Krass, nächste Woche gibt es Jörn Schaars feinen Podcast schon ein Jahr. Hauptsächlich spreche ich aber über „Ich bin ein Star, holt mich hier raus!“ a.k.a. „Dschungelcamp“. Und ich habe ein mysteriöses Problem mit meinen Podcast-Feeds.
Ich gucke zurück auf unsere Jahres-End-Feierlichkeiten. Unter anderem mit meinem Lieblingsgericht Chili con (und für Madame sine) Carne. Und auch in diesem Jahr habe ich wieder eine Flasche Sprite über behalten. Es ist zum Aus-der-Haut-fahren!
Ich bin zwar schon sehr im Stress mit den Reisevorbereitungen für die Weihnachtsfahrt zu meinen Eltern. Aber dabei muss immer Zeit bleiben, sich mit cheesy 90er-Jahre-Faxvorlagen zu befassen.
Wir haben uns im Kieler Schloss das Stück „Cave Woman“ mit Heike Feist angeguckt und ich mochte es grundsätzlich. Bis zu dem Moment in dem die Schauspielerin den Ton-Menschen angemault hat. Schwierig.
Wenn ich auf irgendwas gerade mal keinen Bock habe, dann sind es die Bedingungen meiner Bank. Deswegen bemühe ich mich jetzt um einen Wechsel zur GLS-Bank, weil die einerseits bessere Konditionen bietet und andererseits nur in ethisch einwandfreie Projekte investiert. Zur Feier des Tages habe ich einen echt unleckeren Burger gegessen.
Ich habe mich mal wieder über eine Polizeipressemeldung amüsiert, Rosenkohl gekocht und bin auf der Suche nach einer neuen Bratpfannne. Tipps?
Ich philosophiere über die Soundqualität von Handyaufnahmen, empfehle bekannte Podcasts und freue mich an Craft Beer.
Ich habe eins meiner alten Schallschutzelemente reaktiviert und dabei wird mir doch direkt schwindelig vom Draufgucken. Das muss an der psychedelischen Form liegen. Ich habe mir auch noch den neuen X-Men-Streifen angeguckt und gleich bestellt, denn ich bin von einem deutlichen DVD-Sammeltrieb besessen.
Heute geht es, neben meinem Facebook-Account, um zwei Mordfälle, über die ich berichtet habe. Außerdem habe ich versucht, mir eine neue Speicherkarte für mein Aufnahmegerät zu besorgen und das war ja vielleicht was.
Irgendwie gibt es bei mir ein Sync-Problem, über das ich mit Euch sprechen möchte. Dann war ich beim verkaufsoffenen Sonntag und habe mich köstlich über diese saudämlichen Aufdrucke amüsiert, ohne die man heutzutage gar keinen Pulli mehr bekommt. Wenn ich jetzt noch von unserem Besuch bei meinen Eltern und an den Wilhelmssteinen anfange, wird der…