Ich habe diese Woche lauter schönes Zeug gemacht. Es war Kieler Woche, da waren wir in wechselnder Besetzung unterwegs, wir haben neue Landarzt-Schauplätze für uns entdeckt und dann war ja auch noch Karl-May-Premiere in Bad Segeberg. Das einzig nicht so Schöne in dieser Woche war, dass das Carsharing-Angebot hier im Dorf wohl eingestellt wird.
Diese Woche hatte ich mehrfach Reporterpech, mir sind gleich zwei Termine geplatzt und das hat in der Folge für etwas mehr Stress gesorgt, als ohnehin schon da war. Außerdem habe ich „The Mandalorian“ beendet, einen Rewatch der Dinos gestartet, für den Schutz der Demokratie demonstriert und das erzähle ich alles ausführlich.
Mein Tag war heute erschreckend unproduktiv, weil von drei Interviewgästen nur einer aufgetaucht ist.
Wir haben einiges zu besprechen in dieser Episode: Einerseits natürlich das großartige Feedback auf die Toastbrotverschwörung (Ep. 407) und dann sowohl ein paar Dinge mit Arbeitsbezug, als auch die Freizeitverpflichtungen, die uns erneut nach Bad Segeberg führten. Fledermäuse und dann auch die Premiere von „Winnetou 1 – Blutsbrüder“ am Kalkberg. Das allein reicht eigentlich schon…
Nach kurzen Startschwierigkeiten guckt Jörn auf die Arbeitswoche zurück und Gesche guckt irritiert. Wir sprechen über einen Ausflug nach Friedrichskoog, leckeres Essen am Deich und Gesche zieht ihr persönliches Kirchentagsfazit. Außerdem beschäftigt uns die offenbar ungerade Anzahl von Toastbrotscheiben in einer Packung. Ein Problem für das Gesche mehrere, wie Jörn findet, unkonventionelle Lösungsvorschläge anbietet. Bisschen…
Auch in dieser Woche ist wenig passiert, das für den Podcast geeignet wäre. In diese Episode kombiniere ich also das wenige, das passiert ist, mit Empfehlungen für Deinen Podcastkonsum.
Eigentlich will ich nur über ein paar simple Dinge sprechen, aber irgendwie kommt mir immer etwas dazwischen. Mein eigenes Abendessen in dem Fall, denn das verlangt mitunter meine ungeteilte Aufmerksamkeit. Diesen Moment teile ich jedoch mit meinen Lieblingshörern, da muss sich das Abendessen im Zweifel unterordnen – und es straft mich anschließend im wahrsten Sinne…