JSFP564: Einfach mal alles wie immer

Ein Flutschott vor Dänemark. Oder so ähnlich.

Die Dauer der Episode 0:39:53Diese Episode erschien am 25. Oktober 2026 um 13:04Downloads 337 Downloads
Mit dabei: Gesche
Gesche
Shopping-Queen Dänemark 2026. Und auch sonst.

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Auphonic Credits  

 
Hurra, hurra, der Keller bleibt jetzt hoffentlich trocken: Das Flutschott ist pünktlich bevor unserem Urlaub montiert worden. Außerdem war der Wohnwagen in der Wäsche, in der Werkstatt und beim TÜV und steht jetzt in der Halle. Und wir waren in Dänemark und haben einfach alles wie immer gemacht: Ein Ferienhaus in Løkken, Kuchen, Kerzen ziehen, Ausflüge unter anderem nach Skagen und einfache eine hyggelige Zeit mit lieben Freunden haben. Das war schön.

Diese Episode hat 6 Kapitelmarken und jede von ihnen ist durchschnittlich ca. 6 Minuten und 38 Sekunden lang.

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Shownotes:

 

Transkription der Episode anzeigen

0:00:11–0:00:17
(im Chor mit Gesche) Hallo und herzlich willkommen zu Jörn Schaas Feinem Podcast, Episode 564.
0:00:17–0:00:21
Ich bin Jörn Schaar und ihr seid es nicht. Wow.
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Denn es kann nur eine geben.
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Das klingt, als hätten wir es schon mal geprobt, haben wir aber gar nicht.
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Vom ersten Versuch direkt so.
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Ja, Donnerwetter.
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Knaller.
0:00:33–0:00:36
Es war ein stürmisches Wochenende und es hat sehr viel geregnet,
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aber es war uns egal, denn wir haben jetzt ein Flutschott.
0:00:40–0:00:41
Toll.
0:00:41–0:00:41
Endlich.
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Warum? Was ist passiert? Also da hast du schon in vorherigen Folgen von Jörn
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Schaars feinem Podcast gesprochen, dass wir mitunter einen Pool im Keller hatten?
0:00:49–0:00:54
Ja. Und dass seit Ewigkeiten ein entsprechendes Schott beauftragt wurde.
0:00:54–0:00:59
Und jetzt wurde es tatsächlich vorige Woche montiert von einer Fachfirma.
0:01:00–0:01:01
Und das war sehr gut.
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Ja, zwischendurch hatten wir noch Angst, dass es nicht hoch genug ist.
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Weil wohl doch nicht allen klar war, dass das Wasser so hoch geht. Aber es ist hoch genug.
0:01:09–0:01:09
Ja.
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Das sind so Schienen, die an der Seite eingesetzt werden und dann so Elemente,
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die dann so da reingeschoben werden.
0:01:15–0:01:15
Ja.
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Und dann kommt da oben was drauf, dass das nochmal so festgeschraubt wird,
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dass es so zusammendrückt.
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Okay, wahrscheinlich wussten das alle und ich bin der einzige Mensch,
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der bisher nicht wusste, wie sowas aussieht, aber so sieht es aus.
0:01:27–0:01:30
Also ich hatte eine Idee davon, weil ich aber selber schon danach geguckt habe,
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aber ich glaube nicht, dass das jeder wusste.
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Insofern ist das schon alles sehr fein und ich habe mich einfach wahnsinnig gefreut,
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die Kellertür aufzumachen und zu sehen, dieses Meisterwerk von Metallbaukunst,
0:01:45–0:01:49
das uns in Zukunft einen trockenen Keller bescheren wird. Es ist wunderschön.
0:01:51–0:01:55
Und ansonsten haben wir eine kleine Reinigungsaktion gemacht mit dem Wohnwagen.
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Da waren wir in Erfde bei Waschpark Braun.
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Heißt der Braun?
0:02:01–0:02:01
Ja.
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Das ist kein guter Name für Waschpark.
0:02:03–0:02:05
Nee, überhaupt nicht.
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Weil da denkt man ja eher an den Schmutz, der da drauf ist.
0:02:10–0:02:13
Ja. Und unser Wohnwagen war ziemlich schmutzig, als wir ankamen,
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weil doch unsere Linden hier auf der anderen Straßenseite sehr viel Mist runtergeschmissen haben.
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Aber wir haben ihn noch nie wirklich geputzt.
0:02:19–0:02:20
Und wir haben ihn noch nie wirklich geputzt.
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Also von vorne habe ich den schon öfter geputzt, aber halt nicht von oben,
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weil wir nichts hatten, wo wir da so rankommen.
0:02:26–0:02:29
Und oben bleibt weiterhin schwierig, also da muss man ganz schön schrubben und
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sehr nah mit dem Hochdruckreiniger ran.
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Aber Waschpark Braun hat eben so ein Podest, wo man den Wohnwagen ranfahren
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kann und dann kann man zumindest ungefähr bis zur Mitte, kommt man dann ran
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mit dem Reinigungsgerät.
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Also man kriegt es schon mal zumindest so hin, dass von vorne dieser Teil,
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der so oben, aber so schräg ist vom Dach, so abgeschrägt, dass man den von vorne
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auch sieht, dass man den sauber bekommt.
0:02:49–0:02:49
Ja.
0:02:50–0:02:50
Das ist schon viel wert.
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Das ist richtig viel wert, genau. Es sieht nicht mehr ganz so kacke aus.
0:02:54–0:02:55
Nicht mehr so braun halt.
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Danke schön. Genau, danach habe ich ihn zur Werkstatt gefahren.
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Der ist dann vorige Woche ge-TÜV-t worden, steht jetzt im Winterlager.
0:03:05–0:03:06
Auch ein bisschen traurig.
0:03:06–0:03:09
Das ist immer ein bisschen traurig, aber es ist ja gut, dass wir das haben,
0:03:09–0:03:13
dass der nicht draußen steht. Gerade auch, weil jetzt gerade gestern Nacht ein
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doller Orkan hier durch Schleswig-Holstein durchgefegt ist. Und das wollen wir
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nicht, dass der dann kaputt geht.
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Und ansonsten haben wir alles gemacht wie immer.
0:03:22–0:03:25
Denn wir waren in Dänemark.
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Genau. Wir waren von Samstag bis Samstag mal wieder in Dänemark im Ferienhaus,
0:03:31–0:03:35
in der altbewährten Crew, möchte ich mal sagen. Also unsere Reisegruppe,
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das hat sich ja inzwischen ganz gut eingespielt.
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Das vierte Jahr war das mit denen.
0:03:40–0:03:42
Ja, tatsächlich schon. Ja, ganz gut.
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Ich hatte zu Anfang große Pläne. Ich hatte mir gleich drei Bücher aus der Bücherei
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geholt, zusätzlich zu dem halben Buch von Terry Pratchett, „Farben der Magie“,
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das ich hier noch rumliegen hatte und im Sommer angefangen.
0:03:55–0:03:58
Gab es auch noch „100 Karten, die ihren Blick auf die Welt verändern“,
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aus dem Katapult Verlag.
0:04:00–0:04:04
„Cum/Ex, Milliarden und Moral“ von Anne Brorhilker habe ich durchgelesen und
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gar nicht angefasst habe ich, und das war mir aber auch klar,
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dass das passieren würde, die Biografie von Sir Patrick Stewart,
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„Making It So“, die liegt jetzt noch rum.
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Und da freue ich mich aber auch schon drauf, die anzufangen. Das war gut gewesen.
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Vom Lesestandpunkt her. Und los ging es natürlich wie immer am Samstag.
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Ich habe morgens den Anhänger geholt, den wir jetzt auch schon seit einigen Jahren mitführen.
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Und hatten dann noch auch relativ viele Besorgungen. Wir haben ein paar Sachen eingekauft.
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Und du hattest Mitmenschen-TV an der Tankstelle?
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Ja.
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Was war denn da los?
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Das ist unfassbar. Kurz nach elf an der Tankstelle die übliche Schlange und
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vier Autos vor mir war ein Pärchen mit so einem VW-Multivan, mit so einem Bus.
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Der hat die Tankklappe auf der linken Seite, sie hatten sich aber so hingestellt,
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dass die Zapfsäule auf der rechten Seite war.
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Und dann hat er wirklich sehr verzweifelt an diesem Zapfschlauch rumgezerrt
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und versucht, da ums Auto rumzukommen, um tanken zu können.
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hat nicht geklappt, dann hat er sie seine Mitfahrerin immer vor oder nochmal
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zurück dirigiert und das klappte immer noch nicht und dann hat er so angezeigt,
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nein, funktioniert nicht.
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Und dann ist sie ausgestiegen mit so einer Körpersprache von das wollen wir doch mal sehen.
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Und dann haben sie zu zweit an diesem Zappschlauch gezogen. Sexy.
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Und haben dann festgestellt, das funktioniert wirklich nicht und sind mit geöffneter
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Tankklappe vom Hof gefahren und ich glaube, es ist möglicherweise was,
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ihnen ein bisschen peinlich, weil sehr viele Leute zugeguckt haben dabei. Das kann sein.
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Ja, naja. Losgefahren sind wir dann so gegen 13 Uhr mit Abby an Bord,
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im Gepäck im Anhänger, den Hund im Kofferraum, Kühlbox daneben.
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Alles, was man braucht.
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Und weil auf der A7 Baustelle und Reiseverkehrsstau war, haben wir die romantische
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Strecke genommen über Kappeln und durch die Flensburger Innenstadt und waren
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dann so nach ungefähr sieben Stunden im Ferienhaus. Das war alles sehr, sehr gut.
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haben uns dann noch zum Abendessen bei den Cardis eingeladen,
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die zufällig ihr Haus in unmittelbarer Nähe hatten.
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Fünf bis zehn Gehminuten. Ich sage eher zehn. Anne sagt, das musste man schon
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sehr trödeln. Nur für zehn Minuten.
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Wir waren am ersten Abend, war es auch zappenduster und wir haben uns ein bisschen verlaufen.
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Das war nicht so. Deswegen hat es ein bisschen länger gedauert.
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Wenn man weiß, wo die Häuser sind, ist es sehr lustig, sich da zu verlaufen.
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Ja, Straße runter, einmal um die Ecke.
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Wir sind halt zweimal um die Ecke gegangen.
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Das war nicht so schlau. Ja, naja.
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Und Sonntagvormittag waren wir noch mit den Cardis am Strand.
0:06:45–0:06:46
Endlich am Strand.
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Das wurde Zeit. Einmal über die Düne.
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Strand in Dänemark ist einfach am schönsten. Vor allem da oben.
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Man kann mit dem Auto über den Strand fahren.
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An einigen Stellen zumindest.
0:06:56–0:06:56
An einigen Stellen.
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Also da hätte ich mich jetzt nicht getraut, da fand ich den Strand relativ schmal.
0:07:00–0:07:03
Der war dieses Jahr generell, glaube ich, sehr schmal.
0:07:04–0:07:05
Ich war überhaupt gar nicht mit dem Auto am Strand.
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Nee, es gab Jahre, da bist du am Strand immer morgens zum Brötchen holen gefahren, ne?
0:07:11–0:07:12
Von Saltum nach Blokhus.
0:07:12–0:07:13
Easy.
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Hatte ich dann auch den einen Tag, als ich in Blokhus mal Brötchen geholt habe,
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auch vorgehabt. Da war es mir aber noch zu duster und zu regnerisch.
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Und das wollte ich nicht so richtig, ich fahre lieber gerne auf trockenem Sand. Das ist besser.
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Wir waren ja wieder oben, haben wir noch nicht gesagt. Haben wir heute noch
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gar nicht drüber gesprochen.
0:07:33–0:07:33
Stimmt.
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Wir waren hier wieder oben dieses Jahr. Letztes Jahr waren wir ein bisschen
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weiter südlich in Dänemark, also nördlich vom Ringköpingfjord.
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Und das war auch nett, aber das war dann, sobald man Richtung Ringköpingfjord
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fuhr, doch sehr überfüllt mit Menschen.
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Ja, und wir konnten halt auch nicht die Sachen machen, die wir immer machen.
0:07:56–0:07:58
Zumindest nicht so, wie wir sie machen.
0:07:58–0:08:00
Ja, zum Beispiel, wir gehen immer Kerzen ziehen, kommen wir nachher nochmal
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zu. Und letztes Jahr waren wir auch zu einer Location gefahren,
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wo man Kerzen ziehen kann. Und ich bin so rückwärts wieder rausgegangen,
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weil das war so voll, das fand ich mehr schön.
0:08:11–0:08:14
Also ich gehe ja beim Kerzenziehen sowieso immer rückwärts wieder raus,
0:08:14–0:08:15
weil ich den Geruch nicht mag.
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Das funktioniert für mich nicht, aber wir mussten weit fahren und dann war das
0:08:21–0:08:27
sehr überfüllt und auch noch nicht so vom Modus her, wie ihr das kennt und so
0:08:27–0:08:30
und dann war das keine gute Kerzen-Experience.
0:08:31–0:08:34
Also die Reisegruppe, ein Teil der Reisegruppe hat letztes Jahr das ja trotzdem gemacht.
0:08:34–0:08:35
Ja.
0:08:36–0:08:37
Aber wir dann nicht.
0:08:37–0:08:38
Wir dann nicht, genau.
0:08:38–0:08:42
Und das ist da oben halt, finde ich, schöner. Da ist einiges an Läden und so dann auch zu.
0:08:43–0:08:46
Aber es ist halt alles ein bisschen ruhiger und es ist nicht so überlaufen und
0:08:46–0:08:48
überfüllt. Das ist schon schön.
0:08:49–0:08:54
Ja. Nachmittags kam dann die restliche Reisegruppe an. Abgesehen davon war es
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auch ein ganz toller Tag, weil ich es geschafft habe.
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Drei Mittagsschläfe.
0:08:58–0:09:01
Super. Das war wirklich fantastisch.
0:09:01–0:09:01
Heißt das Schläfe?
0:09:01–0:09:02
Schläfchen.
0:09:03–0:09:04
Ich dachte Mittagsschläfe.
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Nee, es sind ja nur so kurze. Zwischen Powernap und richtig schlafen liegt ja
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das Schläfchen. So eine Stunde.
0:09:12–0:09:15
Ich wusste nicht, dass du da so eine Systematik für hast.
0:09:15–0:09:15
Ja, gibt es.
0:09:16–0:09:16
Für Schläfe.
0:09:16–0:09:20
Der Powernap ist tatsächlich auch so definiert, dass der maximal 20 Minuten geht eigentlich.
0:09:20–0:09:23
Ist Powernap eigentlich die gleiche Definition wie Schlüsselschlaf?
0:09:23–0:09:23
Ja.
0:09:24–0:09:28
Dass man diesen Schlüsselbund in die Hand nimmt und wenn der runterfällt und man wach wird dann.
0:09:28–0:09:28
Ja.
0:09:29–0:09:31
Und danach kommt dann mittags.
0:09:31–0:09:31
Der Mittagsschlaf.
0:09:32–0:09:33
Schlaf.
0:09:33–0:09:37
Und der kann eine bis zu drei Stunden gehen. Die Siesta in Spanien.
0:09:37–0:09:40
Aber ist „Mittagsschlaf“ und „Mittagsschläfchen“, sind das unterschiedliche Sachen?
0:09:40–0:09:41
Na, finde ich schon.
0:09:42–0:09:46
Also kommt erst das Mittagsschläfchen und dann Mittagsschlaf und dann die Siesta.
0:09:46–0:09:47
Und dann die Siesta.
0:09:47–0:09:48
Und dann der Nachtschlaf.
0:09:48–0:09:53
Und dann der Nachtschlaf. Der ist auch tageszeitlich ja ein ganz anderer Kollege.
0:09:55–0:09:55
Richtig.
0:09:56–0:10:00
Wenn man jetzt im Schichtdienst arbeitet und seinen langen zusammenhängenden
0:10:00–0:10:02
Schlaf tagsüber hat, ist es dann trotzdem der Nachtschlaf?
0:10:04–0:10:10
Hm. Ja, der Nachtschlaf fällt ja aus. Also insofern nein. Aber wer weiß das schon immer so genau.
0:10:10–0:10:12
Oder sollte man ihn lieber „Hauptschlaf“ nennen?
0:10:13–0:10:14
Man schläft ja.
0:10:15–0:10:16
Der Hauptschlaf.
0:10:16–0:10:20
Auch der Hauptschlaf. Ja, „sollte man den überhaupt Schlaf nennen?“,
0:10:20–0:10:23
habe ich verstanden. Das ist natürlich Quatsch.
0:10:23–0:10:26
Sollte man den dann den Hauptschlaf nennen vielleicht?
0:10:26–0:10:28
Ja, das ist eine schlaue Idee. Das stimmt.
0:10:29–0:10:31
So, dann wisst ihr das jetzt auch.
0:10:31–0:10:36
Richtig. Ja, und wir hatten den ersten dänischen Kuchen des Urlaubs.
0:10:36–0:10:36
Das ist der beste Kuchen.
0:10:36–0:10:38
Das ist der beste Kuchen überhaupt.
0:10:38–0:10:39
Süß und bunt und…
0:10:42–0:10:42
Hallöchen.
0:10:45–0:10:46
Ist voll lecker.
0:10:46–0:10:50
Und wir waren ja die ganze Woche so ein bisschen in der Erwartung schlechten Wetters.
0:10:52–0:10:52
Warst du?
0:10:53–0:10:53
Ja, schon.
0:10:53–0:10:54
Ich nicht.
0:10:54–0:10:58
Als ich losgefahren bin, habe ich nochmal geguckt. Und da hieß das irgendwie,
0:10:58–0:10:59
ab Mittwoch wird das Wetter schlechter.
0:11:00–0:11:04
und deswegen haben wir gesagt, dann nehmen wir den Tag, wo wir sicher noch gutes
0:11:04–0:11:08
Wetter haben, den Montag, um nach Skagen zu fahren.
0:11:08–0:11:11
Dann immer, wenn jemand in der Reisegruppe dabei ist, der noch nie da oben war,
0:11:11–0:11:14
muss man einmal nach Skagen fahren, weil da sind Nordsee und Ostsee und die machen so (Kussgeräusch),
0:11:17–0:11:17
die küssen sich.
0:11:17–0:11:19
Die küssen sich, ja, genau.
0:11:20–0:11:21
Die kommen zusammen.
0:11:22–0:11:25
Und da muss man halt immer hin. Und das ist auch immer sehr,
0:11:25–0:11:29
sehr großartig, weil es auch jedes Mal, wenn wir da sind, anders ist.
0:11:29–0:11:32
Also es ist unterschiedlich voll, das Wetter ist anders, die Windverhältnisse.
0:11:32–0:11:33
Ein Jahr gab es den Seehund.
0:11:33–0:11:37
Das stimmt, hatten wir auch schon mal. Und das alleine macht es schon sehenswert.
0:11:39–0:11:43
Ja, und es war ein sehr guter Ausflug, fand ich. Weil man die Strecke auch,
0:11:43–0:11:45
es ist auch nett, da lang zu wandern am Strand.
0:11:45–0:11:48
Und es sah viel voller aus, als es nachher war.
0:11:48–0:11:52
Ich finde, es heißt immer wie so ein kleiner Pilgerweg. Und alle pilgern so
0:11:52–0:11:57
da an die Stelle, wo Nordsee und Ostsee sich treffen. Und dann hat man es geschafft,
0:11:57–0:11:59
hat da sein Ziel erreicht.
0:11:59–0:12:00
Hat das eine Foto gemacht.
0:12:00–0:12:04
Macht das ikonische Foto. Und dann pilgert man zurück.
0:12:04–0:12:09
Pilgert man zurück. Wir fahren ja schon seit Jahren danach noch an den Hafen
0:12:09–0:12:15
zum Spisehuset, das früher mal „Jørgens Spisehuset“ hieß und jetzt „Skagen Spisehuset“.
0:12:16–0:12:20
Warum auch immer gibt es Jørgen nicht mehr. Hat er sich getrennt?
0:12:21–0:12:25
Ist er verstorben? Hat er es verkauft? Wir wissen es nicht. Das Angebot ist
0:12:25–0:12:26
gleich geblieben. Es gibt immer
0:12:26–0:12:29
noch sehr gute Fisch und Chips und leckere Pommes. Und gute Getränke.
0:12:31–0:12:34
Und anschließend haben wir noch einen kleinen Stadtbummel gemacht,
0:12:34–0:12:36
weil das jüngste Mitglied unserer Reisegruppe…
0:12:36–0:12:38
Ein großer Fan von Normal.
0:12:38–0:12:38
Ja.
0:12:40–0:12:41
Was ist Normal?
0:12:41–0:12:44
Normal ist im Prinzip ein DM mit lustiger Schrift.
0:12:45–0:12:46
Mit so Männchen im Logo.
0:12:46–0:12:49
Ja, eine Riesennase. Reiseziele
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oder Ausflugsziele wurden auch danach bewertet, ob es da ein Normal gab.
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Das stimmt. Aber im Normal in Skagen, du hast ja mit dem Hund draußen gewartet,
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kannst du gleich noch erzählen, haben die drin aber auch Eis verschenkt.
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Ach so.
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Das war nett. Ich habe ja auch bei Normal eingekauft, vor allem um Scrub Daddy Produkte zu kaufen.
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Weil ich bin ja Scrub Daddy Ambassador, unbezahlter Influencer.
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Ich mache überall Werbung für Scrub Daddy, aber ich kriege nicht mal Geld dafür.
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So ein Scheiß.
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Wirklich? Ich bin Scrub Daddy Fan. Auch Scrub Mommy, she works twice as hard.
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Ja, aber dann war ich an der Kasse und dann sagte die sehr freundliche Verkäuferin,
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dann hat gefragt, ob ich ein Eis haben möchte, das ist einfach umsonst.
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Dann hatten die die Truhen mit dem Eis, wahrscheinlich war das kurz vor dem
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Ablaufen oder so, keine Ahnung, haben die einfach Eis verschenkt.
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Und ich stand nämlich draußen und dachte noch so, holt ihr sich ein Eis und bringt mir keins mit?
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Ja, hast du es gedacht?
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Ja.
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Oh nein.
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Und dann bist du ja rausgekommen und hast das erzählt, dass es verschenkt wird.
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Ja, da wäre es ein bisschen dreist gewesen zu sagen. Ja. Wahrscheinlich wäre es sogar okay gewesen.
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Naja. Jedenfalls ist die komplette Reisegruppe in diesem Normal verschwunden
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und ich stand dann mit dem Hund
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draußen und habe noch unbeabsichtigt einen Beziehungsstreit ausgelöst,
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weil nämlich andere Menschen mit einem Dackel im Schlepptau an uns vorbeikamen
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und beide Hunde waren so aufeinander aufmerksam, wollten sich gerne mal „guten
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Tag“ sagen und weil das eben auch Deutsche waren, habe ich die angesprochen,
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habe eigentlich nur „Hallo“ gesagt und dann änderte sich sofort,
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die Körpersprache der Dame, die den Hund führte.
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Und die Hunde haben sich dann so angefangen zu beschnüffeln und Lexi wird ja
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manchmal so ein bisschen wild und geht ein bisschen stürmisch dann zu Werke,
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die begrüßt mit robustem Mandat.
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Und der Dackel fand das nicht so spannend, war da sehr verunsichert von und
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hat sich dann auch so hinter ein Frauchen versteckt.
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Und das war dann der Moment, wo ich unseren Hund zurückgezogen habe und wir
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dann darüber ins Gespräch kamen, dass sie immer so wild ist und dass das andere Hunde verunsichert.
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Und dann sagte der augenscheinlich Vater der Dame, dass wenn man ja so ein kleiner
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Furz sei, dann werden ja alle Hunde größer und dann kriegt man natürlich Angst.
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Aber sie nahmen ihren Hund dann auch noch hoch und da ging es dann los.
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Also sie wollte den Hund beruhigen und ihr Freund, Lebenspartner,
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oder weiß ich nicht, auf jeden Fall der Mensch, der offensichtlich zu ihr gehörte,
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wollte dem Hund irgendwas von der Schnauze entfernen, was der nun nicht wollte
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und hat den Kopf zur Seite gezogen und dabei ihr wohl gegen die Brille gehauen
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und als Brillenträger weiß man, das ist sehr schmerzhaft,
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und die haben sich also wirklich hart gestritten,
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auf offener Straße, sehr laut und ich stand da so drei Meter entfernt und dachte,
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ich gehe jetzt hier mal weg.
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Bist du wie Homer Simpson in dem Meme so rückwärts in der Hecke verschwunden?
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Wenn da eine Hecke gewesen wäre, ich wäre liebend gerne rückwärts rein diffundiert.
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Das fand ich so schön. Was habt ihr am Dienstag gemacht eigentlich?
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Das weiß ich noch, als wäre es Dienstag gewesen. Aber steht noch auf der Liste. Das ist der Haialarm.
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Ja, ich habe Haialarm geschnitten. Ich war allein zu Hause.
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Ja, allein zu Hause.
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Ja, ihr habt irgendwas gemacht.
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Wir waren shoppen. Wir waren shoppen, also Anne, Abby und ich in Løkken.
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Und ich dachte, eigentlich wollte ich später nämlich noch in so ein Kloster,
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Das haben wir gar nicht mehr geschafft.
0:16:23–0:16:23
Nee.
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Weil ich dachte, wir fahren so für eine Stunde nach Løkken. Weil Løkken ist nicht so groß.
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Løkken ist ungefähr so groß wie ihm. Also, was ist so groß wie Løkken?
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Keine Ahnung.
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Løkken ist kleiner als Eckernförde.
0:16:35–0:16:35
Ja.
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Aber größer als Rieseby.
0:16:37–0:16:37
Ja.
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So jetzt.
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Dann weiß man ja Bescheid.
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Wisst ihr Bescheid? Da ist man in der Stunde auch durch. Kann man auch durch sein.
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Aber wir haben es geschafft, vier Stunden in Løkken zu verbringen.
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Wir haben ein bisschen am Strand spaziert.
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Dann so ein Überblick schon mal über die Läden, schon mal so ein bisschen geguckt.
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Dann sind wir erstmal Kaffee trinken gegangen, dann sind wir durch die Läden
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gegangen. Dann hat Abby eine Barbourjacke gefunden und hat sie dann,
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glaube ich, mit Blick aufs Preisschild erstmal wieder zurückgelegt.
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Dann bin ich zur Verkäuferin gegangen, als Abby draußen war und habe gesagt,
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legen Sie die auf jeden Fall zur Seite. Ich komme gleich wieder.
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Dann konnte ich Abby eine Barbourjacke kaufen. Das war schön, sie hat sich so gefreut.
0:17:17–0:17:18
Die Verkäuferin?
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Die beiden, nee, alle Beteiligten. Alle Beteiligten haben sich sehr gefreut.
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Und dann sind wir noch so ein bisschen rumgebummelt und Anne hat mir Servietten
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gekauft, Weihnachts-Servietten.
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Und wir waren im Bonbonladen, haben noch Jacken geguckt bei Westwind,
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habe aber auch keine gefunden.
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War schön, ich hatte auch kein Geld mehr, weil ich hatte ja schon die Barbourjacke gekauft.
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Das war schön.
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Ja.
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Und am Mittwoch?
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Sind wir dann nochmal nach Løkken?
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Mhm.
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Weil wir mussten es ja auch vorbereiten, weil Anne hatte ja dann nach Geburtstag.
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Und da musste ich ja nochmal längs gehen und alles, wo sie raufgezeigt hatte,
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dann schnell noch kaufen.
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Ja.
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Also so wie, oh guck mal, das ist ja auch süß. Und oh, diese Bonbons sind immer so lecker.
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Sie hatte mir schon so Spuren gelegt, glaube ich. Und dann mussten wir den Spuren
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nochmal folgen, um ihre kleine Geburtstagstüte zusammenzustellen.
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Ach, das ist ja eine schöne Jacke. Diese Schuhe, guck mal.
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Die sind schick. Nein.
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So mache ich das auch bald.
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Das sind Fröbelsterne und Servietten und Bonbons.
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Könnt ihr nicht mit leeren Händen zu so einer netten Geburtstagseinladung in Dänemark dann kommen.
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Und genau, also da waren wir dann nochmal, außer wir wollten beide ja auch ein
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bisschen mal zu zweit unterwegs sein.
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Ja, immer gut.
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Dann, aber was haben wir denn Mittwochnachmittag noch? Haben wir da gar nichts gemacht?
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Ich weiß es nicht mehr.
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Ich schreibe mir immer nur die Punkte auf, wo ich so denke, ach, das ist ja spannend.
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Abends haben wir Silent Reading gemacht.
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Ja. Das ist so eine Sache, da kam Abby mit an, das kennt sie aus Berlin.
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Man trifft sich, setzt sich zusammen irgendwo hin und dann liest man still ein Buch.
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Und da hatten wir uns verabredet für 18 bis 19 Uhr.
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Ich hatte eine Einladung gemacht.
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Genau.
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Mit Canva.
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Ja, könnt ihr euch ja mal überlegen, wer aus unserer Reisegruppe um 17.59 Uhr
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mit Buch auf dem Sofa saß und die Schnauze gehalten hat.
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Die Schnauze gehalten hat. Wir haben nur noch schnell unsere…
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Wenn du danach… Du willst ja keinen mehr stören danach.
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Also machst du erst deine Snacks schon fertig und musst dir alles hinstellen.
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Ja, habe ich alles schon vor 18 Uhr gemacht.
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Ja, und wir waren halt um 18 Uhr eins.
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Nee.
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Zwei?
0:19:37–0:19:37
Nein.
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Vier?
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Nee.
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Sechs?
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Eher zehn.
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Ach, ich brauche noch einen Tee. Will noch jemand chips?
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Das stimmt nicht. Ich saß auch schon da.
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Ja.
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Na gut, wir haben gelesen auf jeden Fall zusammen. Das war schön.
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Das war richtig gut. Also ich habe gar nicht gedacht, dass es so gut funktioniert.
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Ich bin in meinem Buch sehr gut vorangekommen.
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Und habe es tatsächlich, ich habe es eben schon gesagt, geschafft,
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das eine Buch auch durchzulesen. Das war super.
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Ich fand das Konzept so gut. Ich würde es in meiner Kirche anbieten, Silent Reading Club.
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Ja.
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Da müsste ich nur ein paar Sofas reinstellen. Das sollte kein Problem sein.
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Haben wir Sofas?
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Nee, dann ja. In Barkelsby können wir das machen.
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Ja.
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Sehr gut. Und dann haben wir nach dieser kleinen Runde…
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Hast du Kartoffelsuppe gekocht?
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Ja, ich und ich, wir alle zusammen. Also Abby hatte nachmittags schon,
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als wir in Löcken waren, hat sie die Kartoffeln geschält und geschnitten und
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wir dann abends noch ein bisschen das Gemüse und dann nur noch zusammen kloppen.
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Und die ist ja wirklich sehr einfach und einfach ein Selbstläufer.
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Funktioniert immer gut.
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Yummy. Können wir heute noch mal machen.
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Alles da.
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Heute Abend Kartoffelsuppe?
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Ja.
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Oh, geil.
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Haben wir das auch geklärt. Donnerstag war einerseits Lady-Programm.
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Wir waren nämlich Kerzen ziehen. In Blokhus.
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Das war super. Da kann man einfach so ein Dochte sich ein, zwei Kerzen Dochts,
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holen und dann sind da ganz viele so Pötte quasi mit flüssigem Wachs und dann
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tunkt man die da so ein und dann kann man halt Kerzen ziehen.
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Ja komm, also Kerzen, ich weiß nicht warum ich es erkläre. Ich glaube,
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jeder weiß, was Kerzen ziehen ist, oder?
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Ich war da noch nie, weil ich schon immer beim Geruch rückwärts raus gehen will.
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Nee, das war cool, da war was los,
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aber war nicht jetzt übervoll, man kam da überall noch gut ran.
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Nicht so wie letztes Jahr am Ringköpingfjord.
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Und das war ganz cool und nicht nur, dass man schöne Kerzen machen kann.
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Mein Patenkind hat das auch sehr künstlerisch. Die schnitzt dann immer noch
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so ein Herz rein und so. Die macht das ganz cool.
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Das ist tatsächlich sehr cool.
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Ja, sie macht das super. Sie ist eh super. Auch ist es sehr lustig,
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da wenn man die anderen Familien, ich will nicht sagen, man belauscht sie.
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So groß ist es da nicht. Man kriegt zwangsläufig alles mit. Man kennt sich so.
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Nach ein paar Stunden ist, würde ich sagen, diese ganze Gruppe,
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man wird so eine Zwangsgemeinschaft.
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Zu einer Schicksalsgemeinschaft.
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Man weiß voneinander.
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Einfach sagte ich zu Abby dann, Abby, jetzt mittlerweile setzt bei mir schon
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so die meditative Ruhe ein.
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Ich störe mich auch gar nicht mehr an den ganzen Menschen hier.
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Und dann kam die Frau hinter mir, die im Vorbeigehen, dann guckte sie mich so
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an. Das hätte ich auch gerne.
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Das war so süß.
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War nicht so einfach, oder was?
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Nee, also wie gesagt, ich konnte mich da gut durchnavigieren.
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Ich fand es auch lustig, aber man kriegt ja manches mit, wo man auch gar nicht
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so weiß, ob das so gut ist.
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Also zum Beispiel, diese eine Familie, Vater, Mutter, Kind, weiblich,
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Kind, männlich und Großeltern. Das hat sich erst so Stück für Stück dann zusammengefügt. Und,
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Und das war, die hatten es schwer miteinander, glaube ich.
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Dann kam nämlich Vater zur Mutter und sagte, ja, dann geh du jetzt zu K1, weiblich.
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Ich kann das hier noch nicht mehr. Ich kann das hier alles nicht mehr.
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Und ging dann, stand dann beim Jungen, der an einem anderen Kerzentopf gerade war.
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Und der Junge sagt, oh, das dauert ganz schön lange oder irgendwas so in der Art.
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Und dann der Vater sagt zu ihm, ja, das ist auch sehr langwierig.
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Das hat deine Mutter auch nicht gut bedacht vorher.
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Und ich wollte dem direkt einmal so.
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In der Ordnung schütteln.
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Den doch ins Gesicht ziehen. Alter, ernsthaft?
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Ja, da hat deine Mutter nicht gut drüber nachgedacht vorher.
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Das ist wirklich sehr langwierig.
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What the heck?
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Das ist unglaublich.
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What the heck?
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Aber da kommt meine Menschenhaarallergie her.
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Von solchen Leuten.
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Ja, also furchtbar.
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Ja.
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Gibt es. Gibt es alles.
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Ja, ist so. Genau. Der männliche Teil der Reisegruppe, also wir waren uns sehr
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einig darin, dass wir da keine Lust zu haben.
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Wir sind dann nach Løkken gefahren und nochmal ein bisschen durch den Ort gebummelt
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und haben uns in ein Restaurant gesetzt, wo ihr offensichtlich…
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Also das Café, wo wir auch waren.
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Genau. Für mich gab es Fisch und Chips.
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Und es wurde etwas entdeckt auf der Speisekarte, was wir nicht entdeckt hatten.
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Richtig, nämlich das All-You-Can-Eat-Soft-Eis. Da war er sehr viel schlauer als ich, das zu nehmen.
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Beziehungsweise ich hatte auch Mittagessenhunger und war noch nicht so in Dessertstimmung.
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Und da konnte man also immer reingehen zu so einem Soft-Eis-Automaten,
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sich eine Schüssel Soft-Eis voll machen und dann Soße, Streusel,
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was man halt mochte. Das war sehr gut.
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Ja, bei uns kam immer ein Soft-Eis-Foto nach dem anderen an. Ja.
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Ja, das war, wir hatten den Spaß unseres Lebens damit, dass wir gesagt haben,
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er sagte, ich schicke jetzt einfach jedes Eis, was ich schicke,
0:25:11–0:25:14
ohne Kommentar einfach hin und dann sollen sie sich das mal schön zusammen reimen.
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Wer welches Eis gegessen hat.
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Nee, was das soll.
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Ach so. Naja, wir dachten uns halt, ja, der isst halt Soft-Eis.
0:25:22–0:25:22
Ja.
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So viel zum Reimen gab es da ja nicht.
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Euch nicht gewundert, dass es so viele waren?
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Naja, bei den ersten beiden dachten wir ja, jeder von euch hätte eins.
0:25:30–0:25:30
Ja.
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Und dann kam drittes. Das war schon eine ungerade Anzahl.
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Habt ihr noch jemanden getroffen, habt ihr euch gedacht?
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Aber stopp. Ja, ich habe immer nur gesagt, die waren ja nicht riesig.
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Die waren aber auch nicht klein.
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Diese drei Soft-Eise vom Foto sahen die so aus wie sonst ein großes.
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ist. Also die Großen, wenn du so eine…
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Ja. Also klein waren die nicht. Das war schon so eine Dessertschale voll.
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Aber halt auch nicht, weil es nicht so die 500 Gramm Portion ist natürlich wichtig.
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Nachmittags waren wir eingeladen bei den Kadis.
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Zum Kuchen.
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Zum Geburtstagskuchen. Streng genommen. Denn wir mussten ja die Geburtstagsgeschenke
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auch übergeben. Und leckeren Erdbeerkuchen.
0:26:12–0:26:13
Und Rumkugeln.
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Und Rumkugeln.
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Und alles.
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Genau, das war alles sehr gut. Und abends gab es Gemüselasagne.
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Das war auch sehr gut.
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Richtig. Ja, das war richtig gut.
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Ausgesprochen guter Tag. Freitag haben wir diesen Leuchtturm da besucht,
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den, dessen Namen man so leicht vergisst, den Ruberg Knude Fyr.
0:26:34–0:26:42
Der ist ganz schön berühmt geworden, weil er nämlich vor einigen Jahren versetzt
0:26:42–0:26:46
worden ist, aufgrund von zu nah an der Küste.
0:26:46–0:26:47
Oh, das ist ja ein Bild davon.
0:26:47–0:26:51
Ja, sieben Jahre ist das her, dass sie diesen ganzen Leuchtturm auf Schienen
0:26:51–0:26:56
gestellt haben und dann einfach einige Meter zurück verschoben haben.
0:26:57–0:27:00
80 Meter haben sie den versetzt.
0:27:02–0:27:06
Gibt es einen schönen Artikel drüber, eine Reportage aus der Süddeutschen, verlinken wir.
0:27:06–0:27:08
Dein Leuchtturm steht nun anderswo.
0:27:08–0:27:08
Ja.
0:27:09–0:27:10
Ja, schon irre.
0:27:10–0:27:13
Ja, also man sieht natürlich nicht mehr, dass der mal versetzt worden ist,
0:27:13–0:27:15
so wie er da steht. Die Schienen sind weg und so. Das sieht aus,
0:27:15–0:27:17
als hätte er da schon seit 1900 gestanden.
0:27:17–0:27:20
Und der steht nicht jetzt weit weg von der Abbruchkante.
0:27:20–0:27:25
Nee, nee, nee. Das hat sich irgendwie, setzt sich dieser Prozess irgendwie fort.
0:27:25–0:27:29
Und ich glaube auch, wenn man sich jetzt dieses Bild von vor sieben Jahren anguckt,
0:27:29–0:27:34
Ich finde, die Düne hinter dem Leuchtturm ist deutlich höher geworden seitdem.
0:27:35–0:27:39
Ja, das hat sich auf jeden Fall noch geändert. Also der Abschnitt da ist Wahnsinn.
0:27:40–0:27:43
Finde ich, das sieht irre aus, weil die meisten anderen Abschnitte,
0:27:44–0:27:46
wie seit vom Strand, da sind ja so Dühnen, wie man das kennt,
0:27:46–0:27:48
so bewachsene Dühnen und so.
0:27:48–0:27:51
Und das ist ja wirklich, ja, durch die Abbruchkante hat wirklich dann so eine
0:27:51–0:27:55
Steilküste und die ganze Fläche dahinter ist da wirklich nur eine Sanddüne.
0:27:55–0:27:55
Ja.
0:27:56–0:28:01
Und da sieht schon, also da könnte auch so ein apokalyptischer Film,
0:28:02–0:28:06
keine Ahnung, Dune, könnte gedreht werden. Obviously.
0:28:10–0:28:11
Dune, finde ich gut.
0:28:14–0:28:15
Ja, da sind wir ein bisschen rumgestolpert
0:28:15–0:28:19
und haben dann die restliche Reisegruppe in Hirtshals getroffen.
0:28:20–0:28:21
Da sind wir auch ein bisschen rumgestolpert.
0:28:21–0:28:22
Genau.
0:28:22–0:28:26
Das ist süß, Hirtshals, gar nicht mal so groß. Wir wollten direkt nach Norwegen weiterfahren.
0:28:26–0:28:32
Ja, denn daher kennen wir Hirtshals eigentlich als Ausgangspunkt oder als Zwischenstopp
0:28:32–0:28:33
auf dem Weg nach Norwegen.
0:28:33–0:28:37
Oder vor etlichen Jahren waren wir schon mal da im Nordseemuseum,
0:28:37–0:28:38
das ich ja auch sehr cool fand.
0:28:40–0:28:41
Du wolltest dir einen Hotdog holen?
0:28:42–0:28:42
Ja.
0:28:42–0:28:43
Da ist halt nicht so gut geklappt.
0:28:44–0:28:50
Ja, es gab ja einen Hotdog. Aber halt dieser Havnegrillen, wo wir da hingegangen
0:28:50–0:28:55
sind, also in dem kamen wir schon vorbei auf dem Weg zum Treffpunkt und das bot sich dann an.
0:28:56–0:29:01
Also ich glaube so, in einem Reiseführer, wenn so ein Reiseblogger über Dänemark
0:29:01–0:29:05
schreibt, dann würde er da wahrscheinlich von einem sehr authentischen,
0:29:05–0:29:07
echten Erlebnis schreiben.
0:29:08–0:29:13
Der Hotdog war okay, aber es war halt eine ziemlich olle Bude mit einem älteren
0:29:13–0:29:16
Herrn drin, der sehr bedächtig zur Werke gegangen ist.
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Kurz vor uns hat auch noch ein dänischer Mensch den Laden betreten und die haben
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sich auch sehr angeregt unterhalten und ich hörte immer nur so „Dänisch,
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Dänisch, Dänisch, Touristen.“
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Also wir haben ganz offensichtlich über uns gesprochen und ich glaube,
0:29:31–0:29:35
dass es darum ging, dass der Typ gesagt hat, ja mach mal erst die Bestellung
0:29:35–0:29:37
von den Touristen fertig, ich hab Zeit.
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Keine Ahnung. Und naja, die Fritteuse war noch nicht heiß, die musste er wieder
0:29:42–0:29:45
anschalten, die Würste lagen noch nicht auf dem Grill und dann hat er dreimal
0:29:45–0:29:48
die Bestellung vergessen und nochmal nachgefragt, ob es jetzt wirklich die sein
0:29:48–0:29:50
sollen oder doch lieber die roten und,
0:29:51–0:29:54
hat sich dann kaputt gedacht, dass ich keine von diesen krebsroten,
0:29:55–0:29:58
Hot Dog Würsten haben wollte, die glaube ich auch dafür bekannt sind,
0:29:58–0:29:59
dass sie Krebs verursachen.
0:30:00–0:30:02
Auf jeden Fall sind die auch in Deutschland nicht erlaubt.
0:30:02–0:30:08
Ja, richtig, das sind die. Ja, also Hotdog war okay, wir haben auch nur zwei
0:30:08–0:30:12
von drei bezahlt, weil wir glaube ich nicht genug Bargeld für alles hatten und er kann Karten zahlen.
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Und das eh so durcheinander war und irgendwann sagte er glaube ich einfach.
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Ja, passt schon, geht einfach weg. Genau, lassen sie mich alleine.
0:30:19–0:30:23
Ja, und dann noch ein bisschen durch die Stadt gelaufen, haben noch einen anderen
0:30:23–0:30:26
Hotdog-Laden gefunden, der aufgeräumt da aussah.
0:30:26–0:30:30
Wir haben noch die besten Rumkugeln in Dänemark gekauft. Zumindest stand es
0:30:30–0:30:34
da dran und da wir wissen, Dänen lügen nicht, muss es stimmen.
0:30:34–0:30:40
Muss es stimmen, genau. Die gab es dann noch abends am Esstisch. Und,
0:30:42–0:30:44
Auch noch. Und es gab Brot und Nudeln zum Abendbrot.
0:30:45–0:30:45
Genau.
0:30:45–0:30:48
Weil wir dann schon langsam anfangen mussten, den Kühlschrank leer zu essen.
0:30:48–0:30:52
Ja, aber nachher, Zeit und vor dem Abendessen, haben wir noch einen Zwischenstopp in Hjørring gemacht.
0:30:52–0:30:55
Ach, richtig. Da gibt es nämlich ein Einkaufszentrum.
0:30:55–0:30:59
Und war ein Shoppingcenter. Und jetzt muss ich kurz sagen, für meine Big Girls
0:30:59–0:31:05
da draußen, also für alle Frauen, mit einer kleinen Grüße, jenseits der 42,
0:31:05–0:31:08
wenn ihr Shopping nicht mögt, probiert doch mal Shopping in Dänemark.
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Dann ist es sehr gut. Es ist wirklich sehr gut.
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Und in Jöring, speziell in dem Shoppingcenter, gibt es einen Laden von Zizzie.
0:31:18–0:31:20
Und da sind die besten Sachen. Ich liebe die. Ich kann da sogar online bestellen.
0:31:20–0:31:23
Ich kann nicht online bestellen, aber Zizzie kann ich sogar online bestellen.
0:31:24–0:31:25
Aber da gibt es einen ganzen Laden damit.
0:31:26–0:31:30
Der ist nicht groß, aber hat große Kleidung und ist großartig. Ah, witzig.
0:31:30–0:31:31
Super witzig.
0:31:31–0:31:32
Hilarious.
0:31:33–0:31:34
Und hast du was gekauft?
0:31:34–0:31:37
Jo. Ich hätte mehr kaufen können.
0:31:38–0:31:38
Warum hast du nicht?
0:31:40–0:31:43
Weil ich hätte schon vorher eine Barberjacke gekauft.
0:31:47–0:31:51
Da muss man nochmal zurückstecken. Die Kinder an die erste Priorität stellen.
0:31:51–0:31:52
Tja, man kriegt so viel zurück.
0:31:52–0:31:55
Zwei Hosen gekauft, so eine Art Jacke und Shirt.
0:31:56–0:31:57
Das ist doch eine gute Ausbeute.
0:31:57–0:32:00
Ich würde das jedes Jahr einfach nur noch in Hjørring bei Zizzie einkaufen.
0:32:01–0:32:01
Okay.
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Aber generell in Dänemark große Größen shoppen. Macht so viel Spaß.
0:32:06–0:32:10
Also es ist nicht günstig, das muss man da auch dazu sagen, ehrlicherweise.
0:32:11–0:32:12
Aber es macht so viel Spaß.
0:32:12–0:32:17
Und die denken, es ist halt auch nicht so, guck mal, hier ist die Ecke für die dicken Menschen.
0:32:17–0:32:21
Geh mal dahin, da sind so große Blumenprints. Nee, das ist ganz normal,
0:32:21–0:32:25
alle Größen zusammen und dann sind da große Größen. Und die haben so schöne Sachen.
0:32:25–0:32:27
Also, yes.
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Big Girls, lass uns in Dänemark. Das ist eine große Größenmarke, genau.
0:32:33–0:32:35
Okay, aber auch nur für Frauen.
0:32:35–0:32:36
Ja.
0:32:38–0:32:39
Du musst da einen eigenen Laden finden.
0:32:39–0:32:40
Na gut.
0:32:41–0:32:43
Für die Big Boys müsst ihr ja selber dann suchen.
0:32:43–0:32:51
Ja, okay. Ja, dann war so die Woche eigentlich ja schon im Wesentlichen vorbei.
0:32:51–0:32:53
Samstag mussten wir bis um 10 das Ferienhaus räumen.
0:32:54–0:33:02
Also morgens um 7 aufstehen, frühstücken ohne Teller. Also ich habe dann mein
0:33:02–0:33:06
Brot auf dem Küchenkrepp gegessen, damit wir möglichst wenig abwaschen müssen.
0:33:06–0:33:10
Und dann halt aufräumen, putzen, Kamin sauber machen.
0:33:11–0:33:15
der uns zwar die ganze Woche sehr erfreut hat, aber der auch so ein bisschen eine Diva war.
0:33:15–0:33:19
Der war eine kleine Diva, der wollte immer richtig lange heiß gemacht werden,
0:33:20–0:33:21
bevor er wirklich losgelegt hat.
0:33:21–0:33:24
Und dann war er richtig hot, dann ging es richtig rund.
0:33:24–0:33:27
Aber hallo, dann hat er gar nicht mehr aufgehört.
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Nee, wir hatten mehrere Abende, wo wir auf einmal 30 Grad in der Bude hatten,
0:33:31–0:33:32
das war irgendwie ein Bild.
0:33:33–0:33:38
Ja und dann haben wir also das alles auch sehr gut in der Zeit geschafft und,
0:33:38–0:33:42
dann ging es darum, die Zähler abzulesen und da fuhr mir dann doch ein bisschen
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der Schreck in die Glieder.
0:33:45–0:33:50
Jörn sitzt auf der Terrasse, kreidebleich, war nicht schockiert und gestarrt auf sein Handy.
0:33:50–0:33:54
Das war einfach nicht so gut. Also bei dem Anbieter, wo wir sind,
0:33:54–0:33:57
da kriegt man einen digitalen Mietausweis und da muss man dann,
0:33:57–0:34:02
wenn man ankommt, die Zählerstände eintragen und das lässt sich dann auch nicht mehr bearbeiten.
0:34:03–0:34:06
und wenn man abreist, trägt man die aktuellen Zählerstände nochmal ein und dann
0:34:06–0:34:09
wird sofort der Preis errechnet, kann man direkt bezahlen.
0:34:09–0:34:12
Und da standen auf einmal 40.000 Euro Wasserkosten.
0:34:13–0:34:16
Und dann haben wir auf unser Konto geguckt und festgestellt,
0:34:16–0:34:18
wir haben gar keine 40.000.
0:34:18–0:34:18
Euro.
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Also könnte sich hier ein Problem auftun.
0:34:22–0:34:26
Ja, also ich habe dann nochmal genauer geguckt. Also der Zähler war auch irgendwie,
0:34:26–0:34:30
da musste man so einen Kanaldeckel hochheben und da einen halben Meter in so eine Grube rein.
0:34:31–0:34:36
Also man kam da auch nicht so leicht ran. Und ich hatte schon ursprünglich,
0:34:36–0:34:40
als wir ankamen, halt mein Handy in diese Grube gehalten, an den Zähler ran
0:34:40–0:34:45
und hat ein Foto gemacht von der Anzeige, um dann die Zahl abzulesen und das jetzt eben nochmal.
0:34:45–0:34:48
Und dann kam halt raus, okay, offensichtlich Faktor 1000 zu hoch.
0:34:49–0:34:52
Und hab das Ganze dann nochmal gemacht und mal das Display sauber gewischt und
0:34:52–0:34:54
in den Wassertropfen. Und siehe da, da war ein Komma.
0:34:54–0:34:54
Da war ein Komma.
0:34:55–0:34:58
Naja, dann konnte ich ja aber den Ursprungswert nicht mehr korrigieren.
0:34:59–0:35:01
Ich habe gesagt, okay, dann müssen wir halt ins Büro fahren,
0:35:01–0:35:02
müssen die das dann machen.
0:35:03–0:35:06
Und während wir uns dann schon soweit verabschiedet haben und gesagt haben,
0:35:06–0:35:09
okay, die anderen schließen ab und wir fahren ins Büro, um das zu klären.
0:35:11–0:35:15
Habe ich dann auf dem Weg mal den Kundenservice angerufen und die sagten auch
0:35:15–0:35:17
so, ja, ach, da brauchen Sie nicht ins Büro fahren, schreiben Sie uns davon
0:35:17–0:35:21
eine Mail, wir können das dann ändern. Und dann dachte ich, okay, dann mache ich das halt.
0:35:22–0:35:24
Habe die Mail schon angefangen und dachte dann, okay, die brauchen ja irgendwas,
0:35:24–0:35:27
mit dem sie es überprüfen können, also hänge ich die Fotos an,
0:35:27–0:35:31
die ich gemacht habe und drücke jetzt in dem Online-Ausweis auf Speichern.
0:35:32–0:35:34
Und das war total schlau, das hätte ich viel früher machen sollen,
0:35:34–0:35:38
denn dieses Formular ist so clever programmiert, dass es gemerkt hat,
0:35:38–0:35:41
irgendwie stimmt dieser Verbrauchswert wahrscheinlich nicht.
0:35:41–0:35:43
Das wusste, dass wir keine 40.000 Euro haben.
0:35:44–0:35:51
Ja, oder 4.000 Kubikmeter verbraucht haben in einer Woche. Auch das wurde dem Ding relativ klar.
0:35:52–0:35:55
und dann konnte ich das, also konnte ich beide Werte nochmal bearbeiten,
0:35:55–0:36:00
das Komma richtig setzen und dann haben wir nur weniger bezahlt,
0:36:00–0:36:02
ich weiß gar nicht was, 4 Kubikmeter haben wir verbraucht.
0:36:02–0:36:05
Also dann 40 Cent oder 4 Euro.
0:36:05–0:36:10
Oder 40 Euro für Wasser und 90 für Strom haben wir dann bezahlt und
0:36:10–0:36:14
das war dann auch okay aber trotzdem brauchte ich dann ein bisschen Beruhigungsnaschie,
0:36:14–0:36:16
wir sind also nochmal zu Superbruggsen gefahren,
0:36:16–0:36:22
und die haben da diese coolen Candy King Regale wo man sich so einen Einweghandschuh
0:36:22–0:36:27
anziehen kann und dann kann man einfach mit der Hand in die Süßigkeiten reingreifen
0:36:27–0:36:29
und sich seine Tüte so zusammenstellen, wie man das gerne möchte.
0:36:29–0:36:31
Ja, ich wollte gerne noch ein paar Süßigkeiten aussuchen von denen,
0:36:31–0:36:35
die ich gerne mochte. Ich war nur kurz verschwunden, um so Alibi-mäßig auch
0:36:35–0:36:36
ein bisschen Obst zu kaufen.
0:36:37–0:36:41
Kam wieder, sagte Jörn, können wir noch hiervon ein paar? Jörn drehte sich zu
0:36:41–0:36:44
mir mit dieser komplett bis oben gefüllten Naschietüte.
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Nö, vielleicht passt auch nichts mehr rein.
0:36:46–0:36:50
Nee, passt nichts mehr rein. waren 25 Euro.
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Das sind bestimmt 10 Kilo Naschen.
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Ach Quatsch, nein. Höchstens 1. Aber keinesfalls mehr als 2.
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Aber es sind schon 3 Kilo Naschen.
0:36:58–0:36:58
Ja, nix.
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Wenn die 4 Kilo für so eine Autofahrt, das geht schnell.
0:37:04–0:37:07
Wenn du fünf Kilo hast, ist es zu Hause, hat auch noch was übrig. Das ist ja auch gut.
0:37:07–0:37:11
Ja, eben. Genau. Also die Tüte ist auch noch halb voll. Da haben wir noch ein bisschen Spaß mit.
0:37:11–0:37:16
Das ist unser Problem. Wir sagen immer, die Tüte ist halb voll. Aber sie ist halb leer.
0:37:16–0:37:22
Also halb voll. Sie ist halb voll leer.
0:37:22–0:37:23
Hier ist was zu trinken.
0:37:28–0:37:30
Hier ist eine volle Tüte, muss ich sagen.
0:37:32–0:37:36
Ich hatte mir auch noch eine Flasche Cola mitgenommen für die Fahrt und die
0:37:36–0:37:43
dann an eine Raststätte abgegeben, um vom Pfandgeld einen abschließenden Hotdog zu kaufen.
0:37:44–0:37:48
Und der war auch sehr gut, aber halt Tankstellen-Hotdog ist immer Fransk-Hotdog,
0:37:48–0:37:53
das heißt das Brötchen wird so ausgehöhlt und da die Wurst reingesteckt und
0:37:53–0:37:55
dann hat man so das untere Drittel, das ist dann nur noch Soße.
0:37:56–0:37:59
und das ist nur Sauerei und schmeckt nicht so gut, aber trotzdem,
0:37:59–0:38:00
immerhin zwei Hot Dogs geschafft.
0:38:02–0:38:02
Immerhin?
0:38:02–0:38:05
Ja, viel zu wenig Eis gegessen, nämlich nur eins.
0:38:07–0:38:10
Ich habe gar keinen, doch, das Geschenk der Eis habe ich gegessen.
0:38:10–0:38:11
Das Geschenk der Eis hast du gegessen?
0:38:11–0:38:12
Das ist normal.
0:38:13–0:38:15
Auch viel zu wenig am Strand gewesen.
0:38:15–0:38:16
Aber so ist es.
0:38:16–0:38:17
War trotzdem ein guter Urlaub.
0:38:17–0:38:18
War ein schöner Urlaub.
0:38:18–0:38:18
Ja.
0:38:19–0:38:22
Machen wir wieder. Machen wir wieder. Das Fazit ist auf jeden Fall,
0:38:22–0:38:25
machen wir wieder. Dann möchte ich an dieser Stelle noch grüßen.
0:38:26–0:38:28
Ich finde, das könnte so eine Kategorie in deinem Podcast werden,
0:38:28–0:38:33
dass am Ende immer Grüße, also so wie früher, also alten Radiosendungen.
0:38:33–0:38:37
Möchten wir noch jemanden grüßen? Ich grüße einmal unsere Mitreisenden,
0:38:37–0:38:38
die mit uns im Haus waren.
0:38:39–0:38:41
Dann möchte ich Anne und Marco grüßen.
0:38:42–0:38:46
Und da wir uns eben bei Anne erkundigen mussten, ob wir überhaupt sagen dürfen,
0:38:46–0:38:49
dass sie Geburtstag hat. Sie hat gesagt, das ist okay, wir dürfen das sagen.
0:38:49–0:38:53
Möchte ich auch also Grüße an Anne und Marco ausrichten und von denen wiederum
0:38:53–0:38:58
dann Grüße an Jan und Nathalie, die jetzt auch im E-Auto-Club angekommen sind.
0:39:01–0:39:04
Da sind wir nicht drin in dem Club. Aber offenbar ist das eine besondere Connection.
0:39:04–0:39:10
Wir haben andere Connections mit diesen tollen Menschen. Also Anne und Marco und Jan und Nathalie.
0:39:11–0:39:12
Grüße gehen raus.
0:39:12–0:39:16
Aber das wird keine stehende Kategorie in Jörn Schaars feinem Podcast.
0:39:16–0:39:17
Außer wenn ich dabei bin.
0:39:17–0:39:18
Nur wenn du dabei bist.
0:39:18–0:39:21
Also schreibt mir, wen ich grüßen soll, wenn ich bei Jörn im Podcast bin.
0:39:23–0:39:23
Ja.
0:39:23–0:39:27
Und wo ihr gerne shoppt und wo ihr gerne in Dänemark hinfahrt.
0:39:27–0:39:28
Schreibt es in die Kommentare.
0:39:28–0:39:29
Ja.
0:39:29–0:39:30
Lasst einen Kommentar einen Daumen nach oben.
0:39:30–0:39:31
Und die Glocke.
0:39:31–0:39:36
Und die Glocke nicht vergessen. Im Übrigen sind wir der Meinung,
0:39:36–0:39:40
dass Nazis stinken und dass ein AfD-Prüfverfahren angestrebt werden sollte.
0:39:41–0:39:44
Und natürlich, dass Katharina Reiche als Bundeswirtschaftsministerin zurücktreten
0:39:44–0:39:45
sollte, bis das alles passiert.
0:39:45–0:39:49
Oder bis eine neue Folge von Jörn und Gäste Schaars feinem Podcast erscheint:
0:39:50–0:39:51
Alles Gute.
0:39:51–0:39:52
Und tschüss.
0:39:52–0:39:52
Tschüssi.

 

Mit Bezug auf diese Episoden:

Das Kleingedruckte:

Diese Jörn Schaars feiner Podcast-Episode wurde am 25.10.2026 aufgenommen und veröffentlicht. Sie steht unter Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)-Lizenz. Zu hören sind: Jörn, Gesche (Shopping-Queen Dänemark 2026. Und auch sonst.) Podcastcover: Siegfried Fock, Tobias Migge Musik: Jason Shaw („Jenny’s Theme„, CC-BY-SA)

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