JSFP325: Pannenwoche

Diese Woche ist viel schiefgelaufen, es gab aber auch einige Highlights. Und 1.000 Fragen.

Die Dauer der Episode 0:22:27Diese Episode erschien am 31. Oktober 2021 um 11:24Downloads 782 Downloads

 
Diese Woche gab es einige Zwischenfälle in Jörn Schaars feinem Leben, die mich etwas genervt haben. Der PC muckt rum, ich hatte leichte Probleme mit dem Blog von "What's in your pants?", hatte Sorge um den Aktenvernichter und eine Carbonara verkackt habe ich auch noch. Zum Glück alles nichts, wofür es keine Lösungen gäbe und so wendet sich dann doch alles zu Besseren.

Diese Episode hat 11 Kapitelmarken und jede von ihnen ist durchschnittlich ca. 2 Minuten und 2 Sekunden lang.

Shownotes:

 

Transkription der Episode anzeigen

0:00:00–0:00:04
Moin und herzlich willkommen zu Jörn Schaars feinem Podcast Episode 325.
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Ich bin Jörn Schaar und ihr seid es nicht. Ich...
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3G macht mich fertig. Ich hatte jetzt diese Woche meine erste Veranstaltung mit 3G.
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Ich habe einen Vortrag gehalten über Podcasting vor, weiß ich nicht,
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ungefähr 30 Leuten vom örtlichen Rotary Club.
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Ja, 3G-Veranstaltungen, tatsächlich
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ungeprüft, also mich hat keiner nach meinem Impfstatus gefragt.
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Abgesehen davon sehr nett, aber es ist halt einfach total ungewohnt.
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Also das hat mich wirklich für einen Moment aus der Bahn geworfen,
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so wirklich wieder Schulter an Schulter mit Leuten zu sitzen beim Essen,
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alles ohne Maske, Abstände dann so gar nicht und so, das war schon sehr, sehr schräg.
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Also wie gesagt, nette Veranstaltung war alles, so abgesehen davon gab es keinen
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Grund für irgendwelches Unwohlsein, aber das hat mich doch irgendwie,
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ich bin noch nicht so weit, das dauert alles noch ein bisschen.
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Zum Vortrag noch ganz kurz, schön fand ich, dass es keine inhaltlichen Nachfragen gab,
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sondern ausschließlich zu meinem Podcast-Konsum, weil ich irgendwann mal gesagt
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habe, dass ich drei Stunden am Tag Podcast höre und Leute gefragt haben,
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wie ich das denn schaffe und warum ich mich denn so abkapsele von der Welt.
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Und natürlich ist es ja so, dass ich nicht drei Stunden am Stück höre,
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sondern halt in jeder freien Minute.
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Also beim Gang zum Glaskontainer, auf dem Weg zum Supermarkt, im Supermarkt.
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Mir ist erst fünf Tage später eingefallen die Nachfrage, wie viel Radio hören Sie denn am Tag?
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Das wäre ja die passende Gegenfrage gewesen. Da fragt ja keiner nach,
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ob das nicht ein bisschen viel ist.
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Egal. Also war alles völlig in Ordnung, hat tatsächlich auch großen Spaß gemacht.
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Aber wie gesagt, 3G muss ich mich echt noch dran gewöhnen.
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Ich muss mich da, glaube ich, langsam wieder rantasten.
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Fühlt sich an wie Resozialisierung, glaube ich.
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Dann war ich noch beim Friseur und hatte das gleiche Erlebnis,
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dass es dann hieß, hier drin brauchen sie keine Maske, ist ja 3G.
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Damit konnte ich noch um, weil man da zumindest sehr weit auseinandersitzt und
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auch zur Friseurin selbst noch irgendwie so ein bisschen Abstand hat,
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aber es gab dann halt auch so eine Diskussion über Sinn und Unsinn,
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so die Frage, warum mussten wir überhaupt Masken tragen,
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so die ganze Zeit über, das ist doch Quatsch, so wenn sie schwitzen,
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ich ihnen an die Stirn fasse, dann habe ich das Virus doch schon,
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das ist doch überall im Körper.
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Gefolgt von, wenn das wirklich so ansteckend wäre, dann hätten wir Friseure
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oder die im Einzelhandel das längst gehabt.
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Und also sie hat mehrfach betont, dass sie nicht bezweifelt,
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dass es Corona gibt und dass sie grundsätzlich auch die Maßnahmen für richtig
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gehalten hat, aber dass sie sich im Nachhinein fragt, ob das alles so stimmt.
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Ja, also es liegt definitiv "no glory in prevention". Also was der Drosten da gesagt hat, das stimmt.
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Und ich glaube tatsächlich, und das ist aber auch etwas, wo man diesen Leuten
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nicht wirklich mit beikommt, das Beispiel Portugal oder Italien,
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die halt einfach deutlich schlimmer durch die Krise gekommen sind als wir,
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die jetzt darüber dann geschafft haben, 100 Prozent Impfquote zu bekommen.
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Aber das ist ja auch jetzt das etwas, das sagte sie dann halt auch.
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Wir sind jetzt an einem Punkt, wo alle, die geimpft werden können,
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auch geimpft sind und dann können wir jetzt auch die Maßnahmen fallen lassen
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und wer sich nicht impfen lässt, der hat dann selber Schuld und der kriegt es dann halt.
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Und ich habe gedacht, so herzlos kann man sein.
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Aber das sind dann wahrscheinlich, reden nur Leute so, die im Bekannten- und
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Verwandtenkreis keinen einzigen Fall hatten.
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Das ist glaube ich das. Also wenn man sich mal Sorgen machen musste um jemanden,
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der infiziert war oder ist, dann spricht man glaube ich anders.
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Kommen wir zu den schöneren Themen.
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Wobei, so viel schöner wird es gar nicht. Doch, schon. Doch, es wird auch schön.
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Diese Woche ist eine ganze Menge schiefgegangen. Zum einen hatte ich einen kleinen
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Unfall mit "What's in your Pants?"
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Falls ihr mir bei Twitter folgt, habt ihr es vielleicht gesehen,
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dass ich irgendwann mal geschrieben habe, dass ich die Seite von What's in your
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Pants gerne in eine statische Seite umwandeln möchte.
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Ganz einfacher Hintergrund. Im Augenblick ist das ja ein WordPress-Blog,
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dass ich immer mal wieder aufrufe und alle Wartungsupdates mache und da so ein
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bisschen für Sicherheit und Ordnung sorge.
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Es ist aber so, dass aus unerfindlichen Gründen dieses Blog unter ganz besonderen,
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also unter vergleichsweise heftiger DDoS-Beschuss liegt.
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Also es gibt ja einfach, WordPress ist ein Blogsystem,
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auf dem inzwischen irgendwie 40% aller Seiten im Internet laufen und entsprechend
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attraktiv ist das als Ziel,
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weil man eben als jemand, der irgendwelche Schwachstellen ausnutzen möchte,
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einfach ein Skript bauen kann, das durchs Internet scheuchen und dann wird man
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schon irgendwas finden, wo irgendwelche Sicherheitslücken sind.
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So, das haben wir halt auch.
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Wir sind da auch von betroffen. Komischerweise von den, weiß ich nicht,
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acht oder neun WordPress-Blogs, die ich betreibe, insgesamt ist es halt das
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eine, wo mir das so stark auffällt.
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Und also ich kriege von dem Security Plugin immer eine E-Mail,
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wenn jemand ausgesperrt wurde.
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Ich würde mir wünschen, dass man das irgendwie täglich gebündelt bekommt,
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so dass man sagt, wir haben so und so viele Accounts heute ausgesperrt,
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weil die irgendeinen versucht haben, eine Schwachstelle,
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anzuticken und das geht so weit,
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also mein Hoster hat ein Sicherheitslimit für unbeabsichtigten Spam-Versand,
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wenn von einem Skript auf einer Seite mehr als 50 Mails pro Stunde oder mehr
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als 200 in 24 Stunden verschickt werden,
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wird erstmal für eine gewisse Zeit der Mail-Versand über Skripte deaktiviert.
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So, das ist total schlau.
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Das nervt aber auch, weil man dann ständig irgendwie dann, also nicht nur die
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Aussperrungsmitteilung bekommt, sondern halt auch die Fehlermeldung.
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Also es geht dann bis zu einem gewissen Grad, laufen dann die Meldungen auf,
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Wir haben jemanden ausgesperrt und dann kommen nur noch Fehlermeldungen.
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Ich konnte diese Mail mit dem Aussperrungshinweis nicht verschicken. Das sind auch Mittel.
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Naja, also laut Statistik meines Security-Plugins liegt das Highlight bei 800
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ausgesperrten NutzerInnen pro Tag.
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Und das ist dann halt sowas, wo ich sage, also das verleitet mir so ein bisschen
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die Freude an WordPress, beziehungsweise auch an der Nutzung meines Mail-Programms,
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weil mir das natürlich den sämtlichen Ordner vollspamt.
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Also habe ich gesagt, möchte ich dieses Projekt umstellen auf eine statische Seite.
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Das heißt also, dass WordPress nicht mehr das im Hintergrund verwaltet,
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sondern dass es wirklich so wie in den 90ern HTML-Seiten sind.
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So, da gibt es ein Plugin für, das als sehr gut beschrieben wird und das automatisiert
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erledigt, das also sich die Seiten anguckt und daraus eben HTML generiert.
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Die Anleitung dazu las sich relativ unkompliziert, also habe ich das Ding installiert,
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eingestellt, gestartet und prompt blieb es bei 11% hängen.
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Dann habe ich gedacht, na gut, okay, der hat da irgendwas zu tun,
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was weiß ich und habe was anderes gemacht,
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muss ich ja auch nicht bei zugucken und so nach einer Stunde dachte ich,
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klickst du mal auf aktualisieren oder klickst du mal woanders hin und da hatte
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ich dann also auf der ganzen Seite, außer eben auf der Seite des Plugins, einen Fehler 503.
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Das ließ sich alles nicht abbrechen, es war alles irgendwie schwierig und ich
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dachte, okay, lass es nochmal ein bisschen laufen, vielleicht gibt sich das ja.
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Tat es nicht. Wie sich dann mit Hilfe des Supports herausstellt,
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hat dieses Plugin so viele Datenbankabfragen gestartet, dass auch da wieder
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ein Sicherungsmechanismus beim Hoster angeschlagen hat.
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Dieser Mechanismus hat gesagt, das lassen wir jetzt mal bleiben und hat das einfach abgeschaltet.
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Es wäre ja einfacher gewesen, einfach immer den Prozess zu killen.
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Das macht dieses Ding nicht, das muss man selber machen.
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Unter Anleitung hat das dann auch ganz gut geklappt, nur das Problem ist,
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jetzt muss ich mal etwas anderes überlegen.
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Das heißt, es wird dann einen neuen Versuch geben.
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Ich muss jetzt erstmal rausfinden, wie ich das so einstellen kann,
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dass es nicht alle Seiten auf einmal umwandeln will, sondern vielleicht so portionsweise,
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dass die Datenbank da auch hinterherkommt.
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Ja, was noch schiefgelaufen ist, war, oder was dabei ist schiefzulaufen,
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das ist mein PC hier, der scheint das Ende seiner Lebenszeit erreicht zu haben,
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das ist ja ein ubgecyceltes Gerät hier,
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also aus zweiter oder dritter Hand sogar, wo einfach nur eine SSD reinkam und
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der seitdem eigentlich jetzt knapp drei Jahre seinen Dienst tut und das ist auch super.
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Nur jetzt merke ich halt langsam, dass da irgendwo was im Argen ist.
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Der hat öfter mal Hänger.
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Im Explorer, also Dateien verschieben von A nach B, das funktioniert nicht immer.
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Manchmal zeigt er auch keine, diese Vorschau-Icons für Ordner oder sowas nicht mehr an.
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Gar nicht mal, was in der Datei drin ist. Da gibt es ja auch so diese Vorschau-Bildchen.
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Selbst das funktioniert nicht immer.
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Aber auch noch nicht mal das generische Icon, das hier ist ein Bild oder das
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hier ist ein Ordner, wird mir angezeigt ab und zu. runter und rauf fahren, dauert ewig.
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So lange, dass ich irgendwann mal gedacht habe, okay, jetzt ist er wirklich
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kaputt. Jetzt passiert hier gerade gar nichts mehr.
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Ich habe Schwierigkeiten mit der Dropbox-Verbindung, mit meiner Backup-Festplatte,
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die hier als USB-Festplatte dranhängt.
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Das war alles irgendwie so ein bisschen bedenklich diese Woche.
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Und entsprechend plane ich jetzt gerade, mir einen neuen PC anzuschaffen. Mal gucken, was und wie.
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Das ist immer so ein bisschen die Sache. Einerseits ist das natürlich hauptsächlich
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Arbeitsrechner hier, weil ich fürs Spielen mein Notebook habe.
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Andererseits möchte ich ja schon auch gerne in der Lage sein,
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hier mal was Aufwendigeres zu machen.
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Was weiß ich, mal irgendwann vielleicht doch mal die YouTube-Sachen ein bisschen
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aufzubohren. Ich habe so ein Schnittprogramm, mit dem ich irgendwie was machen kann mit Video.
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Das funktioniert auch einigermaßen gut, nur da rechnet sich mein jetziger PC
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halt doof dran, weil er halt keine richtige Grafikkarte hat,
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sondern nur den Onboard-Grafikchip.
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Das heißt, der neue PC müsste schon irgendwie so Gamer-Qualitäten haben.
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Muss halt nicht das Neueste von Neuem sein, aber es darf auch gerne ein bisschen länger halten.
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So, und dann soll er natürlich auch in der Lage sein, zwei Displays zu verarbeiten.
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Das kann der hier gar nicht, weil ich gemerkt habe, also mein Monitor,
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den ich jetzt habe, der ist zwar schon ziemlich groß,
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also es gibt halt in manchen Fällen, in manchen Anwendungsbereichen wäre es
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halt schön, ein zweites Display zu haben, das dann vielleicht auch senkrecht
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stehen kann, wenn es irgendwie für Textsachen geht.
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Auf dem einen würde ich dann eben schneiden oder einen O-Ton abspielen,
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den ich dann auf dem senkrechten Bildschirm in mein Manuskript einarbeiten kann.
0:11:27–0:11:30
Und dann geht es natürlich auch gleich um eine vernünftige Backup-Strategie.
0:11:30–0:11:35
Im Augenblick habe ich eine USB-Festplatte, wo ich per Hand Dinge draufschieben
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muss und das auch wirklich bewusst anstoßen muss. Das funktioniert.
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Also USB-Festplatte. Es ist
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halt eine externe Festplatte, die mit USB verbunden ist. Das funktioniert.
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Ich hätte gerne irgendwas Automatisierbares, vielleicht auch irgendwie eine
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NES oder so, die da im Hintergrund noch mitläuft.
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Das sind alles Sachen, die ich mir noch angucken muss. Haben sich auch schon
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ein paar Leute gemeldet, die sich damit besser auskennen als ich,
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was leicht ist und die schon ihre Hilfe angeboten haben, was Beratung angeht.
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Dafür jetzt schon mal vielen Dank. Ich werde darauf zurückkommen.
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Was noch schiefgelaufen ist, ich habe Papierkramtag gemacht.
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Das mache ich halt so einmal alle paar Wochen, dass ich dann irgendwie Sachen
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abhefte und liegen gebliebene Post oder Überweisungen erledige oder so ein Kram.
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Und ihr wisst ja, Konfuzius sagt, was du schreddern kannst, musst du nicht abheften.
0:12:21–0:12:27
Und da habe ich vielleicht die Kapazität unseres Aktenvernichters so ganz leicht überschätzt.
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Um 30 Prozent, also der kann sieben Seiten, ich habe zehn reingetan.
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Das ist schon fast 50 Prozent, oder? Ach, ist egal. Ja, und der hat also sich
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erkennbar abgemüht und ich dachte, ja prima, dann, ja, der hat ja einen Rückwärtsgang,
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ziehst das wieder raus und das hat auch geklappt, das war super,
0:12:45–0:12:46
nur dann ging er halt nicht mehr.
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Weil irgendwie da ist so ein kleines Nupsi drin, das man runterdrückt,
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indem man Papier einlegt und dann startet das Schneidwerk.
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Und durch das Rückwärtsfahren wurden jetzt da von unten Papierschnipsel gegen
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geklemmt und es ließ sich das also nicht mehr bewegen.
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Und während ich schon nach Ersatzgeräten geguckt habe, hat die Herzdame mit
0:13:05–0:13:10
einer Engelsgeduld und einer Nagelschere diese Papierfetzen rausgeprokelt,
0:13:10–0:13:11
die das Nupsi blockiert haben.
0:13:11–0:13:14
Das hat locker eine halbe Stunde gedauert.
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Ich habe die Zeit endlich mal sinnvoll genutzt, um das gleich ins Positive zu
0:13:18–0:13:20
drehen. Es ist ja nicht alles schiefgelaufen diese Woche.
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Ich habe die Zeit sinnvoll genutzt und habe mir endlich mal ein paar Avery-Etiketten bestellt.
0:13:28–0:13:32
Das wollte ich schon längst gemacht haben, damit ich für die Post,
0:13:32–0:13:36
die wir halt hier so haben, was weiß ich, hier neue Bankverbindungen,
0:13:37–0:13:40
dies, das, Ananas, Rechnung verschicken, Fahrtkosten einreichen und so ein Schiet.
0:13:41–0:13:45
Das mache ich jetzt immer mit dieser DHL-Porto. App, die ist total geil,
0:13:45–0:13:49
aber schockt halt echt nicht, wenn du irgendwie zehn Briefe hast.
0:13:49–0:13:53
Inzwischen kann man ja zehn oder mehrere Briefmarken auf einmal kaufen,
0:13:53–0:13:57
da musst du aber trotzdem per Hand das immer beschriften und abmalen und gucken,
0:13:57–0:14:00
dass das richtig ist und dass es auch lesbar ist. Das ist mir nämlich jetzt
0:14:00–0:14:00
auch schon mal passiert.
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Ein Brief kam tatsächlich zweimal zurück.
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Das erste Mal konnten die meinen aufgeschriebenen Porto-Code nicht lesen und
0:14:08–0:14:11
beim zweiten Mal hatte ich mich vielleicht mit der Adresse verschrieben und
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habe aus Versehen statt Kiel Husum draufgeschrieben. Das war dann irgendwie unzustellbar.
0:14:15–0:14:20
Aber das ist halt Kacke, weil zweimal Porto verschenkt.
0:14:20–0:14:25
Und das würde mir halt mit einem gedruckten Etikett nicht funktionieren.
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Wie gesagt, also DHL-App schockt immer noch, aber halt bestenfalls für eine
0:14:30–0:14:34
schnelle Postkarte von irgendwo oder was weiß ich, wenn es mal eben schnell gehen soll.
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Aber gefühlt ist ab dem zweiten Brief dieses andere Produkt von der Post,
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Internetmarke, deutlich angenehmer, weil da kann ich halt direkt auf das Etikett
0:14:44–0:14:48
drucken und da ist auch direkt Absender und Empfänger mit drauf gedruckt und
0:14:48–0:14:50
dann muss ich es nur noch auf den Umschlag kleben.
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Und das Schöne ist, dass man bei Internetmarken den Hersteller
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und das Etikett auswählen kann und sofort losdrucken
0:14:57–0:15:00
und so ist zumindest der plan dabei kann
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man dann wohl auch die start position verändern dass man auf
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dem angebrochenen bogen nicht die etiketten neu kleben muss also das
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klingt alles erstmal ganz gut jetzt habe ich die dinger bestellt die kosten
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irgendwie nicht viel fünf euro für 600 etiketten oder so ein quatsch also wirklich
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in ordnung und jetzt hoffe ich nur dass man drucker das auch kann bei briefumschlägen
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scheiterte immer kläglich vielleicht schafft das das aber mit Etiketten.
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Das ist zumindest jetzt meine Hoffnung.
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Das Letzte, was schiefgegangen ist für diese Woche, war eine Carbonara,
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die ich für mich alleine gekocht habe.
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Das Rezept hatte ich so grob im Kopf. Das habe ich ja letztes Mal,
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als ich Carbonara gemacht habe, schon gesagt, dass ich das so ungefähr jetzt im Handgelenk habe.
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Also so grob, ohne abwiegen. Ich wusste ja ungefähr, was ich brauche.
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Das hätte auch geklappt, nur ist mir dabei so ein Schwapp zu viel Wasser zu den Nudeln geraten.
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Es ist ja so, man verquirlt ja vier Eigelbe mit ungefähr 160,
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170 Gramm Parmesan, den man vorher gerieben hat.
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Das ist dann so ein Klumpen und diesen Klumpen tut man dann zusammen mit den
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Nudeln in die ausgekühlte Pfanne, wo vorher der Speck ausgelassen worden ist
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und dann verrührt man das Schlückchen Wasser dazu und dann wird die Soße sämig. Top.
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Eigentlich relativ einfach, kommt auf Hitze und Timing an und eben auf die Menge Wasser,
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und die habe ich halt irgendwie das Und ja, wie man das manchmal so hat,
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so aus dem Handgelenk schwappte ein bisschen viel rein und dann war es halt
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eine, ja, so eine Käse-Ei-Soße.
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Das war okay, hat auch geschmeckt und ich habe das jetzt nicht wegschmeißen
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müssen oder sowas, aber ich fühlte mich ein wenig in meiner Ehre beschädigt.
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Und entsprechend gab es einen neuen Versuch mit Marco und Anne,
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die zu Besuch waren und es hat blendend funktioniert.
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Ich war regelrecht stolz auf mich, wie unglaublich gut die Zubereitung diesmal funktioniert hat.
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Das war sehr, sehr schön. Das hat mich sehr erfreut.
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So, ansonsten ist jetzt dann die Campingsaison definitiv beendet. Gab ja keine so richtig.
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Der Detlefs ist jetzt in der Halle. Der darf jetzt mal ein bisschen besser stehen.
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Der hat jetzt im Prinzip zwei Jahre draußen gestanden oder ein Jahr komplett draußen gestanden.
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Den Winter bei uns im Garten und dann nochmal den Sommer auf dem Dauerstellplatz
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und wurde da halt auch nicht genutzt so richtig und jetzt müssen wir da so ein bisschen bei.
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Der muss jetzt mal ein bisschen gepflegt werden. Also wenn der wieder aus der
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Halle kommt, dann wird der mal ordentlich sauber gemacht.
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Der ist ganz schön vermost und da ist auch so eine weiche Stelle,
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wo ich mal gucken lassen will. Der muss sowieso nächstes Jahr zum TÜV.
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Dann sollen die das gleich mal mit überprüfen.
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Genau, den anderen hatten wir beim TÜV. Der ist alles in Ordnung und der wird
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jetzt den Winter draußen verbringen, den müssen wir demnächst mal irgendwie
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in den Garten schieben, damit er nicht die ganze Zeit immer nur an der Straße rumsteht.
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Es ist jetzt langsam wirklich ein bisschen spät, darauf hinzuweisen,
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aber es gibt neue Folgen vom Nord-Süd-Gefälle und vom Haialarm-Podcast.
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Beim Haialarm-Podcast haben wir uns "The Reef" angeguckt.
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Das ist wieder einer dieser Filme, Menschen geraten auf offener See in Seenot und ein Hai ist auch da.
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Hatten wir schon mehrfach inzwischen, werden wir auch noch ein paar Mal haben.
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Wir haben tatsächlich, also wir haben noch jetzt in der Pipeline vier Filme, die so ähnlich sind.
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Und einer davon kommt tatsächlich dann schon in der November-Ausgabe.
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Das wird ganz schön, glaube ich, weil wir den vor Kinostart sehen oder vor Veröffentlichung.
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Da kriegen wir vorab schon mal die Blu-Ray und können uns den angucken,
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dürfen auch O-Töne daraus verwenden.
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Das ist ja immer so ganz schön, aber ich fürchte halt, es wird auch diesmal
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so sein, dass wir sagen, ja, schade.
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Es ist natürlich einfach dadurch, dass es auch wieder keine Trash-Filmproduktion
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ist, ist halt der Bodycount relativ niedrig und auch der Grad an Schwachsinn.
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Bei solchen Filmen entsteht dann halt relativ wenig Spannung,
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üblicherweise. Bei "The Reef" war es so und ich befürchte,
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dass es bei den nächsten Filmen dann ganz ähnlich sein wird,
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aber lass uns überraschen. So, dann kommen wir noch zu den tausend Fragen.
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366. Wofür darf man dich nachts wecken? Carbonara und Döner.
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Ja, ist echt so. Das sind die Sachen, wo ich sage, da lasse ich mich gerne für
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aufwecken. Und knutschen, klar.
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Kommt aber drauf an, wer Bevor hier irgendjemand auf Ideen kommt.
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758 ist die nächste Frage. Trinkst du am liebsten aus einer bestimmten Tasse
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oder einem bestimmten Becher?
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Die können Fragen stellen. Ich habe den Disclaimer diesmal vergessen.
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Es sind tausend Fragen, die man sich stellen kann, um sich besser kennenzulernen.
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Und manchmal kann man die Fragen nicht beantworten, entweder weil ich nicht
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Teil der Zielgruppe bin oder weil
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die so bescheuert sind, dass es da keine vernünftige Antwort drauf gibt.
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Ich kann mir vorstellen, dass es Leute gibt, die das tun, die eine Lieblingstasse haben.
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Ich habe keine. Das liegt aber auch im großen Teil daran, dass ich wenig Heißgetränke
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trinke und entsprechend habe ich selten eine Tasse.
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Also bei mir gibt es, ich mag keinen Kaffee, ich trinke fast nie Tee und dann
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ist es, wenn ich Tee trinke, ist es mir egal aus welcher Tasse, wirklich.
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Und bei den Gläsern eigentlich auch. Also es gibt halt irgendwie Arten von Gläser,
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die ich bevorzuge. Whisky-Gläser finde ich total gut.
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Und ansonsten, ja mein Gott, also meine Cola Zero trinke ich aus der Flasche, Bier in der Regel auch.
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Wasser trinke ich aus irgendeinem Glas, das gerade da ist. Wir haben solche mit Haien drauf.
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Die sind super, aber es ist mir eigentlich egal, aus welchem Glas ich trinke.
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Gut, ich habe viel zu viel Zeit auf diese Frage verschwendet.
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Das kann man nicht anders sagen.
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So, dann machen wir noch eine. 980. Trägst du Schmuck, der für dich einen Erinnerungswert
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hat? Das ist relativ einfach.
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Der einzige Schmuck, den ich trage, ist mein Ehering und der hat natürlich einen
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Erinnerungswert, denn er erinnert mich daran, dass ich verheiratet bin.
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Natürlich, das ist klar, erinnerungswert.
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Ehering halt, woran erinnert er ansonsten, das ist doch klar,
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Tatsächlich gibt es eigentlich nur eine es gibt ein paar Gelegenheiten,
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wo ich den Ehering ausziehe das ist einmal, wenn ich Hackfleisch knete weil
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ich das einfach weil ich den einfach so ein bisschen schonen möchte und das,
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weiß ich auch nicht Ich will den auch nicht verlieren.
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Und auf dem Golfplatz, weil ich gemerkt habe, dass manchmal der so ein bisschen
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hinderlich ist und ich mir quasi den irgendwie, weiß ich auch nicht,
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der stört mich. Keine Ahnung.
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Das ist dann aber auch schon alles. Tja, und jetzt stehen wir vor der Situation,
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die Minister der aktuellen Bundesregierung haben ihre Entlassungsurkunden bekommen,
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eine neue Regierung ist noch nicht geformt, Laschet wird ganz sicher kein Kanzler
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werden und insofern weiß ich noch gar nicht,
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welche Flitzpiepe ich als nächste zum Rücktritt auffordern muss und kann euch
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bis dahin einfach nur so eine gute Zeit wünschen.
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Bis zum nächsten Mal.
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Music.

 

Mit Bezug auf diese Episoden:

Das Kleingedruckte:

Diese Jörn Schaars feiner Podcast-Episode wurde am 31.10.2021 aufgenommen und veröffentlicht. Sie steht unter -Lizenz. Zu hören ist: Jörn Podcastcover: Siegfried Fock, Tobias Migge Musik: Jason Shaw ("Jenny's Theme", CC-BY-SA)

2 comments on JSFP325: Pannenwoche

  1. Das mit den Zweckform Etiketten hab ich auch ne Weile praktiziert für Porto. Allerdings muss ich sagen wenn man mehrere Etiketten drucken muss ist das ok, aber wenn man einzelne Etiketten braucht geht es Dir bestimmt auch bald, wie mir, auf den Zeiger.
    Denn wenn Du angefangene Bögen hast musst Du ja jedesmal die Druckstartposition neu angeben. Und wenn Du denn auch noch nen Laserdrucker hast und den Bogen mehrfach durch den Drucker schickst fangen die Etikettenbögen an sich zu wellen.
    Wie gesagt, hast Du nen ganzen Schwung zu etikettieren ist das super, wenn Du nur ab und zu was etikettierst ist das MEEEEH.
    Ich hätte ja schon Bock auf nen Thermoprinter mit Endlos-Etiketten, aber die sind doch preislich etwas oversized.

    1. Danke für die Einschätzung. Für einzelne Briefe könnte ich auch gut auf die Porto-App zurückgreifen. Der Drucker arbeitet mit Tinte, insofern dürfte auch eine Wellung keine Problem sein. Der dedizierte Etikettendrucker ist natürlich der Traum, aber bis der sich bezahlt gemacht hat, ist die Lebenszeit des Geräts deutlich überschritten.

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