JSFP557: Termine sind kuschelbedürftige Rudeltiere

Von zu wenig Döner für diese Arbeitswoche.

Die Dauer der Episode 0:16:15Diese Episode erschien am 30. August 2026 um 10:19Downloads 297 Downloads

 
Ich hatte diese Woche sieben Termine und alle lagen an zwei Tagen. Immerhin ist einer kurzfristig ausgefallen, aber das machte mein Stresslevel nicht unbedingt kleiner. Hätte ich mal was Anständiges gelernt! Immerhin gab es auch ein bisschen Entspannungsmöglichkeiten und wenigsten einen Döner. Immerhin!

Diese Episode hat 10 Kapitelmarken und jede von ihnen ist durchschnittlich ca. 1 Minuten und 37 Sekunden lang.

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Shownotes:

 

Transkription der Episode anzeigen

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Moin und herzlich willkommen zu Jörn Schaars feinem Podcast Episode 557.
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Ich bin Jörn Schaar und ihr seid es nicht.
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Es gab ein bisschen Feedback zu den vergangenen Episoden und ich fange vorne an.
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Einmal zur 554, da hatte ich unter anderem gesprochen über Boykottaufrufe für
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Unternehmen, die Richtung rechts tendieren.
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Und da hat Stefan einen Kommentar ins Blog geschrieben mit einer Frage,
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warum ich denn Drogerie Müller, also DM, als problematisch empfände.
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Er hatte da andere Informationen und die sind natürlich vollkommen korrekt.
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Ich weiß gar nicht, was ich da genau durcheinanderbekommen habe,
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aber ich habe was durcheinanderbekommen.
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Denn der Eigentümer von DM hat sich eben genau gegen den Verband der Familienunternehmer
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gestellt, weil der sich für Gespräche mit der AfD ausgesprochen hatte.
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Insofern ist der Laden vollkommen unproblematisch.
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Das war ein Fehler, habe ich im Blog auch schon entsprechend kommentiert,
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möchte ich aber hier auch nochmal richtig stellen.
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Ja, generell zur letzten Episode. Ich hatte zwar gesagt, dass die MyHarmony wieder
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funktioniert, das war aber gewissermaßen ein Trugschluss. Also zu dem Zeitpunkt
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hatte ich sie am PC getestet und nicht am Gerät.
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Tatsächlich hat die Soundbar weiterhin nicht auf die Fernbedienung reagiert.
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Ich habe deswegen eine neue Universalfernbedienung gekauft und wie sich herausstellt,
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ist scheinbar die Soundbar kaputt, denn auch mit der neuen Fernbedienung passiert da gar nichts.
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Gleichzeitig kann die aber Beamer und Blu-Ray-Player steuern.
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Und weil diese neue Fernbedienung mir in der Einrichtung und in der Bedienung
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ein bisschen besser gefällt, behalten wir jetzt die und wir sind also wieder beim Start.
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Die neue Soundbar ist notwendig, aber wir brauchen ja eine, die einen passenden Anschluss hat.
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Jan hat da auf einen Adapter hingewiesen, der einen analogen Cinch-Eingang und
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einen digitalen optischen Ausgang hat. Der würde unser Problem mutmaßlich lösen,
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und etwa 20 Euro kosten. Das heißt, diese ganze Geschichte wird so ein bisschen zu einer Serie.
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Ganz kurz vorher hatte Andi noch angemerkt, dass man die betreffenden Geräte
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ja mittels ESP Home und einem Infrarotblaster wahrscheinlich auch über Home
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Assistant steuern kann.
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Das stimmt vermutlich auch, aber dann wäre ich halt der Einzige,
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der alles steuern kann, weil ich halt der Einzige bin hier im Haushalt,
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der die Home Assistant App installiert hat.
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Und wir wollen das ja auch beispielsweise für Besuch ermöglichen oder für die
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ganzen anderen Menschen, die zumindest zeitweise hier wohnen,
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die sollen auch damit klarkommen.
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Jetzt könnte man zum Beispiel einen smarten Lichtschalter benutzen,
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den wir sowieso schon dort haben.
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Der steuert bis jetzt die Lichtstimmung im Raum und sonst weiter nichts.
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Das könnte man natürlich auch so belegen, dass der auch Soundbar-Projekte und
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Player steuern kann.
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Was grundsätzlich eine tolle Idee ist, aber für mein derzeitiges Löffelkontingent,
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ist das einfach zu viel Bastelkram, da habe ich einfach gerade überhaupt nicht die Ruhe zu.
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Die Prioritäten liegen gerade anders und da ist es leichter,
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das Ganze so ein bisschen mit Geld zu bewerfen, sprich einfach neues Zeug zu kaufen.
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Diese Woche war wieder so ein Fall von „Termine sind Rudeltiere und sie kuscheln auch gerne“.
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Ich hatte drei vergleichsweise entspannte Tage und zwei hart anstrengende.
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Am Montag waren wir mit den beiden ehemaligen Gastteenies, die jetzt gerade mal
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wieder kurz da sind, zu einem Tagesausflug nach Sonderburg gefahren,
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ein bisschen durch die Stadt gelaufen, Soft-Eis gegessen und während die Mädels
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auf eigene Faust unterwegs waren, haben die Herzdame und ich ein Panini gegessen
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in einem sehr guten Café, dessen Namen ich mir nicht notiert habe.
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Das muss ich nochmal nachgucken.
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Und dann waren wir noch im Park der Sommerresidenz der königlichen Familie von
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Dänemark in Schloss Gråsten.
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Ich glaube, dass man es „Grosten“ ausspricht.
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Also das ist halt ein Schloss in der Nähe von Sonderburg, wo die ihren Sommerurlaub
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verbringen, aber in der Regel immer nur drei Wochen im Jahr.
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Außerhalb dieser Zeit kann man den Schlossgarten und den königlichen Küchengarten besuchen.
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Das Schloss selbst bleibt aber für die Öffentlichkeit nicht zugänglich,
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egal ob die nun da sind oder nicht.
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Ja, deswegen, wir haben dann die Chance genutzt und haben den Garten angeguckt.
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Ich habe aber im Wesentlichen den königlichen Mähroboter beaufsichtigt,
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während die Ladies mehr Energie hatten und den ganzen Schlosspark und eben auch
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diesen königlichen Küchengarten angeguckt haben, der tatsächlich sehr toll sein
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soll. Wollte ich auch immer mal sehen.
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Ich will nicht sagen als Inspiration, denn ich bin nur wirklich kein Gärtner.
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Aber der soll sehr sehenswert sein. Und die waren auch ganz zufrieden damit.
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Ja, gleichzeitig fand am Montag und am Dienstag noch sehr viel Organisationskram
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statt, also weil Aufträge reinkamen, weil Termine sich verschoben und ich noch
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ein paar Sachen organisieren musste.
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Das lief alles am Montag so ein bisschen nebenbei und am Dienstag habe ich dann,
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ein paar Sachen da noch fixiert, hatte eigentlich einen Termin am Dienstag,
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der sich dann aber verschoben hat.
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Und so hatte ich dann also am Mittwoch fünf der
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sieben Termine dieser Woche alle an einem Tag, immerhin zwei davon waren im
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Paket am selben Ort also ich hatte ja letzte Woche davon gesprochen,
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dass ich über so einen Treffpunkt für die Gaardener Drogenszene berichten werde,
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da hatte ich eben noch zwei Gesprächstermine, die Dienstag und Mittwoch stattfinden
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sollten, und dann stellte sich am Dienstagmorgen raus, dass der Dienstagtermin
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auch am Mittwoch stattfinden muss,
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Und insofern war das dann also ein Termin gewissermaßen. Dann hatte ich noch
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zwei andere Sachen, die im Landtag stattgefunden haben.
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Und an dem Tag stellte sich raus, dass der dritte Landtagstermin ausgefallen
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ist. Das habe ich aber erst erfahren, als ich dann schon im Landtag war.
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War aber jetzt auch nicht so brüllend wichtig, weil das ein Termin war,
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wo ich gesagt habe, das wäre ja interessant.
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Es war nur eine Pressekonferenz und da hätte ich dann theoretisch ein Angebot
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daraus entwickeln können.
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Das war also mehr ein Recherchetermin für mich, dass ich gesagt habe,
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ich möchte mir das anhören, um dann da vielleicht einen Beitrag daraus machen
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zu können. Irgendwann hat jetzt nicht geklappt, ist auch nicht tragisch, geht nix von kaputt.
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Und ich hatte zwischen den Terminen zum Drogentreff und denen im Landtag sogar
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noch Zeit für einen Döner bei Agora in Gaarden. Auch davon hatte ich letztes
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Mal gesprochen. Das war wieder sehr, sehr gut.
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Um die Mittagszeit ist es da wirklich wahnsinnig voll, weil da auch viele von
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der nahegelegenen Werft hingehen.
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Und insofern waren die ein bisschen gestresster als bei meinem letzten Besuch.
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Und der Döner fiel auch ein bisschen auseinander. Also ich habe mich ein bisschen
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mehr eingesaut als letztes Mal, aber ich nehme da sowieso immer sehr viele Servietten
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mit, einfach weil ich immer davon ausgehen muss, dass irgendwie Soßenalarm passiert.
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Und der letzte Termin des Tages endete dann für mich um 19 Uhr.
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Ich hätte noch da bleiben können. Das war eine Pressekonferenz mit anschließendem
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Empfang. Die haben mich auch sehr nett eingeladen. Ich habe auch schon viel mit denen zu tun gehabt.
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Das wäre bestimmt noch ein netter Abend gewesen, Aber ich hatte auch einfach
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keine Energie mehr. Ich bin morgens um kurz vor neun aus dem Haus und nach sieben
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Uhr wollte ich dann nicht noch weiter arbeiten, sondern nur noch nach Hause und ins Bett.
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Am Donnerstag habe ich zwei Manuskripte geschrieben, einerseits für den Drogentreff
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und andererseits für den Termin am Mittwochabend.
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Und ich habe für den Drogentreff auch den Beitrag produziert.
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Und außerdem hatte ich schon mal angelegt den Beitrag für das Azubi-Werk.
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Das waren diese Sachen, die ich am Dienstag im Landtag gemacht habe.
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Ich habe da in meinem Funkhausbüro in Kiel, hatte ich vorher auch schon die
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Sachen so weit vorbereitet, dass ich also nur noch den aktuellen Teil,
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der am Freitag stattfinden sollte, dort einfügen muss und war also insofern
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dann damit auch schon ganz gut davor und konnte dann,
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relativ zügig Feierabend machen, das war dann ganz gut.
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Abends sind wir noch essen gegangen mit den Mädels. Wir waren in Kiel im Santa
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Fe, das ist so ein Tex-Mex-Restaurant.
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Da habe ich mich ein bisschen überfressen, ehrlich gesagt. Ich hatte die Enchelada,
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und alter Schwede, ist das eine Riesenportion.
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Also im Nachhinein habe ich gedacht, es wäre mir wahrscheinlich auch an dem
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Tag besser gegangen, wenn ich
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einfach die Quesadilla aus der Vorspeise als Hauptgericht genommen hätte.
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Das wäre mutmaßlich besser gewesen. Aber es war wirklich fantastisch,
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es war wirklich ein toller Abend mit sehr leckerem Essen.
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Die Servicekraft, die wir da hatten, wirklich sehr gut drauf,
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konnte auch zu jedem Gericht was sagen, was ja auch wirklich toll ist,
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wenn die Leute sich im eigenen Sortiment auskennen.
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Das kann man ja auch heute nicht mehr so richtig erwarten. Und er hat auch nicht
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hinterm Berg gehalten mit seiner eigenen Meinung und sagte so,
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also es gibt gerade bei den Enchiladas, sagt er, gibt es Leute,
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die finden die total lecker und es gibt Leute, die finden die richtig schlecht.
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Das teilt sich ungefähr in der Hälfte und ich gehöre zu der Hälfte,
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die die nicht so gut finden.
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Aber es gibt halt genug Leute, die sie immer wieder bestellen.
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Deswegen bleibt es auf der Karte.
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Und wenn es dir nicht schmeckt, dann meckere mich nicht an. Ich habe dich gewarnt.
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Das war ungefähr so der Satz.
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Also das war wirklich gut. Also wir hatten da wirklich einen tollen Abend. Das war richtig nice.
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War eins der Highlights dieser Woche. Und der Freitag, der war dann ein bisschen anstrengender.
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Also vormittags zu einer Pressekonferenz. Da ging es um die Pläne für ein Azubi-Werk,
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das in Schleswig-Holstein entstehen soll,
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parallel zum Studierendenwerk eine Einrichtung zu schaffen, die dafür sorgt, dass,
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Azubis Wohnraum haben, dass die Ausbildungsförderungsberatung kriegen können,
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dass die aber auch Beratung im Konfliktfall bekommen, wenn was mit dem Arbeitgeber.
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Nicht so rund läuft, wie es sollte.
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Und die IHK und die Handwerkskammern eine Studie gemacht, die sagt,
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es geht am Bedarf vorbei.
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Und darum ging es in diesem Beitrag, das so ein bisschen mal gegenüberzustellen.
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Das hatte ich also, wie gesagt, die meisten Sachen, zwei Drittel davon schon
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ungefähr vorbereitet und musste dann also nur noch den Rest einfügen.
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Das war dann bis zwölf soweit erledigt und ich glaube mit der Produktion,
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also die hatte die KollegInnen in der Redaktion auch schon vorgewarnt,
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dass ich an dem Tag wenig Zeit haben würde.
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Und die haben sich wirklich beeilt mit dem Redigat, sodass ich um eins,
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glaube ich, fertig war mit der Produktion, alles überspielen konnte und entsprechend
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dann aufbrechen konnte nach Flensburg.
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Denn der Bundesinnenminister hatte seine Kollegen der Ostsee-Anrainerstaaten
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und Norwegens sowie den irischen Kollegen eingeladen, weil der Ire eben gerade
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die EU-Ratspräsidentschaft inne hat.
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Die haben über die Bedrohungen im Ostseeraum gesprochen, die hybriden Bedrohungen,
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die von Russland gerade ausgehen, aber eben auch den Drohnenvorfall am Flughafen
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Halle Leipzig. Das war nicht der Auslöser für das Treffen, war aber ein großes Thema.
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Und da sollte ich auch darüber berichten. Das lief im Prinzip unproblematisch.
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War halt insofern anstrengend, als es in der Marineschule in Flensburg-Mürwik
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war und da die Sicherheitsvorkehrungen doch ein bisschen höher waren als
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zwingend notwendig. Dass wir uns nicht frei auf dem Kasernengelände bewegen konnten,
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okay, kann man wahrscheinlich irgendwie argumentieren.
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Also ich war auch oft genug Tagen der offenen Tür in Kasernen,
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wo sich niemand dafür interessiert hat, wo Leute langgelaufen sind.
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Aber okay, sollen die mal so machen, dass da natürlich eine strenge Personenkontrolle
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inklusive Sprengstofffund stattfinden musste, auch alles in Ordnung.
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Aber es gab halt im Prinzip zwei Schauplätze, nämlich einerseits so ein Steg,
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so ein Anleger, wo ein Einsatzboot der Bundespolizei lag und dann etwas abseits
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davon ein Pressezentrum.
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Und von dem Zugang zum Steg bis zum Pressezentrums Eingang lass es 300 Meter
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gewesen sein. Eine Straße, die entlang einer Mauer führte, die zwei Meter hoch war.
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Und wir durften da nicht unbegleitet lang gehen.
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Wir mussten immer einen Bundespolizisten ansprechen, also wir wurden nicht
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komplett begleitet, aber es standen dann halt Bundespolizisten entlang der Strecke
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so, dass sie uns sehen konnten.
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Und ich habe mir halt gedacht, was soll das? Ich meine, wir sind alle sicherheitsüberprüft,
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alle unsere Ausrüstung wurde von einem Hund nach Sprengstoff abgesucht.
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Auch geografisch hätten wir an der Stelle nichts ausrichten können,
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was irgendwie einem Anschlag gleich hätte kommen können.
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Ja, meine Güte, das ist einfach, wenn sich Innenminister treffen,
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dann steigt, glaube ich, das gefühlte Sicherheitsbedürfnis nochmal stark an.
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Naja, Lirum Larum, als ich ankam, waren die noch da beschäftigt mit ihrer Konferenz
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und haben sich noch eine Vorführung der GSG 9 angeschaut, die auf dem Boot stattgefunden hat.
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Sind wohl auch nochmal mit einem Schnellboot über die Förde geballert worden,
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bevor dann die Pressekonferenz stattfand, draußen auf dem Steg, im Regen.
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Und wir haben dann unsere Fragen gestellt. Es waren wegen des Wetters,
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glaube ich, nur drei Fragen zugelassen, weil dem Minister auch sein Redezettel
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irgendwie weggeschwommen ist.
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Und dann ging es halt an die Produktion. Auch das war wieder ein bisschen stressig.
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Ich sollte was für die 18.10 Uhr machen.
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Ein Kollegengespräch sollte es werden. Und da war das dann so ein bisschen
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problematisch mit dem Timing, weil das Pressezentrum halt um 18 Uhr schließen sollte.
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Also habe ich gesagt, okay, dann nehme ich jetzt einen der bereitgestellten
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Shuttles und mache das Gespräch aus dem Auto.
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Hat dann auch nochmal 20 Minuten gedauert. Also ja, ich hatte Zeit genug,
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meinen Text zu schreiben und habe den dann aber am Ende doch gar nicht benutzt.
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Als wir dann fertig waren, fragte der Kollege denn, ob ich vielleicht noch O-Töne
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hatte für einen Beitrag für die 23.10 Uhr.
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Und die hatte ich und habe ich dann auch gerne noch gemacht,
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als ich wieder zu Hause war.
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Ich hatte aber auch noch ein Manuskript übrig von dem Termin am Mittwoch.
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Das hatte ich am Donnerstag auch noch geschrieben. und die Kollegin hatte sich
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das dann auch entsprechend angeguckt und Korrekturen geschickt und das habe
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ich noch schnell zu Ende überarbeitet, kurze telefonische Absprache,
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und dann habe ich das auch noch produziert und war dann gegen 22 Uhr mit dem Arbeitstag fertig.
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Und entsprechend war dann gestern nicht mehr viel los mit mir.
0:14:57–0:15:03
Obwohl wir waren dann noch zum Geburtstagsfrühstück eingeladen beim Patenkind der Herzdame.
0:15:03–0:15:05
Da sind wir sowieso immer sehr gerne,
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wir sind natürlich auch sehr gut befreundet, es war ein schöner Tag.
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Als wir dann wieder zu Hause waren, habe ich mich noch sehr kurz nur um die Hühner gekümmert.
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Sprich, da einfach noch ein bisschen Futter reingetan in den Auslauf.
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Habe die Hühnereier eingesammelt aus dem Stall und bin dann ins Schlafzimmer
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gewankt, um zwei Stunden bewusstlos zu werden. Ich war wirklich durch.
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Da war nicht mehr viel los.
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Das heißt aber auch, dass heute die To-Do-Liste noch ein bisschen länger ist.
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Ich habe noch ein paar Sachen, die hier so rund ums Haus und im Haus erledigt werden sollten.
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Noch nicht geschafft bisher und das steht jetzt noch an für heute und das wird
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also ein langer Tag mit Sachen, die ich wahrscheinlich aber auch nicht alle
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machen werde, weil es auch jetzt zum Teil nicht so wahnsinnig dringend ist.
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Das kann ich auch nochmal verschieben. Mal gucken, aber eine To-Do-Diste mit
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29 Punkten ist vielleicht auch ein bisschen viel.
0:16:03–0:16:05
Damit seid ihr wieder auf dem Stand. Abgesehen davon bin ich der Meinung,
0:16:05–0:16:09
dass Katharina Reiche als Bundeswirtschaftsministerin zurücktreten sollte.
0:16:09–0:16:12
Bis das passiert oder bis eine weitere Folge erscheint von Jörn Schaars
0:16:12–0:16:13
feinem Podcast: Alles Gute.

 

Mit Bezug auf diese Episoden:

Das Kleingedruckte:

Diese Jörn Schaars feiner Podcast-Episode wurde am 30.08.2026 aufgenommen und veröffentlicht. Sie steht unter Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)-Lizenz. Zu hören ist: Jörn Podcastcover: Siegfried Fock, Tobias Migge Musik: Jason Shaw („Jenny’s Theme„, CC-BY-SA)

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