JSFP400: 400x JSFP

Von jubilierenden Beinahe-Unfällen mit veganen Snackfrikadellen auf dem Golfplatz. Oder so ähnlich.

Die Dauer der Episode 0:28:48Diese Episode erschien am 7. Mai 2023 um 7:34Downloads 591 Downloads

 
Meine Güte, 400 Folgen JSFP. Als ich mit diesem kleinen Projekt angefangen habe, hätte ich das nicht erwartet. Eigentlich habe ich gar nichts erwartet und dann stellt sich nicht nur raus, das Leute mein Geschwafel nicht nur hören, sondern sich Jörn Schaars feinen Podcast auch zu Herzen und als Vorbild für eigene Produktionen nehmen. Danke!

Diese Episode hat 21 Kapitelmarken und jede von ihnen ist durchschnittlich ca. 1 Minuten und 22 Sekunden lang.

Shownotes:

Ein hölzerner Flaschenöffner in Haiform, wenn auch ohne Rückenflosse.

Stefans haiförmiger Kapselheber

Im Vordergrund eine angebissene Snackfrikadelle auf einer Gabel, dahinter unscharf ein Teller mit weiteren Frikadellen, Senf und neben dem Teller die Packung.

Das Essperiment war den Versuch wert, mal irgendwie von den Rügenwalder-Produkten wegzukommen. Denn vegan von Rügenwalder zu kaufen, ist ja wie Ökostrom von RWE.

 

Transkription der Episode anzeigen

0:00:11–0:00:14
Moin und herzlich Willkommen zu Jörn Schaars feinem Podcast Episode,
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Achtung, 400! Großartig. 400 Mal ist es mir gelungen, diesen Podcast zu veröffentlichen.
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Es gab Höhen, es gab Tiefen und es gab lange Pausen zum Teil,
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aber ihr seid trotzdem immer noch dabei.
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Und das erstaunt mich mitunter, aber ich finde es auch sehr, sehr schön.
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Es gab tatsächlich eine Menge Menschen, die sich berufen fühlten,
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zu sagen, hier schicken wir doch mal ein Audio Gruß hin. Und die erste,
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die das gemacht hat, war die liebe Dotti.
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Hi, hier ist die Dotti aus dem Allgäu. Ich hörte, es steht ein Jubiläum an.
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Und ich hörte, man könne Glückwünsche anbringen. Und das möchte ich hiermit
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ganz kurz und schmerzlos auch tun.
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Und dir weiterhin viel Spaß bei all deinen Podcast-Projekten wünschen,
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vor allem aus gegebenem Anlass natürlich beim JSFP.
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Und, wie soll es auch anders sein, bei unserem gemeinsamen Projekt,
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dem Nord-Süd-Gefälle. So viel Zeit muss ja schließlich sein.
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Ich stoße gleich einmal mit einem schönen Glas Wein auf dich an,
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mit Ausblick auf hoffentlich weiteren 400 unterhaltsamen Episoden.
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Ja und sonst? Naja, abgesehen davon bin ich der Meinung, dass man mehr guten Döner essen sollte.
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Bis das passiert oder bis die nächste Episode von Jörn Schaars feinem Podcast
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erscheint, wünsche ich dir alles Gute und Grüße in den hohen Norden. Servus, alles Gute!
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Ach schön. Vielen Dank und wir machen auch direkt weiter mit den Audiodidakten.
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Hallo, hier ist der Marius.
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Huiuiui, 400! Da hätte jetzt eine Tröte kommen sollen. Und ein Versuch noch. (Partytröte erklingt)
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Und das Partyhütchen stellst du dir einfach dazu vor. Das habe ich natürlich auf.
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Herzlichen Glückwunsch und vielen, vielen, vielen Dank.
0:02:04–0:02:08
Es ist einer der wenigen Podcast in meinem Podcatcher,
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wo ich immer auf eine bestimmte Folge hinfieber, und zwar die Folgen,
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die du mit Gesche zusammen aufnimmst, weil das sind die Folgen,
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in denen ich regelmäßig laut los lache.
0:02:20–0:02:23
Und da gibt es nicht viele Podcast, die das bei mir auslösen,
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Und zwar, dummerweise auch egal, wo ich bin.
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Vielen Dank dafür. Ich hatte einen Riesenspaß.
0:02:30–0:02:31
Macht bitte weiter so.
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Und insgeheim träume ich noch davon, dass es irgendwann Jörn und Gesches feiner
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Podcast wird. Aber da träume ich einfach weiter.
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Bis dahin. Vielen Dank. Mach weiter so. Bis dann.
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Ja, die Herzdame lässt sich entschuldigen. Die musste zum Zeitpunkt der Aufnahme
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dringend auf der Couch liegen und YouTube-Shorts gucken, die war ja auch jetzt
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schon, wir haben gestern nachgeguckt, 34 Mal bisher dabei.
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Wahrscheinlich ist es so, dass ihre Anwesenheit hier immer so als kleines Highlight und
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sonst verliert es am Ende möglicherweise den Zauber. Bevor ich mich noch weiter
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ins Abseits rede, hören wir mal, was Dennis zu sagen hat.
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Moin und herzlichen Glückwunsch
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zu Jörn Schaas feinem Podcast Episode 400.
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Du bist Jörn Schaar und ich bin es nicht.
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400, das ist schon eine Hausnummer. Das muss man erstmal hinkriegen. Acht Jahre.
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Vielen, vielen Dank dafür.
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Ich höre dir unheimlich gerne zu, egal ob du alleine im Podcast bist oder mit
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der Herzdame, wenn du erzählst, wird mir das nie langweilig.
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Ich hoffe, du hast noch lange Spaß an dem ganzen Podcasting-Gedöns und vor allen
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Dingen auch an diesem Projekt, damit du uns noch viele Episoden bescherst,
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die wir uns noch anhören können.
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Genug des Geschwafels.
0:04:00–0:04:01
Danke, danke, danke.
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Und mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Abgesehen davon bin ich der Meinung,
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dass jeder Jörn Schaars Podcast hören sollte, bis er irgendwann endet.
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Bis das passiert oder bis ich irgendwann das Zeitliche segne,
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freue ich mich auf jede neue Episode.
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Dir und den Deinen alles Gute.
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Ja, vielen Dank. Tatsächlich sind es sogar schon neun Jahre,
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die dieser Podcast hier existiert.
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2014 habe ich damit angefangen, im Januar, aus einer Laune heraus, einer Sektlaune.
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Relativ beeindruckend, dass es so lange geklappt hat. Andi hat sich auch gemeldet.
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400 Jahre Gesche Schaars feiner Podcast,
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(verzerrte Stimme aus der Regie) 400 Folgen sind nicht 400 Jahre, es sind 400 Folgen!
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Ja, 400 Jahre wäre auch ein bisschen Wahnsinn. Sorry, habe ich hier meinen Fehler.
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Schneiden wir nachher raus. Okay, nochmal auf Anfang.
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(verzerrte Stimme aus der Regie)Jörn Schaars feiner Podcast, nicht Gesche Schaar!
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400 Folgen Gesche Schaars Feiner Podcast. Was? Wie bitte?
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Stimmt, Jörn Schaars Feiner Podcast. Wie bin ich denn auf Gesche gekommen?
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Weiß ich auch nicht. Steht ja auf meinem Blatt auch so wie Jörn Schaars.
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Naja, mein Fehler. Aber das kriegt er ja nicht mit. Das schneide ich nachher einfach alles raus.
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Okay, dann nochmal auf Anfang. 400 Folgen Jörn Schaars feiner Podcast.
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Dafür ganz, ganz vielen Dank für den tollen Einblick in dein Leben als Reporter,
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für die Storys über Golf, über Döner essen, über Spaghetti kochen,
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über die Urlaube mit dem Campingwagen, übers Podcast produzieren allgemein und
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natürlich auch über die Geschichten vom Fusselöhrchen.
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Nicht zu vergessen natürlich die tolle Folge, wo du Schaarsilou angepriesen hast.
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Die feiere ich heute noch. Dafür ganz vielen Dank und ich freue ich schon auf
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die nächsten 400 Folgen.
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Viele Grüße aus dem Münsterland. Dein Andi.".
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Die 150 mit dem Schaarsilou, das war schon ein echtes Highlight, auch in der Produktion.
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Ja, das hat einerseits eine Menge Spaß gemacht, andererseits ein bisschen wehgetan,
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weil ich mir dafür ja erst mal diverse InfluencerInnen-Videos angucken musste,
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wie die ihre Produkte so bewerben.
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Und dann kam halt noch ein bisschen Blödsinn im Kopf dazu.
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Und ich weiß nicht, wie ich darauf komme, aber damit schalten wir direkt runter Richtung Kehl:
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400. Was kann man dazu sagen? Um das Jahr 400 herum wurde der Bucheinband erfunden, sagt man.
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Ebenfalls um diese Zeit wurde die Kölner Basilika St.
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Ursula gebaut, derweil der indische Dichter Kali Dasa das Drama Shakuntala verfasste.
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Ebenfalls in Indien wird um das Jahr 400 herum erstmals die Ziffer 0 verwendet,
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was es überhaupt erst ermöglicht, 400 so zu schreiben, wie wir das gewöhnt sind.
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Als HTTP-Statuscode bezeichnet die 400 den Bad Request, was für mich als Technik-Laien
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überhaupt nicht positiv klingt.
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Umso positiver sind natürlich 400 Folgen von Jörn Schaars feinem Podcast,
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von denen ich mit Fug und Recht behaupten kann, mindestens 350 gehört zu haben.
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Also ich bin, glaube ich, bei dir relativ früh hörend eingestiegen und bin mir
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auch ziemlich sicher, seitdem nichts verpasst zu haben.
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Daher nicht nur die herzlichsten Glückwünsche zu dieser runden Folgenzahl,
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die sich mathematisch wunderschön auch als das Produkt zweier Quadratzahlen
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darstellen lässt, sondern auch die Bitte, noch ein Weilchen weiterzumachen.
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Ich möchte ja schließlich zur 500 auch noch gratulieren können.
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Mach's gut und immer eine Hand breit Gras unter dem Golfball.
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Grüße der Fahrtensprecher.
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Ja, vielen Dank. Ich freue mich auch immer wenn Gras unter dem Golfball ist
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und ich nicht im Sandbunker liege.
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Das ist nämlich ein großer Schwachpunkt an meinem Golfspiel.
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Ich habe kein gutes Rezept dafür wie ich aus einem Bunker wieder rauskomme.
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Ich weiß in der Theorie wie es funktioniert, aber in der Praxis ist es mehr
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ein Hängen und Würgen, dazu gleich mehr.
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Denn auch bei der neuesten Golfrunde war das wieder ein Thema.
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Und damit sind wir ja zwei sind jetzt noch übrig. Wenn wir sowieso gerade in
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Süddeutschland sind, dann sind wir beim Oboeman.
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Hallo Jörn, hier ist der Oboeman mit einem Audiokommentar zur 400.
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Folge Jörn Schaars Feiner Podcast.
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Gratulation dazu. Tolle Zahl. Hoffentlich hast du viele Audio-Kommentare,
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denn du hast ja noch viel Zeit, bis diese Folge erscheint.
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Wie du letztens sagtest, erscheint sie ja erst am 6. September.
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Mich täte fast interessieren, was ist da im Kopf rumgegangen,
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dass so ein Zahlendreher passiert?
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Sechster Sechster, meinst du, aber die Sechs ist umgefallen und Sechster Neunter ist raus geworden.
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Aber hier geht es jetzt nicht darum, irgendwelche Fehler aufzudecken, im Gegenteil.
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Dein Podcast ist immer wieder Vorbild für mich, auch vom Sprechen her, vom Sound her.
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Wobei jetzt ist der Sound ganz schön übel. Ich bin in einem riesigen Zimmer
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in Südfrankreich, in Toulouse und schaffe es gerade noch schnell das in mein
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Handy zu sprechen. Also hier klappt es mit der Qualität wieder nicht.
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Aber ich spreche den Audiokommentar jetzt schon zum zweiten Mal ein.
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Denn beim ersten Mal waren Tausende von Äs und Üs und sonst was drin.
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Ich habe es jetzt noch mal versucht in einem Stück rein zu sprechen ohne das
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und ich glaube das ist gelungen.
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Wie gesagt ich orientiere mich da sehr gern an deiner Professionalität und versuche
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mein Hobby dadurch auch ein bisschen besser zu machen.
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Alles Gute aus Südfrankreich der Oboeman.
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Ja großartig und gleich der Hinweis ja auf eine Freud'sche Fehlleistung.
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Also es ist ja so, ich schneide ja eine ganze Menge auch wieder weg von so einer Aufnahme.
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Zum Beispiel ähms, die meisten jedenfalls, nicht alle, denn manchmal hilft auch
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dem Publikum ein "ähm" dabei Inhalte zu verarbeiten.
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Das ist ganz wichtig, dass es ab und zu auch mal ein "ähm" gibt.
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Dann ist etwas, das ich auf jeden Fall auch immer wegschneide,
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wenn ich Sätze mit "und ähm" verbinde, das muss immer weg. Das nervt mich wie
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die Hölle, weil es auch viel eloquenter klingt, wenn man das nicht macht.
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Und was ich auch bei mir feststelle, ist ganz häufig, dass ich einen Satz beginne
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und dann so nach zwei Wörtern merke, ich wollte ganz woanders hin und dann mit "also" weitermache.
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Das ist auch so was, wo ich mich bemühe, das alles wegzuschneiden.
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Und deswegen hätte es mir eigentlich auffallen müssen, dass ich "6.
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September" gesagt habe, ist mir aber nicht aufgefallen. Und was ich ja dann auch noch mache,
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ist ja, ich lasse ja jetzt seit einiger Zeit schon die Folgen von Jörn Schaars
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feinem Podcast transkribieren und dieses Transkript ist in der Regel nicht
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so besonders zuverlässig,
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weswegen ich dann gerne mal noch mal drüber gucke und zumindest die schlimmsten Fehler korrigiere.
0:11:20–0:11:23
Und auch da hätte es mir theoretisch auffallen müssen, dass ich "6.
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September" gesagt habe, aber naja, hat nicht geklappt.
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Vielen Dank für den Hinweis darauf, ich werde da jetzt noch mehr drauf achten,
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in Zukunft bei Jubiläen das richtige Datum zu nennen. Es freut mich natürlich
0:11:36–0:11:39
immer, wenn dieser Podcast als schlechtes Beispiel dienen kann,
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an dem man sich selbst verbessern kann.
0:11:41–0:11:45
Wir müssen noch einen Audiokommentar einspielen und der kam ganz kurz vor knapp von Marco.
0:11:47–0:11:51
Lisa: "Checkliste für den CCP. Direkt hier vom Campingplatz. Reservierungen sind nicht
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notwendig. Waschzellen sind direkt am Platz."
0:11:54–0:11:57
Marco: "Lisa, Lisa, Lisa, stopp, stopp, stopp." - Lisa: "Was?" Marco: "Es geht nicht um den CCP.
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Falscher Podcast." - Lisa: "Aber ich wollte noch erzählen, dass sie Hunde erlaubt sind!"
0:11:59–0:12:04
Marco: "Nein, nein. Es geht um die Jubiläumsfolge von Jörns feinem Podcast."
0:12:04–0:12:07
Anne aus dem Hintergrund: "Ach super, nehmt ihr den Beitrag für Gesche Schaas feinen Podcast auf?"
0:12:07–0:12:11
Marco: "Nein, es geht um Jörns Podcast. Der hat doch die 400 jetzt bald voll."
0:12:11–0:12:15
Lisa: "Und deshalb gratulieren wir!" Marco: "Ja Jörn, also auf die nächsten 400.
0:12:15–0:12:20
Vielen Dank für die letzten 400. Du hast uns damit viel Spaß bereitet und wir
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sind schon sehr gespannt, was in Zukunft bei dir so passiert." Anne: "Yay!"
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Eine ganze Menge wird passieren, soviel kann ich schon mal sagen.
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Vielen Dank für alle, alle ganz tollen Glückwünsch-Telegramme in Audioform.
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Ich habe mich wahnsinnig gefreut.
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Ich kann es nicht immer so zeigen, umso besser war es, dass ihr das alle mithören
0:12:39–0:12:42
konntet, was mir hier aus dem Publikum so gewünscht wurde.
0:12:42–0:12:46
Und eine Sache muss ich noch machen, denn es kam auch noch Post hinzu und zwar
0:12:46–0:12:51
von Stefan, der beim Aufräumen in seinem Elternhaus einen hölzernen Flaschenöffner
0:12:51–0:12:54
in Haiform gefunden hat und dabei an mich denken musste.
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Und weil sonst niemand Verwendung dafür hatte, liegt dieses Ding jetzt bei mir
0:12:57–0:13:00
rum und es ist nicht nur großartig, weil der grundsätzlich meinen Geschmack trifft,
0:13:01–0:13:06
(kichert) Haie, sondern weil der auch Content liefert für gleich zwei Podcasts,
0:13:06–0:13:11
nämlich für diesen und den Haialarm Podcast, in dem wir das auch zelebrieren werden, dieses Gerät.
0:13:11–0:13:14
Und dann zu dem Teil, was in meinem Leben noch passieren wird.
0:13:14–0:13:18
Es steht ja schon fest, dass wir umziehen werden an die Schlei.
0:13:19–0:13:23
Und da gibt es einen schönen Nebeneffekt, denn da ganz in der Nähe kommen Bennis
0:13:23–0:13:26
Eltern von wech und die besucht er regelmäßig.
0:13:27–0:13:30
Möglicherweise könnte das bedeuten, dass wir den Hai-Alarm häufiger in Präsenz aufzeichnen.
0:13:31–0:13:36
Dabei trinken wir meistens Bier und zack, haben wir eine echte Verwendung für
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den haiförmigen Flaschenöffner, der dann nicht einfach bei den anderen Hai-Devotionalien
0:13:41–0:13:43
im Regal liegt. Wunderbar.
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Gut, aber jetzt machen wir keine reinen Jubiläumsfolge von Jörn Schaars feinem
0:13:48–0:13:51
Podcast, sondern wir haben ja noch ein bisschen was nachzuholen,
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denn meine kleine Reise nach Hessen aus der 399, die war ja noch nicht beendet.
0:13:56–0:14:01
Ich bin ja erst am Montag, den ersten Mai, zurückgefahren und da habe ich dann
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auf dem Rückweg noch Lars und Ute besucht, denn wir hatten einen kleinen Deal abzuwickeln.
0:14:06–0:14:11
Ich hatte noch den Transportkoffer vom Zoom H6, den ich nicht brauchte,
0:14:11–0:14:14
den Lars aber gerne gehabt hätte. Habe ich gesagt: "Prima, ich bin grob in der
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Nähe und mache einen kurzen Einkehrschwung."
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Wir haben noch Döner gegessen. Es war richtig schön. Und eigentlich hatte ich
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mir vorgestellt, dass ich so nach anderthalb Stunden, spätestens zwei, weiterfahre.
0:14:24–0:14:28
Und am Ende war es dann irgendwie fast drei Stunden, die ich da war,
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weil es einfach so schön war und
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wir uns so toll unterhalten haben und es einfach so nett mit den beiden.
0:14:33–0:14:37
Und wir haben uns ja auch schon ewig nicht mehr in echt gesehen und deswegen
0:14:37–0:14:40
war das auch gut und richtig so und es war eine schöne Pause auf dieser kleinen
0:14:40–0:14:42
Fahrt, die ich da unternommen habe.
0:14:43–0:14:47
Wie immer bin ich relativ gemächlich
0:14:47–0:14:50
unterwegs, mein Reisetempo ist so ungefähr 120 oder auch mal 130.
0:14:52–0:14:56
Ich mache auch viele Pausen, weil ich einfach gerne mir die Füße vertrete und
0:14:56–0:14:59
gerade wenn es so um die Feiertage rum ist, ist einfach viel Stau.
0:15:00–0:15:02
Und wenn es ein bisschen voller wird auf der Bahn, dann fahre ich nochmal raus,
0:15:02–0:15:06
gehe nochmal irgendwo auf Toilette, weil könnte ja sein, dass man fünf Kilometer
0:15:06–0:15:10
weiter einfach zum Stillstand kommt und dann sitzt man nämlich da und kann nirgendwohin.
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Bei einem dieser technischen Halte habe ich jemanden gesehen,
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das war relativ beeindruckend, ich musste tatsächlich auch tanken und habe dann
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also getankt, bezahlt und bin dann so von der Zapfsäule weg und habe dann so
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ein bisschen da an der Seite mein Auto abgestellt, weil ich eben noch auf Toilette wollte.
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Und als ich zurückkam zum Auto, (lachend) da kam der Fahrer des SUV neben mir,
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der hatte zwei Halbliterdosen Bier in der Hand.
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Die eine stellte er in die Tür von seinem Trecker,
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dann hat er sich reingesetzt, Tür zu, Abmarsch und noch bevor der den ersten
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Gang eingelegt hat, also die Vorwärtsbewegung des Fahrzeugs eingelegt hat,
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konnte ich durch seine Seitenscheibe beobachten, dass er die erste Dose schon gleich aufgemacht hat.
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Und dann fuhr der auch vom Parkplatz runter, also ich sag mal...
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Da war Tempo 30 angezeigt, ich denke, dass der ungefähr, also mindestens 31
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gefahren ist, aber was weiß ich denn schon.
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Den habe ich zum Glück nicht mehr wieder gesehen, trotzdem muss ich noch über
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eine Sache reden:
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Muss irgendwo kurz vor Hamburg gewesen sein, ich weiß es nicht mehr,
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keine Ahnung, das klingt jetzt dramatischer als es ist, aber ich wäre fast gestorben. Nein, falsch.
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Völlig übertrieben. Es war so eine klassische Situation, volle Autobahn,
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ein relativ großer Pulk von Autos. Ich war auf der linken Spur.
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Wie das immer so ist in solchen Pulks, vorne fährt einer langsamer,
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der nächste muss ein bisschen bremsen, der nächste ein bisschen mehr und so weiter und so weiter.
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Und ich sah also vor mir die Bremslichter angehen. Ich hatte zum Glück reichlich
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Sicherheitsabstand, habe dann gebremst und ich merkte: "oh oh,
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das wird aber doch ein bisschen doller,
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Die kommen hier fast zum Halten" und habe also einen kurzen Augenblick genutzt,
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um den Warnblinker anzumachen und bin dann möglichst weit nach links gefahren
0:16:55–0:16:55
Richtung Mittelleitplanke,
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damit der hinter mir sieht, was vor mir passiert und dass er vor allen Dingen
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noch irgendwie reagieren kann und der wurde immer größer im Rückspiegel und bis zu einem Punkt,
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wo ich dann schon die Zähne zusammengebissen habe und den Kopf in die Kopfstütze
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drückte und der hat aber fantastisch reagiert.
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Ich hörte nur das ABS von ihm, der verschwand dann so ein bisschen nach rechts
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aus dem Bild. Also es war knapp.
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Er hat mich aber nicht erwischt. Niemand hat an der Stelle irgendwas falsch
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gemacht. Es gibt niemanden, weder vor noch hinter mir, dem ich einen Vorwurf
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machen würde an der Stelle.
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Ich weiß nicht, ob mein Instinkt, den Warnblinker anzumachen,
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irgendwas geholfen hat oder die Tatsache, dass ich nach links gefahren bin.
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Vielleicht hat auch rechts von ihm noch jemand mit reagiert und hat ihm Platz
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gemacht. auf jeden Fall konnte er gut nach rechts ausweichen.
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Er war dann offensichtlich auch nicht ganz so durch wie ich ihn nach dem Moment,
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also ich musste doch erstmal auf den Parkplatz fahren und kurz mal mir die Füße vertreten.
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Obwohl die letzte Rast gar nicht so lange her war zu dem Zeitpunkt,
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um das kurz abzuschütteln.
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Das war doch ein ziemlich krasses Erlebnis und das war vor allem die erste knappe
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Situation seit ich würde mal grob schätzen 50.000 Kilometern.
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Ja, wahrscheinlich ungefähr so in dem Bereich.
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Ich erinnere mich noch, als ich in Kiel gewohnt habe, habe ich ja mal eine Zeit
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lang diesen Flughafen-Shuttle gefahren, wo mein Job es war zwischen Hamburg
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und Kiel hin und her zu fahren.
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Und da hatte ich mal eine ähnlich knappe brenzlige Situation,
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wo jemand meinte, mit Tempo 82 von der Beschleunigungsspur ganz nach links rüber
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zu ziehen, weil er am LKW vorbei wollte.
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Und ich von hinten mit dem vollbeladenen Sprinter mit 140 kmh angeflogen kam.
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Das war wahrscheinlich vergleichbar, zumindest von meinem Gesamtzustand danach,
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aber seitdem habe ich halt nichts mehr in der Form erlebt.
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Hier ist einmal Jörn aus der Zukunft und wo ich das gerade so höre und bearbeite
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und ich lerne ja aus Audiokommentaren,
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wie zum Beispiel dem von Christian, ich höre auf einmal auch auf das,
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was ich inhaltlich sage und da fällt mir an, dass 50.000
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Kilometer natürlich komplett illusorisch ist, es muss viel viel mehr sein,
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denn diesen Flughafenshuttle bin ich gefahren vor 2012. Alleine das auto was
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wir in husum gekauft haben, der passat, den wir jetzt fahren, der hat ja schon
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wir haben den gekauft mit 110.000,
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der hat jetzt fast 300.000, also muss es ja schon also ach also die zahl 50.000 ist
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jedenfalls falsch es ist viel viel mehr.
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Wir passieren glücklicherweise solche brenzligen Situationen auf der Straße ausgesprochen selten.
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Und jetzt machen wir weiter in der eigentlichen Aufnahme.
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Also reden wir über das Gesetz der großen Zahlen und der Wahrscheinlichkeiten,
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das musste ja irgendwann so kommen.
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Und ich bin froh, dass es so ausgegangen ist, wie es ausgegangen ist.
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Zum Auto, zum Leihwagen von der vergangenen Woche wollte ich noch was sagen.
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Es war also wirklich sehr schick mit diesem automatischen Tempomat,
0:19:59–0:20:01
den dieses Fahrzeug hat.
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Letzte Woche hatte ich es erwähnt, nicht nur dass der den Abstand zum vorderen Auto hält
0:20:08–0:20:11
und dann entsprechend auch bis zum Stand runter bremst,
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sondern der erkennt auch Geschwindigkeitsbegrenzung, der erkennt wann die aufhören
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und wenn das Navi an ist, dann bremst der adäquat ab vor Kreisverkehren,
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vor Kreuzungen und auch vor scharfen Kurven.
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Das ist total großartig und sowas möchte ich für unser nächstes Auto.
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Zusammen mit dem Automatikgetriebe ist das perfekt, wenn man mit dem Wohnwagen
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unterwegs ist. Geiler geht es überhaupt nicht.
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Also das war wirklich etwas an dem ich eine menge
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spaß hatte während der fahrt. er hat so ein paar sachen
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hat er dann auch mal falsch erkannt gerade in baustellen
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hat er manchmal ein bisschen probleme gehabt und wenn in der abfahrt geschwindigkeitsbegrenzung
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an war und diese schild ein bisschen zu dicht an unserer spur sozusagen dran
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war dann hat er gerne mal gedacht "hier muss ich auf 60 bremsen" das ist natürlich
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nicht so perfekt aber kann man ja alles überschreiben hatte ich auch glaube ich erwähnt.
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Insgesamt bin ich ein großer Fan von diesem Ding. Sehr sehr schön.
0:21:05–0:21:07
Noch etwas, das während dem vergangenen Wochenende passiert ist.
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Ich hatte ja mein Notebook dabei, unter anderem auch um die Folge 399 aufzunehmen
0:21:12–0:21:13
und zu veröffentlichen.
0:21:13–0:21:17
Und was ist danach passiert? Ich hatte das Notebook aufgemacht und es stand
0:21:17–0:21:20
unten rechts "ihr Windows 11 Update ist verfügbar." Und ich kannte das vorher
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schon. Ich habe immer auf Ablehnen gedrückt, nur gab es diesmal keinen Ablehnen-Button.
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Und dann gab es irgendwann, als ich fertig war, das Notebook ausschalten wollte,
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nur noch die Optionen aktualisieren und neu starten oder aktualisieren und runterfahren.
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Jetzt habe ich also ein Zwangsupdate auf Windows 11 an meinem Notebook,
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das ich auch seitdem nicht mehr angefasst habe, weil es glaube es jetzt verflucht ist.
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Aber das nervt mich dann doch schon hart. Was für eine Frechheit.
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Naja, mal gucken, was von den Programmen, die da drauf sind, jetzt noch laufen.
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Da ist ja nichts Illegales drauf.
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Aber halt so ein bisschen so ein Open-Source-Kram, so Ultraschall mit Reaper,
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LibreOffice, ich weiß nicht, wie Windows 11 fähig das alles ist,
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ich bin mal sehr gespannt, das wird mir dann hier am Desktop-PC auch noch bevorstehen,
0:22:06–0:22:10
dass die Scheiße irgendwann kommt, das ist ja wirklich super nervig.
0:22:10–0:22:16
Naja. Letzte Woche hatte ich auch berichtet von einem kleinen Rückschlag bei
0:22:16–0:22:22
der Schaarsencloud, von meiner Next Cloud, die ich benutze, um Aufgaben und Kalender-Kram
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zu verwalten. Und da haben sich Lars und Christian zugemeldet.
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Und Christian schreibt, dass man den Kalender auf Android vielleicht mit einer
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extra App in eine Kalender-App integrieren kann.
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Damit sollte das eigentlich ganz einfach funktionieren, schreibt er.
0:22:36–0:22:39
Und er sagt auch, er findet meine Erfahrungen mit Nextcloud ganz spannend,
0:22:39–0:22:44
weil er selber eine betreibt, sich aber oft fragt, ob Self-Hosting wirklich die beste Idee ist.
0:22:44–0:22:51
Und Lars empfiehlt eine Software namens DAVX-5, mit dem man wohl zwischen zwei
0:22:51–0:22:54
Kalendersystemen syncen kann.
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Die probiere ich jetzt mal aus. Außerdem kamen wir dann im Telegram-Chat darauf,
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dass man ja auch einfach eine andere Kalender-App benutzen kann.
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Das wirkt sogar noch besser.
0:23:05–0:23:10
ACalender+ habe ich. Diese beiden Apps sind kostenpflichtig und ACalender+
0:23:10–0:23:15
erkennt sogar automatisch, was für Apps so auf dem Telefon installiert sind
0:23:15–0:23:16
und das war total angenehm.
0:23:16–0:23:20
Ich konnte nämlich einfach in dieser App sagen: "ja klar darfst du auf mein Google-Kalender
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zugreifen, natürlich darfst du auf den Nextcloud-Kalender zugreifen" und zack
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hatte ich alles in einer App und jetzt konnte ich dann also den Google-Kalender dort ausblenden.
0:23:27–0:23:30
Ich konnte also festlegen, wenn ich einen neuen Termin reinschreibe,
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dann bitte in den von der Nextcloud. Fantastisch! Das funktioniert wie eine
0:23:35–0:23:37
eins, viel mehr als das wollte ich überhaupt gar nicht.
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Jetzt muss ich nur noch herausfinden, wie man dieses Nextcloud Office zum Laufen
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bringt. Da muss man noch irgendwas anderes zusammen basteln.
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Aber damit beschäftige ich mich in einer Folge finden, wenn ich da mal Zeit für habe. Quartal 5.
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Achso, dann gab es heute ein kleines Experiment, nämlich vegane Snackfrikadellen
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von Vemondo habe ich bei Lidl gesehen.
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Ich bin ja so ein Snackfrikadellen Fan, insbesondere in der veganen Variante,
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habe ich bisher gerne von Rügenwalder genommen, weil eben Mundgefühl stimmte,
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Geruch stimmte, der Geschmack okay war.
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Die basieren da stark auf Erbsen, das schmeckt man so ein bisschen raus,
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wenn man es weiß, dann denkt man auf einmal dran.
0:24:20–0:24:24
Und diese Vemondo Dinger, naja die schaffen das nicht.
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Die riechen nicht nach Frikadelle. Die sehen grob so aus.
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Aber wenn man reinbeißt, das ist halt so ein bisschen breiig.
0:24:33–0:24:37
Ja, also mit genug Senf geht es, aber das ist nicht meine Welt.
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Das kommt mir nicht nochmal mit nach Hause. Jetzt war es natürlich total schlau,
0:24:41–0:24:45
dann auch von der Sorte gleich noch eine Packung Cevapcici zu kaufen.
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Die werde ich dann aber nicht kalt essen.
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Möglicherweise gibt es da einen Unterschied, wenn die zubereitet.
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Wenn aufgewärmt sind. Steht extra drauf, dass man die auch kalt essen kann.
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Aber vielleicht unterscheiden die sich dann doch ein bisschen.
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Ansonsten war ich Golf spielen. Ich habe es geschafft, diese Woche mit einiger
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Gewalt eine Golfrunde in den Arbeitsalltag einzubauen.
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Startzeit 6 Uhr 30. Neun Loch habe ich gespielt, war also entsprechend um halb neun fertig.
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Ja, und es ist ganz okay gelaufen. Ich war wie immer nicht mit allem zufrieden.
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Also schon auf der der driving range habe ich mich nicht so richtig gut
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mit dem mit dem driver verstanden, das war
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ein bisschen doof, deswegen habe ich den erst mal in der tasche gelassen aber
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die eisen haben besser funktioniert als als sonst nicht immer aber gut genug
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dass ich da zufrieden war und ansonsten ja halt das übliche so konzentration
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und und ich dass ich dann manchmal denke "ich muss jetzt hier mal schnell fertig werden"
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so der klassiker: der erste schlag auf der auf der ersten bahn
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war richtig gut und dann also dafür
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dass es mit dem nicht mit dem driver war war der
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wirklich in ordnung und dann wollte ich den einfach nur
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mal schnell so ein paar hundert meter (kichert) ein paar hundert meter genau so ein bisschen
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so um die hundert meter nach vorne da ist ein wassergraben da wollte ich davor
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landen und das hat auch relativ gut geklappt nur ging der ball einen ticken, habe
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ich mich falsch ausgerichtet, ticken zu weit nach rechts und dann lag der so
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zwischen zwei bäumen und dem Teich.
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Da bin ich da hingegangen, alles klar, zack, mit dem gleichen Schläger drauf gehauen
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und natürlich ist der in den Teich geflogen.
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Weil ich mir keine Zeit gelassen habe, weil ich mich nicht darauf konzentriert
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habe, was ich da mache und dann darf man eben einen neuen Ball dahin legen oder
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droppen, man muss den so aus Kniehöhe fallen lassen und dann kann man es normal versuchen.
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Und da war ich so sauer und so unkonzentriert und so hektisch,
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weil hinter mir auch der Greenkeeper mit seinem Trecker kam,
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dass ich den gleich wieder in den Teich gekloppt habe, das war echt blöd.
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Dann habe ich beschlossen, ich lasse das jetzt und hebe den Ball auf und trage
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den einfach zum nächsten Abschlag. (lacht)
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Solche Sachen, das ist dann immer das Problem. Ja, ärgerlich,
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aber es ist nun mal so wie es ist.
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Dann war ja noch die Sache mit dem Bunkerspiel.
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Bahn 9 ist eine der kürzesten bei uns auf dem Platz, so ungefähr 160 Meter bis zum Grün.
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Das ist eine Distanz, die schaffe ich eigentlich relativ zuverlässig mit dem Eisen 5.
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Habe ich diesmal auch ganz gut hinbekommen. Das Problem war nur,
0:27:15–0:27:17
dass ich mich so einen Tick zu weit nach rechts ausgerichtet hatte und dann
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landete der Ball in einem relativ großen Bunker rechts vom Grün und dann aber
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nicht so an den grün zugewandten Kante, sondern ein bisschen weiter weg.
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Also wenn er nah am Grün gelegen hätte, hätte ich mit dem Schlag den ich ausgeführt
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habe, so 150 Gramm Sand und den Ball aus dem Sandbunker in einem hohen Bogen
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aufs Grün befördert. Das war der Plan.
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Jetzt lag der Ball aber an der anderen Bunker
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Seite und ich habe den gleichen Schlag gemacht und mit dem
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wämmst dann ebenso mit den mit aller Gewalt in den Sand ungefähr
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drei Zentimeter vor dem Ball und dann fliegt er halt so drei bis vier Meter
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und landet dann halt immer noch wieder im Bunker in dieser speziellen Situation
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so dass ich dann insgesamt drei Schläge brauchte um aus dem Bunker rauszukommen
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dann noch mal dreimal putten weil ich so sauer war und mich nicht konzentriert
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habe und dann war das Loch eben mit null Punkten abgeschlossen.
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Dankeschön. Konzentration. Das ist der Punkt. Da muss ich hin.
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Muss ich mal irgendwie schaffen.
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Aber das habe ich ja auch schon tausend Mal erzählt. Am Ende des Tages bin ich
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gerade ganz froh, dass ich keine Zeit für Turniere habe, weil ich würde mich einfach ärgern.
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Das muss ich irgendwann wieder rausarbeiten.
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Das ist so zumindest der Plan. Zum Schluss noch der Hinweis auf das PodJournal.
0:28:33–0:28:37
Das ist ja jetzt auch schon sechs Tage alt, das werdet ihr jetzt alle schon gehört haben.
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Abgesehen davon bin ich der Meinung, dass Christian Lindner als Bundesfinanzminister
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zurücktreten sollte. Bis er das tut oder bis hier eine weitere Folge erscheint
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von Jörn Schaars feinem Podcast: Alles Gute.

 

Mit Bezug auf diese Episoden:

Das Kleingedruckte:

Diese Jörn Schaars feiner Podcast-Episode wurde am 06.05.2023 aufgenommen und am 07.05.2023 veröffentlicht. Sie steht unter Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)-Lizenz. Zu hören ist: Jörn Podcastcover: Siegfried Fock, Tobias Migge Musik: Jason Shaw ("Jenny's Theme", CC-BY-SA)