Wir haben einen schönen Touri-Tag in Hamburg verbracht, auch wenn das Wetter und militante Veganer für etwas schlechte Stimmung sorgten. Ich habe mich sehr über einen erneuten Besuch im Miniatur-Wunderland und auf der Rickmer Rickmers gefreut, eine Dame in einer Imbiss-Bude aus dem Konzept gebracht und fast den kompletten Heimweg verschlafen. Abends allerdings fuhr uns…
Ich hatte diese Woche an jedem Tag einen Termin und war dabei zwischen Rieseby, Nordfriesland und Kiel unterwegs. Neben Ladestress und Digitalschlüsselproblemen mit dem Carsharing-Auto war ich genervt von der App des Nahverkehrsverbundes. Zum Glück hatte ich auch Gelegenheit für gleich drei Besuche in unterschiedlichen Dönerläden.
Seit einer halben Ewigkeit ruft Frau Brüllen dazu auf, immer am fünften eines Monats den eigenen Tagesablauf zu beschreiben. Nun denn.
Ich war dienstlich und privat unterwegs und das war alles sehr fein, auch wenn es zumindest punktuell auch einigen Stress zu bewältigen gab. Dabei hilft üblicherweise ein Döner, derer gab es in den vergangenen Tagen gleich mehrere.
Die Arbeitswoche besteht in dieser Woche aus sieben Tagen und geht nahtlos weiter, was sie also zu einer Arbeitsdoppelwoche machen wird. Aber wer wird sich beklagen? Augen auf bei der Berufswahl! Ich war sehr viel unterwegs in nahezu allen mir vorliegenden Fortbewegungsmitteln mit Rädern, Schienen und Rümpfen. Dabei gab es einen Schreckmoment mit Linux, Sandburgen,…
Diese Woche war richtig viel los, unter anderem habe ich mein Handy verloren: Keine 2FA, keine Podcasts, kein Carsharing und kein Kalender. Dabei hätte ich eine Menge davon an jenem Tag gebraucht. Am Ende ging alles gut aus und ich konnte in anderer Sache sogar noch meine Karma-Punkte auffüllen.
Ich habe diese Woche lauter schönes Zeug gemacht. Es war Kieler Woche, da waren wir in wechselnder Besetzung unterwegs, wir haben neue Landarzt-Schauplätze für uns entdeckt und dann war ja auch noch Karl-May-Premiere in Bad Segeberg. Das einzig nicht so Schöne in dieser Woche war, dass das Carsharing-Angebot hier im Dorf wohl eingestellt wird.
Seit ziemlich genau elf Jahren gibt es diese kleine Produktion inzwischen schon. Davon erzähle ich noch einmal kurz und berichte dann etwas ausführlicher von den Treffen mit den Eltern der beiden Gastteenies, einer kleinen Bürokratie-Rundreise und unserem Medienkonsum.
Diese Woche gibt es zu jedem Tag zumindest ein kleines Stichwort zu erzählen, den jeden Tag ist etwas Interessantes passiert. Und weh getan habe ich mir auch noch. Bitte nicht wundern: Die Kapitelmarken sind in dieser Woche automatisch generiert. Um das selber zu machen, fehlte mir in der Postproduktion eine Gehirnzelle.
Ich war endlich mal wieder auf dem Golfplatz und hatte dabei unerwartet viel Spaß mit einem Golfcart. Dienstlich habe ich über ein neues Ammoniakterminal berichtet und dabei einmal mehr das Carsharing-Auto hier aus dem Dorf im Einsatz gehabt. Wie das lief und was wir am langen Wochenende so gemacht haben, erzähle ich in gut 16…