Ich berichte ausführlich, fast monothematisch darüber wie ich die erste re:publica seit Pandemiebeginn erlebt habe.
In der Vorbereitung auf die erste re:publica seit zwei Pandemiejahren habe ich mir ein paar Gedanken darüber gemacht, was Du vielleicht nach Berlin mitnehmen möchtest.
Im Wesentlichen bin ich heute von diversem IT-Kram genervt: Der Drucker, der VLC-Player, Microsoft Teams und Wordpress machen mir graue Haare. Außerdem spreche ich noch kurz über eine überraschende Folge meiner kleinen OP und Mollys Beisetzung. Alles schon verkapitelmarkt und mit Warnhinweisen versehen, wer mag kann und sollte gern die dofen Stellen überspringen.
Viel zu erzählen hab ich wenig diese Woche: Weil ich viel zu tun hatte, blieb kaum Zeit für außerhäusliche Aktivität. Immerhin konnte ich ein bisschen Golf spielen und eine unanständig große Portion Baklava genießen. Daneben schmiede ich Reisepläne und frage mich, wie das mit meinem Pandemieverständnis zusammenpasst. Ideen und Meinungen dazu gern in die Kommentare!