Ich versuche immer am 5. eines Monats meinen Tagesablauf in einen Text zu gießen. Im März ist mir diese Dokumentation mal wieder gelungen.
Immer am 5. eines Monats versammelt sich der Freundeskreis Tagebuchbloggen hinter Frau Brüllen und erzählt, was heute so los war. Ich habe das Bloggen zu Gunsten des Podcastens weitgehend aufgegeben, aber etwa einmal im Monat schaffe ich es dann doch.
In dieser monatlichen Artikelreihe schreibe ich auf Einladung von Frau Brüllen auf, was ich heute so getan und erlebt habe.
In der Reihe „Was machst du eigentlich den ganzen Tag“ interessiert sich Frau Brüllen dafür, wie so ein üblicher Tag aussieht. Nun denn:
Live und nahezu ungeschnitten berichten wir von unserem Ausflug nach Hessen. Das tun wir aus dem fahrenden Auto und nur mit einem Handy bewaffnet. Die Tonqualität ist deshalb eher so mittel, ich brauche einfach mehr Mikrofone. Neben der eigentlichen Fahrt und dem Grund dafür geht es um Social Media, Suchtverhalten und Hickhack mit einem Parkhausbetreiber.
Heute ist der erste Urlaubstag für den Kirchentag. Den zu besuchen hatten wir schon im Sommerurlaub 22 beschlossen, denn wir waren auf einem Campingplatz direkt neben dem Veranstaltungsgelände und kamen uns bei der Reservierung sehr gewieft vor. Es sind also noch Vorbereitungen zu treffen, die den Großteil der Tages einnehmen.
Wenn die Herzdame dabei ist, geht es immer etwas drunter und drüber und so auch heute. Wir fallen uns ins Wort, machen blöde Witze und kichern viel. Diesmal sprechen wir über meine neueste Kiel-Erfahrung, unsere Besuche auf Hooge und Helgoland, sowie Gesches Pläne für eine Rutsche in ein Bällebad, das mein Arbeitszimmer sein soll. Und…

Ich ärgere mich über die neueste Entscheidung des Twitter-CEOs und erzähle kurz von einer Rundfahrt über die Insel Sylt als Teil unseres Gastteenie Inselprojekts. Dabei klinge ich wahnsinnig verschlafen und habe mit einiger Sicherheit einen sehr wichtigen Punkt vergessen.
Aufgepasst: In dieser Episode beschreibe ich auch eine Gewalttat, über die ich kürzlich berichten musste. Wer damit nicht so gut umgehen kann, bekommt in der Episode ausreichend Zeit, die entsprechend markierte Kapitelmarke zu überspringen. Abgesehen davon war die Woche wirklich sehr schön und insbesondere das Wochenende. Details wie immer in dieser Folge, viel Freude damit.
Ich habe es erst im Schnitt bemerkt: Die Tatsache, dass ich heute Morgen das Wort „Klimbim“ in zwei unterschiedlichen Kontexten gelesen habe, hat sich sehr interessant auf meinen aktiven Wortschatz ausgewirkt. Viel zu erzählen gibt es heute wenig, wenn es ist kaum was Erzählenswertes passiert. Aber vielleicht gefällt euch ja das Wenige, das passiert ist.