Nach einem kurzen Nachtrag zur Kirchenwahl von vergangener Woche geht es ausführlich um die Reise nach Helgoland und um eine abenteuerliche Fahrt mit dem hiesigen Carsharing-E-Auto. Außerdem seit Langem mal wieder um Craftbeer und 1.000 Fragen.
Ich rege mich tüchtig über die neuen Corona-Regeln in Schleswig-Holstein auf, die im Wesentlichen sagen: „Uns doch egal was ihr macht, wenn ihr positiv seid!“ Aber ich hab mich auch gefreut: Über Feedback, Besuch und schöne Termine. Außerdem gibt’s Neuigkeiten für den Freundeskreis Podcast-Transkription.
Ich berichte heute von Verbrechern und solchen, die amtlich bestätigt dann doch keine sind. Außerdem geht es um Golf, ein kriminell gutes Wochenende in Hamburg und der Krimi um unsere Heizung fand ein wärmendes Ende.
Neben allerlei Feedback habe ich heute einen längeren Rant über eine Dienstleistung nach dem Onlinezugangsgesetz, die von vorne bis hinten komplett nicht vom Kunden her gedacht ist und entsprechend nicht so funktioniert, wie ich das erwarten würde: Ich hatte nämlich erwartet, dass das reibungslos und ohne weitere Rücksprache funktionieren würde. ICH TROTTEL! Corona ist mal wieder ein Thema, ich hatte ein schönes Arbeits- und ein mediokres Dönererlebnis und wir waren in St. Peter-Ording.
Seit gefühlt 100 Jahren gibt es das Onlinezugangsgesetz, das regelt, dass wir ab 1.1.2023 alle Verwaltungsdienstleistungen vollständig digital in Anspruch nehmen können sollen. Gefühlt haben die Verwaltungen in Bund, Ländern und Kommunen das irgendwie erst dieses Jahr bemerkt und nun wird der ganze Bums nicht fertig. Und dann ist da ja auch noch der neue Personalausweis, der auch schon seit 12 Jahren „Neuer Personalausweis“ heißt. Der kann mehr, als ich bisher dachte. Was das alles ist, wie es um die digitalisierte Verwaltung steht und wo es tatsächlich schon funktionierende Erfolgsmodelle gibt (die aber zum Teil niemand nutzen kann) und noch viel mehr bespreche ich mit Uwe.
Ich blicke nochmal auf Wacken zurück und setze mich ausführlich mit Youtube-bezogenem Nervkram auseinander. Außerdem bin ich etwas frustriert von meinem neuesten Ergebnis beim After Work-Golfen, beantworte einige der 1.000 Fragen und finde Christian Lindner doof.
Ich rege mich immer noch kolossal über Corona und die ganzen Querdullis auf, aber auch über unsere Politik, die auch in der vierten Infektionswelle von der Dynamik der Krankheit überrascht sind. Ansonsten geht es um die Folgen meiner Bauchnabel-OP, wer das nicht so gut hören kann, sollte das entsprechende Kapitel besser überspringen. Kekse und Torte gab es auch und außerdem Baklava, diverse kurze Ausflüge und Cheebab! Ja, den berühmten Käsedöner gibt es auch in Schleswig-Holstein – aber halt leider etwas anders.
Diese Woche gab es einige Zwischenfälle in Jörn Schaars feinem Leben, die mich etwas genervt haben. Der PC muckt rum, ich hatte leichte Probleme mit dem Blog von „What’s in your pants?“, hatte Sorge um den Aktenvernichter und eine Carbonara verkackt habe ich auch noch. Zum Glück alles nichts, wofür es keine Lösungen gäbe und so wendet sich dann doch alles zu Besseren.
Ich hatte ein bisschen Schwierigkeiten, den Onlinvideorecorder Save.TV zu kündigen, der Weg zu schnellerem Internet für die Casa Schaarsa war ein wenig holpriger als erwartet und wir waren beim Tag der deutschen Einheit in Kiel. Und damit die Folge nicht zu langweilig wird, gibt es Unterbrechungen sowohl vom Hörerinnensofa als auch vom Hundeplatz. Es ist kompliziert.