JSFP558: Currywurst Hawaii

Von komischen Würsten auf Hochzeitsfeiern. Oder so ähnlich.

Die Dauer der Episode 0:11:21Diese Episode erschien am 6. September 2026 um 8:23Downloads 166 Downloads

 
Ich habe ein Essperiment veranstaltet und in einem Hamburger Etablissement „Currywurst Hawaii“ probiert. Wie das war, was ich bei einem Malerbetrieb in Lübeck erlebt habe und wie hoch es gestern Abend auf einer Hochzeit her ging, erzähle ich in dieser Episode.

Diese Episode hat 5 Kapitelmarken und jede von ihnen ist durchschnittlich ca. 2 Minuten und 16 Sekunden lang.

Teilen auf

Shownotes:

 

Transkription der Episode anzeigen

0:00:00–0:00:04
Moin und herzlich willkommen zu Jörn Schaars feinem Podcast Episode 558.
0:00:04–0:00:07
Ich bin Jörn Schaar und ihr seid es nicht.
0:00:08–0:00:12
Heute vor einer Woche sind wir nach Hamburg gefahren, denn eins der Gastteenies
0:00:12–0:00:17
war ja zu Besuch hier und sollte nun zurück zum Flughafen gebracht werden.
0:00:17–0:00:21
Wir haben da verschiedene Optionen uns überlegt, dass wir gesagt haben,
0:00:21–0:00:26
wir könnten sie einfach in den Zug setzen und dann muss sie halt irgendwie gucken,
0:00:26–0:00:30
wie sie vom Hauptbahnhof zum Flughafen kommt. Und wir haben auch überlegt,
0:00:30–0:00:32
ob wir in Kiel ein Kielius-Ticket kaufen.
0:00:32–0:00:35
Das ist so ein Bus, der von der Deutschen Bahn, von der Autokraft, betrieben
0:00:35–0:00:40
wird und der vom Kieler Hauptbahnhof mit Zwischenstopp, glaube ich,
0:00:40–0:00:45
in Neumünster und ich meine noch irgendwo direkt zum Flughafen fährt.
0:00:45–0:00:49
Das ist eigentlich immer eine sehr gute Variante, den zu benutzen.
0:00:49–0:00:53
Aber wir haben dann auch gesagt, wir können ja einfach auch sie hinfahren und
0:00:53–0:00:57
dann noch den Tag in Hamburg verbringen, beziehungsweise den Nachmittag.
0:00:57–0:01:03
Ich glaube Boardingzeit war 18 Uhr und sie sollte aber zwei Stunden vorher einchecken,
0:01:03–0:01:06
und so haben wir dann also mit reichlich Pufferzeit,
0:01:07–0:01:10
sie da abgesetzt und ging natürlich
0:01:10–0:01:13
alles ganz problemlos, war alles kein Problem. Dann waren wir so gegen
0:01:14–0:01:17
halb fünf oder so in der Langen Reihe.
0:01:17–0:01:22
Da waren wir mit Matze und Nadine und Oskar verabredet auf ein Stück Kuchen
0:01:22–0:01:23
und sonst noch irgendwie was.
0:01:24–0:01:29
Und wir saßen noch mal wieder im Café Uhrlaub. Die Aufmerksameren im Publikum
0:01:29–0:01:31
erinnern sich vielleicht an Episode 548.
0:01:32–0:01:34
Da habe ich schon mal davon erzählt, dass wir da im Hinterhof saßen.
0:01:34–0:01:39
Diesmal saßen wir drin, weil ziemlich viel los war und das Wetter auch nicht so beständig.
0:01:39–0:01:42
Und ich hatte ja nach unserem letzten Besuch als Parole ausgegeben,
0:01:43–0:01:46
dass ich irgendwann mal die Currywurst Hawaii probieren muss.
0:01:49–0:01:52
Das ist schon im Nachhinein immer so absurd. Ja, das ist halt einfach eine Currywurst
0:01:52–0:01:58
mit Pommes, wo auch ein paar Stücke frische Ananas oben drauf liegen.
0:01:58–0:02:01
Also, fabulous.
0:02:02–0:02:05
Keine Ahnung, gibt bestimmt auch Leute, die das total gut finden.
0:02:05–0:02:07
Es schmeckt jetzt auch nicht komplett scheiße.
0:02:08–0:02:12
Es ist aber auch nicht so hundertprozentig mein Fall. Denn die Currysoße hat
0:02:12–0:02:14
ja schon an sich was Süßliches.
0:02:14–0:02:18
Und da dann auch noch die süße Ananas dazu, da ist kein Kontrast in dem Sinn.
0:02:18–0:02:22
Es müsste halt irgendwas, also wie auf einer Pizza Hawaii, da hat man eben das
0:02:22–0:02:26
Herzhafte vom Käse und vom Schinken und dann die Ananas dazu als Kontrast.
0:02:26–0:02:31
Das finde ich super. Aber auf einer Currywurst brauche ich die Ananas nun nicht.
0:02:31–0:02:34
Das weiß ich jetzt. Wichtige Erfahrung.
0:02:34–0:02:38
Und auch darüber hinaus war es ein sehr schöner Tag. Wir haben uns wieder einmal,
0:02:38–0:02:43
sehr nett mit denen unterhalten und es ist einfach immer schön mit denen. Super.
0:02:44–0:02:49
Mit der Soundbar sind wir insofern weitergekommen, als die zuletzt besprochene
0:02:49–0:02:54
Variante mit dem digitalen Ausgang nicht funktioniert hat. Habe ich eigentlich
0:02:54–0:02:55
vom Stecker her schon gesehen.
0:02:56–0:03:01
Der Anschluss hinten am Beamer ist ja da, den habe ich schon gesehen.
0:03:01–0:03:07
Und dann sah ich also, wie das Kabel aussieht, was wir da mit zur Soundbar bekommen
0:03:07–0:03:09
haben und wusste sofort: die passen nicht zusammen.
0:03:10–0:03:14
Also haben wir dann doch diesen Konverter bestellt und der kann halt mehrere
0:03:14–0:03:19
verschiedene Eingänge umwandeln in ein optisches Signal und der ist super,
0:03:19–0:03:21
also es funktioniert wie eine Eins.
0:03:22–0:03:27
Nicht auf den ersten Versuch, also vom Cinch-Ausgang des Players zur Soundbar,
0:03:27–0:03:31
das hat nicht funktioniert, aber der Beamer hat nochmal einen Klinkenstecker.
0:03:32–0:03:35
Und damit sind wir jetzt in den Konverter gegangen und nehmen also den Ton nicht
0:03:35–0:03:40
mehr vom Player ab, sondern vom Beamer, was wahrscheinlich, also irgendwo muss
0:03:40–0:03:46
da ja die Differenz herkommen und wahrscheinlich gibt es die Verzögerung beim Beamer.
0:03:47–0:03:49
Den Ton vom Player abzunehmen hat deswegen nicht funktioniert,
0:03:50–0:03:51
weil es dann nicht lippensynchron war.
0:03:52–0:03:56
Jetzt haben wir halt den Klinkenstecker, der in den Konverter reinführt und
0:03:56–0:04:00
der wiederum führt mit einem etwas zu langen Kabel, ehrlich gesagt,
0:04:00–0:04:02
dann in die Soundbar rein.
0:04:02–0:04:06
Also da ist jetzt noch so ein bisschen Optimierungspotenzial.
0:04:07–0:04:10
Mal gucken, wie wir das noch ein bisschen schicker alles hinbekommen,
0:04:10–0:04:13
dass es halt einfach nicht so ein Kabelgeraffel ist, was da rumliegt.
0:04:13–0:04:17
Aber die Soundbar funktioniert. Sie ist grandios.
0:04:17–0:04:20
Wir sind wahnsinnig zufrieden. Wir haben jetzt noch nicht viel getestet.
0:04:20–0:04:25
Ich habe einfach wahllos ins DVD-Regal gegriffen und habe da „Wonder Woman“ rausgezogen,
0:04:26–0:04:28
und das ist echter Kinosound.
0:04:29–0:04:30
Also da gibt es nichts.
0:04:33–0:04:36
Den Subwoofer habe ich mittig hinter die Kinosessel gestellt.
0:04:37–0:04:43
Die Rücklautsprecher, die stehen natürlich hinter den Sitzen, auf der Fensterbank so ein bisschen erhöht.
0:04:44–0:04:47
Und dann halt vorne unter der Projektionsfläche die Soundbar an sich.
0:04:47–0:04:50
Und das ist einfach geil.
0:04:51–0:04:55
Arbeitsmäßig hatte ich einen Termin in Lübeck unter anderem.
0:04:56–0:05:02
Nämlich beim Maler Lehmkuhl. Das ist einfach ein ganz normaler Fachbetrieb und
0:05:02–0:05:04
das Besondere daran ist, der
0:05:05–0:05:08
macht auch Ausbildung in Teilzeit. Hat er selber so erzählt:
0:05:08–0:05:11
Vor 13 Jahren stellte sich da eine junge Frau vor, die sagte,
0:05:11–0:05:14
ich möchte hier arbeiten, möchte meine Ausbildung hier machen, aber in Teilzeit.
0:05:15–0:05:18
Und er selber hat damals wohl gesagt, das ist Quatsch, dann passte mit der Zeit
0:05:18–0:05:23
beim Kunden nicht zusammen. Und damals, sagt er, war das auch noch anders mit Frauen im Handwerk.
0:05:24–0:05:28
Und die war wohl aber so hartnäckig, dass sie dreimal da war und am Ende irgendwie
0:05:28–0:05:30
ein längeres Praktikum gemacht hat und da umsonst gearbeitet hat,
0:05:30–0:05:33
um zu zeigen, was sie kann und was sie will.
0:05:34–0:05:38
War aber halt auch klar, dass sie mit einer kleinen Tochter zu Hause das in
0:05:38–0:05:39
Vollzeit eben nicht schafft mit der Betreuung.
0:05:40–0:05:43
Dann ist ihm dann doch ein Licht aufgegangen, dass sie offensichtlich,
0:05:43–0:05:47
dass da so viel Motivation dahinter ist, dass man das irgendwie belohnen muss.
0:05:47–0:05:51
Und dann haben sie alle Hebel in Bewegung gesetzt, dass die jetzt da eine Ausbildung machen konnte.
0:05:51–0:05:56
Inzwischen ist sie in die Geschäftsführung aufgestiegen. Inzwischen gab es mehrere
0:05:56–0:05:59
andere Menschen, die da in Teilzeit ihre Ausbildung gemacht haben.
0:05:59–0:06:04
Eine von denen habe ich gesprochen, die im Prinzip das gleiche Problem hatte,
0:06:04–0:06:10
nämlich Betreuung organisieren und die sonst keine andere Perspektive hatte auf eine Ausbildung.
0:06:11–0:06:15
Die ist jetzt, arbeitet da als Gesellin, ist Ausbilderin geworden dieses Jahr
0:06:16–0:06:21
und bildet gerade jemanden aus, eine andere junge Frau, die auch mit am Tisch
0:06:21–0:06:23
saß, die sie aber leider nicht in den Beitrag geschafft hat,
0:06:23–0:06:25
weil ich einfach die Zeit dafür nicht hatte.
0:06:25–0:06:30
Die wiederum kein eigenes Betreuungsproblem hat, sondern die hat eine Lernschwäche
0:06:30–0:06:34
und sagt, ihr hilft das einfach, dass sie einen Tag extra hat zum Lernen für
0:06:34–0:06:36
alles, was so mit Berufsschule zusammenhängt.
0:06:36–0:06:42
Und diese ganze Atmosphäre war total toll, wie sich der Betrieb dann auch so
0:06:43–0:06:45
damit verwandelt hat und moderner geworden ist.
0:06:45–0:06:50
Also es gibt jetzt halt für alle die vier Tage Woche und einige von denen arbeiten
0:06:50–0:06:55
halt 40 Stunden, andere 30 oder je nachdem, wie halt gerade der Bedarf ist bei
0:06:55–0:06:56
den Menschen, die da arbeiten.
0:06:56–0:07:00
Und das war einfach ein richtig schöner Termin, weil man einfach gesehen hat,
0:07:00–0:07:05
es ist halt nicht einfach nur Teamwork und nicht einfach nur Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Beziehung,
0:07:05–0:07:08
sondern dass da halt wirklich aufeinander geguckt wird.
0:07:08–0:07:14
Was braucht jemand und wie kann man das hinkriegen, dass diese Person jeweils hier gut arbeiten kann?
0:07:15–0:07:19
Bis hin dazu, dass er dann erzählt hat, auch das war nicht im Interview,
0:07:20–0:07:22
hätte auch nicht in den Beitrag reingepasst.
0:07:22–0:07:27
Dass eben eine Auszubildende gerade eine eigene Wohnung bezogen hat und einfach
0:07:27–0:07:31
nichts hatte an Möbeln und sowas und die ganze Firma von sich aus,
0:07:31–0:07:34
ohne dass irgendjemand das dazu aufgerufen hätte, sagt auf einmal,
0:07:35–0:07:39
war er Mitglied in einer WhatsApp-Gruppe, wo 30 Leute reingeschrieben haben,
0:07:39–0:07:41
ich habe noch eine Kaffeemaschine, ich habe noch einen Toaster,
0:07:41–0:07:45
ich habe noch eine Couch-Garnitur und wo einfach alle mitgeholfen haben,
0:07:45–0:07:47
diese Wohnung einzurichten und sie sagte auch,
0:07:48–0:07:51
selber gekauft hat sie nichts, brauchte sie gar nicht, weil alle da mit dabei
0:07:51–0:07:53
waren. Also das war wirklich ein ganz, ganz toller Termin.
0:07:54–0:07:58
Ja, der geht einfach ans Herz und der Beitrag dazu läuft dann in der kommenden
0:07:58–0:08:02
Woche wahrscheinlich bei Campus und Karriere als Auftaktimpuls in ein Fachgespräch
0:08:02–0:08:08
über Teilzeitausbildung, die es jetzt wohl offenbar häufiger gibt in Deutschland. Super.
0:08:09–0:08:13
Gestern Abend waren wir auf eine Hochzeit eingeladen. Das kommt ja ab einem
0:08:13–0:08:14
bestimmten Alter nicht mehr so häufig vor.
0:08:14–0:08:18
Eine Zeit lang waren wir nicht auf vier, fünf Hochzeiten im Jahr.
0:08:19–0:08:22
Und jetzt hat das alles so ein bisschen abgenommen. Die ersten haben sich schon
0:08:22–0:08:23
wieder scheiden lassen.
0:08:24–0:08:29
Aber es ist ja immer schön, wenn man nochmal wieder den Beginn einer Ehe feiern
0:08:29–0:08:33
kann. Und in diesem Fall war es eben hier jemand aus der Kirchengemeinde,
0:08:33–0:08:35
die uns dann auch mit eingeladen haben.
0:08:35–0:08:40
Das war wirklich schön. Wir hatten da auf so einem Gutshof in einem Herrenhaus,
0:08:41–0:08:45
da war dann die Partylocation und das war einfach schicki.
0:08:45–0:08:51
Also so einen kleinen Fischteich davor und eine schöne Auffahrt und der ganze
0:08:51–0:08:53
Betrieb wird halt auch genutzt.
0:08:53–0:08:57
Das ist halt ein Reiterhof jetzt, aber eben das Haus, das alte Herrenhaus,
0:08:57–0:09:00
das ist Partylocation und die haben auch noch so ein paar Gästezimmer.
0:09:01–0:09:03
Ich muss mal gucken, die haben unter Garantie eine Homepage,
0:09:03–0:09:07
denn das Paar ist im Rahmen einer Hochzeitsmesse auf die Location aufmerksam geworden.
0:09:08–0:09:12
Und auf einem der Tische, so auf dem Flur, da lagen dann irgendwie,
0:09:12–0:09:17
weiß ich nicht, 50 verschiedene Flyer von Fotografen, von Leuten,
0:09:17–0:09:19
die Feuerwerk veranstalten, von,
0:09:20–0:09:23
Kosmetikern und weiß der Schinder was noch alles.
0:09:23–0:09:28
Also das ist halt, ja gut, Hochzeit ist auch so ein bisschen eine eigene Branche geworden.
0:09:28–0:09:32
Ja, war sehr schön über den Gottesdienst, kann ich nur Gutes sagen,
0:09:32–0:09:33
denn die Herzdame hat ihn geleitet.
0:09:34–0:09:40
Das war richtig gut. Und die Party war einfach sehr nett, obwohl wir schon relativ
0:09:40–0:09:44
früh los mussten, denn meine liebe Frau hat ja heute am Sonntag auch nochmal
0:09:44–0:09:47
wieder Gottesdienst und da muss auch noch ein bisschen was vorbereitet werden.
0:09:49–0:09:53
Und so sind wir da schon um 10 losgefahren oder kurz vor 10.
0:09:54–0:09:58
Da waren sie noch nicht mal vom Programm her so weit, dass getanzt wurde,
0:09:58–0:10:00
sondern sie waren noch bei den Reden.
0:10:00–0:10:03
Aber gegessen hatten wir schon mal. Also das war, sagte die Braut auch,
0:10:03–0:10:08
dass es wäre ihr ganz wichtig, dass es erst Essen gibt und wir dann uns die Reden anhören.
0:10:09–0:10:12
Ja, Essen war super. Und Kieler Caterer, der da aufgefahren hat.
0:10:13–0:10:17
Und das war alles sehr, sehr gut. Ja, sehr schöner Abend.
0:10:17–0:10:21
Und wenn ihr es noch nicht zufällig im Podcatcher gesehen habt,
0:10:21–0:10:24
es gibt eine neue Episode vom Podjournal, die ist jetzt dieses Mal ein bisschen
0:10:24–0:10:26
kürzer ausgefallen als zuletzt,
0:10:26–0:10:31
einfach weil ich nicht die Zeit hatte, so tief zu recherchieren wie sonst und
0:10:31–0:10:35
es auch nicht so viel gab, was jetzt irgendwie aufgefallen wäre.
0:10:35–0:10:40
Ich arbeite immer noch an der Terminfindung für eine Sonderepisode zum AI-Act,
0:10:40–0:10:43
kriegen wir auch noch hin, ist alles ein bisschen kompliziert.
0:10:45–0:10:48
Abgesehen davon bin ich der Meinung, dass Katharina Reiche als Bundeswirtschaftsministerin
0:10:48–0:10:51
zurücktreten sollte, bis das passiert oder bis eine weitere Folge erscheint
0:10:51–0:10:53
von Johann Schaas von einem Podcast.
0:10:53–0:10:56
Alles Gute und denkt dran, heute ist Wahl in Sachsen-Anhalt.
0:10:56–0:10:58
Die Umfragen haben wir alle gesehen.
0:10:58–0:11:03
AfD liegt da vorne als stärkste Kraft. Mal gucken, was am Ende dann daraus wird.
0:11:03–0:11:08
Also ich glaube, spannender als der Wahlabend heute werden die nächsten Tage
0:11:08–0:11:11
sein und Wochen, wo es dann darum geht, eine Koalition zu bauen.
0:11:12–0:11:15
Wer in Sachsen-Anhalt wohnt und das hier hört, der kann daran mithelfen.
0:11:15–0:11:18
Leute, macht keinen Scheiß mit eurem Kreuz. Wir hören uns auf der anderen Seite.

 

Mit Bezug auf diese Episoden:

Das Kleingedruckte:

Diese Jörn Schaars feiner Podcast-Episode wurde am 06.09.2026 aufgenommen und veröffentlicht. Sie steht unter Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)-Lizenz. Zu hören ist: Jörn Podcastcover: Siegfried Fock, Tobias Migge Musik: Jason Shaw („Jenny’s Theme„, CC-BY-SA)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Um von deinem eigenen Blog zu antworten, füge hier den Permalink zu deinem Antwort-Post ein. Deine Antwort erscheint (u. U. nach einer Freigabe) hier als Kommentar. Wenn du deine Antwort aktualisieren oder entfernen willst, kannst den Post bei dir einfach updaten oder löschen und die URL hier erneut eintragen. (Klingt komplizierter, als es ist, ehrlich!)