JSFP542: Osterurlaub im Wohnwagen

Von größten und kleinsten Seilbahn-Wohnwagen im ägyptischen München-Walhalla bei Nürnberg. Oder so ähnlich.

Die Dauer der Episode 0:35:29Diese Episode erschien am 19. April 2026 um 19:23Downloads 642 Downloads

 
Rund 3.500 km in zehn Tagen haben wir in unserem Osterurlaub geschafft. Es hat uns nach Nürnberg, Regensburg, München und in den Schwarzwald verschlagen, bevor wir wieder nach Hause gefahren sind. Überall auf der Tour haben wir fanstastische Eindrücke gesammelt und ich merke beim Schreiben, wie hart das nach KI klingt. Was ist los? Vor allem die größten und kleinsten Kuckucksuhren haben uns sehr begeistert, aber wir waren auch irgendwo zwischen Spaziergang, Hunderunde und Wanderung unterwegs.

Diese Episode hat 12 Kapitelmarken und jede von ihnen ist durchschnittlich ca. 2 Minuten und 57 Sekunden lang.

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Shownotes:

Blick auf einen Platz voller Fachwerkhäuser im Sonnenschein. In der Mitte des Platzes steht eine Linde, an deren Fuß Menschen auf Bänken sitzen. Die Sonne scheint und der Himmel ist blau. Es sieht sehr idyllisch aus.

Der Blick vom Wehrgang der Burg auf den Tiergärtnertorplatz

Die Walhalla bei Regensburg: Eine Gedenkhalle im Stil eines altgriechischen Tempels. Trotz Absperrungsbändern sitzen Leute auf den Stufen oder auf der Grünanlage. Die Sonne scheint, der Himmel ist blau. Die Aussicht auf das Donautal ist sehr beeindruckend.

Lauter Hippies, die nur für den Verstoß gegen klar kommunizierte Regeln die Walhalla besuchen. (Wikipedia zum Gebäude)

Altägyptische Sarkophage hinter Glas.

Sarkophage im ägyptischen Museum

verschiedene Schalen und Krüge bilden eine Zeitlinie durch die Kulturgeschichte des alten Ägypten

verschiedene Funde aus unterschiedlichen Epochen zeigen die Kulturgeschichte Ägyptens

Das Hieroglyphen-Alphabet aus der Sonderausstellung „Aufwachsen am Nil“. Eine besser lesbare Version gibt es bei GEO.

Infrarotaufnahme unseres Hühnerstalls. Mehrere Hühner sitzen vor der geschlossenen Stalltür.

Stau auf der Hühnerleiter

Ein Haus mit Ziffernblatt und einer Klappe für den Kuckuck

Die 1. Weltgrößte Kuckucksuhr im Maßstab 50:1

Ein größeres Haus mit einem Ziffernblatt, stilisierten Uhrengewichten und einer Klappe für einen Kuckuck.

Die weltgrößte Kuckucksuhr im Maßstab 60:1

Eine Ecke in einem Museum. Zwei sehr kleine Kuckucksuhren hängen an einer Wand zwischen anderen Exponaten und zwei Überwachungskameras. Ein Schild weist darauf hin, dass es sich um die kleinsten Kuckucksuhren der Welt handelt.

Die kleinsten Kuckucksuhren der Welt

Eine Wand in einem Laden. Sie hängt voller Kuckucksuhren.

Im Haus der 1.000 Uhren

Eine Krippenszene mit hangeschnitzten Figuren.

Beim Holzbildhauer in Triberg

 

Transkription der Episode anzeigen

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Moin und herzlich willkommen zu Jörn Schaars feinem Podcast. Das ist Episode
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542. Ich bin Jörn Schaar und ihr seid es nicht.
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Es gab viel Feedback zu meiner KI-Folge.
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Ich werde das jetzt nicht alles zitieren. Es gab ein paar Kommentare,
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die ihr selber durchlesen könnt.
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Es gab unter anderem die Anmerkung, das „reif und pragmatisch“ als Tonfall für
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etwas auszuwählen, für das Jörn Schaars feiner Podcast der Input ist, ja schon
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der entscheidende Fehler gewesen sei.
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Und ich fand spannend einen Blog-Eintrag von Hannah, die über eine Podiumsdiskussion
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beim Podstock gesprochen hat, wo es auch um die Verwendung von KI im Podcast ging.
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Den Artikel verlinke ich euch, der ist ein bisschen ein Long-Read.
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Und was Hannah in dem Ding macht, was ich total vergessen habe,
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war, das professionelle Umfeld, also das Arbeitsumfeld, da mit rein zu tun.
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Und auch das ist natürlich gar nicht so verkehrt.
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Ich glaube, das ist in meinen Einlassungen zum Thema ein bisschen kurz gekommen.
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Das würde ich dann möglicherweise nochmal in einer eigenen Folge thematisieren, ganz ausführlich.
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Ich schreibe mir das mal auf als eigenes Thema KI im journalistischen Kontext.
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Da müsste ich ein bisschen mehr vorbereiten, als es jetzt gerade möglich ist.
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Es gab am vergangenen Wochenende eine Platzhalter-Episode, weil wir im Urlaub waren.
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Wir haben Campingurlaub gemacht und sind am Ostersonntag losgefahren.
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Die erste Etappe führte uns bis Garbsen auf den Campingplatz Blauer See,
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das ist in der Nähe von Hannover.
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Aber da haben wir nur zum Übernachten gestanden, einfach weil wir erst Ostersonntag
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nach dem Gottesdienst der Herzdame losfahren konnten und dann irgendwann und
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vorher schon gesagt haben, wir werden dann nicht so weit kommen.
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Und bevor wir irgendwo in Deutschland auf dem Autohof oder auf dem Parkplatz
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stehen müssen, zwischen LKW, die da das Osterwochenende verbringen,
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dann wollen wir lieber irgendwo sein, wo es Infrastruktur gibt,
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die wir auch verlässlich nutzen können, wo wir auch niemandem,
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der das dienstlich nutzen muss, den Platz wegnehmen.
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Und das war einmal mehr, wir waren da ja schon mal gestanden,
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ein sehr angenehmes Erlebnis.
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Ich werde das detailliert im Camping Caravan Podcast alles betrachten,
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aber wir haben ein unverhofftes Upgrade auf Seeblick bekommen und der Mensch
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an der Rezeption, der da jetzt seit diesem Jahr tatsächlich erst sitzt als neuer
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Betreiber, der war wahnsinnig nett.
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Also ich wollte eigentlich nur hingehen, einchecken und sagen:
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„guten Tag, wir sind da, wo dürfen wir denn stehen?“
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Und dieses Gespräch hat irgendwie 20 Minuten gedauert, weil wir halt sofort
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in den Schnacken kamen und das war wirklich sehr, sehr angenehm und einfach
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nett, ein freundlicher Mensch. Toll.
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Ostermontag ging es für uns weiter nach Nürnberg, unserem ersten echten Ziel.
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Da haben wir dann wieder im Knaus Campingpark gestanden.
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Die haben die Preise unverschämt angezogen.
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Wir haben da pro Nacht 75 Euro bezahlt, was ich eine unfassbare Frechheit finde.
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Also der Platz ist ja schön und die Lage ist entsprechend, also das ist alles
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total fein, aber 75 Euro ist halt echt,
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da werden wir in Zukunft doppelt und dreifach drüber nachdenken,
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ob wir uns das leisten wollen, beziehungsweise ob wir das so unterstützen möchten.
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Montagabend haben wir schon mal einen kleinen Stadtrundgang gemacht und sind
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in dem veganen Restaurant, in dem veganen Asia-Restaurant eingekehrt,
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das wir mit Philipp schon mal besucht hatten, bei einem unserer letzten Besuche.
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Und waren dann am Dienstag auf der Burg, haben an den Führungen durch die Wehrgänge teilgenommen,
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haben Lebkuchen gekauft und haben so die Kaffeebar Wanderer oder so ähnlich,
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muss ich nochmal nachgucken, wie die genau hieß, verlinke ich euch dann,
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am Tiergärtnertor-Platz haben wir so als Basislager gehabt.
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Wir waren später auch noch im Café Maulbeere, die Herzdame und ich,
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da gab es sehr leckeren Kuchen und man konnte da noch toller sitzen.
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Abends haben wir Annelie und Philipp besucht.
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Das Gastteenie war im Dürer Haus und im Spielzeugmuseum. Also es war wirklich ein
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voller Tag. Es war ein schöner Tag. Wir hatten fantastisches Wetter.
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Es gibt ein, zwei Fotos in den Shownotes dazu.
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Am Mittwoch haben wir einen kleinen Tagesausflug gemacht nach Regensburg.
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Wir hatten darauf gehofft, dass wir Judith und Stefan treffen können,
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aber die haben ausgerechnet am Mittwoch die Reise zum Podstock angetreten,
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sodass wir uns jetzt nicht im buchstäblichen Sinn, aber virtuell, übertragen
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auf der Autobahn zugewunken haben, als wir in entgegengesetzte Richtungen fuhren.
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Wir haben auf der Steinernen Brücke ein Eis gegessen, da gab es dann auch ein
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Hunde-Eis von codldog.de,
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das Lexi sehr enthusiastisch aufgeschlabbert hat und wir haben eine Schifffahrt
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auf der Donau unternommen und sind dann später noch zur Walhalla raufgefahren.
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Das ist so eine Akropolis-artige Konstruktion, Struktur.
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Die, ich habe es vergessen mir aufzuschreiben, irgendjemand hat bauen lassen,
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weil er beleidigt war, dass er einen Krieg verloren hat und einen Platz für
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Kriegergedenken schaffen wollte.
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Und das ist alles sehr, sehr eindrucksvoll. Ich selber war nicht drin,
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weil da keine Hunde rein durften.
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Und ich dann gesagt habe, dann passe ich auf unseren Hund auf,
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während die anderen beiden sich das Innere anschauen.
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Das war wohl sehr hübsch zu sehen. Und es ist halt einfach eine fantastische Aussicht.
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Was mir aufgefallen ist, als kleines Kopfnicken an den mittlerweile eingestellten
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Podcast, die Wochennotiz, als die Memme von Allmann Elf,
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das ist eine fantastische Rubrik, die die beiden da hatten, war ich natürlich
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hart genervt von den ganzen Menschen dort, deren einziges Ziel bei dem Ausflug
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zur Walhalla zu sein scheint, sich über bestehende Regeln hinwegzusetzen.
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Also das ist ja ein Gedenkort.
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Der hat an sich schon mal ein paar Regeln und dann gibt es darüber hinaus auch
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noch ein paar sicherheitsrelevante Punkte, wie zum Beispiel,
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dass man vielleicht einfach nicht aus dem Äquivalent des vierten Stocks irgendwo
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abstürzen möchte, weil man sich zu nah an eine Kante herangewagt hat.
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Deswegen sind also, wie gesagt, akropolisartig, so kann man sich das ungefähr vorstellen.
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Und in dem Säulengang zwischen den Säulen sind Absperrbänder zu den steilenden
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Stufen runter, damit man da eben nicht runterfällt und abstürzt.
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Und natürlich saßen hinter den Absperrungsbändern Menschen.
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Es ist da selbstverständlich verboten, auf der eigentlichen Walhalla selber
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Hunde mitzuführen. Auch das haben Leute getan.
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Und es ist ebenso verboten, die
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Wege zu verlassen und die Grünflächen zu betreten. Zumindest so der Plan.
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So steht es auf einem sehr ausführlichen Dokument beschrieben.
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Und selbstverständlich lagen und picknickten dort Menschen. Und gefühlt war
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ich der Einzige, der sich da an die Regeln gehalten hat, was mich dann wieder froh gemacht hat.
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Donnerstag ging es für uns weiter nach München. Da haben wir einen privaten
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Stellplatz gehabt bei einer Kollegin der Herzdame auf dem Hof.
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Das war ganz fantastisch.
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In Moosbach haben wir gestanden.
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Also erstmal ein sehr guter Standplatz. Dann gab es dort im Gemeindehaus für
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uns zumindest Toiletten und wir hätten auch im Pastorat die Duschen nutzen können.
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Das hat das Gastteenie auch gemacht.
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Ich habe mich da zurückgehalten, weil ich die Familie nicht weiter stören wollte.
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Es war vor allem halt irgendwie ein wenige hundert Meter Fußweg zur nächsten
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UNS-Bahnstation und so konnten wir also noch am selben Abend zum Hauptbahnhof fahren,
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um Virginia einzusammeln,
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die inzwischen in Graz studiert,
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auch früher ein Gastteenie bei uns war und die extra unsretwegen dann den Weg nach
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München angetreten ist und wir haben uns also am Hauptbahnhof mit ihr getroffen
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und sind dann zum Rathaus gelaufen.
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Dort haben wir das aktuelle Gastteenie Sophia getroffen und sind dann ein wenig
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durch die Stadt gegangen und gefahren und haben bei Max Pett zu Abend gegessen.
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Das ist ein veganes Restaurant, das bayerische Küche veganisiert.
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Also ich hatte ein Sojaschnitzel mit Kartoffeln-Gurken-Salat.
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Das war einwandfrei. Also da gab es überhaupt gar nichts dran zu meckern.
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Die Herzdame und die Gastteenies hatten Käsespätzle.
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Da gab es dann auch eins in einer Variante, dass sie sich dann noch einen veganen
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Leberkäse dazu bestellt. Der soll auch ganz gut gewesen sein.
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Das ist wirklich eine Empfehlung. Veganes Essen auf einigermaßen bayerisch.
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Und vor allem nicht nur alles vegan, sondern auch alles alkoholfrei, fand ich auch spannend.
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Also wirkliche Empfehlung, wer in München nach sowas sucht, der kommt an Max Pett nicht vorbei.
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Am Freitag haben wir uns so ein bisschen aufgeteilt. Wir hatten also verschiedene Ideen für Museen.
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Zofia war also da sehr hinterher, in die beiden geöffneten Pinakotheken zu
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gehen und in die Residenz.
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Und sie wollte noch irgendwo hin, das habe ich schon wieder vergessen.
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Die Herzdame und Eugenia waren im Deutschen Museum zumindest für ein paar Stunden
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und ich habe ein bisschen länger Pause gemacht, habe noch ein bisschen rumgechillt,
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musste noch so zwei halbdienstliche Mails verschicken und bin dann so gegen
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drei mit Lexi in die Stadt gefahren, habe die anderen am Marienplatz getroffen,
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und im Prinzip nur die Hundeleine übergeben und ein paar Utensilien und bin
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dann gleich weiter um die Ecke.
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Da hatte ich schon einen Imbiss ausgemacht, den Murr.
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Da gab es dann Leberkässemmel und bin gewissermaßen kauend in die U-Bahn eingestiegen,
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um zum Odeonsplatz zu fahren und von da zum Ägyptischen Museum zu laufen.
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Denn ich höre ja sehr gerne den „Mummies and Magic“-Podcast, der von zwei Mitarbeiterinnen
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dieses Museums gemacht wird.
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Und die beiden unterhalten sich da über Ägypten in der Popkultur.
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Also sprich, wenn irgendwo Hieroglyphen auftauchen oder andere Hinweise auf
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das alte Ägypten, dann gucken die sich das an und besprechen das Ganze und haben
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eben ihre wissenschaftliche Expertise dazu,
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wie zum Beispiel eine Ausgrabung funktioniert, wie authentisch die Hieroglyphen
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sind und so weiter und so fort.
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Und das finde ich einerseits total unterhaltsam und andererseits auch wahnsinnig spannend und,
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weil ich nun mal halt in München war, habe ich gedacht, ja dann nutze ich auch
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die Gelegenheit und gucke mir zumindest das Museum an und das Highlight war tatsächlich,
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dass ich in der Ausstellung kurz Roxane getroffen habe,
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eine der beiden Hosts und habe sie ja mehr an der Stimme erkannt als in allem anderen,
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wir kannten uns vorher persönlich nicht und ich habe sie zumindest dann kurz
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angesprochen, um mal lo zu sagen und ihr zu sagen, wie sehr ich den Podcast
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mag und dass ich nur des Podcasts wegen den Weg ins Ägyptische Museum gefunden
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habe und ich glaube, wir haben uns in dem Moment beide einfach sehr gefreut,
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dass wir diese kurze Interaktion hatten und ich hatte also nicht nur die Dauerausstellung
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mir angeschaut, die wirklich super ist.
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Wahnsinnig interessant ist, auch da habe ich ein paar Bilder in den Shownotes
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und dann war ich auch noch in der laufenden Sonderausstellung,
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„Aufwachsen am Nil“, wo es also um die Kindheit im alten Ägypten ging,
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da bin ich so ein bisschen Ich bin ein bisschen schneller durchgegangen,
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weil das einerseits eben sehr für Kinder gemacht war und andererseits da eben
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auch eine Menge Kinder waren, die teilweise in Gruppen,
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teilweise mit ihren Eltern da durchgetobt sind und so fühlte ich mich dazwischen
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irgendwie so ein bisschen fehl am Platz an vielen Stellen, aber ich habe da
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doch ein bisschen was mitgenommen.
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Unter anderem gab es da zu sehen Bestandteile eines altägyptischen Parfumrezepts
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und man konnte sogar eine Geruchsprobe nehmen und das fand ich total fantastisch.
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Das ist so das, was bei mir hängen geblieben ist. Es gibt auch ein Hieroglyphen-Alphabet,
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wo man also gucken kann, wie man seinen Namen schreiben kann.
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Und was ich sehr gut fand, es gibt zwei verschiedene A’s, also für den Nachnamen
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wäre das sogar geeignet.
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Und lustig fand ich dann am Abend, ich habe unseren Abwasch da noch erledigt
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in der Küche des Gemeindehauses und spätestens da habe ich gemerkt,
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dass wir absolut in Bayern sind,
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denn es gab je einen Schrank für Kirchenkaffee und Zubehör, dann zwei weitere
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Schränke für andere Gemeinden, die diese Räumlichkeiten mit benutzen,
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die da ihre Sachen aufbewahren.
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Und dann gab es zwei Schränke, die beschriftet waren mit „Biergläser“.
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Das fand ich für eine Küche in einem Gemeindehaus in einer Kirche dann doch sehr bemerkenswert.
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Abends waren wir bei unseren Gastgebern eingeladen, die hatten gekocht und es war wahnsinnig lecker.
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Das allerdings war dann eine Situation, wo ich nicht den Livestream unserer
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Chickencam verfolgen konnte.
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Und da kommen wir zur „Schaarsenberg’schen Huhnschärferelation“, wie ich es mal nennen
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möchte, denn an bisher allen Abenden, wo ich kontrolliert habe,
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dass die Hühner tatsächlich in den Stall gehen,
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lief es problemlos.
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Ich glaube, ich musste einmal, also weil ich dann gesehen habe,
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dass ein Huhn einfach zu langsam war, die Tür nochmal öffnen aus der Ferne und
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dann ist es reingegangen und ich konnte sofort wieder schließen.
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Nun war es auch dieser Abend, wie gesagt, einer, wo das gesellschaftlich jetzt
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nicht so opportun war, zu sagen, ich stelle mal hier kurz mein Handy auf den
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Tisch und beobachte den Livestream unserer Hühner.
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Habe also erst so ungefähr eine Stunde nach Sonnenuntergang mal verstohlen,
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unterm Tisch auf das Foto geschickt, was mir die Kamera schickt,
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nachdem der Stall geschlossen ist.
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Da saßen halt Hühner auf der Leiter vor der geschlossenen Tür.
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Was machst du da, habe ich gedacht. Dann also die Tür geöffnet und habe dann
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so wirklich auf gesellschaftliche Konvention geschissen.
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Habe gesagt, ich muss jetzt mal hier die Tür nochmal aufmachen,
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dass die Viecher da rein können.
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Dann ging sie auch rein, bis auf eines, das also schon eingeschlafen war auf
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der Leiter und das auch partout nicht wach werden wollte.
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Dann konnte ich also mit der Sirene, die in die Kamera eingebaut ist,
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dieses Huhn aufwecken und weil im Stall eben Licht an war, ist es dann ein
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bisschen verschlafen tatsächlich reingegangen.
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Und ich habe da in dem Moment gedacht, jetzt sind alle drin und habe dann so
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kurz vorm Schlafengehen gegen elf nochmal die Aufnahmen gecheckt und man sieht
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eben, dass die einfach getrödelt haben.
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Die waren einfach viel länger wach als sonst und sind eben erst zur Schließzeit
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oder nach der Schließzeit der Tür überhaupt erst auf die Leiter gegangen.
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Da war dann einige Aufregung, weil die nach der Reihe alle mal gucken wollten,
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ob die Tür wirklich zu ist und wieso es da vorne nicht so weitergeht.
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Wir sind also übereinander, zum Teil aneinander vorbei, haben sich gegenseitig
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weggepickt, um alle mal zu gucken, was denn jetzt da mit der Tür los ist.
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Und es sah so aus, als würden sie sich auch gegenseitig die Schuld dafür geben, dass da schon zu ist.
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Und man sah eben auf einer der Aufnahmen, wie ein Huhn augenscheinlich ein bisschen
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genervt vom Stall wegging und sich offenbar entschieden hat,
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dann schlafe ich halt ganz woanders.
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Und da hatte ich dann doch so ein bisschen Manschetten, ob dieses Huhn dann
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am nächsten Tag wieder zu sehen sein würde.
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Also natürlich können Hühner auch mal draußen schlafen. Das ist ja überhaupt
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kein Problem. Das schaffen die.
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Die Schwierigkeit ist dann im Zweifelsfall, ob an dem Tag der Marder sich entscheidet,
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nochmal wieder zu kommen oder gar ein anderes Raubtier.
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Aber hat alles funktioniert. Am nächsten Abend sind wieder vier Hühner in den
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Stall gegangen und es war alles überhaupt kein Thema.
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Angesichts dessen, dass die Hühner zuletzt immer sehr pünktlich im Stall waren,
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bin ich mit der Schließzeit der Tür ein bisschen härter an den Wind gegangen
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und habe nicht eine halbe Stunde nach Sonnenuntergang die Tür zugemacht,
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sondern schon nach 10 Minuten.
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Und das war halt der Knackpunkt, also geht die Tür jetzt automatisch eine halbe
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Stunde nach Sonnenuntergang zu und ich gucke ja sowieso in der Regel am Abend,
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ob die im Stall sind und kann natürlich auch dann ferngesteuert die Tür manuell
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schließen und dann ist sie halt zu, sobald die Tiere im Stall sind und dann
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muss ich mir keine Sorgen mehr machen.
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Samstag sind wir weitergefahren nach Kehl. Auch hier wieder der Fall,
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dass an den Tagen, an denen wir sehr lange im Auto sitzen, das Wetter am besten ist.
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Also das hat auch hier wieder funktioniert. Wir hatten einen wunderbaren Sonnenschein
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auf der Fahrt, haben da wieder beim DCC Camping Club in Kehl gestanden.
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Wirklich ein fantastischer Platz. Auch nicht günstig, wollen wir auch ehrlich sein.
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Aber top in Schuss, sehr gut geführt. So ganz klassisch mit jemandem,
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der mit dem Fahrrad vorweg fährt und dich auf die Parzelle einweist und sagt, ja,
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du kannst ihn hier noch ein bisschen drehen oder fahr noch ein bisschen weiter
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an die Hecke ran oder solche Geschichten, der auch den Strom zuweist.
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Früher war es ja dann häufig so, dass da noch irgendein Schaltkasten aufgeschlossen
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werden musste. Hier ist es jetzt
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halt einfach nur, dass er da steht und sagt, hier, Nummer 4 ist eure.
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Dafür zahlt man aber eine Stromanschlusspauschale von 1,20 Euro.
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Das finde ich jetzt ein bisschen unangebracht.
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Das ist halt so eine Strategie von Campingplätzen, um den eigentlichen Übernachtungspreis
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ein bisschen zu verschleiern.
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Wollen wir es mal so auf den Punkt bringen. Da steht dann irgendwie,
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man zahlt keine Ahnung, ich weiß nicht, was wir da jetzt konkret an der,
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wie das konkret aufgeschlüsselt war, aber da ist dann häufig ein,
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Übernachtungspreis für den Wohnwagen pro Nacht, für jede Person pro Nacht,
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für den Hund pro Nacht und dann kommt da dann noch dazu eine Umweltpauschale
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häufig oder eine Stromanschlussgebühr oder in diesem Fall halt tatsächlich sogar beides.
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Naja, aber wollen wir auch nicht meckern. Wie gesagt, ein toller Platz,
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Waschhaus, fantastisch, richtig, richtig gute Duschen.
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Also da gibt es überhaupt gar nichts zu meckern. Auch das im Detail dann wieder
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im Camping Caravan Podcast.
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Am Samstag selber noch habe ich mit dem Gastteenie einen kurzen Stadtrundgang in
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Straßburg unternommen. Wir haben eine vegane Bäckerei gefunden.
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Da gab es dann vegane Croissants und wir haben uns einen Brookie geteilt,
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also einen Keks, der im Stil eines Cookies ist.
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Also es war ein Brownie, aber mit Keksteig. So, den haben wir uns geteilt,
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weil der tatsächlich sehr mächtig war und haben das Münster angeschaut und sind
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noch kurz in einen kleinen Supermarkt reingegangen,
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weil sich das Gastineben gewünscht hat, dass wir die Einkäufe im Supermarkt in Frankreich machen.
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Ich wollte jetzt aber nicht da noch irgendwie kreuz und quer durch die Gegend
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fahren, nach dem Carrefour zu suchen.
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Wir haben ein paar Kleinigkeiten da mitgenommen, sind dann in Kehl nochmal zum
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Supermarkt gegangen, um daraus dann das Abendessen zu machen.
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Sonntag sind wir nach Triberg und nach Schonach gefahren als Tagesausflug
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und dort sind nämlich die größten Kuckucksuhr in der Welt.
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Also in Schonach ist die erste größte Kuckucksuhr der Welt und in Triberg die größte.
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Das muss man sich also so vorstellen. Irgendwann kam jemand auf die Idee und
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hat gesagt, ich baue jetzt eine Kuckucksuhr im Maßstab 50 zu 1.
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Das ist also ein kleines Haus.
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Vorne ist das Ziffernblatt dran und da ist eine Figur, die Holz hackt und eine
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Eule, die den Kopf dreht.
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Und oben eben eine Tür, aus der der Kuckuck rausguckt und Kuckuck macht.
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Und da kann man reingehen, da ist ein kleiner Laden drin und man kann von innen
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das Uhrwerk anschauen. Und das ist tatsächlich einigermaßen beeindruckend.
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Ich habe dazu…
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Zwei Videos gemacht. Einmal für den Kuckuck selber von außen war ich zu langsam,
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aber von innen, wie das Uhrwerk aussieht und wie der Kuckucksruf von innen sich
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anhört, das ist ein bisschen hektisch, weil ich da gerade gefühlt irgendwie mitten im Uhrwerk war,
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als dass da auf einmal sich alles in Bewegung setzte, damit der Kuckuck sich melden kann.
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Aber das lade ich mal auf meinen Peertube-Kanal hoch und werde das hier entsprechend verlinken.
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Und dann kam eben ein paar Jahre später, um diesen Kreis noch zu schließen,
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in Triberg jemand auf die Idee zu sagen, ich baue einfach eine größere Kuckucksuhr,
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konkret im Maßstab 60 zu 1.
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Und die haben dann tatsächlich auch noch diverse Streitigkeiten durchfochten
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in Triberg, weil es wohl irgendwo in Thüringen jemanden gab,
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der sagte: „ja, aber unsere Uhr ist ja viel größer“, das ging sogar bis vor das Gericht.
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Also ein Gericht musste entscheiden, welche nun die größte echte,
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richtige Kuckucksuhr ist und jetzt ist also verbrieft im Guinness Buch diese
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Uhr die größte, weil sie eben ein funktionierendes Uhrwerk hat und nicht batteriebetrieben
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ist und es eben nur um das Haus geht und nicht wie in diesem Ort,
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ich meine in Thüringen, ich weiß es nie mehr,
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wo auch die Wetterfahne mitgerechnet wurde und das sei ja schon alleine ein Affront,
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heißt es in einem Zeitungsartikel, der da an einem Türrahmen hängt.
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Und auch in Triberg kann man die Uhr von innen sich anschauen.
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Dafür muss man zwei Euro Eintritt bezahlen in bar und kommt dann also auf zwei
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Stockwerken dieser Uhr so nah, wie es eben geht.
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Die haben da auch noch so einen Laden für Kuckucksuhren und andere Zeitmesser und diversen Kram.
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Auch für Camper findet man da ein paar passende Kissen oder so ein Kissen,
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wo so Taschen dran sind, wo man, keine Ahnung, unter anderem die Fernbedienung
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reintun kann oder das nächste oder weiß der Geier. Die habe ich dann wiederum nicht fotografiert.
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In Trieberg selber haben wir uns das Schwarzwaldmuseum noch angeguckt.
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Unter anderem gibt es dort die kleinsten Kuckucksuhr in der Welt und im Café
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gibt es dann veganen Apfelkuchen, der nicht als vegan beworben wird,
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weil die Bedienung sagte, die Leute dann den mit dem veganen Label nicht mehr kaufen würden.
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Das fanden wir alles so ein bisschen nicht in Ordnung.
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Der Kuchen war wirklich einfach lecker, da gab es einfach nichts zu sagen,
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aber wenn da vegan dran stünde, dann würde der im Regal stehen bleiben.
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Die hatten auch mehrere andere vegane Sachen, unter anderem Burger und sowas.
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Da scheint es nicht so ein Problem zu sein. Ich nehme an, weil es tiefgekühlt
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ist. Ja, also das fanden wir bemerkenswert.
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Trieberg selber ist sehr touristisch, ist ein Kurort und da gibt es dann verschiedene Läden.
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Unter anderem haben wir so einen Tineff-Laden gesehen, wo es auch Weihnachtsschmuck
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und sowas gibt. Der hat einen ziemlichen Bargeld-Fetisch.
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Ich hätte da fast was gekauft.
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Hatte aber kein Bargeld dabei und man konnte da erst ab 30 Euro mit EC-Karte
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bezahlen, erst ab 70 Euro mit Kreditkarte.
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Und der Typ sagte also, man solle sowieso insgesamt nicht so viel mit der Karte
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bezahlen, das koste ja nur Gebühren, das sei alles viel teurer.
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Und auf meinen Einwand hin, dass ich ein Konto habe, bei dem die Buchungen mit
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der EC-Karte kostenlos sind.
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Dann sagt er, das müsse ich ja wissen, er würde es mir nicht glauben,
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aber es wäre ihm auch egal.
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Und dann habe ich gedacht, ja gut, dann müssen wir gar nicht weiterreden.
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Also der Gedanke dann zu sagen, ich gehe schnell irgendwo zum Geldautomaten
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und hole mir Geld, damit ich dann da das kaufen kann, was ich haben möchte,
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das hat sich dann in dem Moment auch sofort erledigt.
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Wir sind tatsächlich einfach nur drei Häuser weitergegangen, ins Haus der 1000 Uhren.
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Und da gab es das Gleiche, was ich auch fast bei dem einen gekauft hätte,
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aber einen Euro günstiger. Das hat mich enorm gefreut.
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Und das ist halt ein Betrieb, der in sechster Generation unter anderem Kuckucksuhren verkauft.
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Also wirklich in allen Varianten, ob mit Batterie oder mit Uhrwerk,
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in recht klein und modern bis
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hin zu auslagend groß und in einem sehr traditionellen Schwarzwaldstil.
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Ich glaube, ich habe auch da ein paar Fotos gemacht, nicht im Detail,
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sondern einfach mal von so einem Regal.
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Allein in der Zeit, in der wir da drin waren, sind mehrere Kuckucksuhren auch tatsächlich
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verkauft worden. Und also die…
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Die kleineren sind schon im dreistelligen Bereich, insbesondere dann,
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wenn sie ein Uhrwerk haben.
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Und die teuerste, die ich gesehen habe, die war nun auch ein ziemlicher Trümmer.
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Die sollte 4.800 Euro kosten. Die ist nun nicht verkauft worden,
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aber die hängt da ja auch nicht umsonst.
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Also möglicherweise gibt es Leute, die sich auch sowas kaufen.
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Aber insgesamt fand ich das sehr beeindruckend, genauso wie den Holzbildhauer ein paar Häuser weiter.
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Es ist halt einfach ein Meisterbetrieb, der Skulpturen aus Holz macht,
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Tierfiguren, Menschenfiguren, die irgendwie arbeiten, aber auch Weihnachtsschmuck.
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Also ja, ich habe nicht alles, nicht alles davon hatte überhaupt einen Preis dran.
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Ein kleiner Holzelefant, der neben einer Krippenszene stand, sollte 69 Euro kosten.
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Eine hölzerne Christbaumfigur 43 ist halt arschteuer natürlich,
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aber es ist halt A auch ein touristischer Ort und B ist es halt einfach
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ein Meisterbetrieb, der von Hand diese Sachen fertigt.
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Und natürlich kostet das Geld, weil das einfach wahnsinnig viel Arbeit sein muss.
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Und gekauft haben wir nichts, aber wir waren sehr beeindruckt davon, was der Mensch da kann.
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Was da alles zu sehen ist, ist einfach schon mal krass.
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Das ist ein ganz kleiner Laden, der vollgestellt ist mit Skulpturen aller Art,
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mit Masken, mit allem, was man offenbar aus Holz so machen kann.
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Also wirklich ganz toll.
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Wir wollten eigentlich in Trieberg auch noch zu den Wasserfällen.
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Das sind nämlich die höchst gelegenen Wasserfälle in Deutschland.
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Es hat aber so geregnet, dass wir gesagt haben, ach, muss ja nicht,
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denn da hätten wir noch eine ganze Weile hinlaufen müssen.
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Es wäre eben durch die Kombikarte des Schwarzwaldmuseums hätten wir keinen Eintritt bezahlen müssen.
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Aber das war uns einfach wichtiger, dass wir jetzt dann irgendwann mal so halbwegs
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trocken wieder nach Hause kommen auf den Campingplatz.
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Am Montag war das Wetter tatsächlich ein bisschen besser und wir konnten zu
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den Allerheiligen Wasserfällen fahren und sind dort ein bisschen herumspaziert
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und haben am oberen Ende des Wanderweges eine Klosterruine dann noch gesehen.
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Dort wäre eigentlich noch ein Laden und ein kleines Restaurant,
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das war aber zu an dem Tag.
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So haben wir uns da nur umgeschaut und sind wieder runterspaziert und nachmittags
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dann nochmal alle zusammen nach Straßburg, haben Macarons gekauft,
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Eclairs und nochmal veganes Croissant,
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waren in der Fußgängerzone in einem anderen Supermarkt, der auch ein bisschen
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besser sortiert war und sind auf dem Heimweg dann noch kurz für einen Fotostopp
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am EU-Parlament angehalten.
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Und als wir dann auf dem Campingplatz waren, hatten wir neue Nachbarn,
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unter anderem einen sehr interessierten jungen Campingnachbarn,
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der uns also sehr genau überprüft hat, wie wir denn Camping machen,
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denn die Familie hatte sich gerade frisch einen Wohnwagen gekauft und war damit
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auf Jungfernfahrt, um mal zu gucken, was sie alles vergessen haben.
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Das habe ich dann auch gesagt, so die erste Fahrt, die man macht,
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auch die erste Fahrt in der Saison, die nur dazu, um festzustellen,
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was alles zu Hause geblieben ist, weil man immer irgendwas vergisst.
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Ich bin aber nicht sicher, ob die Leute dadurch jetzt beruhigt waren und gesagt
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haben, ja dann ist es wohl nicht so schlimm.
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Aber der Vater betonte also, dass sie doch deutlich mehr als die Hälfte vergessen
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haben von dem, was sie so dabei haben. Da fehlten wohl noch einige Sachen.
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Und abends, das war auch sehr schön, wir uns dann mit Daniel treffen können
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zum Abendessen in einem indischen Restaurant, in dem wir auch schon mal waren.
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Und das war insgesamt ein ganz hervorragender Abend.
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Dienstag führte uns dann der Weg nach Freiburg zu einem Stadtrundgang und zu
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einer Fahrt mit der Schau ins Land-Bahn.
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Das ist eine Seilbahn auf den Berg „Schau ins Land“. Da fährt man so ungefähr
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20 Minuten in so einer Kabinenseilbahn.
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Da hatten wir das Glück, dass es nicht ganz so neblig war wie beim letzten Mal.
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Also letztes Mal, als wir mit Abby da waren, hing der Berg dann doch ziemlich in so einem Hochnebel.
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Und dieses Mal konnten wir halt tatsächlich oben so ein bisschen rumspazieren und auch was sehen.
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Es war jetzt kein Fernblick möglich, aber es war jetzt halt auch nicht so,
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dass man da nichts mitbekommen hat.
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Auch wenn es auf dem einen Foto, was ich gepostet habe, so aussieht.
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So haben wir einen kleinen Spaziergang zum Turm und wieder zurück gemacht,
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sind da so eine kleine Runde gelaufen.
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Und dann wieder runterzufahren. Das war dann auch genau der richtige Zeitpunkt,
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denn es wurde dann doch merklich kühler und zog auch ein bisschen zu, was die Wolken anging.
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Und wir haben es tatsächlich geschafft, vor einer Schulklasse in der Station
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zu sein und dann auch wieder runterfahren zu können, ohne echte Wartezeit.
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Also wir haben, glaube ich, 30 Sekunden gewartet, bis die Kabine dann da war,
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bis wir losfahren konnten.
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Und dann ging es auch schon langsam wieder zurück am Mittwoch,
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der Heimreise, erster Teil bis zu meinen Eltern.
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Gemeinsames Abendessen mit der Familie, das war richtig schön.
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Und wir haben auf dem Campingplatz Hinterland gestanden.
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Das ist auch schon da unser zweiter oder sogar dritter Besuch gewesen, weiß ich nicht mehr.
0:28:46–0:28:50
Und auch diesmal waren wir wieder sehr zufrieden, weil also der Platz einerseits
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sehr idyllisch ist, andererseits aber die neuen Betreiber wahnsinnig unkompliziert
0:28:56–0:28:57
und super freundlich sind.
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Also wir kamen da an und dann kam die Dame des Platzes raus und sagte,
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ach ja, ihr habt bestimmt mit meinem Mann gesprochen, ich bin die Ute und hat
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uns also schon mal gezeigt, wo wir stehen können und sagte, ja bezahlen,
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sowas machen wir alles morgens, da macht euch jetzt keinen Stress.
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Details auch hier dann wieder im Camping Caravan Podcast. Das war insgesamt
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ein guter Aufenthalt bei denen, auch wenn es geplant, nur eine Nacht war.
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Ja und wir Donnerstag ja auch dann wieder nach Hause mussten,
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haben also noch bei meinen Eltern gefrühstückt.
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Sophia hatte tatsächlich die Nacht auch dort verbracht, weil sie mal in einem
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richtigen Bett schlafen wollte.
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War ganz ungewohnt, wie viel Platz man dann auf einmal hat, wenn man in unserem
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Wohnwagen nur zu zweit unterwegs ist.
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Ja und wir waren also um 8.30 Uhr zum Essen verabredet und sind dann so gegen
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10 dort wieder weggefahren, haben die letzten Handgriffe am Wohnwagen gemacht
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zum Abbauen und dann den Heimweg eben angetreten.
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Die erste Pause haben wir in Baunatal gemacht, an einer Raststätte, die sehr klein war.
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Also an einer Autobahn nur eine Tankstelle mit einem Tankstellenklo,
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was man halt so von einer städtischen Tankstelle oder einer Landstraße kennt,
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also jetzt keine große WC-Anlage.
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Erstmal mussten wir in der Schlange stehen, dann kamen wir rein,
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da stellt sich raus, das Harrenklo ist defekt, alle müssen aufs Damenklo und
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wie erwartet sah es da halt auch relativ apokalyptisch aus,
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sodass sich also beide Frauen in meiner Reisegruppe dazu entschlossen haben,
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im Wohnwagen aufs Klo zu gehen.
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Und als wir dann alle mit allem fertig waren und wieder im Auto saßen und losfuhren,
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fiel uns also auf, dass in der Zwischenzeit auf der Gegenfahrbahn ein LKW in
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Brand geraten war. Das war kurze Zeit ein bisschen aufregend.
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Und wir haben dann sicherheitshalber nochmal die Feuerwehr angerufen, weil wir uns halt,
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also wir haben uns schon gedacht, dass wahrscheinlich schon 20 Leute vor uns
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da angerufen haben, aber lieber bin ich der 21., der Bescheid sagt,
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als dass alle denken, da wird sich schon jemand gemeldet haben.
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Ja, ansonsten war die Fahrt sehr unproblematisch. Wir hatten einen kurzen Stau
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an der Ausfahrt zu einer Umleitung.
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Ich weiß gar nicht mehr, wo das genau war.
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Da ist irgendwie ein Laster umgekippt, der Milchprodukte geladen hatte.
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Und der hat das wohl so gut hinbekommen, dass alle Spuren gesperrt waren oder
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blockiert waren durch diesen Laster.
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Der musste auch erstmal händisch umgeladen werden.
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Also die Sachen, die da drin waren, waren wohl noch in einem Zustand,
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dass sie zumindest in einen Container verbracht werden konnten und nicht irgendwie
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abgepumpt werden mussten oder dergleichen, bevor man die dann aufrichten kann.
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Das war wohl auch jetzt schon so weit geräumt, wie wir im Nachhinein gemerkt
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haben, dass man da wohl zumindest auf einer Spur dran vorbeifahren konnte.
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Wir haben uns aber dafür entschieden, der Google-Navigation zu vertrauen und
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der Umleitung zu folgen.
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Da gab es, wie gesagt, ein bisschen Stau an der Autobahnausfahrt,
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weil dahinter direkt eine Ampel war.
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Das war jetzt aber wirklich kein Drama. Und wir sind ja dann zumindest ein Stückchen
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parallel zur Autobahn gefahren.
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Und da war der Stau dann doch tatsächlich ein bisschen doller.
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Insofern waren wir überzeugt davon, dass wir es wahrscheinlich richtig gemacht haben.
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Und später war dann die nächste stauige Situation am Elbtunnel.
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Das war aber einfach nur zähfließender Verkehr.
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Das kann man nicht wirklich als Stau bezeichnen. Das war also insgesamt eine
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sehr problemlose Heimfahrt.
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Mit den beiden Pausen und den beiden Stausituationen, die wir da hatten.
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Sind wir, glaube ich, auf irgendwie acht Stunden gekommen oder so für 700 Kilometer.
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Das war wirklich okay. Haben abends noch den Großteil ausgeräumt und schon mal
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so vorsortiert, dass wir dann am nächsten Morgen eine Waschmaschine gleich starten konnten.
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Und weil wir alle keinen Bock mehr auf irgendwas hatten, haben wir uns einen
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Döner zum Abendessen geholt. Und das war wirklich fantastisch.
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So, nun hatte ich am Anfang schon ganz kurz erwähnt, dass Hannah vom Podstock geschrieben hat.
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Ich habe dann zwischendurch natürlich auch bei Mastodon sehr viel gelesen.
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Ja, Potsdok war mitten in unserem Urlaub. Wir haben uns ja dann nicht gegen
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Potsdok, sondern für Familienurlaub entschieden.
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Aber ein bisschen FOMO hatte ich dann schon. Also ich fand es schon schade,
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dass es nicht geklappt hat.
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Gerade eben auch darauf, was so bei Mastodon an mir vorbeiflog,
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was zwischendurch an Nachrichten kam.
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Und ich habe inzwischen einige Podcast-Episoden von dort gehört.
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Eine, die da aufgezeichnet wurde und einen Nachbericht sozusagen.
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Und ja, es ist nach wie vor schade, aber du meine Güte.
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Wir hätten bei Podstock nicht alle so viel Spaß gehabt, weil auch in diesem
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Jahr ja fast alles drinnen stattgefunden hat oder in Bereichen stattgefunden
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hat, wo Hunde nicht erlaubt sind.
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Das heißt also, einer von uns hätte immer beim Hund sein müssen.
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Und dann geht es halt nicht.
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Und abgesehen davon wollten wir halt dem Gastteenie auch ein bisschen was von Deutschland zeigen.
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Und sie war begeistert genug, dass wir sagen können, ja, das hat sich gelohnt.
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Das war eine richtige Entscheidung.
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Aber ich freue mich dann auch auf nächstes Jahr, wenn wieder Podstock möglich ist für uns.
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Was wir auch noch gemacht haben nach unserer Rückkehr, wir haben Netflix angeschmissen,
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weil wir das ja nun fast zwei Wochen nicht hatten und haben „Eat,
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Pray, Bark“ gesehen auf Netflix, eine deutsche Komödie über eine Gruppe von unterschiedlichen Menschen,
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die alle ihre Hoffnung in einen legendären Hundetrainer auf einer Alm setzen.
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Und der präsentiert sich da als ein mystischer Kälte, der irgendwelche philosophischen,
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spirituellen Dinge von sich gibt.
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Und dann irgendwann sagt er, er trainiert keine Hunde, er trainiert Menschen.
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Und natürlich sieht man sofort schon auf den ersten Blick, dass es eben nicht
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an den Tieren liegt, sondern an den Leuten am anderen Ende der Leine,
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warum diese Hunde so ein bisschen problematisch sind.
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Und auch wenn es eine deutsche Komödie ist, muss man doch sagen,
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ist das ein recht unterhaltsamer Film, der uns ganz viel Spaß gemacht hat.
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Also wer da Lust auf sowas hat, lustigen Filmen mit Hunden, dem kann ich ein
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Eat, Prey, Bark auf Netflix sehr empfehlen.
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Abgesehen davon bin ich der Meinung, dass
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Katharina Reiche als Bundeswirtschaftsministerin zurücktreten sollte.
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Bis sie das tut oder bis eine weitere Folge erscheint von Jörn Schaars feinem Podcast: Alles Gute.

 

Mit Bezug auf diese Episoden:

Das Kleingedruckte:

Diese Jörn Schaars feiner Podcast-Episode wurde am 19.04.2026 aufgenommen und veröffentlicht. Sie steht unter Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)-Lizenz. Zu hören ist: Jörn Podcastcover: Siegfried Fock, Tobias Migge Musik: Jason Shaw („Jenny’s Theme„, CC-BY-SA)

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