Vielen Dank auch an dieser Stelle nochmal.
0:27:47–0:27:50
Achso, und nicht nur „What’s in Your Pants?“ hat eine neue Folge draußen,
0:27:50–0:27:51
sondern auch der Haialarm Podcast habt ihr vielleicht gesehen.
0:27:52–0:27:57
Nummer 49 hat einen Mordspaß gemacht, die aufzunehmen, weil wir den Film beide so sehr mochten.
0:27:58–0:28:05
„47 Meters Down: Uncaged“. Das hat wirklich Spaß gemacht, dieses Ding.
0:28:05–0:28:07
Das ist ein schöner Film.
0:28:07–0:28:10
Ich habe mich sehr gefreut, dass wir auch dafür die O-Ton-Rechte bekommen haben.
0:28:10–0:28:16
Ja, ich weiß, viele HörerInnen von Haialarm Podcast freuen sich über die Szenen, die wir nachspielen.
0:28:17–0:28:22
Aber ich finde, es hat einfach einen anderen Charme, wenn wir die O-Töne einspielen
0:28:22–0:28:25
können. Das finde ich einfach schöner.
0:28:25–0:28:28
Ja, Hörspiel-Szenen machen auch Spaß, auch in der Produktion.
0:28:29–0:28:32
Unabhängig davon, wie viel mehr Arbeit das ist. Ist scheißegal,
0:28:33–0:28:35
mache ich ja gerne, ist ja auch mal schön.
0:28:36–0:28:41
Aber ja, ist irgendwie am nächsten dran an meinem Anspruch an den Haialarm
0:28:41–0:28:44
Podcast mit den O-Tönen. Das finde ich schön.
0:28:46–0:28:51
Dann kommen wir noch zum Feedback. Es gab allgemein sehr, sehr viel Liebe für
0:28:51–0:28:53
den Podcast Empfehlungssommer.
0:28:53–0:28:57
Da habe ich mich sehr drüber gefreut, dass das so funktioniert hat.
0:28:57–0:29:01
Leute schreiben mir, dass es so eine liebevolle Kuration war,
0:29:02–0:29:07
dass sie viel daraus mitgenommen haben für ihre eigene Abo-Liste.
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Leute haben sich darüber sehr gefreut, dass sie erwähnt wurden und wie sie erwähnt wurden.
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Und das ist einfach ganz, ganz toll.
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Dann kamen Kommentare zu Folge 274, das war die erste Episode des Empfehlungssommers.
0:29:22–0:29:27
Cardi meint, dass die Standortfreigabe von Pivo auch mit der Bluetooth-Funktion
0:29:27–0:29:35
zusammenhängen kann. Das kennen wir ja von der Corona-App, die auch häufig nach
0:29:35–0:29:36
einer Standortfreigabe gefragt hat.
0:29:37–0:29:40
Das ist eine Idee, aber ich habe keine Ahnung, wie wahrscheinlich das ist,
0:29:40–0:29:43
weil die Corona-App zum Beispiel bei mir keine Standortfreigabe haben wollte.
0:29:45–0:29:50
Nichtsdestotrotz sieht Louis das auch so und auch Andi denkt so ähnlich. Louis
0:29:50–0:29:56
hat dann noch ein anderes Gerät empfohlen, das mehr kann das ist auch nett,
0:29:56–0:29:59
ich habe da aber ja auch keinen Use Case für,
0:30:00–0:30:04
ich weiß ja schon nicht, was ich mit dem Pivo anfangen soll also warum soll
0:30:04–0:30:08
ich dann noch ein zweites Gerät anschaffen, das ist nett gemeint, aber
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bringt mich auch nicht weiter und Andi hat Ich habe eben auch gesagt,
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das wird irgendeine Freigabegeschichte sein, vielleicht,
0:30:17–0:30:19
mit dem Zugriff auf die Beschleunigungssensoren.
0:30:20–0:30:26
Klingt fast so. Dann habe ich gelernt, dass zumindest die App Downcast offenbar
0:30:26–0:30:29
ein Problem damit hat, die Kapitelbilder korrekt anzuzeigen.
0:30:29–0:30:33
Da haben sich also mehrere NutzerInnen dieser App bei mir gemeldet und haben
0:30:33–0:30:36
gesagt, übrigens die Kapitelbilder sind um eins verschoben.
0:30:37–0:30:41
Also ich hatte ja das so gemacht, dass ich zu den jeweils vorgestellten Podcasts
0:30:41–0:30:45
deren Logo als Kapitelmarkenbild eingefügt habe.
0:30:46–0:30:49
Und es gibt halt Podcatcher, die können das anzeigen, andere können es nicht.
0:30:49–0:30:54
Und dann gibt es halt was dazwischen, Downcast, die also, weiß ich nicht,
0:30:54–0:30:58
das war irgendwie, also das Bild des Podcasts,
0:30:59–0:31:03
Kapitels war das Logo des Podcasts, den ich davor besprochen habe.
0:31:03–0:31:06
Irgendwie so. Das war, glaube ich, das Problem.
0:31:08–0:31:14
Ich habe es nur, also meine App kann, ich benutze AntennaPod und in der vorliegenden
0:31:14–0:31:19
Version kann das Ding keine Kapitelbilder anzeigen, deswegen kann ich es in der App nicht prüfen.
0:31:20–0:31:21
Das Einzige, wo ich das sehen kann,
0:31:21–0:31:26
ist mein YouTube-Kanal, wo meine Podcast-Episoden ja auch reinlaufen.
0:31:27–0:31:32
Und wenn es dann Bilder gibt, oder wenn ich Kapitelmarkenbilder definiert habe,
0:31:32–0:31:36
dann erscheinen die dort auch in dem Audiogramm. Und da ist alles korrekt.
0:31:37–0:31:41
Also scheint das auch an dieser einen App zu liegen, denn es hat sich auch sonst
0:31:41–0:31:43
niemand beschwert. Sondern Leute haben immer nur geschrieben,
0:31:43–0:31:45
in Downcast ist das ein Problem.
0:31:45–0:31:52
Sprich also, wir lernen. Kapitelmarken sind super, Kapitelmarkenbilder sind
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es auch, sie sind aber auch super kompliziert.
0:31:55–0:31:59
Mutmaßlich sind sie auch den Aufwand nicht wert, der da zusätzlich entsteht,
0:31:59–0:32:02
denn das ist ja doch ein bisschen eine Frickelei, wollen wir ehrlich sein.
0:32:03–0:32:07
Und dann gab es noch eine Sache, die nichts mit diesem Podcast zu tun hat,
0:32:07–0:32:08
sondern mit was anderem.
0:32:08–0:32:13
Und ich habe das jetzt mal als Nichthörerwünsche mir aufgeschrieben.
0:32:13–0:32:18
Und zwar habe ich ja Anfang des Monats auch eine neue Episode von Natürlich SH veröffentlicht.
0:32:19–0:32:24
Und das war jetzt irgendwann in den vergangenen drei Wochen,
0:32:24–0:32:28
dass jemand bei Twitter auf diese Episode hingewiesen wurde.
0:32:29–0:32:35
Und er antwortete, dass Podcasts nicht sein Ding seien, weil darin zu viel Zeit
0:32:35–0:32:40
für zu wenig Information gebraucht würde und hat dann gefragt,
0:32:40–0:32:42
ob es ein Transkript dieser Episode gibt.
0:32:46–0:32:52
Spannend, spannender Ansatz. Es gibt ja wirklich Leute, die so Informations-Junkies
0:32:52–0:32:54
sind, die so ganz viel Kram in sich aufsaugen wollen,
0:32:55–0:33:01
und die gerade eben bei Podcasts, die jetzt nicht so aus der Unterhaltungsecke
0:33:01–0:33:04
kommen, sondern wirklich Informationen betreiben.
0:33:04–0:33:07
Also das habe ich jetzt schon mehrfach gehört, dass es zum Beispiel Leute gibt,
0:33:07–0:33:12
die nur die komprimierte Information im Podcast haben wollen und nur deswegen
0:33:12–0:33:15
Podcast hören und die dann auch in tausendfacher Geschwindigkeit.
0:33:16–0:33:19
Und jetzt lerne ich eben, dass es eben auch Leute gibt, die sagen,
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das reicht mir alles nicht Und es dauert zu lange, um die Informationen,
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die Kerninformationen aufzunehmen. Ich will das lieber querlesen können.
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Und das finde ich spannend.
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Also mein Leben besteht nicht nur darin, dass ich Informationen aufsauge.
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Aber offenbar gibt es das. Ist mir aufgefallen.
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Und na gut, also abgesehen davon, die Frage nach dem Transkript,
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die stellt sich eigentlich nicht, denn es gibt keine bisher wirklich zuverlässige
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Möglichkeit, das automatisiert zu machen.
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Das ist mit sehr, sehr viel Arbeit verbunden und Zeitaufwand.
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Audio zu transkribieren, also aus Audio ein Textdokument zu machen,
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ist wahnsinnig aufwendig.
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Die Spracherkennungstools, die es gibt, überzeugen mich ehrlich gesagt nicht.
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Und entsprechend, nein, es gibt auf absehbare Zeit kein Transkript der Natürlich.SH-Folgen.
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Also das ist ein Hobbyprojekt. Also wenn ich jetzt den Eurojackpot gewonnen habe mit 45 Millionen,
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dann würde ich mich ja vermutlich beim NDR zur Ruhe setzen und den ganzen Tag
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irgendwelche podcastbezogenen Sachen machen.
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Und dann hätte ich auch das Budget, jemanden dafür zu bezahlen,
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dass er natürlich erst hart transkribiert.
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Ja, und das würde ich dann auch machen. Klar, logisch, warum denn nicht? Aber auch nur dann.
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Ansonsten rechnet sich das, glaube ich, nicht so richtig.
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Reicht dann für heute auch langsam. Kommen wir noch ganz schnell zu den 1000 Fragen.
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Das ist ja ein Dokument, ein PDF, das ich euch jedes Mal verlinke in den Shownotes,
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wo tausend Fragen an dich selbst drinstehen.
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Und ich bin da nicht so unbedingt Zielgruppe, aber ich suche mir trotzdem immer gerne eine aus.
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Oder meistens sind es ja so drei oder vier, die ich dann während der Aufnahme,
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beantworte. Und dann wollen wir mal gucken.
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424. Welches Brettspiel magst du am liebsten? Ich möchte ganz ehrlich mit euch
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sein, ich spiele eigentlich keine Brettspiele.
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Das ist nichts, was mich jetzt wirklich gepackt hat bisher.
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Also wir haben mal irgendwie so die Standards, hat es natürlich irgendwie Monopoly.
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Klar, nervt auch nur, sorgt nur für Streit.
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Ich weiß gar nicht, wenn ich das letzte Mal „Mensch ärgere dich nicht“ gespielt
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habe. Scrabble mochte ich eine Zeit.
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Das habe ich eine Zeit lang ganz gerne gemacht. So als Kompromiss.
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Ich habe sogar eine Variante überlegt, Krönk.
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Wo nur Wörter gelten, die es nicht gibt und wo es dann mehr darum geht,
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das Wort was man sich gerade ausgedacht hat,
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zu erklären und das natürlich möglichst blumig das war ganz schön ich mochte
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das, aber wir haben dann festgestellt, es trägt auch nicht,
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Weil es halt irgendwann schwierig ist, sozusagen, okay, jetzt,
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also es gibt ja dann keine Schwierigkeit, außer, dass du halt irgendwann vielleicht
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nur noch Wörter legen kannst, die du nicht mehr aussprechen kannst.
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Insofern war Krönk, ja, es war so zum Scheitern verurteilt.
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Also ich bin auch keine große Koryphäe im Spieleentwickeln. So, was hat man noch?
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150. Führst du oft Selbstgespräche? Ja, ihr hört gerade eins.
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Nein, also ich rede tatsächlich relativ viel vor mich hin.
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Vor allem, eigentlich ausschließlich, wenn ich alleine bin.
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Und das sind ganz unterschiedliche Sachen. Mal sind so, ja, wo habe ich jetzt
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den Topf hingetan? Oder hier muss noch Wasser rein. Oder dies, das.
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Oder das lege ich jetzt mal lieber hier hin. Das ist, glaube ich,
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ein guter Platz. So in diesem Stil.
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Oder manchmal kommt es auch vor, dass ich im Geiste Gespräche führe oder mich
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auf Situationen vorbereite, wie zum Beispiel, keine Ahnung, wenn ich.
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Das fiktive Streitgespräch mit dem Menschen beim Dönerladen,
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der meine Daten nicht aufnehmen will oder,
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wie präsentiere ich im nächsten Podcast-Kurs Thema XY.
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So was, das kann schon mal passieren, dass ich das probe. Ja,
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das dann in der Form, in der Darstellungsform des Selbstgesprächs.
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582. Worum weinst du insgeheim? Das ist wieder so eine Frage.
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Wo ich merke, bin nicht Zielgruppe. Worum weinst du insgeheim? Den Regenwald?
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Nein, keine Ahnung.
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Was will uns diese Frage sagen? Was macht dich traurig, ist offensichtlich das.
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Ich sitze hier viel, viel seltener, als dass ich Selbstgespräche führe,
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sitze ich irgendwo weinend, weil die Mon Cherie-Werbung so emotional ist. oder keine Ahnung.
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Also klar, es gibt eine Menge Sachen, die mich traurig machen,
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aber es ist eher fassungslos.
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Das Ausmaß von Verbreitung von Nazis in öffentlichen Stellen zum Beispiel macht mich fassungslos.
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Alles, was in den USA gerade innenpolitisch passiert, komplette Fassungslosigkeit.
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Ja, das dann auch, aber in Deutschland ja ganz genauso.
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Innenpolitisch sind wir da auch auf keinem guten Weg. Wir haben diese Corona-Geschichte
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ganz okay hinbekommen, aber alles, was so dieses ganze Thema soziale Gerechtigkeit,
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Diskriminierung angeht, das sind wirklich Sachen, die mich sehr,
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sehr traurig machen, aber das,
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bringt mich jetzt nicht zu Tränen, um das sehr deutlich zu sagen.
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Denn alles, was ich von hier aus tun kann, ist zu sagen: ich bin der Meinung,
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dass Horst Seehofer als Bundesinnenminister zurücktreten sollte,
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bis das passiert oder bis hier eine neue Folge von Jörn Schaas feinem Podcast
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erscheint, wünsche ich euch eine fantastische Zeit. Tschüss und danke fürs Zuhören. Bis bald.