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Ciao.
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Moin und herzlich willkommen zu Jörn Schaars feinem Podcast Episode 551.
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Ich bin Jörn Schaar und ihr seid es nicht.
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Ich habe es vergangenes Wochenende angekündigt: Sonntag habe ich gearbeitet
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und habe eine Reportage gemacht über die Streamer, die auf der Kieler Woche
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am Bootshafen da ihre Splash Games veranstaltet haben.
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und es sind so die Kim Kardashian’s der Neuzeit, die da unterwegs waren.
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Berühmt fürs Berühmtsein.
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Schradin kennt man immerhin von 9 Live noch. Naja gut, also was die gemacht
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haben war, ab mittags sind sie zu dritt, begleitet von Security und Kameras,
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an der Hörn entlang gelaufen, also in diesem Hafenbecken in der Nähe des Hauptbahnhofs,
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wo ein Vergnügungspark aufgebaut ist zur Kieler Woche und sind da
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halt einfach drei Stunden rumgelatscht,
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streamen das live, spielen da Dosenwerfen oder beziehungsweise eine Mischung
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aus Dosenwerfen und Torwand schießen.
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Sie haben Dartpfeile auf Ballons geschmissen und ein Karussell gefahren.
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Und das gucken sich halt fast 70.000 Leute an.
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Und es passiert eigentlich nichts. die machen nichts anderes,
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als jeder andere Mensch auf der Kieler Woche an der Stelle auch tut.
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Und dann kamen dazu dann auch noch die Splash Games, da komme ich dann gleich
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noch zu. Das alles hat ungefähr acht Stunden gedauert.
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Verlinke ich in den Shownotes, wer sich das Desaster angucken möchte, nur zu.
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Spannend fand ich an diesem ganzen Gedöns eigentlich den gelegentlichen Blick
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hinter die Kulissen, der da so durch Zufall auftauchte, also wie viele Kameraleute da rumlaufen.
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Da gibt es eine Bildregie zwischen mobilen Kameras, einer Drohne,
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einer festen Kamera mit einer sehr langen Brennweite, wurde hin und her geschaltet.
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Ich habe tatsächlich, als ich angekommen bin, zufällig ein Team getroffen,
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das auf die Ankunft der drei Streamer gewartet hat, um die dann da zu begleiten.
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Und habe die halt nach einem Zeitplan gefragt und habe noch kurz überlegt,
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ob ich da vielleicht mitgehen sollte. Aber das war dann, glaube ich,
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eine ganz gute Entscheidung, dass ich das nicht gemacht habe.
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Das hätte mir auch nichts gebracht, aber halt einfach den Stream,
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der Heinis aufgezeichnet und da ein bisschen was rausgenommen für meinen Beitrag.
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Und auch Teil dieses Blicks hinter die Kulissen eben dieser Securities.
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Also die haben sich halt von mehreren Securities abschirmen lassen vor ihren
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Fans, damit sie halt da entspannt durchlaufen können.
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Und das waren alles so Schränke mit so ganz ernstem Gesicht und die haben ganz
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genau geguckt, dass da keiner auch irgendwie durchflutscht.
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Und da mussten sie natürlich so mit ausgebreiteten Armen neben denen herlaufen
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und gleichzeitig auch genau gucken, konnten sich jetzt dann aber auch offensichtlich
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nicht an den Händen halten, wegen No Homo oder so.
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Das heißt, sie haben dann so Handrücken an Handrücken sich berührt,
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damit sie eben mitkriegen, ob doch einer versucht durchzuflutschen.
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Naja, muss man gesehen haben, ist aber wirklich kein Aufruf dazu,
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sich den Quatsch anzugucken.
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Am Bootshafen war es ehrlicherweise ziemlich langweilig. Also ich glaube,
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dass diese Spiele, die sie sich da ausgedacht haben, auf Papier besser aussahen,
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als sie dann tatsächlich waren, weil es offensichtlich auch niemand mal ausprobiert hat.
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So ein bisschen wie diese legendäre Harald-Schmidt-Show, wo sie auf so einem
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Rheindampfer sind und sich lauter lustige Sachen ausgedacht haben,
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worauf die und ihre Redaktion halt Bock hatten.
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Und wo Harald Schmidt dann selber sagte: „ja, das trägt irgendwie nicht.“ So in etwa das.
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Die drei Hauptpersonen hatten den Plan,
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eines der Spiele als erste zu machen, zu dritt gegeneinander und danach dann
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in Teams mit mehreren anderen Streamern, die dann auch dahin gekommen sind,
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gegeneinander anzutreten.
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Jetzt war das erste Spiel aber offensichtlich so körperlich fordernd, dass es nicht ging.
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Also an einem Bootshafen ist halt sowieso so ein Wasser-Fun-Park aufgebaut und
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den haben sie halt mehr oder weniger für sich gepachtet.
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Also sind da auch Werbepartner, also sie haben das schon alles bezahlt sozusagen.
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Und dann mussten sie also erstmal auf so ein 10 Meter hohes Gerüst mit einer
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Wasserrutsche, da dann auf dem Bodyboard runter und dann auf dem Wasser so weit
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sliden, wie es irgendwie ging.
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Und das war dann der individuelle Startpunkt. Von da aus sollten Sie dann auf
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Stand-Up-Paddleboards klettern, mit den Dingern zu einem Hindernis auf dem Wasser paddeln.
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Da einmal hochklettern, auf der anderen Seite wieder runterrutschen,
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ungefähr 15, 20 Meter schwimmen zu einem aufblasbaren Steg, der ziemlich wibbelig, wobbelig war.
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Da sollten Sie dann 50 Meter drüber sprinten und nochmal irgendwie fünf bis
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zehn Meter schwimmen und wer als Erster an der Leiter ankommt,
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der bekommt drei Punkte für dieses Spiel.
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Und ich will mich wirklich nicht lustig machen über diese Typen.
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Der Einzige, der das wirklich geschafft hat, war Schradi, der der
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Älteste von den dreien ist.
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Also der kam halt ins Ziel und war dann so im Arsch, dass er erstmal zwei Minuten
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atmen musste, bevor er die Frage des Moderators beantworten konnte,
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wie es denn war, wie es ihm jetzt geht.
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Er war nur am Keuchen, nur am Pumpen. Die anderen beiden kamen überhaupt gar nicht mehr weiter.
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Montana Black saß dann oben auf diesem Hindernis und hat, weiß ich nicht,
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ob er jetzt nach Zarbex geguckt hat oder selber eine Pause brauchte,
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konnte ich nicht einschätzen.
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Zarbex jedenfalls wurde irgendwann mit dem Satz zitiert, er sei fett und käme
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nicht aus dem Wasser raus und deswegen würde er das Hindernis nicht machen.
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und der Moderator solle die Schnauze halten, was das anginge.
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Naja, dann lief es also so, dass die dann irgendwie einen anderen Weg genommen
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haben zurück und die mussten sich dann alle scheinbar ins Sauerstoffzelt zurückziehen.
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Also die waren dann jetzt nicht so greifbar für die anderen Spiele und gleichzeitig
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haben sich auch einige der eingeladenen Streamer verweigert.
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Die haben dann also nicht mitgespielt.
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Und der Typ, der das Ganze moderiert hat, Trymacs, der wusste nicht so richtig
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damit umzugehen und hat offensichtlich auch noch nie so eine richtig so Event-Moderation gemacht.
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Also da sind dann doch auch in der Moderation einige Längen entstanden und ich
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sah halt den Kollegen, der da dafür bezahlt wird, auf diesem Areal an allen
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anderen Tagen die Live-Moderation zu machen,
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der hat sehr die Hände gewrungen und sich auf die Nägel gebissen.
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Ich fand es ehrlicherweise ziemlich langweilig.
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Aber die Leute mochten es. Also ich habe mit mehreren ja für meinen Beitrag
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auch gesprochen und denen hat es halt schon gereicht, dass ihre Stars mal an denen vorbeilaufen.
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Also einige von den Kindern, die wollten unbedingt dann Fotos machen und Autogramme
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haben, wollten einfach nur ein Selfie haben.
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Und es waren aber auch zwei Typen, ich würde die auf Mitte 20 schätzen.
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Die einfach danach gesagt haben,
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wir haben alles erreicht. Wir wollten die sehen, das hat funktioniert.
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Und damit ist der Tag eigentlich perfekt gelaufen. Besser wird es heute nicht mehr.
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Und auch was die vorher gesagt haben im Interview, mir ist überhaupt nicht klar,
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ob den Streamern, diesen drei Typen, ob denen das in dem Ausmaß bewusst ist,
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was die für eine super krasse parasoziale Beziehung zu ihrem Publikum haben,
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beziehungsweise andersrum, was denen das zum Teil bedeutet, was die da veranstalten.
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Ja, also auch meinen Beitrag zum Thema verlinke ich in den Shownotes zusammen
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mit dem Video von diesen drei Vögeln.
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Dann hatte ich ja auch gesagt, dass ich am Montag einen Termin hatte,
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der mich unter anderem nach Kiel ins Regierungsviertel führen würde,
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im Haus der kommunalen Verwaltung. Das war wirklich eine logistische Herausforderung mit der Kieler Woche.
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Ohne den Fahrdienst der Herzdame hätte es vielleicht geklappt,
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aber eben auch nur vielleicht.
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Wir waren pünktlich, das war alles fein, aber halt einfach zu wissen,
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ich muss da jetzt nicht auch noch einen Parkplatz suchen, hat mir so viel Ruhe gegeben in dem Moment.
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Das war einfach gut. Das hätte mich sehr nervös gemacht, wenn ich das nicht
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im Hinterkopf gehabt hätte.
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Also das war echt super, dass sie mich da fahren konnte. Und so ist auch dieser
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Termin ganz gut gelaufen. Das hat dann auch, der Beitrag war auch okay.
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Der kam dann am Donnerstag, passend zur thematisch passenden Ministerpräsidentenkonferenz
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mit der Bundesregierung.
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Und abends waren wir dann ja schon wieder in Kiel gemeinsam beim Sommerempfang,
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des Ministerpräsidenten.
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Da gibt es gar nicht so wahnsinnig viel zu erzählen. Das ist halt einfach eine
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Abendveranstaltung in Abendgarderoge in einem Restaurant an der Kieler Förde.
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Gab lecker essen, gab so ein Duo, so ein Gitarrist, Sänger und noch eine Sängerin
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dazu. Ich weiß nicht, ob die vielleicht auch ein Instrument gespielt hat, habe ich nicht gesehen.
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und die klangen einfach total super miteinander und die haben so schöne,
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jazzige Versionen gesungen von verschiedenen bekannten Songs und das klang einfach
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total angenehm, war natürlich total undankbar,
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weil dann halt sich niemand um die kümmert. Die sind halt da und sorgen für Untermalung.
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War ihnen auch vorher klar, aber es gab halt keinen Applaus oder dergleichen.
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Dienstag sind wir ebenfalls wieder reingefahren nach Kiel, auch tatsächlich getrennt, weil…
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Ja, was heißt getrennt? Nee, wir sind zusammen gefahren und wir waren aber ein
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bisschen spät dran. Die Herzdame wollte dann noch den Hund zu ihren Eltern bringen
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und ich sagte, aber wir sind ja verabredet um sieben, ich will da schon mal los.
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Und dann haben wir uns da aufgeteilt und sind getrennt zur jungen Bühne gegangen,
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haben uns da mit Christoph getroffen vom ESC-Schnack und den Poetry Slam an
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der jungen Bühne gehört.
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Das gehört tatsächlich zu den Sachen, die wir auch jetzt mit so viel Abstand
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zur Kieler Woche, physischem Abstand zur Kieler Woche versuchen,
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dass wir das immer hinkriegen jedes Jahr, weil das immer ein Highlight ist.
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Björn Högsdal schafft da immer ein sehr, sehr gutes Line-Up,
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sehr hochkarätiges Line-Up und hatte da unter anderem eine Literaturpreisträgerin.
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Loreley weiß ich nicht, und den amtierenden Slammeister Schleswig-Holsteins,
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dessen Namen ich überhaupt nicht mehr weiß.
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Und sie hatte so einen sehr wortspiellastigen Text mit irgendeinem König.
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Ach ja, genau, das war Oedipus rückwärts, König Supidö von Irgendwö,
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der immer das letzte Wort haben wollte und darüber dann verstorben ist.
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Und sein Text war, da ging es darum, dass ein Typ,
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der die Sprache der Vögel entschlüsselt hat und sich so erfreut und dann kommt
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er nach Schleswig-Holstein und da sind Möwen und das sind so Gangster-Rapper.
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wir haben sehr gelacht, es war wirklich sehr, sehr toll.
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Freitag habe ich mir meine Bürozeit temperaturbedingt in den Nachmittag gelegt.
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Freitags bin ich eigentlich immer in meinem Büro im Kieler Funkhaus,
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weil es ein paar Sachen gibt, die ich nur da machen kann.
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Habe da dann noch ein bisschen gearbeitet und bin sehr, sehr gemütlich über
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die Kiellinie gebummelt.
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Habe noch tatsächlich auch eine Stelle gefunden, wo man gut essen kann und für
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sein Geld auch ordentlich was bekommt. Das ist längst nicht überall gegeben.
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Also eine Portion, von der man auch wirklich satt wird, wo ich den Preis wirklich
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sehr, sehr angemessen fand.
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Und dann habe ich mich wieder mit Christoph getroffen und wir haben an der Fördebühne
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die Konzerte von Fun Factory und von Culture Beats gesehen.
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Aus dem Programm von 90s 90s. Das war großer Spaß.
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Schön so Memory Lane mäßig, weil die natürlich nicht nur ihre eigenen Sachen
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gemacht haben, sondern auch so Remix-Versionen von Kram. Und da war ganz gut Party, das mochte ich.
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Wir haben auch diese Woche Zeit gehabt, auf Netflix was zu gucken,
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nämlich den Film „Ladies First“ mit Sasha Baron Cohen.
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Der spielt darin einen fiesen Playboy, der nicht typischer Alpha-Mann, aber halt so ein Typ, der
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sehr wohlhabend ist, einen sehr einflussreichen Job hat und dann irgendwelche
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Frauen verführt und die dann, ja,
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also für One-Night-Stands ausnutzt.
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Und der haut sich irgendwie einen Kopf an, und wird dann wach in einer Welt,
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wo die Rollen vertauscht sind,
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wo sich Frauen so verhalten, wie er sich normalerweise verhält und die Männer
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eben andersrum, quasi spiegelverkehrt, sich so verhalten, wie sich sonst Frauen verhalten.
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Ich hatte im ersten Moment so ein bisschen die Sorge, dass das ein bisschen
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klamaukig sein kann, weil er haut sich natürlich den Kopf an einem Schild an
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der U-Bahn-Station King’s Cross.
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Da steht dann auf einmal „Queen’s Cross“, sieht dann einen Fernsehbericht vom
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Auftritt der Päpstin, während er Essen von Burger Queen in sich reinstopft.
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Und ich dachte so, was kann das schon werden? So aus dem Trailer heraus.
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Wir haben es aber doch angeguckt, weil wir was Leichtes sehen wollten.
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Und das war wirklich ein sehr, sehr scharfsinniger Blick darauf,
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wie ungerecht die Welt tatsächlich ist.
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Also das Männerequivalent zum BH zum Beispiel fand ich ausgesprochen gelungen.
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Also dieser Film macht wirklich Spaß und ist eben nicht annähernd so plump,
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wie man im ersten Moment denken würde.
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Ja und gestern am Samstag war ich auf einer Art Betriebsausflug, aber so alleine.
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Haialarm-Benni und ich waren eingeladen zum zehnjährigen Jubiläum des Hacklabors in Schwerin.
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Das ging nun aus logistischen Gründen nicht, dass wir beide hinfahren konnten.
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Und so bin ich dann alleine hingefahren. Ja, auf der Anreise noch einen kurzen
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Boxenstopp eingelegt bei Gül Döner in Bad Segeberg, weil nämlich die Veranstaltung
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natürlich, wie sich das für ein Hackspace gehört, um 13.37 Uhr anfangen sollte.
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Also bin ich hier um 11.00 Uhr los und hatte schon überlegt,
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naja, dann wirst du ja wohl Hunger bekommen unterwegs, musst ja was essen.
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Das heißt, ich bin ein bisschen früher losgefahren, um dann Zeit zu haben,
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noch einen Döner zu holen und ich wusste nur noch, dass ich schon mal in Bad
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Segeberg bei Gül Döner war.
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Bin mir auch relativ sicher, dass ich hier davon erzählt habe,
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denn dort bin ich das erste Mal geonkelt worden.
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Als ich das erste Mal da war, das erinnere ich noch, saß ich an meinem Tisch,
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hatte die Bestellung aufgegeben und dann rief jemand durch den Laden,
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„hey Onkel, was soll drauf“ oder irgend sowas und der guckte mich an und ich war
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total irritiert, dass ich nicht
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„Chef“ oder „mein Bester“ oder weiß der Geier was bin, sondern „Onkel“.
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Naja, ich war da also wie gesagt schon mal, habe aber meine eigene Bewertung
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dieses Ladens nicht nochmal wiedergefunden.
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Und jetzt kann ich im Nachhinein sagen, ich muss minder begeistert gewesen sein.
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Es handelt sich da um einen Laden, der Drehspieß Döner Art verkauft und auch hier
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wieder der Döner sehr ausladend belegt und das Brot wieder ein bisschen zu lange geröstet.
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Und wenn der Döner so kommt, dann nehme ich gerne so ein Stück Fleisch raus
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und probiere das mal einzeln und die schneiden das dann auch noch sehr, sehr dünn ab.
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Das heißt, es fühlte sich im Mund so ein bisschen an wie Pappe,
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Aber mit den anderen Zutaten zusammen ging es dann. Aber wie gesagt,
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das Brot ist so ein bisschen ausladend belegt gewesen und auch noch zerbrochen.
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Immerhin, wenn die den Döner bringen, dann bringen sie gleich auch eine Gabel
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mit der Bestellung an den Tisch. Das heißt, da konnte ich dann schon mal so
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ein bisschen was rausgabeln.
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Und ich freue mich ja auch immer, wenn es die Möglichkeit gibt,
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noch ein bisschen Dönergewürz, das Pul Biber nachzustreuen. Jetzt haben sie halt
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so einen Glasbecher mit einem relativ großen Loch, also zwei Cent Stück groß.
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und da kam dann noch ein bisschen mehr Schärfe raus, als beabsichtigt war,
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aber es blieb insgesamt durchaus erträglich. Also da muss man vorsichtig sein,
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wenn man denn mal hinfahren möchte.
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Die Fahrt nach Schwerin selber war komplett ereignislos. Ich habe sehr viel
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Podcast gehört, bin hervorragend durchgekommen, war auch ziemlich pünktlich da.
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Vor Ort lauter gute Leute, also wirklich sehr angenehme Menschen,
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so wie ich das in Hackspaces auch kenne, in den wenigen, in denen ich bisher war.
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Die Haialarm-Hörerin, die uns eingeladen hatte, stellte sich raus als auch
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Jörn Schaars feiner Podcast-Ultra. Also auch in dem Zusammenhang nochmal viele Grüße.
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Es hat mich also wirklich wahnsinnig gefreut, die zu treffen.
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und sie hat sich auch gefreut und das war einfach alles sehr,
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sehr puschelig und schön.
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Und wir haben uns ein wenig unterhalten, dann gab es natürlich da auch für sie
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ein bisschen Vereinsaktivität.
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Wir hatten da ein bisschen was vorbereitet mit Siebdruck. Jetzt habe ich tatsächlich
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ein siebgedrucktes Shirt mit dem Jubiläumslogo der Veranstaltung,
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das auch von einem Vereinsmitglied da erstellt worden war.
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Ja, und ich habe es tatsächlich auch selber bedruckt unter Anleitung.
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Das war alles sehr, sehr aufregend. Das muss ich jetzt auch bügeln und die Farbe zu fixieren.
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Habe gelernt, da nimmt man am besten ein Stück Backpapier, macht die Dampffunktion
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vom Bügeleisen aus und dann bügelt man da einmal drüber auf niedrigster Stufe,
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damit sich das nicht mehr rauswäscht.
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Das werde ich jetzt dann noch machen müssen. Und ansonsten war ich halt einfach
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nur da und habe mich köstlich amüsiert und mit Leuten unterhalten.
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Mit einem von denen habe ich versucht herauszufinden, wie die App-Steuerung
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der Spülmaschine funktioniert und das fühlte sich sehr hackermäßig an.
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Und…
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Ja, also es war insgesamt ein ganz toller Nachmittag. Ich hatte natürlich nicht
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allzu viel Zeit, weil es eben doch eine Strecke ist, die man nach Schwerin fährt
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und da wollte ich jetzt nicht allzu spät nach Hause kommen.
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Die haben übrigens auch eine dieser Sandkisten, wo ein Sensor die Geländestruktur
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erfasst, die man da zusammenbaut in dieser Sandkiste und dann abhängig vom Höhenprofil Wiesen, Berge,
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Tümpel oder tiefe Seen da drauf projiziert.
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Das kenne ich schon, das habe ich auf meinem allerersten Kongress gesehen,
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beim 33C3 stand das da auch rum.
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Ich weiß gar nicht, ob es von denen war, ehrlich gesagt, oder ob das ein anderer war.
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Ja, die haben es jetzt aber noch ein bisschen erweitert und das finde ich total
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toll. Nicht nur verändert sich die Projektion, also wenn man da rumbuddelt und
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da irgendwas aufschichtet oder was wegbaggert, dann verändert sich ja das Gelände
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und damit eben auch die Geländefarbe.
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Und die haben nun aber abhängig vom Gelände entweder Schafe und Kaninchen oder Fische und Haie.
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Wobei man den Hai nicht als solchen erkennt, der ist einfach ein größerer Fisch,
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der so von einer Ecke des Tümpels zur anderen fährt und wenn er dann unterwegs
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einen anderen Fisch erwischt, dann zappelt er so ein bisschen und wird so rot.
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Und das war mir natürlich sehr sympathisch. Also ganz, ganz großartig.
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Es gab leckeren Kuchen, es gab auch noch Eis.
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Und die Rückfahrt war dann ähnlich entspannt wie der Hinweg, halt einfach nur lang.
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Abgesehen davon bin ich der Meinung, dass Katharina Reicher als Bundeswirtschaftsministerin
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zurücktreten sollte. Bis sie das tut oder bis eine weitere Folge erscheint von
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Jörn Schaas feinem Podcast: Alles Gute.
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