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Moin und herzlich willkommen zu Jörn Schaars Feinem Podcast Episode 284.
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Ich bin Jörn Schaar und ihr seid es nicht.
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Letztes Mal habe ich was vergessen. Eigentlich wäre das super wichtig gewesen, weil es extrem cool war.
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Wir haben nämlich noch einen kleinen Ausflug gemacht ins Freilichtmuseum nach Molfsee.
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Das ist in der Nähe von Kiel und das ist so ein, ja ein Freilichtmuseum gibt
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es eigentlich glaube ich in fast allen Bundesländern, wo historische Gebäude
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irgendwo im Land abgetragen und dort wieder aufgebaut werden.
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Also da geht es eben um Alltagskultur, letztlich darum, wie haben Menschen vor
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so und so vielen Jahren gelebt.
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Und das soll dort jetzt sogar auf die Gegenwart ausgedehnt werden.
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Also die sammeln jetzt schon Exponate auch für die Moderne. Aber es gibt halt
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auch Häuser, die mehrere hundert Jahre alt sind und dort wieder aufgebaut und gepflegt wurden.
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Und wir hatten uns da getroffen mit der Familie von einem der Patenkinder von meiner Herzdame.
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Sind da also trotz mäßig gutem Wetter, also anfangs hat es ein bisschen geregnet
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und später wurde es dann zumindest zeitweise besser, sind wir rumgelaufen,
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haben Quatsch gemacht, haben Sachen angeguckt.
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Also die wenigen Häuser, die in Corona-Zeiten geöffnet waren und haben natürlich
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ganz viel uns unterhalten und eine sehr gute Zeit miteinander gehabt.
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Es gab unterwegs Currywurst mit Pommes und Ahoi Waldmeister aus der Dose.
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Das war schräg. Also Ahoi Waldmeister kennt ihr, das ist so ein Brausepulver,
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das haben wir als Kinder immer gegessen,
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bei jeder sich bietenden Gelegenheit und man konnte das entweder mit dem Finger
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so aus der Tüte rausnaschen oder aber in ein Glas Wasser schütten und hatte
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dann so ein Waldmeisterdrink.
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Das war eigentlich die mittelgute Variante davon.
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Jetzt stellt euch mal vor, sowas in einer Dose mit noch ein bisschen extra Zucker
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drin und so einem Rest von Kohlensäure.
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Es war, wollen wir ehrlich sein, ziemlich eklig.
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Also ich mochte das überhaupt nicht
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und komischerweise wollte auch niemand probieren von den Umstehenden.
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Also wir waren ja eine vergleichsweise große Reisegruppe, aber es hat sich niemand
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getraut, sich was abgeben zu lassen, Dass wir in diesen Tagen nicht aus der
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gleichen Dose trinken, versteht sich natürlich von selbst, aber meine Güte.
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Wenn man durch das Freilichtmuseum durchläuft, dann kommt man ganz am Ende an
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einer alten Apotheke vorbei, die ausgesprochen sehenswert, aber leider geschlossen ist.
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Da haben wir so ein bisschen durch die Fenster geguckt und haben die Sachen
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angeschaut, die alten Gläser mit irgendwelchen Kräutern und Tinkturen drin oder
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Zutaten für Tinkturen, die da im
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Fenster stehen und die tollen Apotheker-Schränke, die man da sehen kann.
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Das war ganz fantastisch. Und daneben ist eine historische Meierei.
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Da wurde also Milch zu Butter und Käse verarbeitet. Da kann man sich die ganzen
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Geräte angucken, die dafür benötigt wurden.
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Und viel interessanter ist aber das Hofcafé, was da auch mit drin ist,
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die irgendwie 800 Millionen verschiedene Kuchen haben und offensichtlich auch ganz okayen Kaffee.
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Der war okay genug, dass eine Tasse davon auf meiner Hose gelandet ist.
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War zum Glück so ein Latte Macchiato.
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Das heißt, es war nur noch lauwarm. Aber die Verursacherin sagte,
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der habe auch ganz gut geschmeckt, der Rest.
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Also das war wirklich, abgesehen davon, ein 1A-Tag, an dem wir alle sehr viel Spaß hatten.
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Letztes Mal hatte ich davon erzählt, dass ich mir neue Brillen gekauft habe.
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Es wurde echt Zeit und die habe ich jetzt abgeholt am Montag.
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Samstag habe ich aufgezeichnet, Montag konnte ich die Brillen abholen,
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war ich ganz überrascht.
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Zumindest die ersten beiden waren schon fertig, die ungetönten und die trage
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ich jetzt auch schon die ganze Woche. Und also es ist natürlich ein anderes Gucken.
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Ich bin beeindruckt davon, wie viel mehr ich auf einmal sehen kann.
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Andererseits ist es aber auch sehr, sehr ungewohnt. Und das liegt offensichtlich
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daran, dass es natürlich dann ein ganz anderer Schliff ist.
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Zum Beispiel, wenn ich gerade ausgucke, etwas, das wirklich zentral vor mir
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ist, das sehe ich sehr, sehr scharf und sehr, sehr gut.
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Aber wenn ich ein bisschen so die Augen nach rechts oder links bewege,
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schon leicht rauskomme aus dem zentralen Bereich, so ein bisschen zum Rand hin,
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dann werden Dinge schon unscharf. wie als wenn man so ein Doppelbild sieht irgendwie.
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Das ist ganz, ganz merkwürdig. Da muss ich mich noch dran gewöhnen.
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Bedeutet auch, dass ich den Kopf wirklich aufrecht halten muss,
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weil es auch nach oben manchmal schwierig wird.
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Und ich habe heute gemerkt, ich war heute kurz in Husum.
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Also ich bin ja im Wohnwagen. Hatte ich das erzählt? Ich bin diese Woche im
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Wohnwagen, in Podcastklausur, in Tönning. Komme ich gleich nochmal dezidiert drauf.
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Ich war heute kurz in Husum, weil ich Dinge erledigen musste. Und was soll ich sagen?
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Mein Bildschirm ist jetzt zu groß. Also ich habe kurz am Computer gesessen,
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um noch irgendwie was zu recherchieren und habe also gemerkt,
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dass ich jetzt den Kopf richtig drehen muss, wenn ich die Dinge scharf sehen
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möchte, die da drauf abgebildet werden.
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Das war sehr irritierend und ich bin schon ausgesprochen gespannt auf den nächsten
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Kinobesuch, beziehungsweise wie lange es dauern wird, bis mein Hirn das sozusagen
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ausgleicht. Denn das ist auch etwas, das passieren kann.
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Der Kopf gleicht ja ständig irgendwelche Sachen aus. Also wir haben immer einen
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leichten blinden Fleck in unserem Sichtfeld, den das Hirn sozusagen rausrechnet.
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Jetzt, wo ich es dir sage, wird es dir auffallen, aber zu jedem Zeitpunkt sehen
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wir unsere eigene Nasenspitze, aber halt nur, wenn wir darüber nachdenken und darauf achten.
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Sonst verschwindet die so im peripheren Sehen und sie fällt uns nicht auf.
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Genauso wie man eigentlich seine Zunge nie wirklich gut und komfortabel im Mund
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lagern kann. Die ist immer irgendwie im Weg, fällt euch jetzt auch gerade auf.
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Und in diesem Moment müsst ihr auch ganz bewusst eure Atmung steuern,
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weil das auf einmal nicht mehr automatisch geht.
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So, jetzt genug rumgetrollt, kommen wir mal wieder zu dem, was ich eigentlich erzählen wollte.
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Ich hatte ein kurzer Lokalteil Husum, beziehungsweise Sublokal,
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also super, super, es geht nur um ein Restaurant.
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Und zwar eins unserer Lieblingsrestaurants in Husum, wo wir sehr,
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sehr häufig Essen holen im Augenblick, weil wir sagen, wir möchten eigentlich
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im Augenblick noch nicht in geschlossenen Restaurants sitzen,
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also in geschlossenen Räumen sitzen, von denen wir nicht wissen,
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wie gut sie belüftet sind.
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Die haben jetzt tatsächlich was Neues und zwar auch wegen Corona haben die Gastronomen
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an einem Husumer Parkplatz mit der Stadt ausgehandelt, dass Teile des Parkplatzes
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gesperrt werden für Außengastronomie.
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Und das ist fantastisch. Also dieser Parkplatz, der gewinnt auf einmal an Lebensqualität.
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Es ist so großartig, was einfach der Verlust von zwölf Stellplätzen für Autos
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für einen unglaublichen Zugewinn an Lebensgefühl auf einmal bedeutet.
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Ich bin total hin und weg.
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Also die haben da natürlich dann auch schön Stühle hingestellt und da ist dann
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irgendwie, da läuft immer ein bisschen Musik und so und die Atmosphäre ist,
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also die gucken schon auch, dass sie es ein bisschen muckelig hinkriegen.
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Aber das ist total großartig und macht einen Heidenspaß, da dann auch zu essen.
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Wenn wir uns aber entscheiden, dass wir Takeaway machen wollen,
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so wie in den Monaten davor, da gibt es da jetzt auch Mehrwegschüsseln.
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Das finde ich total großartig. Die haben schon immer sehr darauf geachtet,
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dass die Sachen, die sie für Takeaway benutzen, einigermaßen gut recycelbar
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sind. Da haben sie viel rum experimentiert, bis sie das Richtige gefunden haben.
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Jetzt sind das halt so Pappschüsseln, wo das meiste drin ist.
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Also alles, was nicht Suppe ist, das kommt in so einer Recyclingpappe.
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Da ist dann so ein Plastikdeckel drauf, der auch irgendwie aus Recycling kommt.
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Bla hergestellt ist und das gibt es jetzt aber auf Wunsch.
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Zusätzlich kann man einfach für 10 Euro Pfand eine Mehrwegschüssel sich mitgeben
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lassen und kann dann auch sagen, bei seiner nächsten Bestellung hier,
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ich habe meine Schüsseln dabei, ich möchte gerne wieder in Mehrweg mitnehmen
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und dann gibt man die alte Schüssel ab und nimmt die neue mit und dann ist das
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so ein Kreislaufsystem.
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Offenbar funktioniert das noch nicht so ganz. Also die kommen offensichtlich
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noch nicht so ganz schnell wieder zurück, wie sie sich das erhofft haben.
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Und dann müssen wir uns auch ein bisschen an die eigene Nase fassen.
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Denn bei uns stehen jetzt auch irgendwie seit drei Wochen entsprechende Schlüsseln rum.
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Die muss ich jetzt zumindest mal abgeben. Oder wir müssen da häufiger bestellen. Das geht ja auch.
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Und was sie auch gemacht haben, Online-Bestellungen für Takeaway,
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finde ich total großartig.
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Das war nämlich immer das große Problem, seitdem die die Außenterrasse haben,
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haben sie jetzt auch mehr Sitzplatzkapazität. Das heißt, die haben nicht mehr
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so richtig viel Luft, um ans Telefon zu gehen und Bestellungen oder Reservierungen anzunehmen.
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Und jetzt kann man auf deren Homepage sich das zusammenklicken,
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was man gerne haben möchte und kann sagen hier, ich komme dann und dann und hole das ab.
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Und man kann das wirklich auch Tage im Voraus machen. Total geil.
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Also ich kann heute sagen, dass ich am Donnerstag um 11.45 Uhr dieses und jenes
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Gericht abholen möchte.
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Supergeil. Also habe ich jetzt so lange im Voraus noch nicht probiert,
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aber zehn Stunden im Voraus. Also so deutlich nach Ladenschluss habe ich dann
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eine Bestellung abgeschickt für den nächsten Tag um 12.30 Uhr und es hat super geklappt.
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Einwandfrei. Finde ich total großartig.
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Und dann gibt es noch etwas, dass ich, wie gesagt, ich habe ja erzählt,
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ich bin im Wohnwagen auf Podcast-Klausur, erzähle euch auch gleich,
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wo ich bin, aber ich musste ja den Wohnwagen erstmal dahin ziehen.
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So, und letztes Wochenende war ich ja auch schon im Wohnwagen,
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habe da eine Folge produziert.
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Nach dem Besuch im Freilichtmuseum bin ich also erstmal nach Kiel gefahren,
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um da die „Zur Sache“-Sendung zu moderieren. Die gibt es inzwischen übrigens als
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Podcast und auch in meiner fyyd-Koration mit meinen Gastauftritten schon zu hören.
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Und dann war ich halt so um, weiß ich nicht, 21 Uhr wieder am Platz und habe
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gedacht, okay, fährst am Dienstag los zum anderen Campingplatz.
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Jetzt dann, also dann war so die Idee, sagte meine Frau, Mensch,
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lass doch einfach nach Hause fahren.
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Du hast Montag sowieso frei, dann
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holst du dir gemütlich den Wohnwagen und ziehst ihn dann nach Tönning.
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Das wäre jetzt halt ein ziemlicher Umweg gewesen. Also und das war mir einfach zu aktig.
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Also habe ich gesagt, ach komm, was soll das? Wir hängen das Ding jetzt einfach
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an und fahren nach Hause.
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Und dann lasse ich den über Nacht da stehen. Der kann auch am Montag noch angekuppelt
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sein. Und dann muss ich einfach nur weiterfahren. Bisschen noch was umpacken
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und dann wird es schon gehen.
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Naja, gesagt, getan. Es war dunkel.
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Ich war ein bisschen in Eile, weil es schon relativ spät war.
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Wie gesagt, am 9 am Platz und bis wir dann alles zusammengepackt hatten und
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der Hund im Auto war und so weiter, war es vielleicht irgendwie halb 10.
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Und dann habe ich natürlich auch vorher, also unser alter Wohnwagen hat halt
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keine Schlingerkupplung und ich muss irgendwas mit dieser Schlingerkupplung
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falsch gemacht haben, was ich im Dunkeln nicht gesehen habe.
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Naja und wie es halt dann immer so ist ich bin losgefahren das bremsseil riss ab
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der wohnwagen bremste machte also genau das was er soll und bis ich dann anstehen
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kam hatte er auch schon das stromkabel zum das den wohnwagen mit der mit dem
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auto verbindet rausgerissen.
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Und dann sind wir halt wirklich erst mal nach Hause gefahren und haben den Wohnwagen
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da abgestellt, haben also das soweit gesichert, dass der nicht ans Rollen kommt
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oder sonst irgendwas, haben alles irgendwie die Teile, die abgefallen waren.
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Also es war halt irgendwie nur der Stromstecker, der war aus seiner eigenen Fassung rausgerissen.
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Den habe ich dann nur kurz hochgelegt und dann sind wir also los.
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Bin dann am Montag im Hellen hingefahren mit einem neuen Abreißseil und habe
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das Ganze repariert und auch den Stecker zusammengesteckt.
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Am Ende war es dann halb so wild, aber es war natürlich eine Riesenaufregung.
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Ich habe mich tierisch über mich geärgert.
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Mein Gott, war ich sauer nachher den Abend.
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Ich habe also wirklich, also fängt ja dann sofort so ein bisschen das Rotieren
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an. Was ist da jetzt alles passiert?
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Das Bremsseil wusste ich gar nicht, wie leicht das ist, dass man das selber tauschen kann.
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Das war so der eine Punkt, dass ich gesagt habe, kann ich das jetzt überhaupt
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alleine oder muss ich mir irgendwo jemanden besorgen, der als Techniker dann rauskommt oder so.
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Und dann natürlich auch die Frage, wie viel ist denn jetzt an dem Beleuchtungskram
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kaputt gegangen, beziehungsweise an dem Stecker.
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Denn die Fassung, die hält fest wie Eisen. Also die war noch genau da,
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wo sie hin musste. Und ich habe mir natürlich dann auch Sorgen gemacht darüber,
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was ist denn vielleicht am Auto kaputt gegangen bei der ganzen Geschichte.
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Naja, also am Ende kann ich sagen, es war alles halb so wild,
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trotz wie gesagt großer Aufregung. Ich bin dann auch postwendend zur Werkstatt gefahren.
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Ich sage mal, die Details gibt es dann im nächsten Camping Caravan Podcast.
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Das ist jetzt ein bisschen fieser Cliffhanger, aber irgendwas muss ich da ja
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auch noch erzählen können.
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Jetzt komme ich aber dann wirklich zu meiner Podcast-Klausur hier in Tönning.
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Ich stehe auf dem Komfort-Camp Eider und der ist halt sowohl sehr nah am Fluss
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Eider als auch am Stadtzentrum.
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Es ist wirklich cool, ein richtig schöner Platz, ganz geräumig alles,
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top sauber, Corona-mäßig, super organisiert. Und das Einzige,
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was mich persönlich so ein bisschen stört, zum Campingplatz gehört auch ein Wohnmobilstellplatz.
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Und die Leute, die auf dem Wohnmobilstellplatz stehen, das sind die Einzigen,
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die Eiderblick haben. Das nervt.
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Das finde ich ein bisschen ungerecht. Aber naja, auch da gibt es die Details
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dann später, was den Campingplatz angeht.
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Ja, Podcastklausur, was heißt das? Ich hatte das schon mal gemacht,
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da bin ich für ein paar Tage nach Dänemark gefahren, um einfach ein paar Sachen zu tun,
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die mit Podcasten zu tun haben, wo ich einfach Ruhe brauche und die ich in der
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Form manchmal zu Hause nicht habe.
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Dass ich mich einfach mal sechs Stunden am Stück auf eine Aufgabe konzentrieren kann, zum Beispiel.
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Das klappt zu Hause allein deswegen schon nicht, weil irgendwann immer der Hund
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raus will oder gefüttert werden will oder gestreichelt. Ähnliches gilt für meine Frau.
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Insofern habe ich mich da so ein bisschen rausgezogen. Das war auch total gut,
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weil ich da einfach so ein bisschen Kram machen konnte.
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Was weiß ich, im Podcast-Blog habe ich ein paar alte Artikel mit Updates versehen,
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weil es eine neue Version von Podlove Publisher gibt, damit das also alles korrekt abgebildet wird.
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Dann habe ich auch diese Templates, mit denen man die Darstellung von Podcast-Episoden
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so ein bisschen hübscher machen kann. Auch das habe ich dann entsprechend umgebaut.
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Das sind so Sachen, habe die Blogs auf den Stand gebracht, also wirklich mal
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mich ausführlich mit Sicherheitseinstellungen beschäftigt, die Plugins alle
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mal auf den Stand gebracht, unnützen Kram gelöscht und so weiter.
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Also was man halt so nebenbei mal eben so macht.
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Dann auch noch ein bisschen Recherchekram für „natürlich SH“.
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Und ich hatte endlich auch mal wieder Zeit, ein bisschen „Tropico“ zu spielen.
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Das habe ich ewig nicht gemacht, weil das also mein Computer zu Hause ist dafür
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halt eigentlich zu schwach.
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Der trifft gerade so eben die unterste Grenze der Systemanforderungen.
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Und selbst auf den niedrigsten Einstellungen läuft das echt ruckelig und macht überhaupt keinen Spaß.
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Und jetzt habe ich ja das neue Notebook. Das habe ich gar nicht erzählt.
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Ich habe mir ein neues Notebook gekauft, weil es einfach notwendig war.
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Das alte war wirklich durch und habe dann gleich zu einem Gaming-Notebook gegriffen,
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weil ich gedacht habe, irgendeine Hardware zum „Tropico“ spielen brauche ich, die das kann. So, tada.
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Ja, das hat also auch mal wieder geklappt. Da habe ich ein paar Stunden mit
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verdattelt und da so ein bisschen die Zeit vergessen einfach.
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Also gestern war es glaube ich eins oder zwei, bis ich im Bett war.
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Und ansonsten bin ich halt immer mal irgendwie hier in Tönning unterwegs gewesen,
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habe mir die Stadt mal angeguckt.
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Ich bin hier zwar dienstlich relativ regelmäßig, aber das ist dann halt auch
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mehr so, ich fahre zum Termin und fahre wieder weg.
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Und jetzt habe ich halt mal ein bisschen Zeit. Ich habe zum Beispiel hier am
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Platz natürlich das Restaurant getestet.
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Das ist ein ganz leckerer Imbiss. Direkt neben dem Wohnmobil-Stellplatz ist
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ein Restaurant zum alten Anleger.
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Ganz tollen Ausblick. Und mein Favorit war tatsächlich die alte Werft direkt am Hafen.
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Da habe ich Currywurst gegessen und Fisch und Chips und heute dann auch noch
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einen Backfisch mit Kartoffelsalat.
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Das war sehr, sehr gut. Und wenn ihr da mal hinkommt, ich empfehle dringend
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die Trümmertorte mit Rhabarber. Ist echt fantastisch.
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Ja, zum Thema „Natürlich-SH“. Da kommt diese Woche eine neue Folge.
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Es wird eine sogenannte Bonus-Episode sein. Das habe ich mir jetzt überlegt,
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dass wir zwischendurch immer mal so Kurzepisoden zusammenbauen,
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dass wir irgendeine Kleinigkeit uns suchen,
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die man in kurzer Zeit erklären kann, wo wir also kein elaboriertes Interview
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mit jemandem führen, sondern wo wir einfach aus verschiedenen Quellen irgendwelche
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Informationen zusammen recherchieren, vielleicht auch nochmal irgendwo nachfragen,
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um irgendwelche Sachen auf aktuellen Stand zu kriegen.
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Aber dann im Wesentlichen so im Bereich zwischen 6 und 15 Minuten vielleicht etwas zu erklären.
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Und da haben wir jetzt schon zwei Folgen soweit fertig. Die erste davon zum
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Glücksspiel-Staatsvertrag wird diese Woche erscheinen.
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Das ist also schon fertig. Und die andere, das hängt noch so ein bisschen davon
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ab, wie die nächste große Folge oder die nächsten beiden großen Folgen dann laufen werden.
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Könnte sein, dass wir es irgendwie schon, vielleicht schaffen wir was für Oktober
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und dann wäre die nächste Bonus Episode vielleicht für November. Mal gucken.
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Vielleicht kommt da aber auch noch eine zweite Geschichte, die im November stattfinden
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kann. Das ist alles noch nicht so ganz klar.
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Insofern „erst Ei, dann Gack“. Das Übliche.
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Dann nur noch zwei Hinweise, genau den zur Sache Podcast, das hatte ich erzählt,
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den habe ich verlinkt in meiner fyyd-Kuration und in diesem Monat gibt es kein
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Nord-Süd-Gefälle, weil wir
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einfach nicht dazu gekommen sind und keinen guten Termin gefunden haben,
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deswegen gibt es da also am 15. nichts zu hören.
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Dann kommen wir noch zu den 1000 Fragen. Ich erzähle das ja immer vorneweg.
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Aus einer Liste von 1000 Fragen an dich selbst beantworte ich.
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Zufallsgeneriert 3 bis 4 pro Episode, je nachdem wie ich gerade Lust habe.
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Und manchmal sind die Fragen blöder als andere. Und Zielgruppe von diesem Gedöns
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bin ich ganz sicherlich auch nicht.
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Frage 19. Hättest du lieber einen anderen Namen? Ich habe früher sehr viel mit meinem Namen gehadert.
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Jörn ist halt einfach kein Name, der irgendwie populär wäre,
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den jeder sofort versteht.
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Also es ist halt, es gab schon alle Varianten.
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Björn, Jörn, Jörg, Jürgen, Jan, Christian wurde ich auch mal genannt.
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Und das hat mich als Kind, als Jugendlicher enorm genervt.
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Und dann auch noch in Kombination mit dem Nachnamen Schaar, das muss man auch
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immer irgendwie erklären oder buchstabieren am besten,
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weil es da auch irgendwie tausend verschiedene Schreibweisen gibt und ich bin
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sehr froh, dass unser Postbote inzwischen einfach damit rechnet,
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dass bei uns im Haus noch irgendwelche anderen Leute wohnen,
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die nicht auf dem Klingelschild stehen und der einfach irgendwelche Briefe bei uns einschmeißt.
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Also das ist eben auch bis heute noch eine Sache, wo ich sehr viel nachtelefoniere
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und sage, nein, sie haben meinen Namen falsch aufgeschrieben,
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bitte korrigieren sie das.
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Insofern, also vor 30 Jahren, vielleicht 25 Jahren hätte ich diese Frage komplett mit Ja beantwortet.
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Inzwischen habe ich mich so sehr daran gewöhnt, dass es mir einfach nichts mehr ausmacht,
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auch Leute zu korrigieren und ich mache das halt auch einfach und kümmere mich
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da nicht mehr groß drum, dass jemand meinen Namen nicht versteht,
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denn das geht ganz vielen anderen Leuten ja auch so und warum soll ich den dann
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wechseln? Deswegen ist ja Quatsch.
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Ich glaube, das ist das Highlight aus diesen 1000 Fragen.
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283 sind Tiere genauso wichtig wie Menschen.
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Ja, natürlich.
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Das ist so eine Frage, die kannst du nicht richtig beantworten.
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Natürlich ist jedes Leben wertvoll, aber wir Menschen haben uns halt dazu entschieden,
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einige Leben industriell zu quälen und zu töten, damit wir was zu essen auf dem Tisch haben.
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Das ist ein Problem, was also die Ferkelproduktion angeht, das heißt ja schon
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gar nicht mehr Zucht, das heißt ja Produktion,
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wie Milch und Eier entstehen und was das für die Tiere bedeutet,
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was die für ein Schicksal haben.
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Da gibt es wahrscheinlich auch irgendwie tausend Podcasts zu,
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die sich komplett mit dem Thema beschäftigen und das ganze Thema Veganismus,
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ja, die haben alle Recht. Punkt.
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Veganer haben Recht und Vegetarier haben auch Recht.
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Aber trotzdem schaffe ich es nicht, mich komplett Fleisch- und Tierprodukte
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frei zu ernähren, weil ich halt schwach bin und einen schlechten Charakter habe im Zweifelsfall.
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Weil ja, Tiere sind wichtig, trotzdem gibt es halt Tiere, die wir essen.
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Und es gibt auch Tiere, die wir nicht leiden können.
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Ratten, Mücken.
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Mücken finden wir alle total kacke.
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Dabei sind das Tiere, von denen auch was abhängt.
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Nämlich es gibt Insekten und Vögel, die sich darauf spezialisiert haben, Mücken zu fressen.
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Und bitteschön, also brauchen wir Mücken. Dumm, aber ist so.
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425. Wann hast du das letzte Mal eine Postkarte geschickt? Das ist gar nicht
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so wahnsinnig lange her.
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Ich unterschreibe relativ regelmäßig mit auf Podkarten und auf Postkarten auch.
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Selber ich ganz alleine habe schon Jahre keine mehr verschickt.
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Ich habe sie zumindest dann eingeworfen oder frankiert. Zählt das?
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Wahrscheinlich. Also ist noch nicht so lange her.
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556. Was bedeutet Freundschaft für dich? Da kannst du ja auch einen Tag drüber
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sprechen wahrscheinlich.
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Also ich habe das ja hier schon mehrfach erzählt, dass ich in der ganzen Corona-Zeit
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gemerkt habe, dass ich gar nicht so wahnsinnig viele Sozialkontakte brauche,
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um mich gut zu fühlen, weil ich gut mit mir selbst allein sein kann.
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Und das funktioniert auch, das stimmt auch, funktioniert nach wie vor, finde ich gut.
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Also ich kann mich auch einfach hier eine Woche im Wohnwagen einschließen,
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irgendwelchen Podcast-Kram machen und bestenfalls im Restaurant mit jemandem
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interagieren, der mal eine Bestellung aufnimmt und danach wieder die Kopfhörer
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aufsetzen und weiter Podcast hören.
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Das ist total gut für mich und ich ziehe da auch Energie raus, das ist alles prima.
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Nichtsdestotrotz gibt es halt dann auch Leute, über deren Anwesenheit ich mich enorm freue.
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Also abgesehen von meiner Herzdame. Unser ganzer Besuch, den wir jetzt diesen
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Sommer über hatten, ich hatte das hier weidlich erzählt, das war einfach fantastisch.
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Das war eine sensationelle Woche, wo ich mindestens genauso entspannt und glücklich
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war, als wäre ich alleine gewesen.
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Ich glaube, das ist schon ein relativ großes Kompliment.
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Genau, es gibt Menschen, deren Anwesenheit mir nicht auf den Keks geht.
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Und die mag ich sehr und ich mag es, mit denen zusammen zu sein und mit denen
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Quatsch zu machen und Sachen zu unternehmen.
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Und genauso gibt es aber Leute, die ich seit Jahren nicht mehr gesehen habe,
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die ich aber definitiv zu meinen besten Freunden zähle.
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Einer meiner ältesten Freunde, den kenne ich seitdem wir in der siebten Klasse
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waren und wir sehen uns halt echt selten.
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Also vielleicht irgendwie zweimal im Jahr, wenn es richtig gut läuft.
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Dieses Jahr halt noch gar nicht, weil Corona doch kann sein,
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dass wir uns dieses Jahr schon mal gesehen haben.
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Ich war irgendwann Anfang des Jahres bei meinen Eltern und da sind wir,
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glaube ich, im Kino gewesen. Ist auch wurscht. Jedenfalls ist es halt so,
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Ab und zu denken wir aneinander und dann rufen wir uns an und unterhalten uns
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über Dinge und erzählen und bringen uns auf den Stand, was ist gerade los, was gibt es Neues.
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Und das ist jedes Mal so, als hätten wir uns nicht gerade ein Dreivierteljahr
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nicht gehört oder gesehen.
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Und sowas, das ist Freundschaft, die mir was bedeutet. Das finde ich richtig
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toll, dass ich solche Leute habe.
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Abgesehen davon bin ich der Meinung, dass Horst Seehofer als Bundesinnenminister zurücktreten sollte.
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Bis das passiert oder bis hier eine neue Folge erscheint, wünsche ich euch eine
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fantastische Zeit. Tschüss!
2 Kommentare zu „JSFP284: Podcastklausur 2“
„Ähnliches gilt für meine Frau“ 😂
😇