JSFP455: : Campingfeeling ohne Camping

Von tollem Feedback auf dem Parkplatz hinter dem Pony-Club. Oder so ähnlich.

Die Dauer der Episode 0:23:36Diese Episode erschien am 26. Mai 2024 um 9:34Downloads 596 Downloads

 
Der Wohnwagen war in der Werkstatt. Einen Fehler haben die dort nicht gefunden, aber ich bin froh, dass sie gründlich nachgeguckt haben. Außerdem kam auf dem Abstellplatz regelrecht Campingplatzstimmung auf, das war eigentlich ganz schön. Mit den ausländerfeindlichen Gesängen auf Sylt war ich auch befasst und ich erzähle nicht nur darüber, sondern auch von logistischen Problemen im Produktionsprozess. Ein Lexi-Update gibt es auch und zum Schluss erinnere ich noch einmal an die Europawahl in zwei Wochen.

Diese Episode hat 9 Kapitelmarken und jede von ihnen ist durchschnittlich ca. 2 Minuten und 37 Sekunden lang.

Shownotes:

 

Transkription der Episode anzeigen

Jörn
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Moin und herzlich willkommen zu Jörn Schaars feinem Podcast Episode 455.
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Ich bin Jörn Schaar und ihr seid es nicht.
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Es gibt ja immer mal ein bisschen Feedback auf meine Podcast Episoden.
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Da freue ich mich auch immer sehr drüber, auch wenn ich das hier selten thematisiere.
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Ich versuche auch immer zu reagieren, soweit das möglich ist und soweit das meine Zeit zulässt.
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Eine Sache hat mich in dieser Woche enorm gefreut. Ich möchte sagen,
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fast fertig gemacht. Und zwar zur vorigen Episode.
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Es war wirklich fantastisch. Ich verlinke das in den Shownotes.
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Es ist einfach ein Traum.
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Und es bildet meinen emotionalen Zustand in diesem Waldstück so fantastisch ab.
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Großartig.
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Sehr schön. Vergangene Woche habe ich bewusst ein bisschen früher aufgezeichnet
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als üblich und auch früher die Episode veröffentlicht, weil wir so Freizeitstress hatten.
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Wir hatten ja... Und das war sehr großartig.
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Und dann sind wir mit diesem ganzen Besuch, insgesamt waren das sechs Beine,
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nach Flensburg gefahren, um uns da mit Leuten zu treffen, die zufällig in der
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Gegend waren und die auch super sind.
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Und wir haben im Kanalschuppen gesessen, das ist direkt in der Flensburger Hafenspitze.
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So ein, ja, also sie machen halt so italienische Küche, aber nicht so richtig original.
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So, ja, keine Ahnung. Guckt euch mal die Homepage an von dem Ding.
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Es war richtig nett. Wir haben auf so einer Terrasse gesessen.
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Schön trotz Sonnenschein war da eben ein bisschen Schatten, sodass wir da auch gut sitzen konnten.
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Und das Essen hat geschmeckt. Das war jetzt nicht komplett günstig,
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aber dafür, dass es halt einfach mal Kaiserwetter war Und in 1a Toplage war
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das durchaus vertretbar, was die da aufgerufen haben fürs Essen.
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Ich hatte einen wirklich enorm großen Burger, der glaube 13 Euro gekostet hat.
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Also das war vollkommen okay.
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Und der war so groß, dass mir das Fehlen von Beilagen dann eigentlich egal war.
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Also ich war wirklich sehr, sehr satt.
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Dann hatte ich endlich mal Zeit, den Wohnwagen in die Werkstatt zu bringen.
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Da hatte ich ja auch von erzählt in unserem Urlaubsbericht, in Gesche Schaars
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feinem Podcast, also im zweiten Teil des Berichts, dass wir so ein bisschen
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Heizungsprobleme hatten.
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Wir hatten mehrfach den Fall, dass es länger dauerte, bis aus der so genannten
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Pilotflamme dann wirklich dieses Durchzünden erfolgt, dass die Heizung dann wirklich an ist.
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Und dann standen wir ja in der Schweiz auf dem Campingplatz Sempach am See und
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hatten irgendwie niedrig einstellige Außentemperaturen, als wir versucht haben,
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die Heizung anzumachen. Und dann ging sie halt einfach nicht an.
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Und wir mussten uns mit Tee und Wärmflaschen behelfen.
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Also sie ging ja an, aber sie war halt nach drei Minuten wieder aus.
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Also im Prinzip ging sie nicht an.
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Mit dieser Fehlerbeschreibung bin ich jetzt also vergangene Woche zur Werkstatt
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gefahren, habe das Problem beschrieben und er sagte, ja, komm vorbei,
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kannst du abstellen, aber wie schnell wir es schaffen, wissen wir nicht.
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Das kann sein, dass der dann eine Woche hier steht, was vollkommen okay war.
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Wir hatten eh nichts weiter geplant.
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Und das war tatsächlich ganz witzig. Ich kam auf den Parkplatz hinter der Werkstatt
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und da war richtig so ein bisschen Campingplatz-Atmosphäre.
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Erstmal war schon Stau an der Einfahrt, weil nämlich ein Gespann quer auf dem
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ganzen Parkplatz stand und die ein bisschen desorientiert wirkten.
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Da habe ich dann erstmal mein Auto, ich stand so hinter der Einfahrt,
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man wäre mit dem Pkw noch vorbeigekommen und vielleicht auch mit dem Gespann,
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aber ich habe das Auto erstmal ausgemacht und habe mir das Schauspiel angeguckt
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und die wussten nicht so richtig, wo sie da hin sollen.
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Da kam dann jemand von der Werkstatt und sagte, ja, die Lücke wäre gut.
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Und dann hieß das so, ja, rückwärts fahren ist für uns ein bisschen schwierig,
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können wir das zusammen machen?
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Der ist auch nicht schwer zu schieben. Dann bin ich dann noch mit ausgestiegen,
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habe noch mitgeschoben und dann war noch ein anderer,
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den hatte ich gar nicht gesehen, der stand hinter denen und sollte in eine andere
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Lücke rein, wo er sagte, oh, das ist aber sehr schmal, das kriege ich mit dem
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Auto, dann komme ich da bestimmt nicht rein alleine. Dann haben wir da noch geschoben.
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Zwischenzeitlich stieg dann jemand aus, der hinter mir stand und fragte, was denn hier los sei.
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Erstmal müssen wir aufräumen und dann können wir meinen Wagen abstellen und
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dann, wenn du möchtest, helfe ich dir bei deinem.
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Also es war wirklich ein gruppendynamisches Event, was wir da hatten.
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Und der Typ, der hinter mir stand, der war irgendwie, ja weiß ich nicht,
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also der sagte ja so, hm, hast ja gar keine Spiegel dran, kannst du überhaupt was sehen?
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Und ja, ich hatte die vergessen, bin losgefahren und dachte, ach die Spiegel.
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Also ich bin halt morgens um acht zu Hause losgefahren und das ist halt immer
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noch so die Zeit, wo unsere Stichstraße, in der wir wohnen, so der Kita-Eltern-Highway
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ist und wo alle Parkplätze voll sind und alle durchdrehen.
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Da wollte ich dann jetzt nicht den Wohnwagen einfach abstellen und fünf Autos
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blockieren, nur um die Spiegel dann anzubauen.
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Also habe ich gesagt, es wird wohl auch so gehen.
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Damit kann ich dann eher schlecht rangieren, aber es geht ja trotzdem.
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Und darüber habe ich mich mit ihm ausgetauscht und dann sagte er so,
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ja und, willst du deinen auch verkaufen? Ich so, was, nee, der geht nur in die Reparatur.
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Na ja, hin und her, es hat dann alles ein bisschen gedauert,
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war wirklich so fast eine Stunde, die ich gefühlt da war, wahrscheinlich war
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es weniger. Und ja, nochmal den Fehler beschrieben, Schlüssel dagelassen.
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Und ich war gerade irgendwie eine Stunde oder so zu Hause, ruft mich der Werkstattmeister
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an und sagt, ja, keine Ahnung, was los ist, aber Heizung funktioniert.
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Das war natürlich doof. Aber ich sagte, okay, aber habt ihr denn irgendwas?
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Ja, das dauert ein bisschen, bis sie angeht, aber dann läuft sie auch.
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Und habe das mal länger angelassen. Achso, nee, haben wir noch nicht.
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Na gut, dann probieren wir das nochmal.
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Um es kurz zu machen, er hat sich am Freitag wieder gemeldet und sagte,
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ja, also wir haben jetzt an mehreren Tagen zu unterschiedlichen Uhrzeiten die
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Heizung zum Teil irgendwie drei Stunden laufen lassen.
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Und es war alles in Ordnung, war kein Fehler erkennbar. Könnte ich also abholen.
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Und da war ich gestern am Samstag da, um den gleich morgens wieder einzusacken
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und da hatte er zum Glück noch ein bisschen Zeit, um mir das nochmal zu erklären.
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Er sagt halt, es ist so erstmal kein Fehler zu erkennen.
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Jetzt könnte man die auseinandernehmen und komplett zerlegen und gucken,
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ob man irgendwas findet.
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Aber dann wird es halt im Zweifelsfall teuer dafür, dass man vielleicht nichts findet.
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So, deswegen sagt er, wäre die sinnvollere Variante erstmal nichts zu tun und
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wenn man was tun will, eher die ganze Heizung auszutauschen,
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weil die schon so alt ist, dass es dafür nur schwer Ersatzteile gibt.
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Das heißt, man kann nur bestehende Teile irgendwie weiterverarbeiten oder gucken,
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ob irgendwas anderes reinpasst.
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So, die müsste dann natürlich umgerüstet werden auf 30 Millibar,
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denn unsere Anlage läuft noch auf 50 Millibar.
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Habe ich gesagt, oh Gott, oh Gott, dann muss man die ganze Gasanlage,
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muss man das dann machen? Nee, sagt er, da kann man einfach so einen Begrenzer
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einbauen vor die Heizung und dann ist das kein Problem.
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Dann habe ich mal scheißhalber gefragt, was sowas kosten würde.
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Und er sagt, also mit Teilen und Arbeitszeit wäre man da bei 1300 Euro.
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Und das ist halt so eine Investition, wo ich jetzt nicht sofort sage: "Machen wir!"
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Denn so häufig sind wir ja jetzt nicht in der kalten Jahreszeit unterwegs das war zwar eine Idee,
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die wir hatten dass wir das mal machen wollen und die letzten beiden Osterurlaube
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da war es ja dann auch kalt genug,
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dass wir eine Heizung brauchten aber das hätten wir auch mit einem Heizlüfter
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haben können also werden wir uns halt einen Heizlüfter da reinstellen wahrscheinlich
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haben wir den noch irgendwo vom alten Wohnwagen wo wir ein ähnliches Problem
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mal gelegentlich hatten Die ging ja gar nicht erst an.
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Und dann müssen wir halt entsprechend mehr für den Strom bezahlen.
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Das ist dann so, aber dafür haben wir eben einen warmen Arsch.
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Und dann können wir halt überlegen, wenn wir jetzt dieses Winterhalbjahr dann
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merken, dass wir doch irgendwie losfahren und merken, dass wir eine Heizung brauchen,
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dann kann man irgendwann an den Punkt kommen, wo man sagt, okay,
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ab jetzt lohnt es sich. Und dann nehmen wir das Geld vielleicht doch in die Hand.
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Dann war natürlich auch noch dieses ganze ekelhafte Sylt-Gedöns,
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was jetzt gerade am Freitag nochmal beeindruckend viel Thermik bekommen hat.
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Für alle, die es nicht mitbekommen haben: es gab wohl an Pfingsten einen Vorfall
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in zunächst einem, jetzt wie sich heute herausstellt,
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im zweiten Club auf Sylt, wo junge Menschen ausgelassen zu "L'Amour Toujour" von
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Gigi D'Agostino ausländerfeindliche Parolen gegröhlt haben.
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Und dazu wollte dann eine Redaktion gerne einen Beitrag haben mit Reaktionen darauf.
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Also bin ich ins Landeshaus gefahren und habe da Sprecher aller Fraktionen,
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beziehungsweise nicht der CDU-Fraktion, weil ich von denen schon die Innenministerin
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hatte, dazu gefragt und dazu einen kurzen Beitrag gemacht.
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Und das war so ein Fall von, ja, wäre normal einfacher gewesen.
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Normalerweise bin ich Freitag sowieso in Kiel in meinem Büro,
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um einfach da Bürokram zu machen, Post zu sortieren und so weiter.
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Also das ist halt ein Tag, den ich mir immer so versuche einzurichten,
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dass ich mindestens einmal die Woche safe im Büro bin. Ich bin da in der Regel
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häufiger, aber so einmal die Woche Minimum.
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Und Freitags ist halt der Tag, wo ich halt versuche, regelmäßig da zu sein,
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dass ich also wirklich einen bestimmten Tag in der Woche habe,
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wo ich versuche, in einem bestimmten Zeitslot da zu sein.
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Normalerweise wäre ich dahin gefahren. Jetzt war es nur so, dass die Herzdame
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einen dienstlichen Termin hatte, wo klar war, dass sie ab 14 Uhr bis zum Abend
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nicht mehr zu Hause sein würde und entsprechend der Hund betreut werden muss.
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Das wäre kein Problem gewesen, hätte ich einrichten können. Aber dazu kam dann
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noch, dass ich ein Interview per Zoom hatte, was sich nicht anders legen ließ als 11.30 Uhr.
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Und weil ich in meinem Büro auf der Arbeit kein Zoom habe,
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das könnte ich über einen Browser machen, aber ich habe da eben auch keine Kamera,
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habe ich gesagt, dann mache ich das halt von zu Hause.
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Ich muss ja nicht zwingend hin, das ist ja immer so eine optionale Entscheidung
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von mir, die ich sage, wenn nichts dazwischen kommt, bin ich da.
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Und habe also gesagt, ich mache einen kompletten Tag im Homeoffice. Und das war auch super,
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hat alles gut geklappt, bis dann eben während das Interview lief,
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die Anfrage kam für den Beitrag und dann wurde es ein bisschen schwierig mit
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der Logistik, weil als ich das gelesen habe,
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der Zug, den ich nach Kiel hätte nehmen können, schon weg war und es war ja klar,
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ich würde wahrscheinlich nicht so schnell zurück sein können,
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dass die Herzdame um 14 Uhr hier aufbrechen kann.
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Also hat sie mich dann nach Eckernförde gefahren, denn von da fahren normalerweise
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halbstündlich die Züge.
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Im Augenblick nicht, wegen Bauarbeiten. Also habe ich dann Schienenersatzverkehr
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genutzt und damit es schneller geht vom Kieler Hauptbahnhof ein Taxi zum Landeshaus.
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Denn dort lief noch die Landtagssitzung, war gerade in den letzten Zügen und
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ich habe dann von unterwegs,
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oder noch bevor ich losgefahren bin, alle Fraktionspressesprecher und die Pressestelle
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des Innenministeriums angeschrieben, so pass auf, das und das machen wir,
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ich bin um 14 Uhr im Landeshaus, geht da was?
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Und bin erstmal dann auf Verdacht losgefahren.
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Hat auch alles funktioniert und hat auch schnell funktioniert.
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Also das ist halt der Vorteil an so einer Sitzung.
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Sobald das dann möglich ist, kommen die halt mal schnell raus,
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geben O-Tonen. Uns war ja auch klar, was die sagen würden. War irgendwie alles erwartbar.
0:12:08–0:12:12
Und dann sind die wieder reingegangen und ich hatte, weiß ich nicht,
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nach 20 Minuten hatte ich mein Kram zusammen.
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Habe darüber dann knapp den Zug verpasst, der um 14.13 Uhr ab Citti-Park nach Hause gefahren wäre.
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Habe dann gesagt, ja gut, dann fahre ich jetzt mit dem Leihfahrrad von Donkey
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Republic, der Sprottenflotte, zum Bahnhof und gucke da mal, wie es weitergeht.
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Und dann fuhr da natürlich auch wieder der Schienenersatzverkehr für den halbstündlichen
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Zug Richtung Eckernförde.
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Von dort sollte es eine Umsteigemöglichkeit in einen anderen Bus geben.
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Das hat dann natürlich nicht geklappt. Und so stand ich dann noch 20 Minuten
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am Bahnsteig, bis dann der reguläre Zug von Kiel nach Rieseby kam und war dann
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um kurz vor vier schon wieder da.
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Ich habe meinen Beitrag schnell produziert, war auch rechtzeitig fertig,
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damit es noch in die Sendung passte.
0:12:59–0:13:02
Das war also auch alles kein Problem. Ja und das ganze Ding zeigt mal wieder
0:13:02–0:13:07
einerseits, dass wir ganz offensichtlich durch alle Gesellschaftsschichten ein
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Problem mit Ausländerfeindlichkeit haben,
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dass es eben nicht Dithmarscher Bauernjunge oder der Steinburger Handwerksgeselle
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ist, der sowas grölt, sondern es sind eben auch PR-Manager und die Assistenten
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von InfluencerInnen und weiß der Geier, was die noch alles gemacht haben.
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Also die Namen sind relativ zügig geleakt worden, sind noch nicht bestätigt,
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aber verschiedene Firmen haben schon Konsequenzen gezogen und mindestens zwei
0:13:34–0:13:38
der Leute, die in dem Video zu sehen waren, haben darüber ihre Jobs verloren,
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was ich auch gut finde, denn das ist ein Verhalten.
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Wenn schon von den Umstehenden niemand dagegen einschreitet und sagt:
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"Freunde, hier überschreitet ihr gerade eine Grenze, hört auf mit der Scheiße."
0:13:47–0:13:50
Oder zum Türsteher geht und sagt: "Die da singen Nazi-Lieder,
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könnt ihr die mal bitte rausschmeißen?" Dann muss es halt der Arbeitgeber tun.
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So ein Verhalten muss Konsequenzen haben, denn sonst sind die ganzen Aussagen,
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wie schlimm das alles ist und wie ekelhaft das ist und dass wir den Rechtsextremismus
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bekämpfen müssen, alles nur Lippenbekenntnisse, die keine Auswirkungen haben.
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Wie Lippenbekenntnisse halt so sind. Dieses Video zeigt eben auch,
0:14:12–0:14:17
dass wir als Gesellschaft immer noch zu stark weggucken, dass sich Leute so
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sicher fühlen, dass sie das vor laufender Handykamera tun und dass sie das Ergebnis
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dieses Videos dann auch noch posten, öffentlich verfügbar.
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Ich nehme mal an, und das soll keine Entschuldigung für das Verhalten sein,
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dass die Leute halt wirklich mindestens angeschickert waren.
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Wenn der Mensch hinter der Kamera wirklich nüchtern gewesen wäre dabei,
0:14:34–0:14:37
hätte er vielleicht eine Sekunde drüber nachgedacht, ob er es öffentlich postet,
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ist aber auch am Ende vollkommen egal.
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Tatsache ist, es ist passiert, es ist öffentlich geworden und es gibt Konsequenzen daraus.
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Auch der Club hat Überwachungskameras und hat diese Leute auch identifiziert,
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hat wohl auch Erkenntnisse darüber, wer das sein soll, hat selber Anzeige erstattet.
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Die Gemeinde Kampen auf Sylt hat Anzeige erstattet und jetzt ermittelt der Staatsschutz,
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weil nämlich auch mindestens eine Person den Hitlergruß gezeigt hat und zwei
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Finger an die Oberlippe gelegt hat.
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Also man kann das nicht irgendwie damit rausreden, dass sich das irgendwie so
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als Trend etabliert hat und es Leute einfach so gedankenlos mitsingen.
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Also allein der Versuch ist schon bescheuert, aber spätestens mit diesen Gesten
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ist es halt vollkommen klar, die wussten exakt, was sie tun. Punkt.
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Und das muss Konsequenzen haben. Das sagen jetzt auch alle, mit denen ich im
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Landtag gesprochen habe und finden das alle ganz, ganz furchtbar.
0:15:32–0:15:34
Wie gesagt, alles soweit erwartbar.
0:15:35–0:15:41
Und jetzt bleibt einfach nur zu hoffen, dass da eben auch die Leute gerichtsfest
0:15:41–0:15:43
identifiziert werden, dass es zum Verfahren kommt.
0:15:44–0:15:48
Und ich habe einen Artikel gelesen, in dem ein Jurist zu Worte kam,
0:15:48–0:15:52
der gesagt hat, Hitlergruß zeigen verfassungsfeindlicher Symbole,
0:15:52–0:15:54
wird mit mindestens drei Monaten Haft bestraft.
0:15:54–0:15:59
Dann wird es wahrscheinlich wieder eine Auseinandersetzung darüber geben,
0:15:59–0:16:03
war das nun wirklich der Hitlergruß, da gibt es ja dann offensichtlich
0:16:03–0:16:04
eine Art von Definition.
0:16:05–0:16:08
Aber für mich reicht eigentlich persönlich der ausgestreckte Arm in Verbindung
0:16:08–0:16:11
auch mit den beiden Fingern auf der Oberlippe.
0:16:11–0:16:13
Ich bin halt leider kein Jurist. (Jingle "Lexi-Update")
0:16:35–0:16:39
Ja, das Lexi-Update. Der Hund ist immer noch süß, ist alles prima, ist alles fein.
0:16:40–0:16:45
Wir haben gerade ein technisches Problem mit Lexi-Bezug, denn wie bereits vor
0:16:45–0:16:48
längerer Zeit erwähnt, haben wir jetzt einen GPS-Tracker,
0:16:49–0:16:53
der grundsätzlich auch super ist, für den es sogar eine Home-Assistant-Integration
0:16:53–0:16:55
gibt. Ich weiß nicht, das habe ich wahrscheinlich erzählt.
0:16:55–0:17:00
Wenn der Hund sechs Stunden lang nicht als abwesend erfasst wurde,
0:17:00–0:17:05
dann gibt es hier diverse Benachrichtigungen, dass eine neue Gassi-Runde ansteht.
0:17:05–0:17:09
Und das funktioniert gerade nicht. Und das funktioniert schon relativ lange nicht mehr.
0:17:09–0:17:12
Und ich habe erst gedacht, es liegt irgendwie an der Einstellung meines Handys.
0:17:12–0:17:18
Das ist ja bei dem Gerät so, dass ja mal ein aktuelles Betriebssystem drauf
0:17:18–0:17:23
ist und offensichtlich ist es so, dass in Einstellungen zum Trotz die App geöffnet
0:17:23–0:17:26
sein muss, damit der Standort erfasst wird.
0:17:26–0:17:28
Und dann wird er auch nicht immer erfasst.
0:17:29–0:17:32
Da gibt es dann verschiedene Möglichkeiten, was man tun kann,
0:17:32–0:17:37
unter anderem eben zurücksetzen und dann kann man nochmal irgendwie eine Taste
0:17:37–0:17:41
besonders lang drücken und dann blinkt das Ding in verschiedene Farbkombinationen
0:17:41–0:17:45
und da kam eben raus, dass kein GPS-Signal empfangen wird.
0:17:45–0:17:49
Da soll man dann eben zehn Minuten unter freiem Himmel rumlaufen mit dem Tracker
0:17:49–0:17:53
in der Hand und dann sollte es eigentlich funktionieren.
0:17:53–0:17:56
Tut es nicht, da habe ich jetzt ein Ticket aufgemacht beim Support,
0:17:56–0:18:01
aber mehr als ein Mail von, sorry, wir kriegen gerade sehr viele Anfragen,
0:18:01–0:18:04
bitte haben Sie noch etwas Geduld, kam da bis jetzt noch nicht,
0:18:04–0:18:05
ich werde euch auf dem Laufenden halten.
0:18:06–0:18:10
Im Augenblick ist es ja so, und das ist eben ein Problem,
0:18:10–0:18:15
erstmal vordergründig nur dafür, dass diese Erinnerungen jetzt nicht mehr funktionieren,
0:18:15–0:18:17
dass wir also auf einmal auf die Uhr gucken müssen, wie so Steinzeitmenschen,
0:18:17–0:18:22
oder auf das Verhalten des Hundes achten, ob wir rausgehen müssen oder nicht.
0:18:22–0:18:26
Sondern es ist natürlich dann auch ein Problem, sollte der Hund mal abhauen,
0:18:26–0:18:31
dann kann ich theoretisch in der App auf Live-Tracking draufklicken,
0:18:31–0:18:36
dann kommt da so ein Ladebalken, der dreht sich eine Minute oder zwei und dann
0:18:36–0:18:39
steht da "schwaches GPS-Signal, Live-Modus abgebrochen".
0:18:39–0:18:48
Und auch die Ortung mit geöffneter App ist, naja, flaky, würde ich mal sagen.
0:18:48–0:18:53
Das ist alles ein bisschen problematisch, macht mir jetzt aber aktuell keine
0:18:53–0:18:58
wahnsinnig großen Sorgen, weil ich die Leine halt immer festhalte und immer sehr sicher bin,
0:18:58–0:19:02
weil ich die auch so, die Schlaufe so um die Hand und dann da durchgreifen hin
0:19:02–0:19:05
und her, bin ich relativ zuversichtlich, dass sie mir nicht abhaut.
0:19:06–0:19:09
Wenn das so ist, wäre es halt blöd.
0:19:10–0:19:12
Ich sage immer, der Hund könnte ohne mich nach Hause kommen,
0:19:12–0:19:15
aber wenn ich ohne Hund nach Hause käme, dann gäbe es Kasala.
0:19:15–0:19:18
Und meine Frau sagt dann: "Ja, natürlich, weil es vollkommen klar ist,
0:19:18–0:19:19
dass du immer den Weg nach Hause
0:19:19–0:19:22
findest. Der Hund, das ist halt echt eine Leistung, wenn die das schafft."
0:19:23–0:19:27
Hat sie grundsätzlich recht mit, beruhigt mich aber jetzt nicht so wahnsinnig.
0:19:27–0:19:28
Wie gesagt, ich halte euch auf dem Laufenden. (Jingle "Lexi-Update")
0:19:49–0:19:54
Diese Episode wird am 26. Mai veröffentlicht, das heißt, die aktuelle Episode
0:19:54–0:19:57
des Haialarm-Podcasts ist jetzt seit sechs Tagen draußen, ihr habt sie hoffentlich
0:19:57–0:20:00
schon alle gehört und ich freue mich weiterhin darüber,
0:20:00–0:20:05
dass Leute an unserer Publikumsbefragung teilnehmen und uns mitteilen,
0:20:05–0:20:07
wo sie wohnen, damit wir zu 100.
0:20:07–0:20:11
ein kleines Live-Event planen können und damit wir ungefähr wissen können,
0:20:11–0:20:16
wo sich unser Publikum so rumtreibt und wie groß im Zweifelsfall die Reisebereitschaft wäre.
0:20:16–0:20:21
Das ist also etwas, an dem wir jetzt planen. Wir haben gerade Folge 91 veröffentlicht
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mit dem Titel "Bull Shark".
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Gar kein so schlechter Film, aber auch nicht wirklich gut. Und zu 100.,
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die wird voraussichtlich im Februar erscheinen, soll es dann irgendein Live-Event
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geben, wie auch immer das dann konkret aussieht und wo auch immer das dann konkret
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stattfindet. Wir haben ein paar Ideen, was wir machen wollen.
0:20:38–0:20:41
Wir wissen aber noch nicht, wie realistisch das ist. Und da ist ebenso diese
0:20:41–0:20:46
Publikumsbefragung ein wichtiger Teil, dass wir dann nach unserer Sommerpause
0:20:46–0:20:50
langsam mal in die Planung einsteigen könnten, denn das will sehr gut vorbereitet werden.
0:20:51–0:20:55
Ansonsten denkt bitte dran, in zwei Wochen ist Europawahl.
0:20:55–0:21:00
Gerade die Vorgänge auf Sylt zeigen, wie wichtig es ist, dass wir uns mehr für
0:21:00–0:21:02
Demokratie einsetzen und das
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geht am einfachsten dadurch, dass wir wählen gehen oder Briefwahl machen.
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Wichtig ist, dass wir teilnehmen. Das ist das ganz Entscheidende,
0:21:10–0:21:15
denn jede Stimme, die nicht abgegeben wird, kann man grob als Stimme für die
0:21:15–0:21:18
AfD rechnen, denn deren Leute gehen garantiert hin.
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Das ist ja das Absurde an an diesen ganzen Idioten, dass die das System als
0:21:22–0:21:27
solches ablehnen und sagen: "Das ist alles Fake und es gibt sowieso Wahlbetrug",
0:21:27–0:21:28
aber sie gehen trotzdem alle hin.
0:21:29–0:21:33
Je weniger von denen in den Parlamenten sitzen, desto besser ist es für
0:21:33–0:21:40
die Demokratie und damit eben auch für uns, weil unser Leben dadurch schlechter würde,
0:21:41–0:21:46
wenn AfD und andere rechtsextreme Parteien an die Macht kämen.
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Denn insbesondere der Heini von der AfD ist ja nach eigenen Worten angetreten,
0:21:52–0:21:54
um Europa von innen heraus zu vernichten.
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Und das alleine ist etwas, das uns allen klar machen sollte,
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dass wir das nicht zulassen dürfen als Demokratie. Und um nochmal auf Sylt zurückzukommen:
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Nazis müssen wieder Angst haben.
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Das ist einfach ein ganz entscheidender Punkt,
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das müssen wir wieder hinkriegen und mit einer starken Demokratie bin ich zumindest
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hoffnungsvoll, dass das möglich ist, weil damit der Rechtsstaat gestärkt werden kann,
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weil damit eben solche Leute auch die Härte des Rechtsstaats zu spüren bekommen.
0:22:26–0:22:29
9. Juni, Europawahl. Ihr könnt immer noch Briefwahl beantragen.
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Wenn ihr euch nicht sicher seid, ob ihr an dem Tag hingehen könnt,
0:22:32–0:22:35
dann macht das bitte oder geht einfach hin.
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Selbst wenn man keine Wahlbenachrichtigung bekommen oder die verbummelt hat,
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dann kann man mit dem Ausweis da immer noch wählen.
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Und wer sich ganz unsicher ist, kann auch im Zweifelsfall einmal in der Heimatgemeinde,
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in der Verwaltung anrufen und mal nachfragen: "Stehe ich im Wählerverzeichnis,
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wo wird mein Wahllokal sein?"
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Das sind alles Sachen, die man sich holen kann und man kann sich da auch Rat holen.
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Und was man auch machen kann, wenn man auf Briefwahlen nicht vertraut oder sonst
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irgendwas, man kann auch schon jetzt im Rathaus wählen.
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Das funktioniert dann genauso wie Briefwahl, aber halt mit einer richtigen Wahlkabine,
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mit einer richtigen Wahlurne. Vielleicht ist das ja das, was man machen möchte.
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Abgesehen davon bin ich der Meinung, und das gilt diese Woche noch stärker als
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jemals zuvor, dass wir alle uns gegen das Erstarken des Rechtsextremismus einsetzen
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sollten und dass alle, die das nicht tun, von ihren politischen Ämtern zurücktreten sollten.
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Bis das passiert oder bis eine
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weitere Folge erscheint von Jörn Schaars feinem Podcast: alles Gute.

 

Mit Bezug auf diese Episoden:

Das Kleingedruckte:

Diese Jörn Schaars feiner Podcast-Episode wurde am 26.05.2024 aufgenommen und veröffentlicht. Sie steht unter Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)-Lizenz. Zu hören ist: Jörn Podcastcover: Siegfried Fock, Tobias Migge Musik: Jason Shaw ("Jenny's Theme", CC-BY-SA), Alexander Nakarada (Komponist des "Lexi-Update"-Jingles, "Partners In Crime" promoted by Chosic on chosic.com, CC-BY-SA)

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