Es geht um eine Reise zu einer Hochzeit in Bayern. Die fand in einem Schloss mit angeschlossenem Freizeitpark statt und das war ein echter Burner. Außerdem setze ich mich mit der neuen Preispolitik von Auphonic auseinander.
Ich schob mich vorbei an trödelnden Touris, lustlosen Restaurantbesitzern und arroganten WM-Stänkerern. Außerdem drehte ich einen kurzen Nachrichtenfilm über ein Radrennen, freute mich über eine poetische Pressemitteilung, verabredete mich wie in der Steinzeit, trug wütend eine Amazon-Rezension zu einer mutmaßlich sehr schlechten Personenwaage vor und frage mich ernsthaft, wie ich die Mediatheken von ARD und…
Es gibt wieder Neuigkeiten von meinen verzweifelten Versuchen, einen ordentlichen Rasen in meinen Garten zu kriegen. Außerdem freue ich mich sehr auf Wacken und komme da irgendwie von Matsch auf meinen Nachmittag im Watt. Ansonsten ärgere ich mich über Click&Buy, freue mich über die #24hPolizei-Aktion der Berliner Polizeitwitterer vom Dienst und trage wütend eine Rezension…
Der Balrog litt nach diesem unseligen Vorfall von Khazad-dûm unter Versagensängsten, sein Psychologie diagnostizierte ein schweres Burn-out-Syndrom. Blockaden des Weges musste der Balrog deshalb an ein Straßenbauunternehmen outsourcen.
Keine Sorge, der Titel ist nur der Alliteration wegen gewählt. 😀 Dotti wies mich auf etwas ganz Wesentliches hin: Wenn man zu Jörn Schaars feinem Podcast einschlafen will, dann kommt es nicht so gut, wenn irgendwo in der Mitte jemand rumschreit, weil er eine Amazon-Rezension mit wütender Stimme vorträgt. Deshalb gibt es die Rezensionslesungen jetzt…
Unterwegs im ÖPNV hat es der Nerds manchmal schwer, wenn er von seinem mobilen Internetdevice hochguckt. Was da alles passieren kann, schildert diese Kolumne.
Vielleicht sollte man während einer Zugfahrt häufiger hochgucken und sich seine Mitmenschen betrachten. Aber das hat Grenzen.
Jemand hat ein CDU-Plakat zur Europawahl so übermalt, dass jetzt „NSA erfolgreich in Europa“ dort steht, wo vorher „Gemeinsam erfolgreich in Europa“ prangte.
Auf Barcamps oder der re:publica trifft man Leute, denen man teils schon seit Jahren auf Twitter folgt und hat sich dann doch nichts zu sagen. Darum geht es in dieser Kolumne.
Ganz gut, wenn man mal eine Woche nicht so richtig podcastet, weil eine Sonderausgabe dazwischen gerät: Dann ist die nächste reguläre Folge voller Themen. 🙂 Ich war fasziniert von kleinen Modellautos, verwundert über ALDI-Personal, verärgert von Löwenzahn und überrascht von meinen Reinigungskünsten. Und irgendwie habe ich es geschafft, allein 13,5 Minuten über Tweetcaster zu sprechen,…